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Difficult love

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P12 / MaleSlash
Azusa Nakano Tsumugi Kotobuki
12.07.2014
12.04.2016
16
18.111
1
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12.02.2015 920
 
Doch bevor ich richtig darüber nachdenken konnte durchzuckte mich ein höllischer Schmerz.
Schmerzverzerrt schloss ich meine Augen.
Warum war ich in einem Traum in der Lage dazu schmerz zu fühlen?
Und warum will es nicht aufhören?
Azusa…du musst bei uns bleiben!
Leichter gesagt, als getan…
Meine Sinne schwanden dahin…meine Augen fielen zu…
Und als ich sie wieder auftat war ich in meinem Zimmer.
„Schon wieder…“  murmelte ich.
Was hatten diese Träume nur zu bedeuten?
Und warum musste ich so leiden?
Ich stand auf…doch fiel wieder um.
Mir war schwindelig und ich konnte mich nicht bewegen.
Ich hoffte nur, dass es bald vorbei sein würde…
Danach…schlief ich wieder ein…
„Azusa-Chan?“
Vor Schreck wachte ich auf. Meine Mutter stand an meinem Bett und sah mich besorgt an.
„Geht es dir nicht gut? Du hast dich seit heute nach der Schule nicht geregt.“
Ich schaute mich um. Mir war auch nicht mehr schwindelig…aber dieses komische Gefühl hatte ich dennoch in meinem Bauch…das Gefühl, das etwas ganz schlimmes passieren würde.
„M-mir geht es gut, keine Sorge. Ich war nur sooo müde“ lächelte ich.
Ich wollte unbedingt noch einmal mit Ui-Chan sprechen, deswegen durfte ich nicht sagen das ich mich nicht gut fühlte.
„Na dann ist ja gut. Was möchtest du heute zu Abend essen?
Ich gehe gleich einkaufen…“
Ich war hin und hergerissen. Ich wollte Mugi von den Träumen erzählen…aber ich hatte angst, sie würde mich nicht ernst nehmen.
Obwohl…diese Stimme haben wir damals beide gehört.
Vielleicht hat das ja was zu bedeuten? Ich werde es mal probieren…
Am Montag in der Schule:

„Guten Morgen Senpai’s!“ grüßte ich.
„Morgen!“ riefen alle im Chor. Ich sah Ui-Chan und ein paar andere Mädchen zusammen stehen und sie schienen so, als ob sie Ui bemitleiden würden.
Als sich unsere Blicke trafen sah es für einen Moment so aus, als ob ihr Blick, den sie mir schenkte, eiskalt und hasserfüllt war…aber auch traurig…
Doch dann sah sie mich leicht lächelnd an und wünschte mir einen guten Morgen.
Da die Mädchen aus der Gruppe mich alle so anstarrten traute ich mich nicht mehr zu sagen als nur „M-morgen…“
Dann drehte ich mich weg und blieb bei Mugi und den Senpai’s.
In der Frühstückspause aß ich mein Bento und starrte verloren in die Box, aus der ich immer wieder Reis nahm und ihn aß.
„Azu…sa?“ jemand berührte sanft meine Schulter.
Als ich hochsah sah ich, das es Mugi-Chan war.
„M-mugi. Was machst du hier?“ fragte ich verwundert und ließ meine Essstäbchen auf den Tisch fallen.
„Ich muss mit dir reden, Azusa-Chan…“ sagte sie entschlossen und sah dabei auch noch so verdammt süß aus!
Ich packte schnell mein Bento weg und ging mit ihr nach draußen.
„Du verheimlichst mir doch was. Etwas, was mit Ui-Chan zutun hat, stimmts?“
Was? Wie war sie darauf gekommen?
„Nein, es ist nichts…“ log ich.
„Lüg nicht, ich bin doch deine Freundin. Ich sehe, wenn was ist.“ Lächelte sie.
Ich seufzte.
„Na schön. Ich wusste nicht recht, ob ich es dir erzählen sollte, aber…“
„Azusa…bevor du mir etwas sagst würde ich gerne noch etwas loswerden…“
Mugi sah mir ernst in die Augen.
Dann sprach sie: „Ich habe träume!“
„Träume?“ meinte sie etwa solche wie ich sie habe?
„Naja…ich fühle mich schlecht, so, als ob ich einen Alptraum hätte und es passieren seltsame Dinge in den Träumen…“
„Was für seltsame Dinge?“ fragte ich sie gespannt.
Würde sie wohl auch von solch einer Welt träumen wie ich es tat?
„Nun ja…“ fing sie an, doch sie wurde unterbrochen.

Ding dong~

Die doofe Schulklingel zerstörte den Moment…
„Tut mir leid, ich muss jetzt zurück zu meiner Klasse.
Aber wir sprechen ein andern Mal weiter, okay?
Ruf mich an!“ lächelte sie sanft und ging langsam zurück zu ihrer Klasse.
Verloren und unaufgeklärt stand ich da und wusste nicht, was ich jetzt machen sollte.
Ich ging zurück in meine Klasse und versuchte mich auf den Unterricht zu konzentrieren.
„Heute lernen wir etwas über das Thema Eifersucht.“
Fing die Lehrerin an und schrieb etwas an die Tafel.
Ein flaues Gefühl machte sich in mir breit als ich zu Ui hinüberschaute.
Sie aber holte ihr Heft raus und begann mitzuschreiben.
„Eifersucht empfindet man wann?“
Fragte die Lehrerin.
Ich hob zögernd meine Hand.
„Nakano-San. Bitte.“
„Ähm….wenn man den Geliebten/Geliebte mit einem/einer anderen zusammen sieht.“
„Sehr gut! Liebe ist voll von Gefühlen und darunter ist auch Eifersucht.
Ich möchte, dass ihr euch Gedanken darüber macht was Eifersucht heißt und was das auslösen könnte.
Dazu gebe ich euch einen Zettel, den ihr bitte ausfüllt.“
Sie teilte die Blätter aus und bereits jetzt ahnte ich, dass das eine seehr lange Unterrichtsstunde werden würde…
Nach der Stunde hatten wir eine Freistunde und ich verbrachte sie damit über Eifersucht nachzudenken….
Ui benahm sich seltsam. Aber war das so, weil sie Eifersüchtig auf mich und Mugi war?
Oder weil ich sie vernachlässigt hatte?
Bevor mich das ganze auffrisst entschloss ich mich dazu Ui selbst zu fragen…
Doch als ich in der Pause nach ihr suchte, erwartete mich eine böse Überraschung.
„U-ui?!“  entsetzt starrtest du die Braunhaarige an…
Sie küsste ihre kleine Schwester Yui!
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Huhu! Hier ist Len.
Hier das versprochene Kapitel.  x3
Es tut mir leid wenn es etwas kurz geworden ist, aber im Moment habe ich noch so viel vor mir…x-x
Ich hoffe, das nächste Mal wird es besser. *lach*
Bis dahin – Sayounara!
Eure Len.
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