Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

ganz ausversehen

GeschichteAllgemein / P18
08.07.2014
31.08.2014
5
3.951
 
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
08.07.2014 1.081
 
Es t ein schöner Montag morgen, draußen scheint schon seit einigen Stunden die Sonne und Catherine schläft immer noch seelenruhig in ihrem großen Doppelbett. Die Brünette 22 jährige Dame hätte schon seit gut 2 stunden aufstehen müssen, ihr Handy Wecker klingelt nun mittlerweile schon das 3 mal. Sie blickte ganz verschlafen auf ihr Handy, da merkte sie das erste mal das sie hätte schon längst aufstehen müssen. Catherine springt mit viel Elan aus dem Bett  und rannte zum Kleiderschrank. Die Junge Frau traute ihrem Gefühl nicht also drehte sie sich um und erschrak denn  dort sah sie das ein fremder Mann ihn ihrem Bett lag.  Sie zog sich schnell was an und rannte dann ins Bad wo sie sich ihre Zähne putzte,  danach sah sie ihn ihrem Spiegel und dachte bei sich >wieso liegt ein fremder Mann in meinem Bett< Catehrine holte sich einen Zopfgummi und band sich ihre Harre zu einem Pferdeschwanz zusammen. Danach ging sie zu ihrem Nachtschrank und holte sich ihre Autoschlüssel, sie rannte dann die treppen runter und begegnete dort einer Nachbarin.

Nachbarin: ist es bei ihnen immer so laut, und haben sie immer so oft Männerbesuch?
Catherine: Nee es ist nicht immer laut aber ich muss jetzt auch los war nett mit ihnen zu plaudern.

Als sie bei ihrem Auto war dachte Catherine nochmal genau nach >wieso lag da ein fremder Mann in meinem Bett, wieso habe ich verschlafen?<
Sie stieg in ihren Wagen und fuhr knapp eine Stunde bis zur Feuerwache. Da es ihr im Auto zu ruhig war machte sie das Radio an dort lief der Song "My love is your Love" von Whitney Housten, sie konnte nicht anderes als Laut mitzusingen. Das ist nämlich ihr Lieblingslied denn dieser Song wurde auf ihrer Hochzeit damals gespielt.  Als sie an diesen Tag zurück dachte liefen ihr die Tränen über ihr schön geschminktes Gesicht, zum glück hatte sie Wasser feste Schminke. Nach 40 Minuten kam sie endlich auf der Feuerwache an. Catherine stieg aus ihrem Wagen und ging langsam auf die Feuerwache zu, da kam auch schon der Chief raus gelaufen. Chief Boden lief auf die Junge Frau zu und nahm sie in den Arm, Catherine jedoch löste sich aus dieser Umarmung schnell wieder.

Chief Boden: Hallo Kate Schatz ist alles gut bei dir?
Catherine: Ja was soll denn nicht gut sein bitte?
Chief Boden weinte bei dem Anblick von Catherine
Catherine: Dad du brauchst bei meinem Anblick nicht anfangen zu heulen!
Chief: Es tut mir leid Kate ich habe euch im Stich gelassen"
Catherine: Das du mein Dad bist das leibt unter uns ist das in Ordnung ich finde das muss nicht jeder wissen!  Dad nur das du das weißt ich bitte dich darum das du mich genau so behandelst wie die anderen hierbitte

Chief Boden schaute seine Tochter an und nickte traurig mit dem Kopf, sie sah das und ging zu ihrem Vater und Catherine nahm ihn nochmal in den Arm. Die beiden gingen in den Aufenthaltsraum von der Wache und dort warten sie eine weile bis sie nach 30 Minuten die Autos sahen. Als die Autos eingeparkt sind kamen die Männer in den Raum und Catherine sah als erstes Kelly Severide der in seiner Uniform so Sexy aussah das sie gleich heiße Fantasien bekam. Der Chief stellte seinen Männern Catherine vor.

Chief: Das ist eure neue Kollegin Catherine Miller sie ist 22 Jahre alt, und seit ihrem 8 Lebensjahr bei der Feuerwehr.

Die Jungs schauten sie an und pfiffen auch gleich, Catherine bekam das mit aber überspielte es mit einem kleinen lächeln.
Catherine: Hallo Jungs, ich heiße Catherine Miller und wie gesagt bin ich 22 Jahre alt und ich finde es super das ich bei euch sein darf.
Kelly ging nun auch zu Catherine hin.
Kelly: Hallo Catherine ich heiße Kelly Severide und ich bin Lieutenant  der Resque Squad Gruppe 3. Falls sie hilfe brauchen sich hier zurecht zu finden dann sagen sie mir bitte bescheid.
Catherine sah ihn mit großen augen an
Catherine: kannst du mir bitte zeigen wo sich die Toiletten befinden?
Kelly: Ja natürlich Madam bitte folgen sie mir

Kelly ging den Flur runter und sah ab und zu hinter sich um zu schauen ob Catherine hinterher kam. Catherine wunderte sich wieso sie auf einmal solche Gedanken hatte denn eigentlich denkt sie nie an Sex wenn sie einen Typen das erste mal traf, aber bei Kelly war es anders. Am liebsten würde sie ihn hier und jetzt vernaschen. Kelly war nun an den Toiletten angekommen und da Catherine noch in ihren Gedanken war rempelte sie ihn aus versehen an. Sie entschuldigte sich bei ihm und ging dann auf die Toilette aber sie kam nach 2 Sekunden wieder raus und zog Kelly mit in die eine Kabine. Kelly wunderte sich was sie wollte, Catherine küsste Kelly leidenschaftlich.
Kelly fand es komisch und wollte gerade gehen aber da stand Catherine vor der Tür.
Catherine: entweder du gehst oder du bleibst hier und schläfst mit mir?
Das ließ Kelly sich nicht 2 mal sagen also ging er zu ihr und er Küsste sie. Er hob sie hoch und presste sie gegen die Wand, das fand sie so heiß das sie noch mehr erregter war als vorher. Die beiden küssten sich und Kelly seine  Hände gingen unter ihr T-Shirt und streichelten ihre Brüste. Sie stöhnte schon ein wenig auf und im nächsten Moment ging die Sirene an, sie schaute Kelly traurig an.

Kelly: Wollen wir das beenden wenn ich morgen Schluss habe Miss Miller
Catherine: Da ich auch bis morgen Arbeiten muss können wir das auch heute Abend machen, ich würde sagen in einem Raum wo ein Bett steht?
Kelly: gerne doch aber ich muss jetzt erstmal los also bis nachher meine Schönheit.

Kelly ging schnell zu seinen Kameraden und Catherine ging in den Aufenthaltsraum, sie steht am Dienstbrett hier in der Wache eingeteilt. SIe geht als erstes in die Halle wo sonst die Autos stehen und dort sah sie auch schon den Dreck, sie nahm sich den Besen und machte sich Musik an und fegte dann schnell die Halle aus da sie danach Hunger bekam, ging sie in die Küche. Dort angekommen machte sie den Kühlschrank auf und sah das dort nichts drin war. Sie ging zum Cihief und fragte ob sie Essen einkaufen kann um was zu Kochen er sagte ihr ja sie darf also ging sie zu ihrem Auto und fuhr langsam zum Einkaufsmarkt.
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast