Eines schönen Tages, in Hauntquarters…

von - Leela -
KurzgeschichteAllgemein / P12
Apparitia Fangster Long John Scarechrome Mysteria Prime Evil Scared Stiff
07.07.2014
07.07.2014
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Diese Geschichte ist dem Wettbewerb »Geheimniskrämer« von EnyLH gewidmet.

Hinweis: Ich richte mich nach der alten, klassischen Rechtschreibung.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen; ich hatte ihn beim Schreiben auf jeden Fall. ^^

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Eines schönen Tages, in Hauntquarters…

Das mächtige Buch auf dem Lesepult in der großen Halle des Geisterhauptquartiers schlug mit solcher Wucht zu, daß selbst der Geisterlady, die gerade in die Halle gekommen war, der Schreck durch ihr spektrales Selbst fuhr. Der Blick ihres Herrn, der am Lesepult stand, bohrte sich förmlich in ihre spirituelle Substanz. Apparitia begegnete Prime Evils durchdringenden Blick verhalten. Sie war nur in die Halle gekommen, um den Weg nach draußen abzukürzen. „Ist… alles in Ordnung, großer Meister?“
      „Was soll deiner Meinung nach nicht in Ordnung sein?“ fragte das selbsternannte Oberhaupt aller Geister ungehalten zurück, ohne sie aus den Augen zu lassen.
      Apparitia musterte ihn argwöhnisch und entschied, lieber nicht noch einmal nachzuhaken. Dafür kannte sie ihren Boss zu gut, und wußte, mit seinem Gemüt war nicht zu spaßen. Er hatte nicht umsonst den Titel »Großbösemeister«. Auch wenn sie eine gewisse Wißbegierde verspürte, allein schon um einschätzen zu können, worauf sie und ihre Kollegen sich eventuell einzustellen hatten, vermied sie es, darauf einzugehen. Statt dessen setzte ihren Weg fort.
      Prime Evils Augen verfolgten sie, bis sie die Halle verlassen hatte – nicht ohne ihm noch einmal einen argwöhnischen Blick zugeworfen zu haben. Erst als er sicher war, daß sie ihn kein zweites Mal überraschen würde, schlug er das Buch wieder auf und fluchte, da er in der Hast die Seite verschlagen hatte. Sorgfältig suchte er die Stelle wieder heraus, an der er unterbrochen worden war. Er ging die auf der Seite beschriebene Liste aufmerksam durch und nickte. Er würde noch ein paar Besorgungen machen müssen, dann konnte er endlich beginnen. Seit er dieses Rezept gefunden hatte, war der Bösewicht in dem flammend roten Gewand darauf fixiert, es umzusetzen, koste es, was es wolle. Aber hiervon durfte kein anderer je erfahren. Auch seine untergebenen Geister nicht…

Nachdem er das Buch sorgfältig unter Verschluß genommen hatte, nahm Prime Evil die Liste der fehlenden Zutaten in die Hand und studierte sie aufmerksam. Die dunklen Augen des Dämonenfürsten verengten sich in der stahlblauen Maske auf seinem Gesicht. Er würde sicher alle Zutaten auf dem Spukermarkt bekommen. Aber er mußte vorsichtig sein! Niemand durfte etwas mitbekommen oder Verdacht schöpfen. Diesen kleinen Triumph wollte er für sich allein.
      Er sah sich schnell um, und als er sich allein fühlte, schnippte er mit den Fingern, um sich eine passende Verkleidung zu materialisieren, in der er unerkannt operieren konnte. Rasch warf er sich die braune Robe mit der Kapuze über, ohne zu merken, wie sein Handlanger und ergebener Diener, die Geisterratte Bratarat, an der Tür innehielt, erstaunt den Atem anhielt und in die andere Richtung verschwand. Der Großbösemeister achtete darauf, sein grünhäutiges spektrales Selbst unter dem Mantel zu verbergen und machte sich auf den Weg.
      Auf dem Korridor zum Hinterausgang kamen ihm zwei Mitglieder seiner Geistertruppe entgegen. Der knochengesichtige Ritter Sir Trancealot und Floatzart, der Kapellmeister der Angst, waren ins Gespräch vertieft und nahmen nicht einmal von ihm Notiz. Anscheinend funktionierte die Verkleidung gut! Der hochgewachsene böse Ritter aller Orten unterhielt sich angeregt mit dem kleinen Kapellmeistergeist mit dem österreichischem Akzent, als Prime Evil gerade auf die Tür zusteuerte, die nach draußen führte. Der knöcherne Ritter achtete gar nicht auf die unscheinbare Gestalt – zu wenig, wie sich einen Augenblick später herausstellte, denn plötzlich stießen die beiden Passanten zusammen. „Oh, Verzeihung!“ sagte Trancealot automatisch und wollte schon weitergehen, als er stutzte. Es war nur ein ganz kurzer Augenblick, in dem er meinte, eine vertraute Miene unter der Kapuze ausgemacht zu haben. „Meister? Seid Ihr es?“
      Die Gestalt hielt kurz inne, dann schwebte sie schnell weiter, ohne den beiden verdutzten Geistern auch nur eine Reaktion zuteil werden zu lassen.
      Trancealot und Floatzart wechselten einen irritierten Blick. Dann setzten sie ihr Gespräch fort, obwohl sie die merkwürdige Begegnung nicht mehr ganz losließ.

Nur wenig später kam Prime Evil auf dem Spukermarkt an. Wie immer war hier viel Trubel, und er wußte, daß auch einige seiner Geister gerne Kunden hier auf dem Markt waren. Das Gelände war groß, so daß die Chancen auf eine ungewünschte Begegnung recht gering waren, trotzdem durfte er den Aspekt nicht ganz außer Acht lassen. Wenn tatsächlich jemand von seinen Leuten hier war, durften sie sich nicht zufällig über den Weg laufen. Wachsam beobachtete er die Menge unbekannter Geister und Kreaturen, bevor er einen schnellen Blick auf die Liste warf und die fehlenden Zutaten einkaufte. Alles lief nach Plan. Die ersten Stände besuchte er ohne nennenswerte Komplikationen, und schließlich benötigte er nur noch eine Zutat für sein Werk.
      Gerade war er bei einem magischen Gewürzstand angekommen, als er plötzlich eine bekannte Stimme unangenehm nahe bei sich hörte. „Ich nehme noch ein Döschen von diesem hier!“
      Elektrisiert wandte sich der Herr des Bösen in die Richtung um, aus der die Stimme kam. Diese fatale Reaktion passierte so automatisch, daß er sie nicht hatte verhindern können.
      Mysteria bezahlte gerade. Die dunkelhaarige, blasse Geisterlady in dem violetten Kleid hatte ihn noch gar nicht bemerkt. Er zögerte eine Sekunde zu lange. Als sie die Tüte nahm und sich zum Gehen wandte, trafen sich ihre Blicke automatisch. Mysteria stand das Erstaunen ins Gesicht geschrieben, als sie ihren Herrn in dem für ihn ungewöhnlichen Gewand erblickte. „Darling! Bist du das?“
      „Nein!“ erwiderte Prime Evil geistesgegenwärtig. „Nein, ich bin es nicht! Sie müssen mich verwechseln!“ Er zog die Kapuze weiter ins Gesicht, obwohl er wußte, daß es bereits zu spät war.
      Mysteria sah ihn sprachlos in Erstaunen an.
      „Ich bin es nicht!“ zischte Prime Evil noch einmal drohend, bevor er schnell seinen Weg fortsetzte und seine Stellvertreterin entgeistert stehenließ. Er würde auch bei einem anderen Stand Fledermauszehennagelablagerungen bekommen. Innerlich fluchte er. Warum mußte er auch ausgerechnet hier einem Mitglied seiner Truppe begegnen?

Ohne weitere Zwischenfälle schaffte es der selbsternannte Herrscher aller Geister zurück in seinen Palast und brachte die Tüte in die große Halle. Er fand sie nicht leer vor: Haunter und Long John Scarechrome hatten sich zu einem spontanen Schachspiel eingefunden. „Halle säubern!“ grollte Prime Evil, ohne ihnen großartig Beachtung zu schenken.
      Der Großwildjäger und der Piratengeist sahen verwundert auf. „Äh, euer Eminenz, die Halle wurde gerade erst ausgiebig gewischt!“ begann der Geist in der Safarikleidung.
      Sein Meister wandte sich abrupt mit in wildem Zorn aufglimmenden Augen zu ihnen um. „Von euch säubern, ihr Miniaturhirne!“
      „Ah! Ist ja schon gut, alter Jun…“ Haunter kam nicht mehr dazu, seinen Satz zu vollenden, als er ohne Vorwarnung von einem Energiestrahl getroffen wurde, den der Dämonenfürst aus seinen Händen abgefeuert hatte. „Nenn mich nicht »alter Junge«! Und jetzt raus hier! Pronto!“
      Der Brite und der Pirat wechselten einen schnellen Blick und entschlossen sich, der Aufforderung besser sofort Folge zu leisten.
      Prime Evil sah ihnen mit zu zornigen Schlitzen verengten Augen nach und wartete, bis er sich sicher sein konnte, daß er allein war. Dann endlich konnte er sich seinen Vorbereitungen widmen. Der Herr des Bösen baute gerade den Kessel an einer sorgfältig ausgesuchten Stelle in der großen Halle auf und kontrollierte den Mondstand, der für sein Rezept von großer Wichtigkeit war, als er plötzlich Stimmen aus der anderen Richtung vernahm. Als er herumschoß, kamen zwei weitere seiner Untergebenen gerade gut gelaunt und scherzend in den Raum.
      Scared Stiffs Blick fiel automatisch auf das Lesepult. „Oh, was ist das?“ Der Robotergeist konnte gar nicht so schnell schauen, wie ein Energiestrahl aus der Hand des großen Meisters ihn in seine Einzelteile zerlegt hatte.
      Der Werwolfgeist an seiner Seite war mit einem Aufheulen aus der Reichweite gesprungen. Mit großen Augen sah Fangster seinen Meister an. Mit einer einzigen Handbewegung hatte der Großbösemeister ohne jede Vorwarnung das instabile Skelett des sensiblen Robotergeistes zum Kollabieren gebracht und das Buch verschwinden lassen, und dabei den decouragierten Werwolf knapp verfehlt.
      „Raus hier!“ donnerte Prime Evil.
      „Aber Boss… Heute fällt der Vollmond so schön hier in die Halle!“ heulte Fangster, dem seine Werwolfseele brach.
      „Raus hier!“ dröhnte der Herr des Bösen noch einmal und unterstützte seine Aufforderung mit einem weiteren Energiestrahl. Der Duft von verbranntem Fell stieg in die Luft.
      Während Scared Stiff sich zusammensammelte, trat auch Fangster den Rückzug an. „Etwas ungehalten heute!“ bemerkte der Werwolfgeist.
      „Wem sagst du das?“ stimmte Scared Stiff, den Kopf beim Laufen noch unter dem Arm tragend, zu.
      Als die Stimmen leiser wurden, atmete Prime Evil fauchend durch und wandte sich wieder seiner Aufgabe zu. Er war fast fertig mit den Vorbereitungen, da ließ ihn ein erneutes Geräusch aufschrecken. Als er lauschte, erkannte er die murmelnde Stimme eines anderen Bewohners von Hauntquarters: Die seines unterwürfigen Dieners, der Geisterratte Bratarat. Da platzte ihm der Kragen. Er wirbelte herum, spürte, wie ihn die Aggressionen übermannten und schloß mit ein paar schnellen Handbewegungen sämtliche Zugänge zur Halle. Mit lautem Knallen schlugen die Türen in die Schlösser. Anschließend war Ruhe. Er atmete noch einmal tief durch. Warum war er nicht von Anfang an auf diese Idee gekommen?
      Mit einem Fingerschnippen ließ er nun das Buch wieder erscheinen und legte es auf das Lesepult. Anschließend setzte er den Kessel auf. „So, dann wollen wir mal sehen: Geben Sie die Zutaten aus Liste A in den Kessel und lassen Sie diese langsam aufkochen…“

Prime Evil hatte die Ruhe mehr als nur genossen, in der er endlich sein spezielles Rezept hatte fertigstellen können. Jetzt hielt er zufrieden ein Fläschchen mit einer blau fluoreszierenden Tinktur in den Händen. Rasch überlegte er, wo er es aufbewahren wollte und entschied sich für einen Platz zwischen seinem schwarzmagischen Gedankenkontrollstaub und dem Spektralsubstanzauflöserspray in seinem Kulturschränkchen, welches in seiner Suite ständig unter Verschluß stand. Mit einer Handbewegung ließ er es verschwinden und sah sich um. Es war in der Tat äußerst still… Mit einem eigentümlichen Gefühl entriegelte er die Zugänge zur Halle wieder und schwebte auf den Korridor. Auch hier war nichts zu hören. Es war verwunderlich, wie leise es plötzlich in der Kathedrale war! Normalerweise war immer irgend etwas zu hören. Da konnte etwas nicht mit rechten Dingen zugehen…
      Mißtrauisch schwebte er ein Stück weiter und hörte plötzlich Stimmen, gar nicht so weit entfernt. Er pirschte sich an den Raum heran, aus dem die Stimmen kamen, und lauschte. Durch einen Türspalt konnte er sehen, daß sich nahezu alle seine Geister versammelt hatten.
      „Ich weiß nicht, was ich davon halten soll!“ sagte Apparitia gerade. Die grüne Lady machte eine hilflose Geste. „Ich habe mich noch nie auf diese Weise von ihm fixiert gefühlt. Es war gruselig!“
      „Wir hatten auch eine merkwürdige Begegnung.“ brachte Floatzart ein.
      „Ja!“ bestätigte Trancealot. „Wir hatten fast einen Zusammenstoß mit ihm. Er hatte sich verkleidet und verschwand klammheimlich aus der Hintertür.“
      „Ah, dafür hat er die Robe gebraucht!“ analysierte Bratarat. „Ich habe mich schon gewundert. Ich sah zufällig, wie er sie sich materialisierte. Als ich ihn später danach fragen wollte, schlug er mir die Tür vor der Nase zu!“ Die Geisterratte hielt sich noch in böser Erinnerung die Schnauze.
      „Ich traf ihn in diesem Aufzug auf dem Spukermarkt.“ fuhr Mysteria fort. „Er benahm sich äußerst merkwürdig.“
      „Nicht weniger als bei uns, darf ich sagen!“ erklärte der britische Gentleman und Großwildjäger, der an ihrer Seite saß. Haunter zwirbelte seinen roten Bart. „Auch wir hatten vor kurzem eine seltsame Begegnung mit dem alten Knaben.“
      „Ja, achtkantig rausgeworfen hat er uns, beim Klabautermann!“ bestätigte Long John.
      Der Werwolfgeist ihm gegenüber heulte auf. „Uns hat er förmlich geröstet! Und das, wo er weiß, wie sehr ich die Vollmondnächte in der Halle brauche!“
      „Das kann ich nur bestätigen. Und ich wollte eigentlich doch nur mal einen Blick in das Buch werfen.“ pflichtete Scared Stiff bei. „Das hat ihn schier ausflippen lassen.“
      „Was kann das alles zu bedeuten haben?“ fragte Trancealot in die Runde.
      „Und ich sage euch, er heckt etwas aus!“ war Haunter sich sicher.
      „So wie er sich verhält, würde ich mich nicht wundern, wenn er gegen uns vorgeht!“ sagte Mysteria. „Warum sonst diese Heimlichtuerei?“
      „Wundern würde es mich nicht!“ bemerkte der Robotergeist, dessen Scharniere furchtvoll klapperten. „Es wäre ja nicht das erste Mal!“
      „Nur, warum sollte er das tun?“ fragte Floatzart ratlos. „Was für einen Anlaß haben wir ihm gegeben? Und worauf müssen wir uns einstellen? Wer ist sein Opfer? Wir alle?“
      Die Geister tauschten schweigend beklommene Blicke.
      „Ich möchte nicht der erste sein, der es herausfindet…“ bekannte Bratarat schließlich und konnte einen jammernden Tonfall nicht verhindern.
      „Wir sollten auf jeden Fall sehr achtsam sein, in der nächsten Zeit!“ pflichtete Apparitia ernst bei.
      Die anderen Geister nickten zustimmend.
      Prime Evil nahm das Gespräch in seinem Hinterhalt mit einiger Überraschung auf. Er war doch sehr erstaunt, welche Kreise sein Verhalten gezogen hatte, obwohl er alles darangesetzt hatte, daß niemand etwas mitbekam. Anscheinend war dieses Vorhaben deutlich fehlgeschlagen – wenn auch mit einem anderen Ergebnis, als was er befürchtet hatte. Kurz sinnierte er darüber, wie er mit den ungeplanten Auswirkungen umgehen sollte. Doch warum sollte er sich darüber den Kopf zerbrechen? Es konnte ihm schließlich egal sein, was seine Untergebenen über ihn dachten. Ein schlechtes Image hatte noch nie geschadet. Sein Werk war vollbracht, und immerhin hatte keiner mitbekommen, worum es tatsächlich ging. Nur das zählte! – Als sich die Geisterrunde aufhob, wachte er aufgeschreckt aus seinen Gedanken und verschwand so schnell es ging von der Tür.
      Die Geister verließen den Raum, ohne etwas von der Anwesenheit ihres Herrn registriert zu haben, und verteilten sich in verschiedene Richtungen, um wieder ihrem gewohnten Tagesablauf nachzugehen. Einige schwebten zu ihren Quartieren, andere verließen die Kathedrale, wieder andere suchten andere Orte in dem großen Gemäuer auf.

Der Großbösemeister hatte sich mittlerweile zurückgezogen und widmete sich wieder seinen eigenen Dingen. Die große Halle lag verwaist im Licht des Mondscheins. Was Prime Evil allerdings dank des kleinen Zwischenfalles mit der inoffiziellen Geisterkonferenz vergessen hatte, war das Buch auf dem Pult.
      Mysteria und Apparitia bemerkten es zufällig, als sie in die Halle schwebten. Die beiden hielten unwillkürlich den Atem an.
      „Das muß der Grund für den Wirbel und die Heimlichtuerei sein!“ bemerkte Mysteria.
      „Ja! Laß uns nachsehen, was es ist.“ Die zwei Geisterladies schwebten zu dem Pult und sahen sich die aufgeschlagene Seite des Buches an, auf der auch einige Markierungen und Notizen des Herrn des Bösen zu finden waren. Die zwei Frauen hielten verblüfft den Atem an. „»Rezept 39«…“ las Apparitia vor. „»Wie man einem Dämonenfürsten sein Alter nicht ansieht«…!“
      Die beiden Frauen wechselten einen erstaunten Blick und kicherten. „Das müssen wir unbedingt den anderen erzählen!“
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