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Nach dem Ende kommt der Anfang

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Aramis Athos Porthos
06.07.2014
06.07.2014
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4.491
 
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„Luisa?“ brüllte eine mit nur all zu bekannte Stimme. Ich zuckte zusammen und lief los. Ich wollte nicht wieder Schläge bekommen. Doch war dies bei ihm zu vermeiden? Sicherlich nicht. Vorsichtig klopfte ich an die Tür und wartete auf den Einlass. „Herein!“ rief eine Stimme und vorsichtig öffnete ich die Tür und verbeugte mich ein wenig. „Ihr habt mich gerufen?“ fragte ich leise und sah zu Boden. Ich konnte hören, wie jemand aufstand und plötzlich spürte ich einen stechenden Schmerz an meiner Wange. Ich taumelte einige Schritte zurück und musste mich an der Wand abstützen. Warmes Blut floss an meinem Gesicht runter und mir wurde schwindelig. Doch man packte mich und zog mich wieder auf die Beine. Ich öffnete vorsichtig die Augen und sah direkt in die braunen von Buckingham. Sein Gesicht war ganz nahm bei mir und grinste mich an. „Ich habe dir etwas gesagt.“ Knurrte er mich an. Ich wollte ein wenig zurückweichen, aber er hielt mich fest.  „Was habe ich dir gesagt?“ fragte er und drückte fester zu. Ich wimmerte kurz auf. „Es tut mir leid, ich habe es vergessen.“ Wimmerte ich und schloss die Augen. Ich war mir sicher, dass er nichts zu mir gesagt hatte. Seine Hand legte ich auf meine Wange und streichelte sie. Ich zuckte zusammen und schloss meine Augen. „Keine Angst, meine Liebe.“ Flüsterte er leise. „Es wird nur kurz wehtun;“  Ich riss die Augen wieder auf. Mit Schwung drückte er mich gegen seinen Schreibtisch und ich schrie kurz auf. „Geht!“ befahl er und die Wachen verschwanden. Ich schlucke. Dann packte mich Buckingham und schob mich ein wenig weiter auf den Tisch. „Was habt ihr vor?“ fragte ich vorsichtig. Doch er grinste mich nur an. „Das, meine Liebe, wirst du nun erfahren.“ Sein grinsen machte mir Angst, aber als er mir das Kleid hochschob, bekam ich Panik. „Bitte, nicht.“ Flehte ich, aber er lies mich nicht los. Ich zitterte und versuchte mich zu befreien. Doch er holte nur mit der Hand aus und schlug mir erneut ins Gesicht. Mein Kopf knallte auf den Tisch und ich zuckte zusammen. Doch dann lies Buckingham los. Er stellte sich hin und sah mich an. „Geh´ weg!“ befahl er und ich sprang schnell vom Tisch. Mit zwei Handgriffen war mein Kleid einigermaßen wieder hergerichtet und ich wollte das Zimmer verlassen. „Luisa.“ Ermahnte er mich und ich blieb stehen. Vorsichtig drehte ich mich um und sah ihn an. Er winkte mich wieder zu sich und zitternd tat ich, was er von mir wollte. Ich kniete nieder und hatte den Kopf gesenkt. Er legte seine Hand auf meine Schulter und ich zuckte wieder zusammen. Er lachte leise auf. „Du hast so viel Angst vor mir. Das find ich gut.“ Dann spürte ich nur noch einen harten Schlag am Hinterkopf und alles um mich herum verschwamm. Ich kippte vorne über und alles um mich herum war dunkel.

Vorsichtig öffnete ich meine Augen. Ich konnte nicht genau erkennen wo. Ich richtete mich auf und sah auf die Decke. Sie war edel. Ich konnte mich nicht vorstellen, dass Buckingham mir solche edlen Sachen geben würde. „Wie ich sehe, bist du wieder wach.“ Ich versteifte mich und sah nach rechts. Buckingham stand da und grinste mich an. Ich schluckte einmal und sah dann an mir runter. Wieso habe ich keine Kleidung an, fragte ich mich und sah ihn panisch an. Doch er grinste mich nur an. Langsam kam er auf mich zu. Ich wich einen Stück zurück, aber dann verhinderte die Bettkante eine weitere Flucht. „Bitte.“ Flehte ich wieder leise, aber er grinste mich nur an. „Du kennst mich, Luisa. Du weißt, wie ich bin. Wieso versucht du es eigentlich immer noch?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Ich weiß es nicht.“ Gab ich leise zu und dann entlegte er sich seiner Kleidung. Ich zitterte nur, aber gab weitere Fluchtversuche auf. Langsam kam er auf mich zu und zog mich in seinen Arm. Mit geweiteten Augen sah ich ihn an. Seine Hand streichelte über mein Gesicht. „Ich möchte, dass du die Augen zumachst.“ Ich nickte und tat, was er von mir verlangte. Seine Hand streichelte über meinen Hals zu meiner Brust. Ich zuckte einige male zusammen. Plötzlich schlug er zu. Ich schrie auf. „Ich will, dass du gefälligst still hältst.“ Meine Haut brannte unter seiner Hand. Doch ihn schien es zu erfreuen. Er holte wieder aus und schlug zu. Wieder schrie ich auf. Doch dann hielt er inne und sah mich an. „Meine Liebste.“ Raunte er mir zu und hob mein Kinn so an, dass ich ihm in die Augen sehne musste. „Ich will, dass du mich küsst!“ Mein Herz schlug. Doch nicht vor Liebe oder Aufregung, sondern vor Angst. Dennoch tat ich, was er mir gesagt hatte. Ich richtete mich auf und er grinste mich an. „Komm her.“ Ich nickte und beugte mich ein wenig über ihn. „Ich werde dir nichts tun, wenn du dass machst, was ich will.“ Ich schluckte einmal und beugte mich dann zu ihm runter. Vorsichtig berührte ich seine Lippen. Sachte, denn ich wollte ihn nicht verärgern. „Du musst dich nicht zurückhalten.“ Sagte er leise und ich küsste ihn erneut. Es widert mich an. Es war einfach nur grauenvoll. Wie können sich Frauen nur wünschen, ihn zu küssen. Oder mehr. Plötzlich packte er mich an denn Haaren, drehte sich auf mich und presse brutal seine Lippen auf meine. Ich versuchte, ihn von mir wegzudrücken. Doch er schlug mir ins Gesicht. „Wenn du nicht aufhörst, dich zu bewegen, dann werde ich dich hier in London lassen. Und dann kannst du dich auf meine Rückkehr, in ein paar Wochen freuen.“ Ich hielt die Luft an. „Bitte. Nur dass nicht. Ich werde alles tun, was Ihr sagt.“ Er nickte und küsste dann wieder meine Lippen. Dabei versuchte ich, mich nicht zu bewegen. „Du sollst dich entspannen.“ Fuhr er mich an und ich versuchte es. Auch wenn es nicht so klappen wollte, wie es sollte, so war Buckingham zufrieden. Als er mir mein Rock hochschob und das Höschen runter, wollte ich aufschreien, doch er hielt mir den Mund zu. „Wag es einmal und du wirst es bereuen.“ Ich nickte nur und dann drang er mit einem Stoß in mich ein. Ich bäumte mich auf und wimmerte leise. Doch ohne einen Moment zu zögern, bewegte er sich in mir. Grob. Ich konnte spüren, wie das Blut an meinen Beinen runterlief. Immer wieder stieß er in mich und es schien ihn zu gefallen. Seine Hände streichelten schon fast zärtlich über meine Brüste und meine Seiten. Doch ich wusste, dass das nicht alles war. Dann schlug er zu. Ich zuckte zusammen. Plötzlich beugte er sich zu mir runter und küsste sich über meinen Hals. „Du bist mein ein und alles.“ Hauchte er mir ins Ohr und seine Hände wanderten wieder zu mir nach oben, bis sie neben meinen Kopf lagen. Seine Stoße waren nun langsamen und taten weniger weh. „Du weißt, wieso ich das tun muss.“ Meinte er nur und küsste meine Lippen. „Ich hasse es, mich zu wiederholen. Und ich habe eine wichtige Aufgabe für dich.“ Er stützte sich wieder über mich und seine Stöße wurden wieder fester und härter. Ich wimmerte leise auf. Doch dieser wimmern wurde zu einem leisen stöhnen. Er grinste mich an. „Das scheint dir ja zufallen.“ Grinste Buckingham und küsste wieder meinen Hals. Dann biss er zu. Ich keuchte auf. „Ich liebe es, wenn Frauen, dass machen, was mir gefällt. Und nun tust du genau dass, was mir gefällt.“ Ich versuchte, ihn zu ignorieren und betete, dass es gleich vorbei sein wird. Doch ich kannte ihn. Ich wusste, dass es noch lange nicht so weit sein wird. Er zog sich aus mir zurück und drehte sich auf den Rücken. „Komm her!“ befahl er und ich kuschelte mich langsam an ihn heran. Mit einer Hand packte er mich an den Haaren und zog mich dicht an sich heran. „So ist es besser.“ Flüsterte er leise und sah mich an. „Oder nicht?“ Ich schluckte. Ich hasste es, wenn er mir Fragen stellte, die sich auf das Thema bezogen. Ich nickte nur. Doch es schien ihn nicht zu reichen. Buckingham packte mein Kinn und zog mich ein Stück zu sich hin. „Kannst du nicht mehr sprechen, Weib?“ knurrte er mir an. „Ja.“ Flüsterte ich leise. Doch er richtete sich auf und ich schlug mir ins Gesicht. Einmal. Zweimal. Dreimal. Dann hörte ich auf zu zählen. Kurze Zeit später hörte er auf. Ich kniete vor ihm und er ging zum Fenster. „Du weißt nicht, wie weh es mir tut. Siehst du denn nicht, dass ich dir nichts antun will? Aber ich muss es. Und weißt du auch wieso?“ Ich schüttelte den Kopf. „Weil du nicht tust, was deine Aufgabe ist.“ Ich nickte nur. „Du musst nur das machen, was ich dir aufgetragen habe, dann würden wir hier nicht sein. Und nun möchte ich, dass du dich fertig machst. Wähle dein bestes Kleid und mache dich zurecht. Ich will dich mit nach Paris nehmen.“ Ich stand nur auf und nickte. Als ich mich nach meiner Kleidung bückte, spürte ich seine Hand auf meinem Hintern und zuckte zusammen. „Und ich will, dass du dich normal verhält.“ Ich nickte nur und zog es nur schnell über. Auch wenn es nicht richtig saß. „Herzog. Ich habe leider keine Kleider, die diesem Anlass entsprechen.“ Ich senkte den Kopf und machte mich bereit, für neue schmerzen, doch nichts passierte. Buckingham erhob sich und ging an mir vorbei. Wie von alleine wich ich ein Stück von ihm weg. „Komm mit!“ sagte er forsch und ich lief ihm nach. „An meiner Seite!“ fuhr er mich an und ich tat, was er mir gesagt hatte. Als er seinen Arm um mich legte wich ich wieder einen Schritt zurück. Buckingham drückte jedoch nur zu, was mich zum wimmern brachte und zu mich wieder an sich heran. „Was habe ich dir gesagt?“ fragte er mich und wollte zum schlag ausholen, doch lies es sein. „Sei froh, dass ich dich da nicht mit blauen Flecken präsentieren kann.“
In meinem Zimmer angekommen, schlug er die Tür zu und ging zu meinen Sachen. In den wühlte er einen Moment herum, ehe er seine Schneider kommen lies. Diese nahmen meine Maße. „Ich will, dass ihr das Kleid näht, während wir auf dem Weg sind. Und wehe, dass Kleid ist dann nicht fertig.“ Buckingham zog mich hinter sich her und brachte mich zu seinem Luftschiff. Die Schneiderinnen folgten uns mit Stoffen und alles, was sie benötigen. Dann hob das Schiff ab. Buckingham stand ein wenig abseits von uns und überwachte die gesamte Lage. „Ihr sollet zu ihm gehen.“ Sagte eine Frau zu mir und ich sah sie an. „Was?“ doch in diesem Moment reif Buckingham schon nach mir. Ich ging langsam auf ihn zu. Als ich neben ihm stand, legte er seinen Arm um mich und zeigte auf eine kleine Stadt. „Das ist Paris.“ Ich nickte nur. Doch er hob mich hoch und setzte mich auf das Geländer. Ein wenig erschrocken krallte ich mich an ihn fest und er lächelte mich an. Ein glück hatte er gute Laune, dachte ich nur, als er eine Lippen auf meine legte und mich zärtlich küsste. Seine Hand wanderte unter meinen Rock und ich hüpfte ein wenig hoch. Doch sein mahnender Blick hielt mich davon ab, mich weiter zu bewegen. Seine Hand streichelte über mein Bein und dann immer höher. An meiner Scheide hielt er inne und wartete auf meine Reaktion. Doch ich versuchte, mir nichts anmerkten zu lassen. „Alle bereit machen, zum landen!“ rief er den Männern zu und setzte mich wieder auf den Boden. Bei der Landung konnte ich noch hören, wie wir einige Dächer streiften und zuckte ein wenig zusammen. „Nun zieh schnell dein Kleid an.“ Fuhr er mich an und ich ging in mein Zimmer. Ein blaues Kleid lag auf dem Bett. Ohne weiter zu überlegen, zog ich es mir über und lief wieder zu Buckingham, der nun, da wir gelandet waren, die Tür öffnen lies. Langsam ging er aus dem Flugschiff und ich folgte ihm.   „Mein König. Es freut mich, dass Ihr mich hier in Eure Land eingeladen habt. Und dann noch in eine so schöne Stadt, wie Paris.“ Dabei verbeugte er sich einmal und ich tat es ihm gleich. „Ich fühle mich geehrt, Euch hier begrüßen zu dürfen.“ Plötzlich griff er nach hinten und schob mich nach vorne. „Darf ich Euch meine reizende Hofdame vorstellen?“ Etwas steif stand ich da, aber verbeugte mich dann, genau wie es Buckingham es gemacht hatte. „Welch reizendes junges Wesen. Willkommen in Paris. “ Ich zwang mich zu einem lächeln. Als Buckingham den Kardinal begrüßte, stand ich nur ein wenig dumm da. Doch ich war froh. So konnte ich keine Fehler machen und er könnte mich nicht schlagen. „Lasst uns hinein gehen, dort werdet Ihr meine Frau und Ihre wahrlich ausgezeichnete Schützerin kennen lernen.“ Buckingham nickte nur und deutete ihm, dass er folgen würde. Dann gingen wir in Richtung Palast. Doch bei 4 jungen Männern machte er halt. „ Das letzte Mal kniete ich vor Euch und nun kniet Ihr vor mir.“ Ich konnte hören, dass es ihn belustigte. „Das nächste Mal wird es anders sein.“ Antwortete einer dieser Männer und ich sah ihn ein wenig verwundert an. Buckingham, kniend? Das kann ich ja nicht glauben. Ich gluckte ein wenig. Doch dann schwieg ich wieder. Hatte er es gehört? Es schien nicht. Aber wir waren hier Gast. Sicherlich hatte er es gehört und ich werde es bitter bereuen. Doch er lächelte den Mann nur an. „Ich freue mich auf das nächste zusammentreffen.“ Dann ging er weiter. Und ich folgte ihm. Mit einer Hand winkte er mich zu sich und ich ging nun neben ihm. Im Gebäude angekommen, gingen wir gleich in ein Arbeitszimmer. Der Cardenal wollte mit Buckingham gleich an die Verhandlungen, doch er drehte sich noch einmal zu mir um und packte mich am Arm. „Dein kichern vorhin habe ich gehört. Ich hoffe, dir fällt eine gute Entschuldigung ein für deine Beleidigung.“ Dann drückte er fest zu und ich konnte mir gerade noch so ein wimmern unterdrücken. Er beugte sich noch einmal zu mir und küsste meine Wange. „Vergiss niemals, wo du arbeitest.“ Eine junge Frau kam auf mich zu und legte ihre Hand auf meine Schulter. Ich zuckte zusammen und ging ein Stück weg von ihr. „Ich tu Euch nichts. Bitte komm mit“ Ihre Stimme war ruhig und etwas lag in ihrem Blick, was mir Sicherheit gab. Sofort sah ich zu Buckingham, seine Augen funkelten mich nur an. Sie wandte sich von mir ab und ging auf Buckingham zu. Sie legte ihre Hand an seinen Hals und schaute ihn verführerisch an. „Verzeiht mein Herr, aber ich würde Eure nette Begleitung gerne einmal entführen und mit ihr einen Plausch halten. Von Frau zu Frau versteht sich. Ich hoffe, es macht Euch nichts aus, My Lord.“ Hauchte sie und streichelte seine Wange. Ich hielt die Luft an. Doch dann sah ich wie er nickte und sie kam wieder auf mich zu. Doch Buckinghams Blick heftete sich an mich. Und ich konnte ihn ihnen lesen, dass ich keine Dummheiten machen sollte. „Wir können gehen.“ Sagte sie und ging an mir vorbei. Etwas unsicher folgte ich ihr. Wir gingen in ein wunderschönes Zimmer. Da sie sich gleich auf das Bett setzte, ging ich davon aus, dass es ihr eigenes war. Die junge Frau sah mich an. „Was hat er dir angetan?“ fragte sie und deutete auf mein Gesicht. „Ich weiß nicht, wovon Ihr sprecht.“ Dabei versuchte es so klingen zu lassen, dass sie mir nicht wiedersprach. „Du bist eine sehr schlechte Lügnerin, die blauen Flecken kann man deutlich erkennen. Zumindest die Personen können es erkennen, die genau hinsehen. Und ich bin eine dieser Personen.“ Ich schluckte nur einmal. Dabei sah ich sie an. „Ich bin hingefallen. Oder wollt Ihr etwa sagen, dass Buckingham mich schlagen würde? Wollt Ihr mir dass unterstellen?“ Sie lachte etwas auf und schaute mich an. „Ja. Ich unterstelle dir, dass du Lügst. Mir ist es jedenfalls nicht entgangen, wie du zusammen zuckst, wenn er dir gegenüber die Hand hebt.“ Grinste sie mich an. Unsicher fing ich an, auf und ab zu gehen. Na toll, dachte ich. Und nun? Ich kann niemanden sagen, was wirklich los ist, dann wäre ich Tod. Doch ich sagte nichts. Dies war das Beste, was ich machen konnte. Wenn Buckingham herausfinden würde, dass ich etwas gesagt habe, dann würde er mich sicherlich umbringen. Ich ging ein Stück von ihr weg und streckte meine Hand nach der Tür aus. Sie sprang auf und hielt mir auf einmal die Tür auf. Ich zuckte ein wenig zusammen, lief dann aber schnell nach draußen. Sie folgte mir. Doch sie ging gleich zu drei anderen Männern. Ich stellte mich ein wenig abseits von Buckingham und wartete, dass er mir befehle gab. Seinem Blick nach zu urteilen, war er ziemlich sauer. Immer wieder schaute er zu mir rüber. Dies machte mich unsicher. Doch er schien seine Verhandlungen schnell beenden zu wollen.
Mit schnellen Schritten kam er auf mich zu und packte mich am Arm. „Komm mit.“ Meinte er nur und zog mich hinter sich mit. Der Kardinal brachte uns in ein riesiges Zimmer. Es wunderte mich nicht, dass es ein riesiges Bett gab. Schnell verabschiedeten wir beide uns von dem Kardinal und Buckingham verschloss die Tür. Ich blieb einfach da stehen. „Was hat das junge Ding dich gefragt?“ fragte er mich. „Sie hat gesehen, dass ich blaue Flecken habe. Drauf hat sie mich angesprochen. Doch ich habe ihr gesagt, dass ich gefallen sein.“  Buckingham kam auf mich zu und zog mich in seinen Arm. „Hat sie dir geglaubt?“ fragte er weiter, aber ich schüttelte nur den Kopf. Seine Arme drückten mich fest an sich. Sein Körper war kräftig und ich bekam weiche Knie. „Du bist doch sonst nicht so?“ fragte er mich und schubste mich auf das Bett. Ich schrie einmal leise auf, aber lies ihn nicht aus den Augen. Langsam kam er zu mir und lies seinen Mantel zu Boden gleiten. Dann kam er zu mir und legte sich über mich. Ich streckte meine Hände aus und legte sie in seinen Nacken. Wild presste er seine Lippen meine und drang mit seiner Zunge in meinen Mund ein. Willig öffnete ich meine Mund und lies ihn Einlass. Mit seiner rechten Hand schob er mein Kleid hoch und zerriss mein Höschen. Ich wimmerte ein wenig auf und sah ihn an. Doch er lächelte mich nur an und küsste sich dann über meinen Hals. Doch dann lies er mich los und richtete sich auf. „Ich möchte, dass du die Schminke entfernst.“ Ich nickte nur und stand dann ebenfalls auf. Mit schnellen Schritten ging ich los und holte mit einen Lappen, um meinen Körper zu reinigen. Was mich ein wenig störte, doch ich hatte keine Wahl. Ich fing an, meine Arme abzuwischen und die blauen Flecke wurden sichtbar. „Wäre Ihr so freundlich?“ fragte ich ihn und drehte ihm den Rücken zu. Ich konnte hören, wie er aufstand und auf mich zukam. Seine Hände streichelten über meine Schultern und dann öffnete er mein Kleid. Langsam zog er mir das Kleid nach untern und ich stand nun entblößt vor ihm. „Setz dich auf das Bett.“ Befahl er und ich tat, was er mir gesagt hatte. Langsam ging ich einige Schritte zurück und lies mich auf das Bett fallen. Buckingham kam mir hinterher und kniete sich vor mir auf den Boden. Vorsichtig küsste er mein Bein und ging dann langsam immer höhen. Ich keuchte leise auf. Mein Körper fing an zu zittern. „Gefällt dir dass?“ fragte er leise und ich nickte nur. „JA. Bitte, Hört nicht auf.“ Hauchte ich leise und seine Zunge leckte über meine Haut. Immer höher wanderte er, bis er meine Scheide errichte. Ich zitterte und wimmerte leise auf vor Lust. Doch dies schien ihm zu gefallen und schob meine Beine noch ein wenig weiter auseinander. Dann leckte er über meine Scheide und biss ab und an ein wenig zu. Ich konnte ein stöhnen nicht unterdrücken und drückte mich dichter an ihn heran. Doch dann stand er auf und kam zu mir hoch. Ich lächelte ihm entgegen und er küsste meine Lippen erneut. Seine Hand wanderte langsam nach unter und er drang mit einem Finger in mich ein. Leise keuchte ich auf und drückte mich ihm entgegen. Dann öffnete er seine Hose und drang mit einem Stoß in mich ein. Ich schrie heißer auf und krallte mich an seinem Rücken fest. Doch mit schnellen Stoßen bewegte er sich in mir und ich keuchte immer wieder leise auf. Langsam steigerte er sein Tempo und wurde schneller. „AH.“ Schrie ich leise und auf mein Körper spannte sich an. Ich zuckte und dann entspannte sich mein Körper wieder. Erschöpft lies ich mich fallen lassen. Buckingham sah mich nur an. „Habe ich dir erlaubt, zu kommen?“ fragte er und zog mich an den Haaren wieder hoch. „Ihr seit einfach zu gut.“ Hauchte ich ihm zu und wollte über sein Gesicht zu streicheln, doch er schlug meine Hand weg. „Ach und wegen deinem Lachen habe ich auch noch was besonderes mit dir vor.“ Mit diesen Worten schmiss er mich schon fast wieder auf das Bett und kam dann wieder zu mir. Dann holte er auf und schlug mir ins Gesicht. Mit der Faust. Ich wimmerte und mein Kopf schlug zurück. Doch Buckingham hielt mich an den Haaren fest und schlug wieder zu. Und wieder. Dann lies er mich zu Boden fallen und schlug weiter auf mich ein. „Ich kann es nicht leiten, wenn Frauen nicht dass machen, was ich will. Und du hast dich mehr als einmal gegen mich gestellt. Ich habe dir alles gegeben und was machst du? Du verrätst mich und hintergehst mich.“ Immer wieder prügelte er auf mich ein. Mein gesamter Körper bestand aus schmerzen. „Bitte. Ich würde Euch nie verraten.“ Brachte ich mühselig heraus und versuchte, ihm in die Augen zu sehen. Doch er drehte mich auf den Bauch und prügelte weiter auf mich ein. „Glaubst du, ich glaube es dir? Für wen hältst du mich?“
Plötzlich ging die Tür auf und ich schrie nur noch. Doch es war mir peinlich. Dennoch, Buckingham lies von mir ab. Ich konnte nicht verstehen, wer in das Zimmer gekommen war und es war mir auch egal. Die schmerzen ließen nach und langsam entschwanden mir die Sinne. Alles um mich herum wurde dunkel. Nur noch dumpf nahm ich eine weibliche Stimme wahr. Doch von wem sie stammte, konnte ich nicht sagen. Dann verblasste die Stimme und ich war bewusstlos.
Durch ein ruckeln an der Schulter wurde ich wieder wach. Ich öffnete die Augen und stöhnte gleich vor Schmerzen auf. Ich richtete mich ein wenig auf und versuchte, mich zu orientieren.  Eine Hand legte sich auf meinen Rücken und ich zuckte zusammen. Ich drehte mich um und konnte die Frau erkennen, die mich vorhin mit weggenommen hatte und der meine blauen Flecke aufgefallen waren. Ich stand vorsichtig auf und streckte mich einmal Doch ich war nicht in meinem Zimmer. „Tut es das öfter?“ fragte sie mich, aber ich schüttelte nur den Kopf. „Nein.“ Flüsterte ich nur und ging ein paar Schritte. „Kann ich gehen?“ fragte ich sie und sie nickte nur. Ich öffnete die Tür und rannte weg. Diese Frau wurde mir langsam unheimlich. Was wollte sie von mir? Glaubt sie, die Wahrheit zu erfahren, wenn sie mich rettete und mir half? Ganz sicher nicht. Buckingham wartete schon auf mich. Doch er sah mich nicht verärgert an. Eher liebevoll. Ich stockte einmal. Seit wann war er denn so, fragte ich mich. Er kam auf mich zu und zog mich erleichtert in seine Arme. Vorsichtig erwiderte ich es. „Wo warst du? Ich habe mir sorgen um dich gemacht.“ Seine Stimme war erstaunlich freundlich. Und diesmal war er nichts gespielt. „Ihr seit nicht sauer auf mich?“ fragte ich vorsichtig und er schob mich ein Stück von sich weg. „Aber nein.“ Flüsterte er zurück. Und dies war eine Lüge. Ich bereute es, mit nach Paris gekommen zu sein. „Darf ich Euch unter vier Augen sprechen?“ fragte ich ihn leise und er zog mich mit sich. Jedoch verließen wir nicht das Zimmer. „Was will diese Frau von mir und wer ist sie? Sie hat sich schon ein paar mal in meine Angelegenheiten eingemischt und will mich die ganze Zeit ausfragen.“ Er sah kurz über die Schulter. „Sie scheint ein Musketier zu sein. Mehr kann ich dir im Moment nicht sagen.“ Ich nickte nur und dann gingen wir wieder zurück. „Wollen wir gehen?“ fragte er leise und ich nickte nur. Buckingham legte seinen Arm um mich und gemeinsam gingen wir in das Zimmer zurück, wo er mich vor wenigen Stunden noch gequellt hatte. Doch ich hatte keine Angst. Er schloss die Tür zu und umarmte mich erneut. „Du bist mein.“ Hauchte er nur. Dann zog er mich in Richtung Bett und ich lies mich darauf fallen. Ich lächelte ihn nur an und er küsste meine Hand. Dann meinen Arm und immer höher. Bis seine Lippen meine fanden. Doch er vor zärtlich. Genauso wie damals, als ich ihn kennen gelernt hatte. Er war einfach nur unglaublich. Doch immer mehr wurde er zum Tier und ich konnte mich nicht mehr gegen ihn wehren.
Ich lies mich nach hinten fallen und schloss die Augen. Ich erinnerte mich an den Tag, als ich ihn kennen lernte.
Es war ein schöner Tag in London und ich genoss damals die Sonne, die so selten zu sehen war. Meine Herrin war gerade außer Haus und so konnte auch ich es mal verlassen. Ich ging durch den schönen Garten meiner Herrin und genoss meine Freizeit. Doch ich war nicht immer alleine. Ich konnte spüren, dass mich jemand verfolgte, doch ich wusste nicht wer. An einem Brunnen angekommen, setzte ich mich ans Wasser und sah zu den Vögeln. Ich hörte leise Schritte hinter mir und drehte mich schnell um. Ein junger Mann stand hinter mir. Er hatte brauen Haare, trug einen Bart und hatte braune Augen. Er trug eine schwarze Jacke aus edler Seide. Die Jacke hatte einen hohen Kragen, wo goldene Stäbe waren, zur Zierde. Seine Haare waren etwas Ballonartig, aber von der Farbe und dem Muster waren sie genau, wie die Jacke. An den Handgelenken, waren Spitzenkränge befestigt. Sein charmantes Lächeln war mir schon öfter aufgefallen. Er setzte sich zu mir und lächelte mich an. „Hallo. Euer Name war Luisa, richtig?“ fragte er und ich nickte nur. Ich wunderte mich, woher er meinen Namen kannte. Er nahm meine Hand und küsste sie. Ich wurde rot und wich seinem Blick aus. „Ihr könnt Euch an meinen Namen erinnern.“ Rief ich erstaunt, aber leise aus. Buckingham lächelte mich an.  
Ich öffnete die Augen wieder und sah mich um. Buckingham sah mich nur an. Er lächelte. Doch es machte mir trotzdem Angst. Ich wusste nicht, was er als nächstes vorhatte. Seine Hände lagen an meinen Körper und er zog mich dicht an sich heran. Ich zuckte zusammen und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien, doch er hielt mich fest.
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