Feelings dissappear and another time is coming

GeschichteAllgemein / P18 Slash
Marik Ishtar Ryou Bakura Yami-Yuugi Yugi Mutou
05.07.2014
14.08.2019
17
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Noch immer waren Yami und Yugi in der Villa von Kaiba und genossen gerade die Vorzüge eines Pools im Garten. Es war einfach herrlich was für ein Leben ihr Freund hatte. Auch wenn er hart arbeitete, dieses Haus, dieser Garten, diese Autos, die Flugzeuge und und… Es war einfach viel zu viel an tollen Sachen die die Brüder Kaiba nur für sich alleine hatten. Nachdem die beiden Brüder sich ihre Zeit mit einer gigantischen Wasserschlacht im Pool vertrieben hatten trockneten sie sich ab und gingen in die Küche um den Kühlschrank und dessen Inhalt zu erforschen. Und sie wurden fündig. Nachdem sie ein großen Omelette mit Speck und einen Salat vertilgt hatten kuschelten sie sich aufs Sofa. Seto hatte ihnen gesagt sie sollten sich fühlen wie zuhause und sie dürften auch selber kochen und alles. Doch sie sollten nicht putzen schließlich hatte er dafür Personal, das er auch außerordentlich gut bezahlte. Also taten die Brüder das worum ihr Freund sie bat. „Du Yugi wollen wir nochmal gucken gehen?“ Der jüngere sah zu seinem Bruder. „Du meinst?...“ Der größere lächelte „…ja ich meine.“ Und so liefen sie zu einem Aufzug und drückten den Knopf zur untersten Etage.
Die Türen öffneten sich zu einem Autoparadies. Porsche, Ferrari, Ford, Mercedes, nicht ein einziges japanisches Auto wie er feststellte. Sie fuhren mindestens einmal am Tag hier hinunter um sich diese Schätze anzusehen. Ein Paradies. Als Yugi fast schon stehend einschlief hob Yami ihn auf seine Arme und trug ihn in sein Gästebett. Yami hingegen betrat das Bad. Eigentlich hatte er in sein „eigenes“ Gästebad gehen wollen doch da er in Setos Küche gekocht hatte und sie noch aufräumen musste war ihm dieser Weg einfach zu weit. Er bemerkte die schwüle Luft zunächst nicht als er sich eine Ladung Wasser ins Gesicht kippte. „Na hast du dich verlaufen.“ Eine Gänsehaut bildete sich in seinem Nacken als er den Atem an seinem Ohr spürte. „Oh Seto tut mir leid aber ich muss noch die Küche…“ „Pssst.“ Seto legte ihm einen Finger auf die Lippen um seinen Wortschwall zu unterbrechen. Und in Yami kam etwas auf was er mit aller Macht verdrängt hatte. „Seto.“ Murmelte er an dem Finger vorbei. „Ich muss dir noch etwas erzählen, denn ich weiß das ich dir vertrauen kann wie sonst nur meinem Bruder.“
Seto suchte nach Eis für den Wodka. Es war unfassbar was Yami ihm erzählt hatte. Von seinen sogenannten Eltern. Von seinem Vater der lieber in der Spielhalle saß als sich mit seinen Söhnen zu beschäftigen. Von seiner Mutter die sich andere Männer suchte die sie beachteten, die ihre Kinder vernachlässigte um selbst ein wenig Beachtung zu finden. Von der Trennung der Eltern, den Wochen und Monaten bei ihrer Mutter die sich mehr und mehr in sich selbst zurückzog. Von Yugi der vollkommen verzweifelte und sich nur noch sehr langsam entwickelte bis Yami mit 16 Jahren beschloss das es genug war. Er war mit seinem Bruder abgehauen und sie hatten sich allein durchgeschlagen. Und Seto wusste das er noch nie einen stärkeren Menschen gesehen hatte. Und er glaubte nun auch zu wissen warum Yami seine Betthäschen hatte. Es ging ihm um die Macht und die Kontrolle und die fehlende Verantwortung. Sex und Schluss. Denn mit seinem kleinen Bruder hatte er schon genug Verantwortung. Und Seto wusste wovon er sprach denn ihm ging es mit seinem Bruder und seiner Firma und all den Mitarbeitern und Angestellten genauso.
Yami und Yugi genießen die Vorzüge der Kaiba Villa, weil ihre Wohnung renoviert wird. Kaiba und Yami kommen sich noch näher und Yami erzählt Kaiba von seinen Eltern
Als Yami im Bett lag und kurz davor war wohlig weg zu dämmern brummte sein Handy. „Ich liebe dich Yami.“ Kurz war er verdutzt und dann sah er Ryous Nummer. Seine Ablenkung war also wieder verfügbar oder nicht?!