Akashi die Mannschaft und ich

GeschichteAllgemein / P12
Akashi Seijūro Hayama Kotarō OC (Own Character)
22.06.2014
18.06.2020
9
10.383
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22.06.2014 1.633
 
Prolog:

„ha da sind sie ja endlich herr feil. Die Mädchen haben schon begonnen“ der hochgewagsene Man namens Harkens fürte den deutlich kleineren herr Feil in die Basketballhalle.
Er war der Trainer der Mädchen, wollte aber in Ruhestand gehen und so kam herr fiel an den zug.
die beiden betrachteten eine weile das Spil  und Harkens erklärte die schwächen und stärken der Mädchen „und die da nummer 9“ herr feil zeigte auf ein kleines aber flinkes Mädchen, mit leicht gewellten schulterlangen braunen Haren.
“ha das ist Rima Harura eine tolle Spielerin. sie ist sehr gut und hat super reflegse sie behrst alle Spielzüge perfekt und ist in jeder Position super,
außerdem geht so gut wie jeder ball rein, egal von wo sie wirft, sogar hinterm Korp und was ich am meisten bewundere, sie kann in einem Bruchteil einer Sekunde eine Situation bewerten und drauf reagieren. Nur leider lest sie sich kaum was sagen und ist sehr anstrengen hat man aber erst eine Freundschaft aufgebaut gets“
„sie ist beeindrucken, aber wen ich das sagen darf, sie wirft den Ball doch falsch“ „falsch ist das nicht“ antwortete Harkens geheimnisvoll „sie macht es nur anders dadurch das sie den ball nicht mit beiden Händen wirft, hat sie die Möglichkeit mit der 2. Hand die Richtung zu ändern oder dem ball nochmal kraft zu geben. dadurch ist sie unberechenbar und formalem im passen gut. Aber leider werden sie nicht fiel von ihr haben, den sie kehrt in einer Woche zurück nach Japan“ „das ist traurich. naja da lest sich nichts machen“ sagte her feil mit einem schulter zucken und schaute Rima zu
wie sie ruhig auf dem Spielfeld stand und ins lehre shar, um sich dan blitzschnell zwischen einem pass zu Stelen und den ball nur mit einer Berührung zur Mitspielerin zu passen. dan rannte sie erstaunlich schnell zum Korp, nahm den ball an und dribbelte, mit dem blick auf den Boden um einen speiler herum. dan warf sie den ball  mit einer Hand ein kleinen stück nach oben, um in dann mit dem handbalen beim runterkommen umzulenken und an der hochgesprungenen Spielerin vorbei im Korp zu versenken. one zu schauen op er drin war rannte sie, mit einem grinsen auf den Lippen zum gegenüberliegenden Korp um dort wider Stil zu stehen und ins lehre zu Staren.
„sie guckt ja gar nicht was passiert“ stellte herr fiel fest „doch aber statt auf eine Sache zu schauen nimmt sie alles auf dem Spielfeld war, so muss sie nichteinmal den Ball verfolgen sie wies immer wo wer sthet und kann ziemlich sicher einschätzen was dann basiert, deshalb kann sie so gut reagieren“


Kapitel 1: Rima

der Wecker klingelte und ich schlug in mit der Hand aus. wie immer blieb ich die nesten 20 Minuten Ligen und träumte vor mich hin. dann stand ich auf. mein neues Zimmer war relativ gros. gleich wen man reinkam stand vor einem mein doppelbett, ja ich hatte eins!
das ich auch brauchte, den meine Stofftier bewohnten die komplette linke hälfte davon. rechts vorm bett ist ein großes fenster, durch das ich gerne die Sterne bewundere. doch das beste war mein bucherregal. das eine gannze wand einnimt und sogar noch um die ecke geht. an dessen ende steht ein gemütlicher lese Sessel. ich musste schmunzeln ich Lars unheimlich gerne, allerdings als einzige in der Familie und so standen die Bücher bei mir im Zimmer. direkt neben dem Sesse stand mein Schreibtisch mit meinem Laptop und zwischen Bett und Schreibtisch hing mein Basketball Korp, auch wen er für mich nichtmehr bespielbar war benutzte ich in, den darunter befand sich mein Mülleimer.
eigentlich war mein zimmer immer ungewöhnlich ordentlich und ich musste nicht lange suchen bis ich was fand, doch wir waren gestern erst in Japan angekommen und so musste ich die Kantons und koffer durchsuchen um meine Sport Sachen zu finden. ein lila T-schort, meine Lieblingsfarbe und eine kurze schwarze Hose. die zog ich nun an und holte dann meinen Basketball, den ich nicht suchen musste den er larg wie immer auf meinem Bett zwischen den Stofftieren. der ball, die Stofftiere und mein Schlafanzug waren die einzigen dinge die ich gestern noch ausgepackt hatte. ahja und meinen Laptop um meinen Schulweg bei Google earth anzuschauen. ich war wohl zu müde gewesen, um daran zu denken das mein Handy das hauch getan hätte.

leise schlich ich am Schlafzimmer meiner eltan vorbei, dan am bad und die Treppe runter in der Küche, holte mir eine Flasche wasser und dan ging ich, durch die garten Tür nach draußen.
neben dem Haus, hinter der garasche hatte ich gestern noch mit dad den Korp aufgebaut, um mit im zu spielen. nun warf ich ein par Körbe und drippelte im Kreis.
Als ich eine halbe stunde später wider reinkam begrüßte mich dad aus der Küche: „guten morgen Rima“ „guten morgen“ ich legte den ball hin und setzte mich an den tressen der Küche. „was machst du?“ fragte ich dad „Reisbelchen und Frühlingsrollen für die bentos“ ich nikte und ghänte dann herzhaft.
dad ist ein reuiger nachdenklicher tüp und passt so Garnicht zu meiner aufgedrehten mam, aber die beiden verstehen sich herrlich was ich aber an dad besonders mag, er ist ein guter Basketball speiler. auch wen er nicht an mich ran kommt schon als ich grade mal 10 war.
er ist der Japaner in unsrer Familie. meine mam kommt aus Hamburg in Deutschland. sie hatte ihn in ihrem Austauschjahr kennen gelernt. als ich 4 war wurde meine Oma krank, also zogen wir zu ihr nach Hamburg. nach 10 Jahren verstarb sie was mich immer noch traurich stimmt.  
ein par jahre später entschlossen meine eltan wider nach Japan zu ziehen. ich wollte schon immer hierher doch meine Oma wollte ich auch nicht verlieren, aber ich glaube das wir uns Widerseen werden. diesen glauben habe ich wohl von meiner mam, auch wen ich nicht versteh wie sie wen sie an Gott glaubt keiner Kirche angehören kann. doch ich wage nicht darüber zu sprechen dar das ein heigles Thema bei uns ist und so ziemlich das einzige tabu beim Reden.
„must du dich nicht vertich machen?“ riss mich dad aus meinen Gedanken „eh ja weist du wo meine schuluniform ist?“ „die liegt auf dem Wohnzimmer Tusch“

ich stand auf, nahm meinen ball und die schuluniform und machte mich auf den weg ins bad.  wen ich rauskam, würde mein dad grade das haus verlassen, den er musste immer früh zur Arbeit, das war eben so bei Architekten.
im bard nahm ich eine Dusche und putzte mir die zähne.
das Mädchen, das mich da mit knall grünen Augen aus dem spiegel ansahr, war recht klein und hatte dunkelbraune harre, die sie stufich geschnittene hatte, vorne gingen sie ihr knapp bis zum kin und am Nacken bis zur Schulter.
außerdem war sie recht zierlich gebaut und hatte trotz der wenigen Oberweite eine weibliche Statur. im großen und ganzen war ich recht zufrieden mit meinem aussehen. schminken trat ich mich nie den es war mir schlicht und einfach zu kompliziert.
meine schuluniform bestand eigentlich aus einer schwarzen bluse, Dunkelbauer Jacke mit schwarzen Streifen und einem schwarzen Rock. doch statt dem Rock hatte ich eine schwarze Hose angezogen. die lehrer Konten sagen was sie wollten einen Rock zeihe ich nicht an!

als ich runterkam stand meine mam auch schon in der Küche. sie machte zum missfallen meines Vaters Sandwiches. meine Mutter hatte files japanische angenommen, aber Brot war etwas das zum frühstück bei ihr nicht fehlen durfte und Sandwiches mit schön fiel käse waren ihr am liebsten. ich war ebenfalls begeistert davon, auch wen ich eigentlich ehr nach meinem Vater kam. wen man davon apshar das ich sehr extrovertiert bin.
befor mein dad ging, setzten wir uns zu meiner mam an den tisch, um zu frühstücken. abgesehen von Sonntagen und Samstagen war das die einzige Mahlzeit die wir zusammen einnahmen, den dad war bis spät Abends weg und mam arbeitet unter der Woche von 24.00 bis 06:00. nach unserm gemeinsamen Frühstück geht sie auch sofort ins Bett und stet dann erst nachmittags auf.
„Rima freust du dich auf deinen ersten Schultag hier in Japan?“ ich zuckte die Achseln. ich hatte schon einwenich angst davor den ich war zwar extrovertiert, aber meine Art schreckte file ap. „sag mal was hellst du bis jetzt von Japan?“ fragte mam „naja irgendwie kommt es mir hier doch bekannt vor, aber es ist so ganz Andras als Deutschland. Oman Jets habe ich schonwider deutsch gesprochen“ jaja seit 1 Woche reden wir nur noch japanisch, auch wen ich es ganz gut kann ich schalte immer wider auf deutsch. „das Wirt schon“ sagt mam „ballt wirst du selbst japanisch träumen“ ich grinste und stopfte den lesten Rest Sandwiche in den Mund.

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ich habe leider keine gute Rechtschreibung selbst wen ich mich bemühe und später verbessere (Word wies nicht mehr weiter mit mir) ich hoffe man kans Lessen (legasinikerin)
ich hoffe ihr hattet trotzdem Spars beim Lessen und ich freue mich auf Kritik aber bitte nicht auf der Rechtschreibung rumhacken
und keine sorge negstes kapitel kommt Akashi


!Nachtrag!: ich habe mich mal dran gemacht Punkte und Kommers zu setzen und werde das auch in den nesten kapiteln nachhole.
ich habe allerdings keine Ahnung op ich das so richtig gemacht hab.

Nachtrag 2020: die Geschichte wird zwar zusende gebracht, sprich es wird bis zum letzten Kapitel hochgeladen. Jedoch ist eine lange zeit vergangen und ich habe ein paar Lücken am ende mit Erklärungen gefühlt, anstatt sie heute noch auszuschreiben.
Das hat den Grund das ich nicht mehr so ganz in der Materie bin. Ich wünsche euch trotzdem viel Spas mit dieser Geschichte. Auch wenn ich an einigen Ecken, über mich selbst und meinen damaligen Schreibstil schmunzeln musste.
Aber ich dachte mir ich kann zumindest das hochladen was ich schon geschrieben hatte.