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Spiel, Satz, Sieg!

von Schnidde
Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Deidara Itachi Uchiha Kisame Hoshigaki Naruto Uzumaki Sakura Haruno Sasuke Uchiha
21.06.2014
08.11.2014
9
31.583
2
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Dieses Kapitel
7 Reviews
 
 
21.06.2014 2.448
 
Guten Tag meine lieben Liebenden!
Eure Schnidde präsentiert euch heute ein neues Glanzstück! Ich hoffe, es gefällt euch, es sind wahnsinnig viele Twists und Plots geplant und ich bin schon ganz aufgeregt, haha! Hauptsächlich wird sich die Geschichte zu Kisa/Ita und Sasu/Naru entwickle, der Rest kommt im Laufe dahin aber auch noch zu genüge vor!
Und jetzt viel Spaß, über Kommentare freue ich mich und bis bald! Eure Schnidde


Kapitel 1



Junge, reiche Mädchen in hautengen Ralph-Lauren Polohemden und wehenden, weißen Tennisröcken - genau das war, was Sasuke Uchiha wollte. Alle waren sie gebräunt, dünn und wollten alle auch nur das eine - und zwar ihn. Immerhin war er alles, was sich solch ein Mädchen wünschen konnte: Mehr als nur steinreich, mehr als nur gutaussehend
und mehr als nur intelligent.

Natürlich, was sollte er auch sonst sein?

Schließlich war er der jüngste Sohn der Uchiha Familie und das bedeutete Ruhm und Respekt in einer Stadt wie dieser. Rosewood war eine der Vorstädte in denen sich die Reichen und Schönen tummelten und er gehörte natürlich dazu
- keine Frage!

In Rosewood gehörte es zum guten Ton, wenn man segeln ging, sich ehrenamtlich engagierte - denn das sah besonders gut auf Bewerbungen für die Elite-Colleges aus - oder Tennis spielte.
Da Sasuke weder etwas für Wasser, noch für andere Menschen übrig hatte, war die Entscheidung aufs Tennis Spielen gefallen. Und natürlich war er - so wie immer - brilliant und gewann jedes Match und hatte mehrere Stipendien angeboten gekommen. Aber er hatte es gar nicht nötig, sich an einem Sport-College zu bewerben und schon gar nicht an so einem Zweitklassigen!

Was glaubten die eigentlich, mit wem sie es zutun hatten?

-

Müde nahm Itachi Uchiha seine übergroße Tennistasche und verließ den Tennisplatz.
Der Rosewood Country Club bestand aus einer riesigen Anlage mit viel Grün und einem ebenso überdimensionalen Club-Haus, welches, nach seinem Geschmack, viel zu protzig war. So wie eben alles andere in Rosewood auch.
Itachi hasste diesen Protz und dieses Getue, denn für ihn war das ganze Geld überflüssig und unwichtig.
Allerdings würde er es niemals wagen, seinen Eltern dies zu gestehen, denn sie gehörten zu den wohlhabendsten Familien ganz Rosewoods und hatten einen Ruf, an dem seine Eltern wie verrückt festhielten, zu wahren. Irgendwann müsste Itachi sein Erbe antreten und somit die Familienkanzlei übernehmen. Es interessierte seine Eltern nicht einmal, dass Itachi lieber Arzt werden und Leuten helfen wollte, anstatt sie mit Klagen zu bombardieren und ihnen alles zu nehmen.
Itachis Möglichkeiten waren also non-existent und beschränkten sich, wenn es sie denn gab, auf das, was als „gut“ befunden wurde, wenn man sich bei einem hochrangigen College bewarb. Aber auch das College, auf das er zu gehen hatte, war schon lange von seinen Eltern ausgesucht worden und alles andere, was in seinem Leben zu passieren hatte, auch.
Im Gegensatz zu Itachi, war sein Bruder Sasuke mehr als zufrieden mit dem Leben, das ihm bevorstand.
Er war auch der „perfekte“ Einwohner für eine Stadt wie Rosewood. Genauso arrogant wie die restlichen Menschen hier, genauso besessen von Reichtum und genauso egoistisch, wie ihr Vater. Itachi mochte Sasuke sehr, jedoch fand er solche Charakterzüge eher befremdlich. Ebenso befremdlich fand er Sasukes Freunde, die sich auch wie verzogene Gören verhielten und denen die Dollar-Zeichen in den Augen standen.

„Oh, hallo!“, hörte er eine Stimme und erkannte einen Rotschopf, der sich gerade seine Tennisschuhe zu band.
Itachi hob seine Hand und winkte seinem Freund Sasori zu.
Zwar war Sasori auch nicht sonderlich arm, aber immerhin schwieg er Geldsachen tot.
„Itachi, hast du schon gehört, dass Orochimaru mal wieder ein Mädchen angetatscht hat?“,sagte Hidan lachend.
Itachi zog seine Augenbrauen zusammen. Er hatte tatsächlich gehört, dass der Trainer häufiger mal seine Blicke woanders hinwandern ließ und dass seine Hand auch gerne mal woanders lag, als üblich. Aber eigentlich interessierten ihn Gerüchte nicht, trotzdem schmunzelte er, “Ich hab auch gehört, dass du wieder Mädchen angetatscht hast.“
Hidan grinste und klopfte Itachi herzlich auf die Schulter, “Ach, Itachi. Die Mädchen, die du nicht antatscht, muss ich doch für dich antatschen.“ Itachis Schmunzeln verschwand schlagartig wieder.

Da hatte Hidan einen ziemlichen wunden Punkt erwischt.

Sich in der Welt seiner Eltern und seines Bruders einzufinden war schon viel verlangt, da ihm ja der Reichtum und das ganze Getue nicht zu sagte, aber da war noch etwas ganz anderes, das er seinen Eltern niemals sagen könnte.

Auch Sasori sah betreten zur Seite.
Und zwar aus gutem Grund, wie Itachi fand. Immerhin war Sasori nicht ganz unschuldig daran,
dass der Uchiha sich mittlerweile nicht mehr sicher war, welches Geschlecht er bevorzugte und wie er das
seinen Eltern beibringen sollte.

DER LETZTE SPRINGBREAK

Zusammen mit ein paar Freunden waren Itachi, Sasori und Hidan nach Cancun geflogen,
um dort einmal von Rosewoods Bilderbuchleben Abstand zu gewinnen.
Jeden Tag betranken sich alle haltlos und jeden Tag waren andere, ziemlich leichte Mädchen in den Hotelzimmern anzutreffen. Nur Itachi konnte dem Ganzen mal wieder nicht sonderlich viel abgewinnen, auch wenn er gedacht hätte,
dass er sich außerhalb von Rosewood weitaus besser fühlen würde.

Als eines Abends eine von Hidans dubiosen Urlaubsbekanntschaften jedem eine bunte Pille in die Hand drückte,
hoffte Itachi verzweifelt darauf, dass wenigstens irgendeine Droge seine Laune bessern könnte
und ihn Rosewood vergessen ließen.

Und tatsächlich vergaß er Rosewood.
Denn zweieinhalb Stunden später wurde er von Sasori in einer dreckigen Gasse ins Nirvana gevögelt
und dachte genau genommen an gar nichts.
Er wusste nicht einmal, wie er von dem Club, in dem sie vorher gewesen waren, zu diesem Möchtegern-Stricher-Hinterhof gekommen war. Die Droge ließ sein Gedächtnis lückenhaft werden, aber zum allerersten Mal fühlte Itachi sich frei und gewollt. Vor allem von Sasori gewollt. Als Sasori immer tiefer in ihn stoß, wurde Itachi immer wieder schwarz vor Augen.
Er war in seinem ganzen Leben noch nie so erregt gewesen und er fragte sich, ob es daran lag, dass er etwas „Verbotenes“ tat oder daran, dass er auf Männer stand. Nach einer Weile kam Itachi so heftig, dass ihn endgültig Schwärze umschloss, obwohl er sich sicher war, dass seine Augen noch geöffnet waren.

Am nächsten Morgen begann Itachi erst langsam zu realisieren, was alles in der Nacht zuvor geschehen war und an Sasoris beschämten Blick beim Frühstück war zu erkennen, dass auch er sich langsam an die letzte Nacht erinnerte.

Für den Rest der Ferien sprachen sie kein Wort mehr miteinander und auch jetzt war es nicht mehr wie vorher.
Itachi hatte sich bewusst distanziert, um seine Gefühle und Gedanken zu ordnen, und Sasori war wahrscheinlich einfach zu verlegen,
um ein Wort darüber zu verlieren.

„Leute?“, Hinan guckte von Itachi zu Sasori mit einem fragenden Blick, “Alles in Ordnung bei euch beiden?“
Sasori sah auf und setzte ein breites Lächeln auf und Itachi packte den Griff seiner Tennistasche fester,
“Ich muss eigentlich jetzt auch Nachhause, macht’s gut.“
Mit diesen Worten drehte Itachi sich um und ging mit schnellem Schritt zu den Parkplätzen des Country Clubs,
schmiss seine Tasche in den Kofferraum und setzte sich hinters Steuer.
Für einen kurzen Moment stiegen ihm die Tränen in die Augen.
Wieso musste er in einer Stadt wie Rosewood mit verständnislosen Eltern leben?
Alles was er tat, fühlte sich furchtbar falsch an und er wusste weder ein noch aus.
Er könnte doch keine Lebenslüge weiterleben, nur um seine Eltern nicht zu enttäuschen, wenn das für ihn Unglück bedeutete?

Itachi schloss die Augen. So konnte das alles nicht weitergehen.

-

„Kisame, Sie wissen, dass wir für Sie nichts mehr tun können, oder?“, sagte die Frau am Telefon
in einem sehr genervten Tonfall, der ihm gar nicht gefiel.
„Aber Sie verstehen nicht! Das ist meine einzige Chance!“, erklärte er verzweifelt.
„Nun, Ihre Leistung entspricht nicht unseren Anforderungen. Damit sieht ihre Chance auf ein Stipendium - vor allem im Vergleich zu den anderen Kandidaten - sehr, sehr schlecht aus.“, die Frau seufzte am Telefon, “Hören Sie, wenn es nach mir ginge, hätten Sie das Stipendium bekommen, aber es geht hier um Leistung und wir vergeben keine Mitleidsstipendien.“

Kisame schwieg. Das musste ein schlechter Traum sein, ein furchtbar schlechter.
Ohne ein Stipendium wäre er verloren. Ohne ein Stipendium würde er nie einen Fuß auf einen College-Campus setzen
und ohne ein Stipendium würde er enden wie sein Vater, als verarmter Fischer, der verzweifelt versuchte,
seinem Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen.
Einer der Gründe, weshalb Kisame in Rosewood gelandet war.
Hier spielten die besten Tennisspieler und sie wurden von den besten Trainern im Land trainiert.
In der Hoffnung, dass Kisame von einem Talentscout entdeckt werden würde,
opferte sein Vater das komplette Ersparte der Familie. Kisame hatte furchtbare Angst, seine Familie zu enttäuschen,
denn ohne die Ersparnisse, die nun in ihn geflossen waren, würden seine Geschwister keine Perspektive mehr haben und das verdienten sie nicht.

„Tut mir Leid“, sagte die Frau am Telefon, “Vielleicht haben andere Colleges niedrigere Anforderungen
und nehmen Sie dann auch vielleicht.“
„Dankeschön.“, sagte Kisame leise und legte auf.
Er stütze den Kopf auf die Hände und starrte aus dem Fenster des kleinen Apartments, in dem er momentan hauste.
Wie sollte er das seinem Vater erklären?
Wie sollte er erklären, dass alles, wofür sein Vater bezahlt hatte, Zeitverschwendung gewesen war?
Irgendwann musste er es ihm sagen.
Sein Vater tat so viel für ihn und er verdiente die Wahrheit.
Kisame trainierte jeden Tag und arbeitete kaum in der Schule mit, da er so erschöpft war, doch trotzdem reichten seine Bemühungen und Anstrengungen einfach nicht aus.
Es war an der Zeit aufzugeben. Das alles war sinnlos.
Und er konnte sich sowas nicht leisten.

Langsam griff Kisame wieder nach dem Telefon und wählte die Nummer seines Vaters. „Hallo?“, ertönte es.
Sein Vater klang krank, gestresst und hoffnungslos. Genauso hoffnungslos wie Kisames Leben war.
Er seufzte, “Ich bin’s…“
Merklich hellte sich die Stimme seines Vaters auf, “Hallo! Wie läuft es? Hat dich schon jemand angesprochen?
Hast du schon etwas unterschrieben? Oh, ich freu mich so für dich!“
Kisame schluckte hart und fand keine Worte für das, was er sagen wollte.
„Kisame?“, plötzlich klang sein Vater besorgt, “Stimmt irgendetwas nicht?“
„I-Ich…“, mit zitternder Stimme versuchte er Worte zu finden, “Vater, ich schaff das alles nicht…“
„Wie? Was meinst du damit?“
Und plötzlich brach es aus ihm heraus und Kisame liefen die heißen Tränen übers Gesicht.
Er schniefte und versuchte seinem Vater schonend beizubringen, dass er schon lange aufgegeben hatte
und nur noch Nachhause zurück wollte.

Nach zirka 20 Minuten ebbte Kisames Redeschwall ab und er verstummte.
Was würde sein Vater jetzt wohl sagen?
„Vater?“, fragte Kisame kleinlaut.
Doch erst jetzt bemerkte er das monotone Tuten, das ertönt, wenn jemand die Verbindung unterbrochen hatte.

Das war Antwort genug.

-

Naruto gähnte.
Wie lange hatte er hier geschlafen?
Oh Gott, hoffentlich hatte ihn keiner erwischt. Er brauchte die Arbeit hier im Country Club und es wäre wohl nicht so vorteilhaft,
im Schuppen, zwischen Rasenmäher und Tennisbällen, ein Schläfchen zu machen und erwischt zu werden.
Verschlafen kratzte er sich am Kopf. Naja, es kam ohnehin nie jemand in den Schuppen.
Niemand setzte einen Fuß in den alten, schäbigen Schuppen, dafür waren sich ja alle viel zu fein in Rosewood. Pah!
Immerhin gab es dann mehr für ihn zutun. Nicht, dass er Lust aufs Arbeiten gehabt hätte.
Oder Lust aufs Tennis Spielen, aber was tat man nicht alles für ein bisschen Kohle.

Voller Stolz auf seinen Arbeitswillen erhob er sich und wischte sich den Schlaf aus den Augen.
Langsam öffnete er die Tür des Schuppens und tapste nach draußen an die frische Luft.
Wie immer schien die Sonne in Rosewood und wie immer sangen die Vögel und die ach-so-perfekten Menschen hier
liefen „wie geleckt“ - wie seine Mutter immer zusagen pflegte - rum.
Aber Naruto störte es nicht. In seinem durchaus schicken Tshirt, auf dem „Rosewood Country Club Staff“ unter einer großen Krone stand, fühlte er sich zwar nicht ebenbürtig, aber wenigstens sah das Tshirt nicht so schlimm aus,
wie der Rest seines Kleiderschranks.

„Ey.“, eine harsche Stimme erklang über die komplette Anlage, “Beweg deinen Arsch hierüber, Balljunge!“
- Balljunge, also?
Er hatte nicht die geringste Ahnung vom Tennis, abgesehen davon, wie man den Platz in Ordnung brachte.
„Worauf wartest du eigentlich, du Idiot?!“
„Mach mal halblang!“, brüllte Naruto zurück.
Man musste sich ja wohl nicht alles gefallen lassen und vor allem von solchen Möchtegerns nicht!
„Wie redest du eigentlich mit mir?!“, ertönte es wutentbrannt zurück.
Gut, vielleicht sollte er sich ein bisschen im Zaum halten, wenn er diesen Job behalten wollte.
„Komm ja schon…“, nuschelte er und setzte sich in Bewegung.

Angekommen am Platz, traute er seinen Augen nicht. Diese Stimme hätte er unter tausenden wieder erkennen müssen.
Dieser besitzergreifende, arrogante Ton. Natürlich.
„Sasukeee!“, ein Mädchen mit rosafarbenem Haar stand plötzlich neben ihm. Ja, wer hätte es denn auch sonst sein sollen?
Er hasste den Uchiha aus tiefstem Herzen.
„Sasuke, du siehst so gut in deinen neuen Shorts aus!“, flötete das Mädchen neben ihm.

Naruto dachte angestrengt nach. War das nicht Sakura Haruno? Ihre Eltern besaßen ein riesiges Imperium in und um Rosewood. Dass sie steinreich war, konnte man aber auch schon an ihren Klamotten erkennen.
Nicht, dass Naruto sich da sonderlich auskannte, aber man sah den Unterschied zwischen ihm und ihr deutlich,
wenn sie so nebeneinander standen.

Ein junger Mann mit langem blonden Haar, welches in einem Pferdeschwanz gebunden war, wand sich an ihn,
“Hey! Wir sind heute die Balljungen. Ich bin Deidara - und du bist..?“
Naruto blinzelte erstaunt. Er war doch nur hier zum Rasenmähen, Blumen gießen, Hecken schneiden und Platz fegen?
Was man nicht alles auf dem Arbeitsmarkt in Kauf nehmen musste, heutzutage.
„Naruto. Meinst du nicht, dass die sich selber bücken können?“, fragte er trotzdem.
Auf Deidaras Gesicht machte sich ein breites Grinsen breit, “Schön wär’s. Aber die sind doch piekfein hier.
Also komm!“

Naruto tat sein Bestes, aber irgendwie fiel es ihm schwer, die Bälle zu fangen
und dann sich gleichzeitig daran zu erinnern, in welche Ecke er nun laufen sollte.
Beziehungsweise ans Netz - er hatte ja keine Ahnung.
Dementsprechend genervt sah ihn der Uchiha an.
„Kannst du überhaupt irgendwas, du Bratze?“, mit einer gehobener Augenbraue musterte er ihn von oben bis unten.
Es fiel Naruto so schwer, seinen Mund zu halten. Es ging einfach nicht. So sprach man nicht mit ihm!
Auch wenn er „nur“ zum Personal gehörte, er hatte auch Rechte und von so einem komischen Typen, der sich viel zu geil fand, ließ er sich nicht beleidigen!

„Ja, ich kann dir mal gehörig in den Arsch treten, du Wichser!“, entfuhr es ihm.
Ehe er noch seine Hand vor sein loses Mundwerk schlagen konnte, waren die Worte auch schon gesagt.
Mit weit aufgerissenen Augen sah der Uchiha ihn an. Auch seine Freundin am Rand wirkte sprachlos und Deidara auf der anderen Seite starrte ihn mit offenem Mund an.

Upps.
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