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(Beziehungs-)Chaos

von Change
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
EXO F(x) SHINee
17.06.2014
15.08.2016
21
55.008
2
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Dieses Kapitel
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17.06.2014 2.945
 
Nur wenn man Baekhyun kannte, so wie Tao es tat, konnte man erkennen, dass es diesem nicht wirklich gut ging. Tao vermutete, dass er noch Kopfschmerzen und einen unheimlichen Kater von Gestern hatte. Die Anderen am Tisch hingegen bemerkten scheinbar nicht einmal, dass Baekhyun öfter blinzelte, nicht so laut sprach und sein Körper schlaffer wirkte als sonst. Generell waren die Witze und lustigen Anspielungen des Stimmungsmachers heute nicht so voller Elan wie sonst, für seine Verhältnisse wirkte er fast schon nachdenklich. Da solche nichtigen Kleinigkeiten normalerweise nur sehr aufmerksam Menschen oder Menschen die ein spezielles Interesse an der jeweiligen Person hatten, wie es bei einem sehr guten Freund oder einem Verliebten üblich war, auf fielen, war es kein Wunder, dass Tao den Zustand Baekhyuns bemerkte, immerhin war er sowohl einer seiner besten Freunde wie auch in ihn verliebt- dummerweise. Ohne sich groß anzustrengen, bemerkte Tao Kleinigkeiten bei Baekhyun, die ihn wie jetzt sorgen bereiteten, oder aber unheimlich süß waren und ihn Tagträumen ließen. Eine dieser vielen kleinen Sachen war zum Beispiel das sich Baekhyun‘s Mundwinkel nicht wirklich hochzogen wenn er richtig lachte, nein, in einer irgendwie süßen Art und Weiße verzog Baekhyun seinen Mund beim richtigen Lachen so, dass es fast wie ein Viereck aussah. Immer wenn Baekhyun so lachte versteckten sich seine Augen hinter den Liedern und man konnte nur noch dunkle Schlitze sehen, welche vor Freude strahlten. Wie man das erkennen konnte wusste Tao selbst nicht so genau, doch er tat es, er bemerkte jede kleine Veränderung am Kleineren, wofür er sich manchmal gern Ohrfeigen würde. Diese Fähigkeit war wie so oft am Frühstückstisch lediglich eine Qual. Denn er bemerkte, dass Baekhyun häufiger zu Sehun blickte als sonst. Immer wenn er Tao gerade gefüttert oder ihn mal wieder ‚Schatz‘ genannt hatte beobachtete Baekhyun Sehuns Reaktion aus dem Augenwinkel. Auch wenn sein bester Freund ihn ansah, wirkte es so, als würde Baekhyun nicht auf ihn achten, seine Aufmerksamkeit lag voll und ganz auf Sehun, welcher ein wenig genervt von allem wirkte. Er hatte die Augenlieder auf Halbhalbmast und starrte sein Essen nieder, in der Hoffnung es würde entweder schreiend davon rennen oder einen Weg in seinen Mund finden, ohne dass er seine Hand heben musste. Na ja so sah es für Tao zumindest aus.
„Sehun jetzt iss doch bitte was.“, das kam natürlich von der besorgten 'Band-Umma'.
„Hab kein Hunger.“, grummelte Sehun verschlafen und lehnte sich nach hinten. Dass er versuchte Baekhyun völlig auszublenden war nicht schwer zu erkennen. Es war nicht dieses unauffällige Ignorieren, nein, das was Sehun da tat war dieses Ich-muss-mich-beherrschen-dich-nicht-anzuschauen-Ignorieren. Taos Maske bekam einen Knacks, als er das bemerkte, hatte er vielleicht doch Recht? Schnell besserte er sein abgestürztes Lächeln wieder aus, bevor Baekhyun oder jemand anderes es bemerken konnte. Zu Zitaos UnGlück starrte Baekhyun gerade Sehun an und bemerkte daher das kurze Entgleisen der Gesichtszüge des Jüngeren nicht. Suho hatte ebenfalls seine Mühe den Maknae zum Essen zu bewegen und selbst Taos blick ruhte kurz auf dem wahrscheinlich beliebtesten Blickfänger an diesem Tisch. Dann wanderten seine Augen weiter und sahen genau in die Chanyeols, welche ihn genau und besorgt musterten. ‚Wieso machst du das?‘, formte dieser tonlos mit seinen Lippen und Tao grinste nur verbittert, es war ja klar, dass es mindestens eine Person bemerken würde. Tao schüttelte nur kurz leicht den Kopf und wandte wieder seinen Blick ab. Dass Chanyeol sich um Tao sorgte war nicht zu übersehen, aber dieser wollte das gerade nicht, er wollte nur essen, dann gezwungenermaßen aufräumen gehen, beziehungsweise das Aufräumen ebenso wie das Frühstück hinter sich bringen und dann in seinem Zimmer verschwinden und alleine sein. War das zu viel verlangt?
„Tao hast du zugehört?“, fragte eine tiefe Stimme. Chanyeol. Was hatte er gesagt?
„Nein, Entschuldigung ich war in Gedanken, was ist denn?“, Tao könnte sich selbst schlagen, er sollte nicht in Selbstmitleid zerfließen, er hatte es bis jetzt auch ausgehalten, also wird er es auch noch in Zukunft unterdrücken können. Außerdem sollte er unbedingt beginnen Situationen zu vermeiden in denen er sich am liebsten selbst eine verpassen wollte, denn das kam in letzter Zeit eindeutig zu oft vor und wenn er das schon selbst so oft wollte konnte es ja nicht mehr lange dauern bis irgendwer anderes das auch mal wollte und er tatsächlich noch eine verpasst bekam. Oder?
„Suho Hyung hat gerade gesagt, dass er eine SMS von Luhan bekommen hat. Wir müssen heute nicht aufräumen gehen.“ Tao nickte nur kurz. Dann verbesserte er sich gedanklich, er wollte nur noch in sein Zimmer und weit weg von Baekhyun, Sehun und von den besorgten Augen Chanyeols. Von ihm aus könne er jetzt auch den Rest des Frühstückes noch ausfallen lassen.
„Tao, willst du heute mit mir zocken?“, fragte Baekhyun hibbelig und schlang seine Arme um Tao, dass das wieder einmal eine Aktion war um Sehun zu nerven, war Tao nur zu schmerzhaft bewusst. Sein Kopf schrie, dass er Baekhyun absagen sollte, aber da waren wieder seine süßen bittenden braunen Augen. Er konnte ihm nichts ausschlagen, nicht wenn es Baekhyun so wichtig war, auch wenn nun Sehun der Grund für diese bittenden Augen war und nicht mehr er selbst, wie sonst immer. Der Grund war Oh Sehun, einer von Tao’s besten Freunden. Der Panda setzte an um zuzustimmen, als wieder diese tiefe Stimme neben ihm erklang.
„Nein. Er hat heute schon etwas mit mir vor.“, grinste Chanyeol völlig überzeugend in Baekhyuns Richtung und Tao war so überrascht von dieser Aussage, dass er auf den fragenden Blick seines besten Freundes nur stumm nicken konnte. Zitao wusste nicht, ob er jetzt am besten froh oder ängstlich sein sollte. Würde Chanyeol ihn ausquetschen wollen? Oder hatte er ihn nur, na ja, gerettet? Was war besser Baekhyun oder Chanyeol? Eifersuchtsmittel oder ausgequetscht werden?
„Yah! Chanyeol hör auf mir meinen Schatz zu stehlen.“, beschwerte sich Baekhyun lauthals und ließ von Tao ab. Chanyeol trug wieder sein typisches Happyvirus Grinsen auf den Lippen.
„Wer zu erst, mal zu erst.“, neckte er den Älteren, welcher Chanyeol gespielt böse anfunkelte.
„Ich war vor dir sein Freund.“, nörgelte Baekhyun weiter.
„Aber ich habe ihn vor dir gefragt, ob wir heute was zusammen machen wollen.“, konterte Chanyeol, mit einer Aussage, die nicht einmal stimmte, jedoch würde Tao sich hüten das jetzt auszusprechen.
„Pah, wer würde dich wählen wenn man mich haben kann?“, Baekhyun hatte den bitchigsten Blick aufgesetzt den er hatte und fuhr einmal mit der Hand seinen Oberkörper hinab. Dass Sehun seinen Händen folgte, bis sie aus seiner Sicht waren bemerkte wohl nur Tao, da dieser nicht mit Essen beschäftigt war und auch nicht Baekhyun anschaute. Nein, sein Blick ruhte auf Sehun. Chanyeol fing lauthals an zu lachen und Baekhyun stimmte schnell mit ein.

Taemin saß aufrecht in seinem Bett und besah sich das verweinte Gesicht des Jüngeren. Sie hatten zusammen in Taemins Bett geschlafen und es hatte eine Ewigkeit gedauert, bis Jongin zur Ruhe gekommen war. Häufiges Wimmern, aktive Augen unter den leicht verkrampft geschlossenen Augenliedern und schneller Positionen Wechsel verrieten Taemin, dass Jongin gerade nicht wirklich gut schlief und wahrscheinlich auch bald aufwachen würde. Mit seiner kühlen Hand fuhr er sachte über Jongins Haar und flüsterte seinen Namen.
„Jongin?“, keine Reaktion, „Hey, Jongin, wach auf.“ Taemins Hand wanderte über Jongins Schläfe zu dessen Kiefer, dort verweilte sie und sein Daumen strich vorsichtig über die Wange des Größeren. Plötzlich schlug Jongin die Augen auf, wegen dem Helligkeitsunterschied schloss er sie aber genauso schnell auch wieder.
Jongin setzte sich auf und Taemins Hand glitt von seiner Wange und legte sich auf dessen Rücken.
„Taemin?“, der Ältere brummte kurz um Jongin zu verstehen zu geben, dass er weiter sprechen konnte.
„Sag mir, dass das ein Traum war. Bitte.“, als Taemin nichts erwiderte, öffnete Jongin seine Augen, diesmal langsamer als zuvor und schaute seinen besten Freund an.
„Ich habe verdammte scheiße gebaut.“, meinte er frustriert und in seinen Augen sammelten sich wieder Tränen. Taemin nahm ihn in den Arm und Jongin ließ es geschehen. Wie sollte er Kyungsoo diese Situation erklären? Würde er ihm überhaupt zuhören?

Kyungsoo öffnete seine Augen, er hatte verdammt tief geschlafen, aber nicht wirklich gut. Böse funkelte er die Decke an, welche seiner Meinung nach beschissen gestrichen war und schon am Morgen seine Laune runter zog. Ja daran war die Decke schuld, also bombardierte er sie verständlicher weiße, mental mit Beleidigungen, immerhin hätte sie sich ja mehr Mühe hätte geben können gestrichen zu werden und ihn nicht schon direkt nach dem Aufwachen so hässlich entgegen zu grinsen. Nach diesem Gedanken schüttete er innerlich den Kopf. Eine Decke die grinste und sich selbst streicht? Der Alkohol war wohl noch nicht ganz verflogen. Langsam setzte er sich auf und bemerkte, dass er in Xiumins Zimmer war und auch in dessen Bett lag, in Taos Bett lag jedoch niemand. Verschlafen und mit höllischen Kopfschmerzen legte er seine Hand über seine Augen und ließ sich wieder ins Bett fallen. Was allerdings auch nicht sonderlich schlau war, denn durch den Aufprall- und sein die Kopfkissen auch noch so weich- brummte sein Schädel noch mehr. Jongin war ein scheiß Arschloch, ohne ihn hätte er nicht einen Kopf gefühlt so groß und schwer wie eine Melone. Die Tür wurde geöffnet und Xiumin kam mit einem Tablett herein.
Der Ältere sah gut aus, nicht so wie Kyungsoo höchstwahrscheinlich. Ein Lächeln legte sich auf das Gesicht des Älteren, als er die Eule erblickte. Und heute passte dieser Spitzname besser als jemals zu vor, denn mit diesen Augenringen sah er einer Eule noch ähnlicher als sonst.
„Und schlecht geschlafen?“, fragte Xiumin. Kyungsoo ließ die Hand von seinem Gesicht gleiten und Xiumin erntete nur einen fragenden Blick.
„Ich glaube du hast da was falsch verstanden, man fragt ob man gut geschlafen hat.“, bemerkte Kyungsoo, etwas verwirrt von Xiumins Frage.
„Na und? Ich will wissen ob du schlecht geschlafen hast. Also?“, Xiumin setzte sich neben den Jüngeren.
„Ja ziemlich.“, antwortete dieser dann und setzte sich abermals auf, als Xiumin ihm ein Glas Wasser und eine Tablette reichte. Er schluckte diese ohne zu zögern und drehte sich danach so, dass er sich mit dem Rücken an die Wand lehnen konnte.
„Alles in Ordnung bei dir?“, fragte Xiumin nun ernster als zuvor.
„Wenigstens weißt du wie man danach fragt.“, scherzte Kyungsoo trocken, „Wie soll ich mich denn fühlen Minseok, sag mir das mal.“
„Verletzt, wütend, hintergangen, schei-“, Kyungsoo schaute ihn genervt an, was den Älteren verstummen lies.
„So habe ich das nicht gemeint du Depp.“
„Ich weiß.“, gab Xiumin zurück, hielt dem direkten Augenkontakt stand, „Aber mal ehrlich, was willst du deswegen jetzt machen?“, fragte Xiumin und legte seinen Kopf ein wenig schief.
„Weiß ich nicht. Ich hab noch gar nicht wirklich darüber nachgedacht. Wann denn auch ich bin gerade erst aufgewacht. …aber ich will wissen warum er das getan hat. Will wissen wer das überhaupt war…Um ehrlich zu sein, möchte ich ihn gerade überhaupt nicht sehen. Na ja ich glaube ich würde nicht wirklich freundlich reagieren. Vielleicht würde ich ihm an die Gurgel springen oder ich würde ihn verbal niedermachen.“, stellte Kyungsoo fest und unterbrach das Blickduell, welches sie sich geliefert hatten und starrte an die Wand ihm gegenüber.
„Würdest du nicht.“, widersprach der Ältere.
„Doch. Ich will ihm das Gesicht zerkratzen.“
„Würdest du aber trotzdem nicht machen, dazu liebst du ihn zu sehr. Du bist momentan einfach nur zu verletzt um ihn zu sehen, deswegen hast du ihm gestern auch keine Szene gemacht. Du hast angst schwach zu werden und dass man sieht, dass Jongin dich ernsthaft getro-“, Kyungsoo unterbrach den Älteren wieder.
„Das weiß ich selbst und jetzt hör auf mich zu lesen wie ein Buch, das ist ja gruselig.“
„- getroffen. Aber ich denke es wäre gar nicht mal so dumm, wenn du ihm zeigst dass du verletzt bist.“, beendete Xiumin einfach seine kleine Rede ohne weiter auf Kyungsoos Einwand zu reagieren.
„Und wie ich ihm zeigen werde, dass er es verkackt hat!“, giftete Kyungsoo und Xiumin schüttelte nur den Kopf, Kyungsoo war wirklich der Teufel in Engelsgestalt. Jedoch verstand er Kyungsoo in diesem Punkt ein wenig. Jongin musste sich erklären und Kyungsoo würde ihn sicher so lange ignorieren und mit tödlichen Blicken quälen, bis Jongin verzweifelt um Vergebung bettelt. Der Sänger würde dann vermutlich irgendwann der Meinung sein, dass er genug gelitten hatte und ihm verzeihen. Kai hatte aber auch wirklichen Mist gebaut, also würde Xiumin Kyungsoo auch nicht von seinem Tun abbringen wollen. Als Xiumin die Szene mit angeschaut hatte konnte er es anfangs gar nicht glauben, aber er war sich sicher, dass Jongin sich irgendwie erklären konnte. Er hoffte es, er hoffte es wirklich, denn das wäre in diesem Fall sicher besser für seine Gesundheit.

Onew lag in seinem Bett und starrte die Decke an. Sollte er mit Key darüber reden? Nein. Key hat Momentan genug um die Ohren, er wurde ja auch erst vorgestern verlassen. Onew drehte sich auf die Seite und starrte jetzt an die Wand. Wegen Jonghyun diesem Idioten wollte er Key nicht mit seinen runterziehenden Geschichten nerven. Ja sie waren beste Freunde, aber irgendwo sollte man schon eine Grenze ziehen, er konnte ihn ja nicht mit nervigen Geschichten vollreden und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Key trauriger wird als eh schon, oder gar weint. Das wollte er nicht, aber er wollte dieses unausgesprochene Gefühl auch nicht sehr lange mit sich rum tragen. 1. Weil Key spürte, wenn was mit ihm nicht stimmte und 2. Weil es einfach erbärmlich wäre jemanden für so lange Zeit hinter her zu trauern. Sie hatte gestern mit ihm Schluss gemacht und dass nicht einmal begründet. Er war immer treu gewesen und auch immer ehrlich und er hatte seiner Freundin immer seine volle Aufmerksamkeit geschenkt, wenn sie zusammen waren. Es war zwar selten, weil sie inoffiziell zusammen gewesen waren, aber das hat sie nach eigener Aussage nie gestört, solange sie überhaupt Zeit miteinander verbringen konnten. Also wieso so plötzlich? Wieso? Onew drehte sich wieder auf den Rücken und grübelte weiter. Unbemerkte Tränen lösten sich aus seinen Augenwinkeln und liefen an seinen Schläfen runter bis sie in seinem Haaransatz verschwanden. So lange hatte es funktioniert, warum jetzt? Onew schloss die Augen und versuchte ruhig zu Atmen und öffnete seine Augen erst wieder, als die Tür nach ein paar Minuten geöffnet wurde und Key ins Zimmer trat.
„Jinki ich will deine stummen, verzweifelten Bitten jemanden zum Reden zu haben nicht länger aushalten müssen.“, plapperte er drauf los. Wie Kibum das meinte wusste sicher niemand, nur er selbst. Er hatte es im Blut unverständliches Zeug von sich zu geben und sprach öfter mal in Rätzeln, damit er das Eigentliche nicht aussprechen musste, da es ihm unangenehm war. Er konnte zu jedem den er nicht kannte oder nicht mochte ehrlich und gemein sein. Nur wenn es um Freunde oder um die Familie ging machte er gerne einen großen Bogen um die verletzenden Worte, er wollte seine Freunde nicht zum Weinen bringen, in solchen Fällen war er ein besserer Zuhörer. Dass Key niemanden dem er nahe stand verletzen wollte, war ein ausschlaggebender Grund, weswegen Onew nicht mit ihm über seine Situation sprechen wollte. Onew wollte die Meinung eines unbeteiligten, da Key nur zuhören würde und er sich sicherlich nicht äußern würde, wollte Onew nicht mit ihm reden. Kibum war in der Hinsicht zu weich. Zu sehr in der Umma-Rolle, auch gegenüber Älteren.
„Ich glaube zu wissen, warum du nicht mit mir reden willst. Und ich kann es verstehen, auch wenn es mich verletzt.“, Key holte tief Luft, „Wie dem auch sei. Ich kenne eigentlich die perfekte Person für dich. Wenn du reden willst oder nicht, du solltest zu ihm gehen. Er ist ein guter Zuhörer und er kann dich im Notfall auch anders ablenken ohne auf deine Ausstrahlung zu achten.“
Key blickte fragend in Onews Gesicht, welcher nur verwirrter als zuvor wirkte, dann aber dennoch nickte.
„Du kennst ihn auch. Also ist es niemand völlig Fremdes.“, fügte Key hinzu und Onew nickte wieder.
„Hier hast du den Namen, die Telefon und Handynummer und die Adresse, obwohl du das sicher schon alles weißt. Sicher ist sicher. Wenn du reden willst und das Gegenteil von mir, also jemanden sehr ehrlichen und direkten, vor dir sitzen haben möchtest solltest du zu ihm gehen.“ Key hielt Onew einen Zettel hin, welchen dieser auch annahm und wartete bis Key wieder das Zimmer verlassen hatte. Als er wieder alleine war entfaltete er den Zettel um und las den Namen.

Kim Minseok

~

Lo siento. (ja das ist spanisch und heißt- wenn ichs noch richtig weiß- es tut mir leid) SORRY ich laber eindeutig zu viel, da sag ich jedes WE und was passiert? NIX. Es tut mir leid das wir erst jetzt updaten, aber die Schule... oh man. Nee ich bin es so nicht mehr gewohnt und wir sind auch nciht gerade die besten schüler und müssen echt lernen und so... also sry wenn es länger dauert bis was kommt,.... aber bestimmt nicht hoffentlich nicht noch mal so lange wie dieses mal. Also wenn mal länger nix kommt wir sind nicht tod oder so. Nur schule *kotz* na ja sry noch mal... aber es kommt bestimmt wieder schneller was weil wir waren jetzt auch noch krank (ja gleichzeitig) und haben unsere zeit hauptsächlich damit verbracht uns gegenseitig anzuhusten und niesen... xD
okay jetzt das übliche :D Danke für die zwei reviews zum letzten Kapi (können ruhig mehr sein, wir beißen nicht xD)und die neuen Favos :D würden uns wie immer über Rückmeldung freuen :D

grüßle Change <3 und Sis ~.~

ps. fast vergessen meine sis wollte wissen wie ihr xiumin findet :D
UND der kapi name is ernst gemeint. wie soll ich das nennen? mein krankes hirn arbeitet nicht für mich T.T
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