constanze zwischen zwei fronten

von chiccca
GeschichteRomanze / P12
Sylvia Ziethen Thekla Singer Tine. Wolf Wagner Tom Kühne Vera Seifert Wolf Wagner
15.06.2014
25.09.2014
9
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15.06.2014 230
 
am nächsten tag in der schule ging ich zuerst zu hubertus. er war wie jeden tag gut gekleidet und sah elegant aus. er sah mich mit einem verspielten lächen an. wie soll ich ihm nur es sagen? „hi constanze. ich hab ganz neue ideen für sylvester. also essen...“ „ hubertus.“ ich unterbrach ihn. „ nicht jetzt. ich hab keinen kopf für das.“ „ okay.“ „ wir sollten reden. Komm mit !“ ich ging zur besenkammer. der ort wo tommy und ich....nicht jetzt! hubertus sah mich erwartungsvoll an. erwartet er dass ich etwas wegen gestern sage oder meinen gefühlen für ihn? wahrscheinlich!

„hubertus ich hab viel wegen uns nach gedacht.“ „ constanze ich empfinde genauso und will auch mit dir zusammen sein. du hast doch gestern tommy gesagt dass es mit euch nicht geht oder? ich meine das war echt peinlich vor all den leuten..“ ich konnte es nicht fassen ? so gefühlskalt?

„nein“ schrecklich war es so eng neben einander zu sein und dabei fühle ich wie wir uns immer weiterentfernen. 2 oh seid tommy und du zu...?“ „ nein ich hab entschieden dass ich keinen von euch nehme weil ich nicht weiss wen ich liebe.“ „ okay..“ „ aber bitte ich will dass es nicht an unserer freundschaft leidet. wir sind doch das dream team.“ „ ja. bleiben wir nur freunde. bis dann“

er ging raus ohne sich nochmal um zu drehen. es tut so weh jemanden anzulügen!
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