Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
109.091
3
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
15.06.2014 860
 
Sich selber. Nur das das Mädchen was hinter ihr statt nicht das gleiche alter hatte wie sie sondern es war weitaus jünger.
„Vergessen“, flüsterte das Mädchen Akira zu.
„Ja ich habe so einiges Vergessen. Nun muss ich mich nur daran erinnern“, ab Akira von sich.
„Genau folge mir Akira“, somit hielt das kleine Mädchen ihr die Hand hin. Diese Nahm Akira auch an.
Nachdem die beiden gegen waren standen sie nur vor einem Krankenhaus. In diesem wurde zu der Zeit ein kleines Mädchen geboren.
„Hier hat dein Leben angefangen. Zum zweiten Mal“, meinte das Mädchen.
„Wie meinst du das mit dem zweiten Mal?“, fragte Akira bekam aber keine Antwort sondern stand stattdessen bei sich zu Hause im Wohnzimmer wo Akira in jungen Jahren gerade umgekippt war.
Nun wurden ihr immer mehr Bilder aus ihrem Leben gezeigt. Wie sie das erste Mal mit Ophanimon, Cherubimon und Seraphimon sprach. Wie diese Gestalt aufgetaucht war und ihr sagte sie würden sich wieder sehen.
Das wurde Akira alles zu fiel. Wie konnte das Sein sie konnte sich an nichts anders erinnern. Sie sah sich selber in fast all diese Erinnerungen und doch konnte sie sich an keine davon erinnern.
„Ich weiß du hast Angst aber ich muss dir noch etwas zeigen. Etwas was noch kommen wird“, meinte das Mädchen und hielt Akira noch einmal die Hand hin. Diese nahm sie nach kurzem Zögern auch an.
Schon wurde Akira in eine Vision hereingezogen. In dieser sah sie die nahe Zukunft. Sie war nicht mehr auf dem Kampffeld, sondern in einem Park. Es blühten viele Blumen und es war ein sehr sonniger Tag. Akira wunderte sich wo sie war doch da sprach sie eine Stimme an. Sie drehte sich um und erblickte dort Koichi. Er schaute sie an und lächelte. Danach reichte er ihr die Hand und zog sie auf ihre Füße. Dann zog er sie einfach hinter sich her.
„Koichi aber wie. Aber warte mal…“, versuchte sie ihn zu fragen wie das möglich war. Doch bevor sie weiter reden konnte wurde sie unterbrochen.
„Überraschung“, riefen ihre anderen Freunde. Diese hatten ein Picknick vorbeireitet und warteten jetzt auf die beiden.
„Aber wie ist das möglich was machen wir denn hier?“, fragte Akira die sichtlich verwundert war.
„Na was wohl du Dummerchen. Wir feiern unsere Freundschaft und den Sieg über Lucemon“, meinte Takuya und wuschelte ihr durch die Haare.
„Genau wir haben vor ein paar Wochen doch unsere Welt und die Digiwelt gerettet. Hast du das etwa schon wieder vergessen“, fragte nun Zoe.
„Akira geht es dir nicht gut?“, fragte Kooji jetzt. Er schien besorgt um sie zu sein. Aber nicht nur er sondern auch die anderen.
„Akira“, hörte sie noch die Stimmen der anderen bevor sie ihre Augen öffnete und nun ganz allein in einem Dunklen Raum war.
„Das heißt wir können unsere Welt und die Digiwelt noch retten. Denn wenn das die Zukunft ist möchte ich auch dafür kämpfen“, meinte sie selber zu sich.
„Ja ihr könnt eure Welt retten ihr dürft nur nicht aufhören an euch und uns zu glauben“, meinte ein Stimme hinter Akira. Hinter Akira standen sie 10 Legendären Spirits.
„Akira du musst den anderen Mit machen. Auf dich werden sie hören“, sprach Kazemon mit ihr.
„Keine Sorge. Ich werde das schon schaffen“, somit verschwanden auch die Spirits.
„Bist du mir eigentlich Böse dass ich dich vergessen habe?“, fragte Akira in die stille.
Zuerst dachte sie würde erst gar keine Antwort mehr bekommen doch dann erhielt sie ihre Antwort.
„Wieso sollte ich dir böse sein, wenn du dich doch wieder an mich erinnerst“, antworte ihr eine Stimme.
„Willst du dich mir zeigen?“, fragte Akira und schon wieder trat das kleine Mädchen aus den Schatten hervor.
„Wir ich sehe kannst du mich auch wieder spüren“, lachte das Mädchen.
„Ja. Wie sollte ich dich vergessen können. Meinen besten Freund hier in der Digiwelt und denn der mich schon seit damals immer wieder vor meinen Träumen beschützt hat. Nicht war Puttimon“, richte sich Akira an das Mädchen.
Diese verwandelte sich nun in das kleine Digimon was bei den anderen drei dabei gewesen ist.
„Es ist schön dich wieder zu sehen Akira“.
„Mich freut es auch. Doch willst du mir nicht endlich deine wahre Gestalt zeigen. Du hast dich bei unserem Abschied auch hinter den Säulen versteckt und doch nicht gezeigt“.
„Alles zu seiner Zeit. Jetzt solltest du aber lieber den Spirit ihren gefallen erfüllen und deinen Freunden helfen“.
„Aber wie, wenn ich mich selber nicht verwandeln kann und ihnen so helfen kann. Ich weiß ich kann ihnen Mut machen das werde ich auch…“.
„Aber“.
„Aber ich möchte ihnen nicht nur Mut machen sondern ihnen auch helfen“, gestand Akira.
„Dann tuh das. Nur weil Lucemon deinen Spirits zerstört hat heißt das noch lange nicht dass sie vollkommen verschwunden sind. Glaube an dich und deine Freunde“, meinte das Digimon und verwandelte.
Akira konnte ihren Augen nicht trauen. Dieses Digimon hatte sie schon so oft in ihren Träumen gesehen und doch immer wieder vergessen.
„Ich wache über dich egal wann und wie mein geliebtes Schatten geküsstes Kind“, somit verschwand die Stimme un Akira öffnete weder die Augen und konnte ihre Freunde nun sehen und auch wieder hören.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast