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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
109.091
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15.06.2014 1.004
 
Die drei Monde wurden in tausende von Stücken zerbrochen und schwebten mit den Digieiern durch den Weltraum.
„Hey seht doch mal da“, sagte Tommy und zeigte auf etwas.
Als die anderen genauer hinsahen, sahen sie Patamon, Lopmon, Salamon, Kooji und Takuya. Die drei hatten Kooji und Takuya in irgendein Kraftfeld gesperrt. Dadurch brachten sie sie wieder zu den anderen.
„Leute. Man sind wir froh, dass es euch gut geht“, sagte Koichi.
„Na alles klar bei euch?“, fragte Takuya.
„Das sollten wir euch eigentlich Fragen. Ein Wunder, dass euch nichts passiert ist“, sagte Zoe.
„Dieses Mal war es echt knapp. Aber Patamon, Lopmon und Salamon haben uns beschützt“, sagte Kooji.
„Wie habt ihr das bloß geschafft den heftigen Schuss von Lucemon abzuwehren?“, fragte Tommy die Digimon.
„Ihr habt gute Kräfte“, meinte Koichi.
„Ihr wart ja mal früher die heiligen Digiengel“, meinte J.P.
„Wir haben gar nichts gemacht“, sagte Lopmon.
„Genau, dass war Akira“, sagte Salamon.
„Was Akira? Aber sie war doch gar nicht hier“, sagten alle auf einmal.
„Doch sie war hier. Und sie hat euch gerettet“, sagte Patamon.
„Aber wie hat sie?“, fragte Zoe die Digimon. Diese begannen zu erzählen.
„Akira hat im letzten Moment eine Attacke eingesetzt. Es sah erst so aus als würde sie die Attacke von Lucemon abschwächen wollen. Aber stattdessen hat sie euch in das Kraftfeld gesperrt“, sagte Lopmon.
„Aber Moment. Du sagtest es hätte ausgesehen als hätte sie die Attacke von Lucemon schwächen wollen. Aber das einzige Digimon das Lucemons Attacke Angriff hat war doch das Fremde Digimon. Soll das….“, weiter kam J.P nicht denn er wurde von Tommy unterbrochen.
„Heißt das das andere Digimon ist Akira?“ Die drei Digimons nickten nur.
„Aber keine Angst sie ist noch nicht vollständig von der Finsternis verschlungen wurden. Wir können sie immer noch retten“, Salamon.
Keiner wusste genau etwas drauf zu antworten. Doch sie waren schon etwas erleichtert. Denn so wie es sich anhörte konnten sie Akira ja noch retten. Doch dann mussten sie sich erst auf die Suche nach Lucemon machen. Sie suchten, fanden sie aber nicht.
Sie überlegten was sie machen sollen. Die Zwillinge haben unterdessen ein Gespräch unter sich. Die beiden unterhalten sich über verschiedene Sachen.
Lucemon war gerade mit ihrer neuen Macht abgelenkt. So nutze Akira denn Moment und schaute mit ihrer neuen Macht bei den anderen vorbei. Ihr kamen diese Kinder so vertraut vor. Doch woher und warum sagte Lucemon, dass das ihre Freunde wären. Sie brauchte doch nur Lucemon.
Scheinbar hatte sie etwas zu spät geschaut denn die beiden Jungen die sich zum Verwechseln ähnlich sahen. Unterhielten sich etwas weiter weg von der Gruppe über irgendwas.
„Du machst dir große Sorgen um sie hab ich recht? Ich wüsste gern mehr über meine richtige Mutter. Erzähl mir doch etwas von ihr“, forderte der Junge mit dem Tuch auf dem Kopf den anderen auf.
„Sie ist ein sehr freundlicher Mensch und arbeitet ziemlich hart. Sie hatte es wirklich schwer. Sie hat mich ganz allein großgezogen. Das war nicht leicht aber sie hat sich nicht einmal beklagt. Sie hat immer nur mein bestes gewollt und alles für mich getan“, kam der andere der bitte nach.
„Ich verstehe, aber dann muss sie sich sicher schreckliche Sorgen um dich machen“.
„Über was unterhalten sich die beiden eigentlich. Über ihre Mutter. Was ist eine Mutter eigentlich?“, fragte Akira sich.
Sie schaut die beiden Jungen an. Warum sind sie ihr nur so vertraut. Akira will sie verstehen. Doch dafür muss sie zu ihnen. Sie fast mit ihrer Hand in das Licht. Doch sie gelang nicht zu ihnen. Dafür aber gelangen die Erinnerungen der anderen zu ihr.
Das waren ihre Freunde. Mit ihnen hatte sie in der Digiwelt ziemlich viele Abenteurer gehabt. Sie konnte mit ihnen lachen und auch weinen. Wie konnte man sie nur vergessen. Akira hielt sich den Kopf und ging auf die Knie. Sie wollte hier weg und zu ihren Freunden.
„Du kannst nicht gehen. Vergiss nicht warum du das machst“, sagte Lucemon die hinter Akira stand. Sie zeigte ihr ihre Freunde.
Akira sah wie Bokomon den anderen das Geheimnis von Koichi erzählt. Ihr war schon seit geraumer Zeit aufgefallen das Koichi sich komisch benahm. Aber erst durch Lucemon erfuhr sie auch warum. Bokomon zog Akiras Aufmerksamkeit auf sich.
„Koichi quält schon lange die Frage was mit ihm los ist. Ob er vielleicht anders ist als ihr, denn wenn ihr in einem Kampf verletzt werdet, seid ihr von D-Cods umgeben, er aber nicht. Von ihm gehen keine D-Cods aus“, sagte Bokomon.
„Bist du dir da ganz sicher?“, fragte Takuya.
„Ist er den auch mal verletzt worden?“, fragte Neemon.
„Vielleicht ist er nie so stark getroffen worden wie wir“, sagte Zoe.
„Das glaubt ihr ehrlich gesagt doch nicht selber, denn Crusadermon hat nämlich zu Koichi gesagt, er sei nichts anderes als ein Geist“, sagte Bokomon.
„Aber es ist schon komisch. Wir alle können uns erinnern, wie wir mit einem Trailmon in die Digiwelt gekommen sind, nur Koichi sagt, dass er sich an nichts erinnern kann. Ob es damit zusammenhängt?“, fragte Tommy.
„Da stimmt was nicht“, sagte Zoe.
„Außerdem scheint ihm das ziemlich zu überlasten. Der Ärmste. Ich wünschte wir könnten etwas für ihn tun“, sagte Takuya. Kurz danach verschwanden die Bilder ihrer Freunde.
„Jetzt wissen die anderen auch was mit ihm los ist. Aber sie können Koichi nicht helfen. Aber wir können das. Dafür musst du nur bei mir bleiben“, meinte Lucemon zu Akira.
Diese schaute auf den Boden. Sie wusste nicht was sie machen sollte. Sollte sie gehen und ihren Freunden helfen dafür aber vielleicht Koichi verlieren.
Oder sollte sie lieber bei Lucemon bleiben und dafür die Welt und ihre Freunde verraten. Aber dafür Koichi das Leben retten. Sie wusste es einfach nicht. Aber Lucemon nahm ihr die Entscheidung ab.
„Wir machen das schon“, sagte Lucemon und umarmte Akira. Ihre vorher so lebendigen Augen waren danach nur noch leblose Augen.
„So ist es gut. Meine Kleine. Wir beide werden diese Welt beherrschen und sie nach unseren Wünschen formen“.
„Ja Herrin Lucemon“, gab Akira monoton von sich.
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