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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
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17.01.2015 1.850
 
Sofort machten sich die Kinder daran dem Digimon zu helfen die ganzen Digimon Babys zu füttern. Dies stellte sich als eine richte Herausforderung heraus. Ein paar wollten nichts trinken, die anderen waren nur am Heulen, ein paar stritten sich, wer zuerst gefüttert werden sollte.
Akira schaute sich das treiben der anderen  einmal an. Die anderen hatten wirklich große Schwierigkeiten. Akira sah gerade wie Kooji mit einem kleinen Probleme hatte.
Er fragte alle anderen ob sie ihm helfen könnten. Aber auch Tommy, Zoe, J.P, Koichi noch Takuya konnten den kleinen nicht dazu bringen etwas zu trinken. Akira wollte jetzt eingreifen.
„Jetzt komm. Hör auf zu weinen und trink was“, versuchte Kooji es noch ein letztes Mal.
„Ja genau schau das ist nicht schlecht“, versuchten es die anderen. Doch es half nichts. Das Digimon ließ sich einfach nicht beruhigen.
„Darf ich es mal versuchen?“, fragte Akira.
„Ja“, kam es von allen.
„Aber es will sich wirklich nicht beruhigen lassen Akira. Wir haben schon vieles ausprobiert“, sagte Zoe zu ihr.
Kooji gab ihr das Digimon und die Flasche. Automatisch als Akira das Digimon ansprach hörte es auf zu weinen und ließ sich von ihr füttern. Die anderen waren einfach nur baff.
„Wow! Du kannst das ja richtig gut“, sagte Kooji. Die anderen nickten nur.
„Das kommt davon, dass ich in der Menschenwelt sehr oft auf meine kleineren Geschwister aufpassen musste. Irgendwann habe ich dann auch noch auf die Nachbars Kinder aufgepasst“.
Nachdem endlich alle Digimons gefüttert worden sind und sie endlich schliefen konnte sich die Gruppe ein wenig ausruhen.
„Vielen Dank. Ihr wart mir eine große Hilfe“.
„Nicht der Rede wert“, sagte Takuya.
„Es hat sogar ziemlich viel Spaß gemacht“, sagte Akira.
„Na endlich. Sie schlafen tief und fest“, sagte Zoe.
„Das Bedeutet Feierabend. Jetzt können wir uns auch ein bisschen ausruhen“, sagte Swanmon.
Die Gruppe setzte sich nach draußen und Swanmon machte allen Tee und etwas zu Essen. Dabei erzählte die Gruppe, dass sie die 10 legendären Digikrieger sind.
„Ist das wirklich wahr. Ihr Kind gebietet über die Spirits der 10 legendären Digikrieger?“
„Ja das stimmt“, sagte Bokomon.
Akira beschäftigte sich mit dem Neugeborenen Digimon. Es war kurz nach dem Füttern aufgewacht und wollte einfach nicht wieder einschlafen. Es war Akira die ganze Zeit hinterher gehüpft. Irgendwann wurde es ihr zu dumm, da hatte sie das kleine einfach auf ihren Kopf gesetzt. Nun saß es auf ihrem Schoss saß.
„Sollte es nicht eigentlich schlafen?“, fragte J.P.
„Naja eigentlich schon. Aber was soll ich machen. Es will einfach nicht weg von mir“, sagte sie.
„Na sowas. Du hältst Akira für deine Mama. Hab ich Recht“, sagte J.P.
Durch den Satz von J.P mussten alle an ihren Eltern denken. Sie wurden traurig, jeder vermisste seine Familie. Dann stellten sie sich die Frage ob es richtig war hier zu bleiben und nicht wieder zurück zu kehren. Doch jeder wusste das es richtig war das sie hier waren. Denn sie waren nun auch halb Digimon und das war ihre neue Heimat. Jeder zählte etwas auf was sie an dem Digimon da sein mochten.
Akira hörte den anderen ganz gespannt zu. Sie mochte es wenn die anderen begeistert über ihre Spirits und die Digimon sprachen zu den sie wurden. Sie hatte sie sehr lieb gewonnen. Sie waren mehr wie Freunde. Das war ihre neue Familie. Doch konnte sie noch lange bei ihnen bleiben? Das würde nur die Zeit zeigen. Die anderen waren sich nun wirklich sicher, dass es richtig war hier zu bleiben und die Digiwelt zu retten. Akira fand das es auch Zeit wurde das zu sagen was sie dachte.
„Wären wir nicht alle in die Digiwelt gekommen, dann hätten wir uns alle nicht kennengelernt. Dann hätte ich etwas sehr wichtiges nie erkannt. Ihr seid nicht nur Freunde sondern ihr seid nun meine neue Familie geworden und die Digiwelt ist meine neue Heimat“, sagte Akira und ihr lief dabei eine Träne die Wange runter.
„Genau. Wir sind eine Familie und werden es auch immer bleiben“, sagte Kooji. Die anderen nickten nur und riefen „Genau“, sagte die Gruppe.
Dann hat sich die Gruppe in Kopf gesetzt, dass sie die Trailmons holen wollen. So ging die Gruppe zu Swanmon und fragte sie wo die Trailmons sind.
„Das würde mir sehr helfen. Die Trailmons sind alle fort drüben im Tunnel. Es ist nur ein kurzer Fußmarsch von hier entfernt“, sagte Swanmon.
„Ich werde hier bleiben. So kann ich Swanmon helfen die kleinen fertig zu machen. Also beeilt euch bitte“, sagte Akira und blieb in der Stadt des ewigen Anfangs.
Die Gruppe machte sich auf den Weg zum Tunnel wo sich die Trailmons versteckten. Akira und Swanmon sahen den anderen hinterher. Sie begannen sich um die kleinen zu kümmern.
„Du bist wirklich ein liebes nettes Mädchen. Doch musst du vorsichtig sein. Ich kann sehen, dass es nicht mehr sehr lange dauert bis die Dunkelheit dich einnimmt. Aber du hast wirklich tolle Freunde“.
„Ja ich weiß sie sind die besten. Ich hoffe sie können mich retten. Sonst“, weiter kam Akira nicht den sie spürte etwas komisches.
„Etwas stimmt nicht. Ich glaube wir werden gleich angegriffen. Schau ob die anderen wieder da sind“, gab sie Swanmon die Anweisung. Akira hörte kaum das Swanmon weg war kämpf Geräusche.
„Oh nein“, sie rannte sofort in die Richtung und sah wie Swanmon zu Boden fiel und hinter ihr die königlichen Ritter auftauchten.
„Ihr schon wieder“, sagte Dynasmon.
„Wisst ihr, dass das die Stadt des ewigen Anfangs ist? Habt ihr eigentlich eine Ahnung was passiert wenn ihr die Digieier wegscannt?“, fragte Takuya.
„Das wäre das Ende. Dann könnte niemals mehr ein Digimon schlüpfen“, schrie Akira die gerade zu den anderen kam.
„Na und. Kopien und Klone sind eh viel besser. Unsere Herrin Lucemon kann sie viel leichter beherrschen“, meinte Dynasmon.
„Ich hör wohl falsch“, sagte Takuya.
„Selbst vor der Stadt des ewigen Anfangs macht Lucemon keinen Halt“, sagte Bokomon.
„Es ist das Ende“, sagte Swanmon.
„Ich werdet hier nichts machen. Das werde ich verhindern“, sagte Akira.
„Als ob du uns aufhalten könntest. Aber sei ehrlich du spürst es oder?“, sagte Dynasmon. Keiner der anderen verstand diese Aussage nur Akira wusste was damit gemeint war.
„Ihr seid wirklich erbärmlich“, sagte Crusadermon.
„Wir müssen kämpfen auch wenn wir wissen, dass wir ihnen nicht gewachsen sind. Wir müssen es wenigstens versuchen“, sagte Kooji.
„Takuya, Kooji, Akira ihr müsst etwas tun. Ihr seid die einzigen“, sagte Tommy.
„Bitte beschützt die Digieier“, sagte Zoe.
„Nur Mut Kooji und Akira“, sagte Koichi.
„Wir verlassen uns auf euch“, sagte J.P. Akira gab das Digimon an Swanmon weiter.
„Ok wir machen das. Aber ich müsst in der Zeit dafür sorgen, dass die Digiei und die kleinen von hier verschwinden“, sagte Akira.
„Dann wollen wir mal“, sagte Takuya.
Akira machte sich etwas Gedanken um die Finsternis in sich. Doch jetzt durfte sie einfach nicht zögern. Sonst wäre das hier alles verloren. Kooji, Takuya und Akira digitierten zu Magnagarurumon, Kaisergreymon und Sanzomon.
„Geht in Deckung“, sagte Kaisergreymon.
„Los Kämpft mit uns“, sagten die drei woraufhin die königlichen Ritte anfingen zu lachen.
„Ihr wollt, dass wir gegen euch kämpfen? Das könnt ihr vergessen“, sagte Dynasmon.
„Wir haben für Kinderspielchen keine Zeit. Wir sind nur hier um die Stadt des ewigen Anfangs zu scannen“, meinte Crusadermon.
„Wisst ihr den immer noch nicht, dass ihr keine Chance gegen uns habt. Also vergesst es“. Kaisergreymon und Magnagarurumon hielten die Königlichen Ritter auf, die Digieier zu scannen. Daraufhin schlugen die königlichen Ritter die beiden zu Boden.
„Ihr wollt euch also Opfern um die Digieier zu retten?“, fragte Dynasmon.
„Mal sehen wir lange euer Heldenmut noch hält“, sagte Crusadermon.
Sanzomon griff die königlichen Ritter an, somit konnte sie sie einen Moment lang ablenken. Die anderen zerbrachen sich den Kopf darüber wie sie ihren drei Freunden helfen konnten. Die Königlichen Ritter schlugen die drei einfach. Danach warfen sie ihnen irgendwelche Dinge an den Kopf.
„Sie wollen uns nur provozieren. Sie wollen, dass wir unachtsam sind“, meinte Sanzomon.
„Ich weiß“, sagte Kaisergreymon.
„Akira geh. Du bist noch immer nicht ganz fit. Der letzte Kampf war nicht einfach. Ich bitte dich“, bat Magnagarurumon Sanzomon.
„Nein vergiss es“, sagte sie bestimmt.
In der zwischen Zeit brachten die anderen endlich die Digieier weg. Das fiel auch jetzt Kaisergreymon auf. Dieser teilte es den anderen beiden auch mit.
„Wir müssen solange durchhalten bis sie alle weggebracht haben. Ehrlich gesagt hab ich da so meine Zweifel“, sagte Magnagarurumon.
„Wir müssen es aber schaffen“.
Die königlichen Ritter verpassten Kaisergreymon und Magnagarurumon so einen harten Schlag, dass sie sich wieder zurück verwandelten.
„Ihr seid ganz schön komisch. Opfert euer eigenes Leben um das von anderen zu retten“, sagte Crusadermon.
„Und ihr? Wieso macht ihr das? Wieso wollt ihr die ganze Digiwelt zerstören?“, fragte Kooji.
„Wir handeln auf Befehl von der Herrin Lucemon. Sie weiß, dass allein die Herrschaft von Gewalt dieser Welt wieder Ordnung herrschen wird“, sagte Dynasmon
„Ah ja? Also handelt ihr nicht aus eigenen Willen, sondern nur weil eure Herrin Lucemon er befohlen hat?“, fragte Takuya.
„Ich an eurer Stelle würde nicht so viele Sprüche loslassen“, sagte Dynasmon.
Sanzomon stellte sich zwischen ihre Freunde und die Königlich Ritter.
„Ich gebe meinen Freunden Recht. Sie ist nicht das was sie zu sein scheint“. Das war den beiden Rittern aber egal. Sie sagten etwas von einem Deal. Doch Akira konnte sich nicht so ganz auf das Gespräch konzentrieren. Sie muss aufpassen, dass den anderen nichts passiert.
Auf einmal flogen an Akira lauter Seifenblasen vorbei. Sie schaute nach unten dort standen ganz viele Digimon Babys und setzten alle ihre Attacke Seifenblase ein.
„Ihr wagt es euch tatsächlich uns zu widersetzten?“, fragte Dynasmon.
„Ihr werdet gleich wieder zu Digieier“, sagte Crusadermon.
Sanzomon würde nicht aufgeben sie kämpfte weiter aber es sah nicht gut aus. Auf einmal tauchten alle 10 legendären Digikrieger auf. Diese griff gemeinsam an. Sie waren jetzt sehr stark das merkten auch die Königlichen Ritter.
„Wir müssen uns zurückziehen. Wir haben keine andere Wahl“, sagte Crusadermon.
„Aber wir können doch nicht mit leeren Händen gehen“. Dynasmon scannte die Daten der Stadt des ewigen Anfangs und verschwanden.
„Die Stadt des ewigen Anfangs“, sagte Takuya.
„Sie haben sie gescannt“, sagte Kooji.
„Na wenigstens haben wir die Digieier gerettet“, sagte Bokomon.
„Dank Lanamon und ihren drei Freunde“, sagte Zoe.
„Jetzt haben wir sie wieder in unseren D-Tektoren“, sagte Takuya.
Akira musste gerade darauf Acht geben nicht um zu kippen. Ihr wurde sehr schlecht vor Augen.
„BALD SCHON TREFFEN WIR UNS. DANN GEHÖRT DIE WELT UNS“, halte Lucemons Stimme in Akiras Kopf wieder. Die Trailmons fuhren los und brachten die Digieier an einen Sicheren Ort.
„Ich werde natürlich mitfahren und mich um die Digieier kümmern“, sagte Swanmon.
„Also mein kleiner. Wir sehen uns bald wieder“, meinte Akira zum Abschied. Das Digimon sprang noch einmal in Akiras Arme und fing an zu weinen.
„Hey wer wird denn da weinen. Das wird kein dauerhafter Abschied sein. Ich verspreche dir, dass wir uns bald wieder sehen“. Akira gab Swanmon das Digimon und schon fuhr auch das letzte Trailmon los.
„Wir werden die Stadt des ewigen Anfangs wieder aufbauen. Sie brauchen einen Ort, wo sie in Ruhe schlüpfen können“, sagte Takuya.
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