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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
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15.06.2014 2.014
 
„Guckt doch mal“, sagte Tommy. Kooji sah die ganze Zeit aus dem Fenster und Koichi hatte sich in einen anderen Wagon gesetzt. Aber nicht nur das nein Tommy riss damit auch Akira aus ihren Gedanken.
„Ob das noch was wird. Vielleicht sollte ich ihnen etwas helfen“, mummelte Akira so vor sich hin.
„Schon verrückt sie sehen sich wahnsinnig ähnlich“, flüsterte J.P Tommy zu.
„Na sie sind ja auch Zwillinge“.
„Ich muss schon sagen es hat mich umgehauen das Duskmon Koojis Zwillingsbruder ist. Akira, Takuya könntet ihr beide den nicht mit ihnen reden“, sagte Zoe.
„Ich denke das geht schon. Schließlich bin ich Experte mit Geschwistern. Ich habe ja so viele“, mummelte Akira schon wider.
„Na schön wir reden mit ihnen“, sagte Takuya. Das Trailmon blieb auf einmal stehen.
„Ich kann nicht mehr. Ich hab einen tierischen Kohldampf“, sagte das Trailmon.
Alle schnappten frische Luft nur Akira nicht sie ging in den Wagon von Koichi. Doch sie machte es nicht allein. Denn Patamon sowie Cupimon war bei ihr. Sie hatte Patamon im den Arm genommen, während Cupimon neben ihr her lief. Patamon fühlte sich schön bei ihr. Sie war warm und strahlte etwas Sicheres aus.
„Licht und Finsternis sind Geschwister“, sagte Patamon als sie in den Wagon rein kamen. Koichi sah zu den drei hoch.
„Es muss dir also nicht leid tun das du das Element Finsternis benutzt hast“, sagte Cupimon und unterstütze Patamon.
„Du warst doch mal ein Mini Digimon hab ich recht. Du bist doch aus Seraphimons Digiei geschlüpft. Deshalb bist du sogar nett zu mir der so etwas getan hat“, sagte Koichi an Patamon gewandt. Koichi bekam einen leichten Schlag auf den Kopf und schaute hoch. Akira stand direkt vor ihm.
„Jetzt hör mir mal zu. Du bist an nichts schuld. Kapier das endlich. Außerdem würden wir uns alle wieder in Gefahr begeben um dich zu retten. Vor allem ich. Schließlich sind wir doch jetzt Freunde oder etwa nicht“, damit hielt sie Koichi eine Hand hin und zog ihn hoch als er sie ergriff.
Koichi wurde wieder traurig und wollte etwas sagen doch Akira unterbrach ihn. In dem sie ihm ihre Hand auf den Mund legte. „Mach dir keinen Kopf. Er braucht etwas Zeit aber er hasst dich nicht“, meinte sie und lächelte.
Die beiden wurden von Patamon unterbrochen. „Da kommt irgendwas. Es ist sehr stark und macht mir Angst“, sagte Patamon und kuschelte sich an Akira.
„Was denn?“, fragte Koichi.
„Das wissen wir auch nicht so recht“, meinte Cupimon und stellte sich etwas hinter Akira.
Plötzlich stoppte das Trailmon und die ganzen Wagons fielen hin. Die beiden sahen aus dem Fenster. Das also ist Cherubimon? Es scheint etwas komisch an ihr zu sein. Alle stiegen aus.
„Das ist dieser gefallene Engel der jetzt die Digiwelt tyrannisiert“, sagte Kooji. Cherubimon schlug das Trailmon ein paar Meter weiter weg.
„Wir müssen digitieren“, sagte Takuya.
„Ja“, sagten die anderen.
Zoe und Tommy machten eine B-Spirit digitation, J.P eine H-Spirit digitation und die anderen zwei machten eine Doppelte Spirit digitation. Alle waren digitiert außer Akira und Koichi.
Sie wusste nicht warum aber sie hielt es noch nicht für möglich. Sie bleib lieber bei Koichi er war ja schutzlos. Die Gruppe griff mit ihren stärksten Attacken an doch Cherubimon bekam nicht einen Kratzer ab.
„Das war wohl nicht“, sagte Zephyrmon.
„Wir müssen zu anderen Mitteln greifen. Los Korikkakumon. Lass uns unsere Attacken kombinieren. Vielleicht hilft das ja was“, sagte Beetlemon. Doch nicht einmal das half etwas.
„Ihr Idioten“, sagte Cherubimon. Sie schleuderte die Attacke wieder zurück. Aldamon stellte sich schützend vor Beetlemon.
„Danke“, sagte Er.
„Cherubimon ist viel gefährlicher als unsere bisherigen Gegner. Beowolfmon, Akira und ich werden von vorne angreifen. Los gibt uns Deckung“, sagte Aldamon.
„Geht klar“, sagte Korikkakumon.
„Nein ich mach nicht mit“, sagte Akira.
Die anderen hatten sich doch gerade nur verhört. An dem Blick der anderen sah sie schon, dass sie es nicht verstanden. Jetzt musste eine wirklich gute Ausrede her halten.
„Ihr müsst das alleine machen. Ich bin noch nicht wieder fit genug. Wenn ich jetzt digitiere schadet das nur meinem Körper“, sagte sie etwas traurig.
Die anderen nickten ihr nur zu. OK scheinbar haben sie es geglaubt. Naja so ganz gelogen ist das ja auch nicht. Aber sie glaubt, dass hier etwas richtig faul ist. Sie bekam nicht mir wie sie von der Seite von Cupimon angeschaut wurde.
>>Sie ist wirklich sonderbar. Ich möchte nur zu gerne wissen was sie hier zu suchen hat<<, waren seine Gedanken als er sich wieder auf Aldamon konzentrierte.
„Was ist? Seit ihr bereit?“, fragte Aldamon.
„Bin ich“, sagte Beowolfmon. Aldamon setzte eine Attacke ein und traf Cherubimon.
„Volltreffer na wer sagst den“, sagte Aldamon doch Cherubimon hatte wieder keinen Kratzer abbekommen.
„Das darf doch nicht wahr sein. Nicht einmal ein Kratzer“, sagte Zephyrmon.
„Du bist echt naiv“, sagte Cherubimon.
„Na warte. Komm Aldamon“, sagte Beowolfmon. Die beiden griffen zusammen an aber wieder passierte nichts.
„Wie ist das nur möglich?“, fragte Beetlemon.
„Ihr seid sehr viel schwächer als ich gedacht habe“.
„Ich kann nicht glauben dass selbst die super starken Attacken von Beowolfmon und Aldamon Cherubimon nichts anhaben“, sagte Korikkakumon.
„Das sieht nicht gut aus. Jetzt sind wir geliefert“, sagte Beetlemon.
„Jetzt könnt ihr was erleben. Jüngstes Gericht“.
Plötzlich tauchten Blitze auf. Akira reagiert schneller als die anderen. Sie verwandelte sich in Arcmon und schütze die anderen mit ihrem Schutzschild des Lebens.
„Du bist nicht schlecht kleine. Doch dein Körper hellt der Belastung nicht mehr stand. Du hast in den letzten schlachten zu viel einstecken müssen. Erst von Duskmon dann von Mercurymon und nun von mir. Das hält dein Körper einfach nicht aus“, gab Cherubimon von sich.
Schon brach Arcmon zusammen. „Arcmon geht es dir gut“, wollte Korikkakumon wissen.
„Naja wie Manns nimmt“, gab sie erschöpft zurück. Dabei verwandelte sie sich zurück und wurde wieder ein Mensch.
„Jüngstes Gericht“. Alle hatte es erwischt. Nur Koichi und Akira nicht den Beowolfmon war schnell zu ihnen gegangen um sie vor den Blitzen zu beschützen. Die anderen verwandelten sich wieder zurück.
„Mist die Kämpfe mit Duskmon haben mich zu sehr geschwächt“, sagte Akira. Da fiel ihr etwas ein.
„Was für eine jämmerliche Vorstellung. Ich hab gedacht ihr hättet mehr auf dem Kasten“.
„Unterschätz uns bloß nicht. Ich werde nicht aufgeben ich habe noch eine Trumpf im Ärmel“, meinte Akira sicher.
„Das ich nicht lache. Du weißt wenn du jetzt eine Attacke startest wird dich das vermutlich dein Leben kosten“, meinte Cherubimon.
„Das ist mir bewusst aber es ist die einzige Chance die wir haben“.
„Was nein bist du verrückt“, schrie Kooji ihr zu. Die anderen stimmten mit ein.
„Koichi ich brauche dafür deine Hilfe“. Er sah sie geschockt an. Cherubimon provozierte Akira und Koichi. Akira sprang nicht drauf an aber Koichi.
„Na warte“. Koichi rannte zu Cherubimon hin.
„Nein Koichi tu das nicht“, schrie Kooji.
„Wie konntest du mich nur gegen meinen eigenen Bruder und Akira kämpfen lassen?“
„Hast du dir das nicht selbst aus tiefster Seele gewünscht?“
„Du hast mich hereingelegt. Du hast mich manipuliert“.
„Oh nein“.
„Was?“
„Eins hab ich dir noch nicht verraten. Die Spirits der Finsternis suchen sich ihren Partner selber. Nur der in seinem Herzen tiefste Finsternis herrscht kann über sie gebieten. Ich habe unzählige Digimon getestet doch dann kamst du. Ausgerechnet ein Mensch hatte die nötigen Eigenschaften. Die Finsternis in deinem Herzen war gewaltig. Sie war so groß das es schon fast unvorstellbar war. Leugnest du etwa dass die Finsternis vollkommen Besitz von dir ergriffen hat?“
„Du hast Recht. Tief in meinen Herzen empfand ich Kooji einen gewaltigen Hass. Ich war neidisch auf ihn. Er hatte so ein tolles Leben und war glücklich und Mutter musste schwer schuften damit sie mich großziehen konnte. Aber das ist jetzt vorbei. Ich habe Kooji getroffen und mit ihm geredet. Darüber hinaus habe ich endlich eine Freundin gefunden die an mich glaubt. Das hat alles verändert. Die Finsternis hat keine Macht mehr über mich“.
„Er ist an seiner Aufgabe gewaschen“, meinte Cupimon und trat neben Akira und schaute sie an.
„Ich weiß deswegen will ich es auch probieren“, sprach sie mehr mit sich selber.
„Das kann gefährlich für dich werden wen es nicht klappt“, meinte das Digimon wieder zu ihr. Sie nickte ihm nur zu.
„Dann stirb“. Cherubimon griff ihn an. Doch Akira war wieder schneller und digitierte zu Arcmon. Dann stellte sie sich schützen vor ihn.
„So leicht lasse ich dich nicht handeln Cherubimon. Ich weiß wer ich bin. Ich bin eine unterstellte von euch Engeln. Daher kann ich etwas was du nicht mehr kannst. Ich bin Arcmon Herrin der Lebend. Dieser Junge hat seine Finsternis überwunden und wird nun dafür mit dem Geschenk des Lebens gesegnet“, sagte Arcmon bestimmt.
Arcmon begann stark zu leuchten und auf einmal erschien vor Koichi ein D-Tektor. Arcmon verwandelte sich wieder in Akira zurück. Bei Akira erschienen auch noch die Spirits der Finsternis. Die anderen waren fasziniert was sich dort gerade abspielt.
„Koichi bist du bereit dein Erbe als letzter Digiritter anzutreten und der wahre Ritter der Finsternis zu werden“. Er nickte nur.
„Gut dann werde ich mit meiner letzten Kraft die Wiedergeburt der Finsternis einleiten“, sagte Akira und fiel danach um. Doch Takuya konnte sie auffangen.
„Die Spirits haben sich auf einmal verändert“, sagte Takuya und hielt Akira ihn seinem Arm. Sie hatte Schwierigkeiten damit zu atmen. Koichi nahm den D-Tektor in die Hand.
„Ist das mein D-Tektor?“, fragte Koichi.
„Würde ich mal sagen“, sagte Kooji.
„Los trau dich du machst das schon ich glaube an dich“, sagte eine schwache Stimme. Alle schauten zu Akira.
„Du lebst ja immer noch“, sagte Cherubimon.
„Ja wohl. Das ist die wahre macht der Finsternis“, sagte Akira. Koichi digitierte zu Löwemon.
„Das ist ja irre. Er ist digitiert aber nicht zu Duskmon“, sagte Neemon.
„Das muss der Digikrieger Löwemon, die Finsternis sein“, sagte Bokomon.
„Was hab ich bloß getan? Ich habe dir geholfen die wahre Kraft der Finsternis zu erwecken“, sagte Cherubimon.
„Schattenmeteor“. Die Attacke hatte Cherubimon erwischt. Löwemon machte eine slight digitation zu Kaiserleomon. So schaffte er es Cherubimon zu besiegen.
„Er hat es geschafft“, sagte Kooji.
„Moment mal“, sagte Takuya.
„Da stimmt irgendwas nicht“, meinte J.P.
„Wieso?“, fragte Tommy.
„Seht ihr vielleicht irgendwo D-Cods also ich sehe keine“, sagte J.P.
„Stimmt zu hast recht“, sagte Zoe. Koichi digitierte wieder zurück.
„So ein Mist. Ich fürchte da haben wir uns zu früh gefreut. Offenbar haben wir gar nicht gegen Cherubimon gekämpft. Das muss so was wie eine Kopie gewesen sein“, sagte Koichi.
„Oh Mann wenn die Kopie schon so stark ist wie stark wird dann das Original sein?“, fragte Kooji.
„Auch wenn die Wahre Kraft der Finsternis erweckt worden ist seid ihr noch nicht stark genug. Ich freu mich schon jetzt auf unser nächstes Zusammentreffen. Ich werde unter dem Stern der Rosen auf euch warten. Vor allem auf dich kleine Akira“, sagte Cherubimon. Koichi wollte gerade loslaufen doch Kooji hielt ihn auf.
„Koichi was hast du vor?“
„Ich werde das alleine machen. Ihr könnt nach Hause gehen“.
„Spinnst du? Wir lassen dich doch nicht alleine“.
„Aber verstehst du das den nicht. Cherubimon kann nur durch die Kraft der Finsternis besiegt werden“.
„Nein das stimmt so nicht ganz. Ohne Licht würde es niemals Finsternis geben und genauso anders herum“, klärte Akira auf und stand mit Hilfe von Takuya auf.
„Ich werde mitkommen ich möchte dort jemanden treffen. Der mir helfen muss“, gibt sie zu.
„Also ich komme auch mit. Ist doch klar. Ich habe vor Ophanimon zu retten“, sagte Takuya.
„Ich bin auch dabei. Nach allem was ich schon durchgestanden habe werde ich doch nicht aufgeben und wieder nach Hause fahren“, sagte Tommy.
„Na wenn das so ist dann muss ich als ältester auch mitkommen. Außerdem wer soll denn auf euch aufpassen wenn ich nicht mit von der Partie bin“, meinte J.P.
„Ich werde euch auch nicht allein lassen. In diesem Männer Haufen muss es doch zumindest eine Frau geben“, sagte Zoe. So machten sich alle auf den Weg. Doch was würde passieren?
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Arcmon
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