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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
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15.06.2014 1.679
 
Akira rannte und wurde immer schneller. Sie spürte, dass etwas nicht mit ihren Freunden stimmte. Sie waren in Schwierigkeiten. Doch auch kreisten ihre Gedanken die ganze Zeit bei Duskmon.
Warum hatte er sie laufen lassen? Warum brachte er sie nicht um? Dann bleib sie stehen ihre Lungen brannte schrecklich. Sie konnte einfach nicht mehr.
Sie machte ja viel Sport aber das war sie einfach nicht gewohnt. Doch aufgeben war einfach nicht drin, sie musst zu ihren Freunden. Also lief sie weiter und versuchte beim Laufen nicht drauf zu achten das ihre Lunge so dolle Brannten.
Sie lief schon eine Weile durch die Gegend. Doch es schien kein Ende zunehmen. Das Gefühl wurde immer schlimmer. Die anderen waren bestimmt schon in Gefahr. Doch was sollte sie machen, sie wusste noch nicht einmal wo die anderen waren.
>>Mist. Ich kann auch nichts richtig machen<<, sie war so außer sich, dass sie gar nicht bemerkte wie ein Stein im weg lag.
Über diesen fiel sie auch erst mal. Dabei rollte sie dummer weiße aber auch einen Abhang herunter. Unten angekommen musste sie sich erst mal ihren Arm halten. Er tat ihr wieder weh. Dort hatte Duskmon sie getroffen. Verdammt, wo war sie denn jetzt. Hier kannte sie sich ja noch weniger aus.
„Mist, die anderen brauchen mich und ich mache solche Sachen“, meinte sie und schlug auf den Boden. Plötzlich tauchte ein großer Riss auf. Sie schaute überrascht auf.
„Das war doch hoffentlich nicht ich“, dabei schaute sie auf ihre Hand.
„Ach quatsch. Aber warte mal“, sie schaute sich den Riss und genauer an. Er war riesig.
„Was zum…“, dann stand sie auch und rannte zu diesem riesigen Riss hin.
Das konnte nur bedeuten, dass die anderen hier waren. Es passiert nicht jeden Tag, dass in der Digiwelt einfach mal ebbend so ein Riss entstand. Als Akira näher kam sah sie wie die anderen in etwas rein gezogen wurden. Bokomon und Neemon drohten in die Schlucht herunter zufallen.
Akira reagierte schnell und verwandelte sich in Magnadramon. Damit konnte sie die beiden noch rechtzeitig retten. Sie setzte die beiden direkt vor diesem Ding ab und verwandelte sich auch gleich wieder zurück. Sie hatte immer noch schlimme schmerzen.
Der Kampf mit Duskmon war doch nicht so gut für sie ausgegangen. Ihr Hals und auch ihr Arm schmerzten sehr.
„Akira Gott sei Dank dir geht’s gut. Danke“.
„Hey wo seid Ihr“, schrie Bokomon.
„Au weia. Was ist das denn?“, fragte Neemon. Alle drei schauten auf ein Digimon. Um was handelt es sich bitte hier für ein Digimon.
„Was ist das denn kennst du das Bokomon?“, wollte sie wissen. Mittlerweile gelang es ihr sogar wieder zu stehen.
„Wartet. Das ist doch Sephirothmon“, sagte Bokomon überrascht. Was ist das bitte? Könnte es sein das das etwa. Aber wie war das möglich?
„Das ist der B-hybrid von Mercurymon“, sagte Bokomon auf die Stille frage von Akira hin. Das war also der B-hybrid.
>>Sieht schon ziemlich komisch aus<<.
Akira dachte angestrengt nach. Sie wollte oder ehr gesagt musste ihre Freunde dort unbedingt raus holen! Egal was komme. Es schien mehre Bereiche zu geben. Als man sich diese gerade anschaute, tauchte auf dem einen Bilder auf. Diese zeigten Takuya, Kooji, Zoe und Tommy wie sie gerade nach J.P riefen. Also wurden sie getrennt. Es sah dort drinnen ziemlich komisch aus.
>>Da möchte ich ungern hin<<. Sie schaute auf und bekam ein schlechtes Gefühl.
„J.P“, sagte sie abwesend.
Auf einmal begann sie zu leuchten. So wie die Letzen male davor. Als sie sich um schaute war sie in irgendeinem Wüstengebiet mit Steinen. Sie schaute sich weiter um und sah J.P.
Es scheint aber so als könnte er sie nicht sehen. Egal was Akira auch machte er bemerkte sie einfach nicht. Dann hörte Akira auf einmal eine Stimme. Die Stimme versuchte J.P zu überzeugen, dass er keine Freunde hatte. Was Akira nicht wissen konnte war das diese Stimme es nicht zum ersten Mal versuchte.
„NEIN. Er hat Freunde“, sagte Akira etwas lauter doch er schien es immer noch nicht zu hören. J.P suchte überall nach der Stimme doch er fand keinen.
„Ich weiß doch ganz genau dass du nie im Leben einen Freund hattest“.
„Was sagst du da?“ Die Stimme begann aus seiner Vergangenheit zu erzählen wie er versuchte sich Freunde zu erkaufen mit Schokolade oder Zaubertricks. Akira war geschockt. Was? Warum machte er so was?
„HÖR AUF“, schrie Beetlemon.
„Ah ja? Du weißt genau dass ich Recht habe. Du hast keinen einzigen Freund“.
„Das stimmt nicht“, schrie Akira nun. Doch immer noch konnte keiner sie hören.
„Halt die Klappe“.
„Und jetzt hat dich auch noch Takuya und die anderen alleine gelassen“.
„Das stimmt nicht. Ich bin hier“, schrie sie wieder. Sie wusste zwar, dass keiner sie bemerkte. Doch sie würde nicht aufgeben, bis J.P sie hörte.
„Sei still“. Die Stimme fing an zu lachen.
„Du hast keine richtigen Freunde. Weder jetzt noch sonst irgendwann“.
„Hör endlich auf“, er schlug gegen ein paar Steine.
„Wo steckst du?“
„Das hat doch alles keinen Sinn. Du wirst mich nicht los. Ich bin dein Schatten. Solange du Lebst wird es mich geben“.
„Was?“ Plötzlich tauchte eine riesige Stein Arena auf.
„Was...“, mehr konnte sie nicht sagen. Sie hatte Schwierigkeiten noch zu stehen. J.P kämpfte mit seinem eigenen Schatten und es schien schon aussichtslos zu sein.
„Verdammt ich muss was tun. Doch was nur?“, sie dachte angestrengt nach.
Was musste sie tun? Was könnte sie tun. Da fiel es ihr ein. J.P glaubte gerade er hätte keine Freunde. Also brauchte er nur seine Freunde. Akira konzentrierte sich auf die anderen und tatsächlich die Kette brachte sie zu den anderen. Diese schienen sie auch nicht zu bemerken.
>>Verdammt dann habe ich sie schon gefunden und sie können mich nicht sehen<<.
„Manno. Wie kann ich nur. Ich hab’s“, sie schloss die Augen und ließe die Energie der Kette darauf einfließen. Das Auge vor dem die anderen standen fing an zu leuchten und die anderen sahen ihre Chance und liefen auf das Auge zu und kamen durch.
Tatsächlich kamen Sie irgendwo anders an. Akira hoffte, dass es auch der richtige Ort war. Die anderen Sprachen und Akira konnte nicht wirklich verstehen über was sie sprachen. Dann sprang sie ihren Freunden nach und bekam auch gleich ein Gespräch mit.
„Wo sind wir hier?“, fragte Kooji.
„Keine Ahnung“, sagte Tommy. Plötzlich sahen die fünf ganz viele Doppelgänger.
„Was geht ihr vor sich? Wieso sehe ich so viele Takuya, Tommys, Zoes, Koojis?“, fragte Zoe. Akira war erstaunt. Sie war doch nicht lange weg gewesen. Was war denn hier passiert. Aber auch sie stellte sich die gleiche Frage wie die anderen.
„Keine Ahnung“, sagte Takuya.
„Aber ich muss sagen dass mir mein Outfit wirklich gut steht“, sagte Zoe. In solchen Moment sah man einfach das sie durch und durch ein Mädchen ist.
>>Sie ist genau wie meine Schwestern. Sie sollten sich bei Gelegenheit treffen<<.
„Mir reicht schon ein Kooji und ein Takuya aber gleich Hunderte“, meinte Zoe. Kooji und Takuya sah sie an.
„Wie meinst du das?“, fragten beide.
„Damit meine ich, dass es nur einen tollen Kooji und Takuya geben kann“, rette sich Zoe. Akira musste kichern schon fast lachen. Die Jungs hatten wirklich ein komisches Gesicht gemacht.
„Da vorne ist J.P“, sagte Tommy.
„Meine Freunde. Ich wusste es. Ich wusste, dass Ihr Kommen würdet“, sagte J.P.
„Perfekt. Wenn ich mit dir fertig bin, werde ich auch sie ausschalten“.
„Vergiss es. Das lasse ich nicht zu“. J.P digitierte zu seinem B-hybriden. Sein Schatten tat es Ihm gleich und sie kämpften gegeneinander.
Es gab plötzlich einen riesigen Knall und alles wurde hell. Erst nach ein paar Minuten konnte man wieder etwas sehen. Die ganzen Doppelgänger waren weg und J.P lag auf dem Boden. Schnell rannten die anderen zu Ihm.
„Bist du verletzt?“, fragte Takuya.
„Bin ich froh, dass Ihr hier seid. Seit Ihr echt meintet wegen gekommen?“
„Aber klar. Was denn sonst“, sagte Zoe.
„Wir haben uns schon Sorgen um dich gemacht“, sagte Kooji.
„Und ob. Du warst auf einmal verschwunden“, sagte Tommy.
„Es ist wirklich schön, dass dir nichts passiert ist“, meinte Akira mehr zu sich als zu den anderen. Als sich auf einmal alle zu ihr umdrehten.
„Was. Akira bist du das“, fragte sie Takuya.
„Was jetzt könnt ihr mich sehen“, meinte sie. Zoe wollte sie gerade umarmen als sie einfach durch sie durch lief.
„Was?“, stellte das andere Mädchen die Frage.
„Keine Angst ich bin nur eine Art Hologramm. Ich bin draußen bei Bokomon und Neemon. Ihr müsst mir jetzt sehr gut zu hören. Ihr seid in dem B-hybrid von Mercurymon“.
„Was?“, fragte die anderen.
„Kein Zeit euch das zu erklären. Ich denke was ebbend mit J.P passiert ist, wird euch allen passieren. Es ist eine Art Test“, meinte sie schnell.
„Wo warst du eigentlich. Wir haben uns Sorgen gemacht“, meinte Tommy nun.
„Das weiß ich doch. Ich war bei Duskmon. Er hat mich mitgenommen“, gab sie zurück.
„Wie bitte“, schrien die anderen.
„Kein Zeit für Erklärungen. Ich möchte, dass ihr eins wisst. Egal was ihr auch hört. Ich habe euch gerne wir sind schon seit langem Freunde. Lasst euch nichts einreden“. Auf einmal begann ihr Bild schwächer zu werden.
„Was passiert mit dir“, wollte Kooji wissen.
„Verdammt das ist nicht sein ernst. Ich muss weg. Mein Körper wird angegriffen“, schon war sie verschwunden.
Akira öffnete gerade ihre Augen und konnte sehen, dass lauter Augen bei ihr waren. Sie schaffte es einigen auszuweichen. Doch leider wurde sie von einer Hand in das eine Auge mit rein gezogen.
Bei den anderen war es auch nicht anders. Sie wurden auch wieder getrennt und in ein anderes Gebiet rein gezogen. So begannen die nächsten Kämpfe bei diesen würde Akira auch mit mischen. Aber nicht ganz so wie sie dachte.
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Sephirothmon heißt das Digimon und ist der B-Spirit von Mercurymon
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