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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
109.091
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15.06.2014 1.197
 
Akira wurde durch ein schaukeln geweckt. Wo war sie nur? Sie sah runter. Es schien fast so als würde sie getragen. Aber wer würde sie tragen. Dann schaffte sie es doch zu schauen. Sie konnte es nicht fassen es war Duskmon er trug sie. Was wollte er damit bezwecken?
Sie wusste ganz genau, dass er bemerkt hatte, dass sie wach war. Aber warum trug er sie dann immer noch. Sie wollte nur noch runter und wollte sich deswegen auch bemerkbar machen.
„Hey du kannst mich runter lassen“, meinte sie patzig zu ihm.
Dieser ließ sich das nicht zweimal sagen. Schon lag sie auf dem Boden. Er hatte sie einfach fallen lassen. Das war ja unmöglich.
So ging man doch mit keinem Mädchen um. Kaum war sie auf dem Boden schaffte sie durch einen Salto rückwärts etwas Abstand zwischen sich und Duskmon.
Sie wollte nur auf Nummer sicher gehen. Man sollte ja nichts riskieren. Sie würde schon noch sehen was er mit ihr wollte.
„Wo bin ich? Was willst du von mir“, fragte sie das Digimon. Doch dieses reagierte gar nicht sondern starte nur das Mädchen vor sich an.
„Hey was ist“, fragte sie jetzt schon etwas besorgt. Ihr war zwar bewusst, dass dieses Digimon alles andere als Lieb war. Doch das war ihr gerade egal.
Sie konnte spüren, dass er eigentlich anders war. Sie hoffte drauf. Aber sie hatte sich bei sowas noch nie geirrt. Doch dann zog er sein Schwert. Akira konnte gerade noch so der Attacke entgehen.
„Wir werden den Kampf jetzt und hier wiederholen“, sagte er und wartete darauf, dass sich das Mädchen erhob.
„Ok wenn du es so willst“, meinte sie und holten ihren D-Tektor raus.
>>Ich hoffe den anderen geht es gut<<.
Akira digitierte zu Magnadramon. So begann der Kampf der beiden auch schon. Akira wusste, dass sie nicht leichtsinnig werden durfte. Am Anfang hielt sie ihn einfach auf Abstand und musste sich erst mal eine Taktik aus denken. Doch egal was sie versuchte sie schaffte es nicht ihn lange auf Abstand zu halten.
>>Ich habe es ich werde ihn einfach täuschen<<.
Magnadramon versuchte immer näher an ihn zu kommen. Das war auch nicht sonderlich schwer. Er versuchte immer wieder sie zu erwischen doch es gelang ihm nicht denn immer aktivierte sie ihr Schutzschild.
Das machte Duskmon irgendwann sauer. So kämpfte er jetzt noch mit mehr Aggressionen. Das bekam Magnadramon zu spüren. Denn es war jetzt immer schwieriger ihm auszuweichen. Doch irgendwann sah sie ihre Chance. Diese würde sie jetzt auch nutzen. Sie ließ sich mit einmal nach hinten fallen und gewann so wieder rasch an Abstand.
„Jetzt ist es vorbei. Heiliges Licht des Lebens“, schrie sie. Dabei feuerte sie das Licht auf Duskmon ab. Doch wie erwartete wich er zurück.
Dann tauchte er hinter ihr auf und wollte sie eigentlich damit überraschen. Doch genau das wollte sie. Sie packte ihn schnell mit ihrem Schwanz und donnerte ihn auf den Boden.
Jedoch hatte das nicht so viel gebracht wie sie gehofft hatte. Denn er stand auf und hatte kaum einen Kratzer. Er war härter ihm nehmen als sie dachte. Doch sie würde nicht aufgeben. Nein. Das kam nicht in die Frage.
„Das war gar nicht mal so schlecht jetzt bin ich aber dran“, meinte er und wurde immer schneller. Doch irgendwie schaffte sie es durch zuhalten. Dann auf einmal spürte sie wie Kooji in Schwierigkeiten war.
>>Verdammt ich kann hier jetzt nicht weg<<.
Duskmon erwischt sie und sie flog auf den Boden. Dort digitierte sie zurück und hielt sich den Arm an dem sie getroffen wurden war. Dann zog etwas ihre Aufmerksamkeit auf sich. Das war Duskmon er stand vor ihr und hielt ihr sein Schwert an die Kehle.
>>Verdammt. Meine Freunde sind in Schwierigkeiten. Und ich kann nichts machen als mich in weiter Schwierigkeiten zu bringen<<, dachte sie sich. Sie war sauer auf sich selber. Jedoch so schnell aufgeben würde sie auch nicht. Ihre Freunde brauchten Hilfe. Somit war aufgeben nicht drin.
>>Er will mich töten aber warum macht er es nicht<<.
Duskmon schaute Akira an und sie tat das gleiche. Akira wusste nicht warum aber sie stand einfach auf. Sie wusste er würde nichts machen. Dann zog Duskmon sein Schert weg und wollte gehen. Doch so leicht würde Akira es ihm nicht machen.
„Hey warte. Warum hast du mich nicht getötet?“, fragte sie ihn.
Er konnte es ihr aber nicht sagen er wusste es einfach nicht. Er wollte gerade weggehen als Akira sich auf ihn zu bewegte. Doch kaum hatte sie dieses Getan wurde sie am Hals hoch gehalten und angestarrt.
„Warum kann ich dich nicht töten?“, fragte er.
„Ich weiß es nicht aber ich habe das Gefühl das du es weißt oder?“, meinte sie zurück.
„Gefühle sind nutzlos. Sie bringen einen nicht weiter“, meinte es und drückte weiter ihren Hals zu.
Akira bekam immer weniger Luft. Sie schien wegen dem Luft Mangel schon ihr Bewusstsein zu verlieren. Duskmon störte das aber nicht im Geringsten, er drückte sogar noch weiter zu.
Jetzt wurde ihr schwarz vor Augen doch etwas geschah dann sie sah einen Jungen. Dieser war aber etwas kleiner sie schätzte ihn auf gerade mal 7 Jahre. Er wurde gerufen doch reagierte er nicht den er spielte lieber rum.
Egal wie oft diese Person ihn rief er reagierte einfach nicht. Dann tauchte eine Frau hinter ihm auf. Und nahm ihn bei der Hand.
„Also wirklich Koichi. Wenn ich dich rufe musst du doch auch kommen“, meinte die Frau.
„Schuldige Mutter“, meinte der kleine Junge.
Dann kehrte Akira wieder zurück und schaute Duskmon in die Augen. Konnte das seine Erinnerungen sein. Aber was war er dann? Sollte sie es wagen vielleicht half es ihm ja. Sie hoffte das es was bringen würde.
„Koichi“, brachte sie gerade noch so hervor.
Kaum hatte sie das ausgesprochen wurde der Druck um ihren Hals prompt weniger. Man konnte sehen, dass dieses Wort Duskmon ziemlich zu setzte. Es schien nicht einfach für ihn zu sein. Er ließ Akira fallen und wendete sich ab. Er wollte verschwinden als Akira ihn an der Hand festhielt.
„Warum?“, wollte sie wissen. Er riss sich aber los und sagte sie sind in dieser Richtung und zeigte in  eine Richtung und verschwand darauf.
„Was?“, sagte sie und schaute in die Richtung und dann wieder auf den Platzt wo bis ebbend noch Duskmon gestanden hatte.
„DANKE“, schrie sie im nach. Sie dachte er hätte es nicht bemerkt.
Doch er beobachtete sie genau. Er war mehr als überrascht über diese Aktion von ihr.
Sie war ein komisches Wesen. Man konnte nie wissen was sie als nächstes vorhatte. Sie lächelte noch einmal und rannte dann los aber nicht ohne Duskmon noch einmal zu danken.
„Akira“, murmelte Duskmon als er ihr hinterher sah.
Er hatte ein komisches Gefühl. Dieses verunsichert ihn nur noch mehr. Warum konnte er sie nicht einfach töten? Er hatte so viele umgebracht und nichts bereut.
Doch bei ihr war das anders er konnte ihr einfach nichts antun. Warum das so war wusste er nicht. Aber er würde es schon noch herausfinden. Und dann würde ihn nichts mehr aufhalten.
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