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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
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15.06.2014 1.554
 
Keiner der andere hatte bemerkt wie sich Akira einfach davon geschlichen hatte. Diese war nun allein im dem Wald stück.
Sie konnte nicht sagen warum sie hier war aber sie musste einfach. Es fühlte sich so an als würde etwas sie dazu drängen hier her zu kommen.
Sie lief weiter durch den Wald und blieb vor einem Tempel stehen. Dieser schien schon etwas älter zu sein, denn überall war Moos zu sehen. Sie ging vorsichtig die Stufen hoch.
>>Ich sollte aufpassen diese Stufen sehen nicht…<<, dachte sie sich als das unvermeidlich bereits geschah.
Akira trat auf eine Stufe. Diese gab unter ihrem Gewicht nach. So fiel sie mit der Stufe runter. Zum Glück konnte sie sich gerade noch an einer anderen Stufe festhalten umso nicht runter zufallen.
„Puh das war noch mal knapp“, meinte Akira als sie endlich wieder auf einer Stufe stand.
„Ich sollt wirklich aufpassen damit sowas nicht noch einmal passiert“, meinte sie beim weiter gehen. Endlich war sie drinnen angekommen. Auch hier im Eingangs Bereich schien der Tempel schon sehr verfallen zu sein.
„Was hier wo mal war?“, äußerte Akira ihre Frage bekam aber keine Antworten.
Dann sah sie ein Licht und ging direkt auf diese zu. Je näher sie diesem Licht kam desto mulmiger wurde ihr. Etwas schien hier nicht zu stimmen. In einem Gang den sie nun lang ging standen überall Staturen die nicht gerade freundlich drein schauten.
„Ok gruselig“, und schon wieder passierte es. Akira fiel über einen Stein und landete auf dem Boden.
>>Verdammt. Nicht schon wieder…<<, doch auch hier wurden ihre Gedanken unterbrochen. Als über ihr Kopf Maßen von Pfeilen schossen.
„Verdammt was ist das hier nur“, kaum dass die Pfeile aufgehört haben tat sich unter Akira auch schon ein Tunnel auf in diesen sie gerade Wegs einfach hinein fiel.
„Aaaah“, schrie sie als sie einfach mal runterfiel. Sie viel und landet zu ihrem Glück auf einen Strohhaufen. Nachdem sie aus diesem Gekrochen war klopfte sie sich erst mal den Staub ab.
„Ok! Langsam mache ich mir sorgen. Wenn hier noch mehr solcher Fallen sind. Könnte es schwer werden. Denn ich war noch nie ein Fan von irgendwelchen Abenteuer Filmen wie Indiana Jones oder anderen. Ich hoffe das wird nicht so wie in diesen Filmen“, meinte Akira zu sich selber und ging mit einer Laterne die dunklen Gänge entlang.
Sie schien schon eine Weile zu gehen aber es tat sich einfach nichts. Sie ging immer weitere Gänge entlang. Plötzlich blieb sie stehen. Ihr fiel gerade etwas auf.
„Das kann doch nicht sein. Verdammt ich bin in einem Labyrinth“, fluchte sie und schaute auf die Markierte stelle von sich.
„Schlimmer kann es nicht kommen“, war sie sich sicher. Kaum das sie es gesagt hatte hörte sie von irgendwoher ein grollen. Sie blickte sich um.
„Doch es kann noch schlimmer werden“, schrie sie als sie vor einem riesigen Stein wegrannte.
>>Verdammt das ist hier ja wirklich wie in Indiana Jones. Ok ruhig bleiben was macht er eigentlich in solchen Moment<<, überlegte sie und kam zu dem Entschluss einfach den Stein weg zu lenken.
Sie rannte auf einmal um eine Ecke und machte eine H-Spirit digitation zu Sistermon. Nachdem das geschafft war musste sie nur noch den Stein ablenken.
„Speere des Lebens“, rief sie und erschuf ein Schild. An diesem prallte der Stein ab und flog direkt hinter ihr in eine Wand. Es staubte, man konnte schon gar nicht mehr die Hand vor Augen sehen.
Als der Staub sich gelegt hatte konnte sie eine Kammer hinter dieser Wand ausmachen. Wieder als Mensch kroch sie durch das Loch in der Wand. Was sie danach sah freut und schockte sie doch zu gleich.
An den Wänden waren lauter Zeichen zu sehen. Diese schien die Geschichte der Digiwelt darzustellen. Man konnte auch noch weitere Zeichen ausmachen. Doch diese waren kaum noch lesbar. Schon merkwürdig. Scheinbar war das ein Tempel von den Digirittern.
„Das ist ja das Symbol von Kooji“, sagte sie als sie direkt davor stand. Als Akira das Zeichen anfassen wollte ging auf einmal ihre Laterne aus. Danach war es stock duster.
„Was geht denn nun ab“, meinte sie und versuchte ihre Laterne wieder zu finden.
„Finsternis“, hörte es Akira dann auf einmal von irgendwoher her flüstern.
„Ist da jemand. Wer ist da?“, wollte sie wissen und versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen.
„Die Finsternis wird kommen“, flüsterte ihr irgendjemand ins Ohr.
Akira drehte sich Schwung voll um. Schließlich wollte sie schauen wer dort war. Doch kaum hatte sie sich umdrehte stand dort keiner mehr. Stattdessen sah sie weiter hinten eine Golde Tür leuchten.
„Komisch vorhin war sie noch nicht dort“, sagte sie und trat auf die Tür zu. Sie schritt auf diese zu und versuchte sie auf zu machen. Doch es sollte ihr nicht gelingen.
„Was mache ich nun“, meinte sie als auf einmal ihre Kette leuchtete. Wie von Zauber Hand öffnete sich die Tür.
>>Das könnte wieder eine Falle sein. In Filmen sollte man sehr vorsichtig in solche Räumen herein gehen, meist geht es nicht gut aus<<, waren ihre Gedanken.
„Das ist aber keine Falle“, hörte sie ein nur allzu bekannte Stimme.
Akira trat vorsichtig ein konnte aber niemanden sehen. Es war nur ein Raum wo überall das Licht verteilt war. Der Raum wirkt sonderlich hell. In der Mitte gab es scheinbar eine Plattform.
Langsam nährte sie sich dieser Plattform. Könnte sie dem Frieden trauen. Oder sollte sie lieber schnell wieder abhauen? Sie war sich nicht wirklich sicher was sie machen sollte.
„Was ist das hier?“, fragte Akira als sie mitten auf der Plattform stand.
„Hier haben sich eins die Digiritter versammelt“, meinte Seraphimon.
Plötzlich tauchte vor Akira Seraphimon auf aber es war nicht alleine neben ihm erschien ein weiteres Digimon das sich als Ophanimon vorstellte.
>>Sie ist also die Stimme aus unseren D-Tektoren<<, dachte sich Akira und beobachtete die beiden vor sich.
„Wie geht das eigentlich ihr dürftet doch gar nicht hier sein“, Akira war wirklich verwirrt.
„Wie ich dir schon gesagt habe sind wir mit dir verbunden“, erklärte es Seraphimon.
„Genau. Leider sind aber nicht nur wir mit dir verbunden“, meinte Ophanimon zu ihr.
„Wie genau meint ihr das“, wollte Akira wissen doch keiner wollte ihr antworten. Da fiel es Akira wie Schuppen von den Augen.
„Cherubimon“, flüsterte sie nur noch.
„Ja. Sie hat auch eine Verbindung zu dir. Sie ist es auch die andauernd mit dir spricht. Wir können nämlich in deinen Gedanken mit dir reden“, erklärte es nun Ophanimon.
„Ich versteh das Ganze nicht. Warum könnt ihr überhaupt mit mir reden“, wollte Akira nun endlich Gewissheit. Sie hatte es satt immer neue Frage zu bekommen statt antworten.
„Es liegt tief in dir Versteck. Mehr können wir nicht sagen“, antworte ihr Seraphimon.
„Wir haben auch nicht mehr so viel Zeit. Unsere Kräfte schwinden. Wir wollte dich nur kurz treffen und sagen wir sind immer an deiner Seite. Das darfst du nie vergessen“, meinte Ophanimon mit lieblicher Stimme zu ihr.
„Bevor wir gehen…“, setzte Seraphimon an wurde aber von Akira unterbrochen.
„Was ist mit der Finsternis?“, fragte Akira die beiden Digiengel vor sich.
„Wie kommst du jetzt darauf?“, kam die Frage zurück.
„Vorhin habe ich eine Stimme gehört die meinte, dass die Finsternis kommen würde. Kann es sein das ich nicht zu den Digikriegern gehöre“, wollte Akira nun endlich die Gewissheit haben.
„Ja du hast Recht. Du gehörst nicht zu den Digikriegern. Denn der letzte der noch fehlt ist die Finsternis. Wir wissen aber auch nicht was du bist. Wir können dir nur sagen, dass wir wissen das du aus einem bestimmten Grund zu uns gekommen bist…“, setzte Seraphimon an.
„…das wissen wir seid wir dich damals das erste Mal gesehen haben. Jedoch konnten wir nichts über dich herausfinden. Du warst einfach zu uns in die Digiwelt gekommen wie oder warum das wussten wir nicht…“, meinte Ophanimon wurde aber unterbrochen.
„Was ich war schon einmal in der Digiwelt“, rief Akira.
„Als du klein warst tauchtest du auf einmal von unserem Schloss auf. Keiner wusste wo du herkommen warst oder was du hier wolltest. Aber du besuchtest uns immer öfters“, erklärte es ihr Seraphimon.
„Es wird Zeit“, flüstere Ophanimon und fing an zu verblassen.
„Nein! Wartet ich habe noch so viele Fragen“, sagte Akira und versuchte die beiden Digiengel zu erreichen.
„Das wissen wir aber wir müssen und erst wieder ausruhen. Doch bevor wir gehen wollen wir dir etwas schenken. Es sollte dir bei den nächsten Kämpfen sehr helfen“, meinte Seraphimon und verblasste.
>>Was bedeutet das alles nur<<. Plötzlich fing es stark an zu leuchten. Akira musste sich die Augen zu halten so stark war das Licht.
„Hier unser Geschenk“, hörte sie die Stimmen der zwei Digiengel flüstern.
>>Moment wo bin ich<<, sie schaute sich um. Sie stand wieder vor dem Tempel.
„Ich muss mich beeilen. Die anderen warten bestimmt schon“, meinte Akira als sie in Richtung Dorf lief.
Alle machten sich sorgen um Akira doch diese kam gerade lächelnd ihren Freunden entgegen. Nachdem alles geklärt war konnte es ja weiter gehen. Die Gruppe verabschiedete sich von den Digimon, stieg in ein Trailmon ein und fuhr los.
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Hier das Zeichen von Kooji
http://img1.wikia.nocookie.net/__cb20090116154455/digimon/de/images/8/84/Symbol_Licht.jpg
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