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Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
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15.06.2014 1.672
 
Die Kinder befanden sich alle ein einem Trailmon auf dem Weg zu Hamburger-Village.
„Wisst Ihr. Sämtliche Einwohner in Hamburger-Village dort machen Hamburger. Davon leben Sie“, sagte Bokomon.
„Nichts wie hin“, sagte Zoe.
„Hoffe die Hamburger dort sind lecker“, sagte Takuya.
„Besser wäre es. Seit wir in der Digiwelt sind haben wir nicht vernünftiges zu Essen gehabt“, meinte J.P.
„Ach stellt euch mal nicht so an. Ihr reagiert ja wie Kleinkinder“, meinte Akira belustigt.
Die anderen drei zogen eine Schnute. Davon fing Akira an zu lachen. Die anderen mussten mit einstimmen. Als sie in Hamburger-Village angekommen waren sah es nicht gerade Einladend aus.
Fast alles war kaputt und es wehte gerade ein Sandsturm. Nur wenige Digimon schien draußen zu sein. Die meisten von ihnen schauten nur ziemlich deprimiert auf den Boden.
„Wenn das Hamburger-Village ist dann will ich hier weg“, sagte Tommy.
„Kommt schauen wir uns das Mal an“, meinte Takuya und lief voran. Hinter ihm die anderen.
„Es muss hier irgendwas schreckliches passiert sein“, meinte Akira. Nach ein paar Minuten verschwand der Sandsturm.
Akira sah ein Digimon von sechs anderen umringt. Es schien traurig zu sein. Hier musste wirklich etwas Schreckliches passiert sein.
„Was ist denn hier los?“, fragte Akira als sie vor dem Digimon zum Stehen kam.
„Ist irgendwas Schlimmes passiert?“, fragte Zoe das Digimon.
„Etwas Furchtbares. Ein gigantisches Digimon ist gekommen und dieses Digimon hat gesagt wenn sich die drei Vollmonde übereinander schieben stirbt es fast vor Hunger“.
„Stirbt vor Hunger“, wiederholte J.P.
„Unsere Hamburger haben ihm geschmeckt, deshalb hat es meinen armen Mann einfach mitgenommen. Ihn entführt“.
„Wie gemein“, sagte Tommy.
„Das ist so was von egoistisch“, sagte darauf Kooji.
„Das kann man wohl sagen. Wir sterben nämlich auch vor Hunger“, sagte J.P.
„Das hat hier jetzt gar nichts zu suchen J.P“, meinte Akira.
„Aber Papi kommt doch wieder zurück oder?“
„Papi“, sagten die anderen kleinen Digimon.
„Sind das eure Kinder?“, fragte Takuya.
„Ja Torikaramon sind unsere Kinder. Sechs kleine Racker. Alles Söhne“.
„Weißt du den wohin dieses Digimon deinen Mann verschleppt hat?“, fragte Akira.
„Das riesige Digimon hat was von einem Schloss erzählt“, sagte eins der Torikaramon.
„Aber wir haben nicht die leiseste Ahnung wo das sein kann und die Chameleonmon haben gesagt wenn ich meinen Mann wieder sehen will soll ich noch bessere Hamburger machen und wenn  heute die drei Monde übereinander schieben sollen Sie fertig sein“.
„Aber wie soll das gehen. Niemand macht noch leckere Hamburger als mein Papa“.
„Genau unser Papi macht die besten Hamburger im ganzen Dorf“.
„Bessere macht keiner“.
„Was sollen wir nur tun? Die Chameleonmon haben gesagt sobald die Nacht einbricht kommen Sie wieder“.
„Okay dann machen wir uns mal an die Arbeit“, sagte Zoe.
„Was?“, fragte die Gruppe.
„Ganz einfach. Wir zaubern ein paar leckere Hamburger und wenn die Chameleonmon sie abholen kommen verfolgen wir sie. So kriegen wir leicht raus wo dieses Schloss von diesem Digimon ist“.
„Gar nicht übel“, sagte J.P.
„Ich hab noch nie im Leben was gekocht“, sagte Kooji.
„Da haben wir mal was gemeinsam“, sagte Takuya.
„Ehrlich gesagt hab ich auch keine Ahnung vom Kochen aber wenn wir es schaffen leckere Hamburger zu machen kriegen die Kinder ihren Vater zurück“, sagte Tommy.
„Ja genau bist du dabei Tommy?“, fragte Zoe ihn.
„Ich glaube das wird ein großer Spaß“, meinte J.P.
„Okay ich werde mein Bestes Versuchen“, sagte Tommy.
Akira hielt sich die ganze Zeit raus. Sie hatte nicht wirklich Lust zu kochen. Außerdem war sie viel zu sehr beschäftigt damit zu verstehen was ihre Träume den nun bedeuteten.
„Und was ist mit euch beiden?“, fragte nun Zoe Takuya und Kooji.
„Was soll sein? Ich bin dabei“, sagte Takuya.
„Na logisch. Bin ich auch“, sagte Kooji.  Nun schaute Zoe Akira an.
„Was ist mit dir?“, fragte sie ihre Freundin.
„Nö ich passe“, meinte diese nur lässig und schaut sich wieder die Gegend an.
Zoe wollte etwas erwidern doch Akira hörte schon gar nicht mehr zu. So kam es auch das sie nicht mitbekam wie sich die anderen unterhielten erst als diese nach drinnen gingen, machte sie sich auch auf den Weg nach drinnen. Die Gruppe zog sich ihre Schürzen an und schaute sich die Lebensmittel einmal genauer an.
Akira hatte sich an eine Wand gestellt und wollte zu schauen wie ihre Freunde sich so anstellten. J.P wollte lieber essen als zu Kochen.
>>Na das kann ja noch was werden<<. Jeder suchte sich etwas zusammen und schon begann sie damit ihre Hamburger zu machen.
Akira hielt sich aus allem raus ob wohl sie sich manchmal fragte wie die anderen nur so komisches Sachen in ihren Hamburger tun konnte. Akira musste immer wieder schmunzeln die anderen hatten noch nie wirklich kochen müssen.
Am meisten Tommy, Kooji und Takuya hatten Schwierigkeiten. Obwohl die beiden letzten er mit ihren Zutaten Schwierigkeiten hatten. Sie taten Sachen in ihren Bürger rein >>Ich möchte unter gar keinen Umständen diese Dinger essen<<, war Akira der festen Meinung.
„Die kriegen das schon irgendwie hin“, sprach die Torikaramon.
„Es ist Hoffnungslos Papi wird nie wieder nach Hause kommen“, solche Sachen sagten die Torikaramon.
Akira konnte es schon verstehen. Keiner hatte wirklich eine Ahnung vom Kochen. Sie seufzte, Akira begab sich zu der Digimon Dame und fragte ob sie auch eine Schürze bekommen könnte.
„Ja aber natürlich. Hier bitte“, meinte sie freundlich.
Schon machte sich Akira daran etwas zu Kochen. Die anderen bekamen das aber nicht mit, weil sie zu sehr in ihre Arbeit vertieft waren. Kurz danach begann auch schon das probe essen.  
„Tada. In meinem Hamburger sind gebratene Nudeln. Deswegen nenne ich ihn den geratenen Nudel Bürger“, sagte J.P. Bokomon und Neemon probierten einen von J.Ps Nudel Bürgern.
„Eigenwillig und ein echt merkwürdiges Kaugefühl“, sagte Bokomon.
„Dann koste doch mal meinen. Ich hab einen Pizzabürger gemacht. Da sind Käse, Tomaten und Champignons drinnen“, sagte Zoe. Neemon aß gleich mehrere von Zoes Bürgern auf.
„Wow der ist lecker“.
„Neemon es wollen auch noch andere. Außerdem stellt dir doch mal die anderen vor“, versuchte es Akira und sofort hörte Neemon auf zu essen.
Koojis und Takuyas Hamburger waren viel zu Fett. „Was soll das denn sein?“, fragte Bokomon.
„Da ist viel zu viel drauf“, sagte Neemon.
„Meiner ist ziemlich Gehaltvoll. Da ist ein ganzes Stake drinnen. Ich hab noch ein Schweineschnitzel oben drauf gemacht“, sagte Takuya.
„In meinem sind Meeresfrüchte drinnen. Tintenfisch, Muscheln, Krabben“, sagte Kooji.
>>Ob die überhaupt schmecken<<, fragte sich Akira. Bokomon und Neemon probierten die Bürger der beiden.
„Knoblachchips sind auch drauf. Ich nenne ihn den Satt mach Bürger“, sagte Takuya.
„Und an meinen ist Tinte vom Tintenfisch drauf. Ich nenne ihn den Seafood Bürger“, sagte Kooji. Bokomon sagte den beiden das es gruslig schmeckte daraufhin fingen beide einen Streit an.
Keiner wollte, dass sein Bürger der schlechteste war. Bokomon und Neemon gingen zu den Hamburgern von Tommy.
„Und was hast du da reingemacht Tommy?“, fragte Neemon.
„Wieso sehen die nicht gut aus?“
„Schon aber wir sind mehr als satt“, sagte Bokomon.
„Wir haben ganz schön viel gegessen“, sagte Neemon.
„Vielleicht sollen wir einer Pause machen. Ich werde einen Tee kochen. Ihr könnt euch draußen auf der Terrasse ausruhen“, sagte das Digimon.
„Ok aber vorher“, sagte Akira und hielt all ihre Freunden und auch den Digimon einen Teller mit einem Bürger unter die Nase.
Alle probierten. „Boah der ist super“, sagte J.P.
„Das ist der beste Bürger den ich gegessen habe“, meinte Bokomon.
„Aber Akira du wolltest doch nicht mitmachen. Warum?“, wollte Zoe nun wissen.
„Es hat ein bisschen damit zu tun das ich keine Lust hatte. Aber hauptsächlich, weil ich schon kochen kann. Ich habe eine große Familie und bin dort meistens für Kochen zu ständig. Deshalb“, meinte sie und half dem Digimon den Tee zu holen.
Während sich Zoe, J.P, Tommy und Akira raus begaben veranstalteten Kooji und Takuya einen kindischen Wettbewerb. Draußen angekommen wollte die Kinder gerade etwas von Tommys Bürger probieren als sie von den Chameleonmon geschnappt wurden.
Diese wollten nicht die Bürger abholen, sondern lediglich den der sie zubereitete hat. Sie wurden durch einen Wald geführt hier bei hatte Akira ein ganz komisches Gefühl.
„Ich hoffe nur, dass alles gut gehen wird“, murmelte sie vor sich hin doch keiner hatte etwas bemerkt.
Nach einiger Zeit waren sie endlich bei dem Schloss angekommen. Akira bestaunte gerade das schloss als sie durch die Stimme eines der Chameleonmon wach gerüttelt wurde.
„Los macht, dass ihr da rein kommt“.
Drinnen angekommen wurden sie in einen Käfig gesperrt und trafen dort auch auf den Vater der Torikaramon.
„Wer seid ihr denn?“, wollte er wissen.
„Wir sind hier um dich zu retten“, meinte Akira auf seine Frage hin. Die anderen erkundigten sich erst mal wie es dem Vater ging. Dieser meinte es ging ihm gut.
Er fragte darauf wie es seiner Familie ging. Tommy antwortete ihm darauf und meinte, dass es ihnen gut ginge.
„Ruhig dort kommt wer“, meinte Akira wo rauf alle hin verstummten und in die gleiche Richtung schauten wie sie. Chameleonmon hatten scheinbar die Torikaramon gefangen genommen und nun wurden alle aufgefordert Hamburger zu machen.
„Wir machen ja schon Hamburger ab im Austausch für die Torikaramon“, sagte Zoe worauf das Chameleonmon verschwand.
Alle fingen an einen Hamburger zu machen. Tommy und Akira schafften es dann sogar einen richtig guten zu machen dem sogar der Vater von den Torikaramon gefiel. Dann kamen die Chameleonmon wieder und drohten den kleinen etwas anzutun.
Doch das ließen sich die Kinder nicht gefallen und digitierten zu ihren H-Spirits. Es war zwar nicht leicht aber sich schafften es die Chameleonmon zu besiegen doch dann tauchte Petaldramon auf und so digitierten alle zu ihren B-Spirits außer Akira die hatte ihren ja noch nicht.
Mit vereinten Kräften und der Hilfe super lecker Hamburger schafften sie es dann auch Petaldramon zu besiegen. Alle machten sich auf den Rückweg als Zoe sich umschaute und fragte „Sag mal wo ist denn Akira?“, keiner der anderen wusste das. Sie war einfach weg.
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