Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Die Kraft der drei Heiligen Sprits

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P12 / Gen
Izumi Orimoto/Zoe Ayamoto Junpei "J.P." Shibayama Koichi Kimura Koji Minamoto Takuya Kanbara Tomoki "Tommy" Himi
15.06.2014
29.01.2015
77
109.091
3
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
15.06.2014 1.838
 
"....": steht dafür wenn jemand etwas wortwörtlich sagt
>>...<<: steht für die Gedanken eines Charakters
Es kommt später einige stellen wo sie mit einer Stimme redet versuche dort eine andere Schriftart hinzubekommen. Sonst noch viel Spaß. =)
_________________________________

Sie stand auf einem großen Planeten. Jedoch stand sie nicht allein dort es waren noch andere dort. Sie konnte jedoch keinen erkennen. Jedes Mal, wenn sie sich drehen wollte um die anderen zu sehen konnte man nur Gestalten ausmachen die kein Gesicht hatten.
Es war zwecklos! Egal wie oft sie es versuchte es gelang ihr nicht ein einziges Mal jemanden zu erkennen. Somit wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem anderen Planeten zu der direkt unter dem lag worauf sie sich befand.
Ok Planet konnte man nicht mehr besonders sagen. Denn es waren nur noch kleine stellen zu sehen wo etwas von dem eins so prachtvollen Planeten zu sehen war. Doch mit jedem Augenaufschlag verschwand das grüne immer mehr.
Mit einmal war alles weg. Sie konnte nichts mehr sehen, jedoch beschlich sie das Gefühl das etwas Dunkles sie rufen würde.
Sie war wie in Trance. Unfähig etwas anders wahrzunehmen. So machte sie langsam einen Schritt nach dem anderen auf den Abgrund zu. Nur noch wenige Schritte trennten sie von dem Abgrund.
Die Stimme in ihrem Kopf wurde immer lauter, so dass sie auch die letzten Schritte überwand und in die Dunkelheit abstürzte.
Erst jetzt kam sie wieder zu Verstand und schrie um Hilfe doch ihr konnte niemand helfen. Sie fiel immer tiefer in die Dunkelheit und auf einmal……………
… landete sie auf einem flauschigen Boden und hörte ihren Wecker schrillen.
Sie machte die Augen auf und schaute sich in ihrem Zimmer um. Es schien so als wäre sie aus dem Bett gefallen.
Sie schmiss ihre Decke zur Seite und drückte auf den Knopf ihres Weckers. Als, dass geschafft war setzte sie sich auf ihr Bett. Ihr Blick schweifte durch ihr Zimmer und fiel auf ihren Trophäen Schrank.
Jip es war schon nicht so einfach etwas Besonderes zu sein. Sie hatte schon viele Preise gewonnen. Danach glitt ihr Blick zum Kleiderschrank. Sie sollte aufstehen sonst könnten ihre Eltern rein kommen und sie aufwecken.
Jedoch wäre das nicht so sonderlich gut. Ihre Eltern machten sich ein Spaß daraus ihre Kinder etwas zu ärgern, wenn sie nicht aufstehen wollten. Erst letzte Woche hätte sie verschlafen, nur weil sie ständig diese komischen Träume hatte. Doch das ließ ihr Vater nicht als Ausrede gelten und schüttete seiner Tochter einen Eimer Wasser über den Kopf. Danach war sie auf jeden Fall wach aber auch leider nass. Sie wollte gar nicht dran denken und zog sich schnell das Outfit an was sie sich gestern schon zu recht gelegt hatte.
Dabei handelte es sich um einen schwarzen Rock und ein braunes T-Shirt. Aber auch ihre gelben Ringel-Socken durften natürlich nicht fehlen. Sie zog sie sich bis zu den Knien hoch. So fast fertig.
>>Nur noch die Haare machen<<, dachte sie sich und ging zum Schrank mit dem Spiegel.
Als sie sich ihre langen blonde Haare mit zwei Zopfgummis zu zwei Zöpfen rechts und links machte sah sie in den Spiegel, dort erblickte sie ihre dunkelbraunen Augen.
Nachdem sie zu Recht gemacht war machte sie sich auf den Weg in die Küche um zu Frühstücken. Leider war ihr Zimmer im Dachgeschoss wie das ihrer kleinen Schwester so musste sie zwei Treppen runter gehen um ins Erdgeschoss zu kommen.
Dabei konnte sie sich die ganzen Familien Fotos anschauen. Schließlich waren sie ja nicht gerade eine kleine Familie. Sie blieb an einem Foto stehen wo ihre komplette Familie drauf war.
Ganz hinten standen ihre beiden Eltern. Davor saßen auf einer Bank ihre beiden älteren Schwestern.
Die mal wieder das gleiche anhatten. Sie machten sich mit ihren 15 Jahren immer noch einen Spaß daraus andere Leute zu verirren. Dadurch, dass sie eineiige Zwillinge waren fiel ihnen das auch ganz leicht.
Links neben der Bank stand ihr großer Bruder der sein Fußball Trikot hoch hielt. Er war manchmal für seine 13 Jahre noch kindischer als sie selber.
Rechts stand ihr kleiner Bruder. Er versuchte mit seinen 8 Jahren schon Erwachsener zu sein als alle hier im Haus. Jedoch gelang es ihm nicht sonderlich gut.
Vor der Bank lag sie selber mit ihrer kleinen Schwester die vier Jahre jünger war als sie. Sie war somit 6 und war das Küken der Familie.
Nachdem sie sich endlich von dem Foto losreißen konnte setzte sie ihren Weg in die Küche fort. Dort angekommen war aber keiner da. Sie schaute sich im Erdgeschoss einmal genau um. Doch dann fand sie auf einer Kommode einen Zettel.
„Wir sind schon Arbeiten machst du bitte das Essen für dich und deine Geschwister“. Das war ja mal wieder super jetzt durfte sie die Arbeit machen. Beim decken des Tisches fiel ihr auf das die Milch alle war also holte sie sich ihre braune Lederjacke aus dem Schrank und zog ihre schwarzen Turnschuhe an und machte sich auf den Weg zum Supermarkt.
Sie stand davor und wollte gerade eintreten, doch in dem Moment bekam sie eine SMS auf ihrem Handy. Sie öffnete die Nachricht doch es war keine normale Nachricht. Es war weder ein Absender noch sonst irgendwie zuerkennen von wem diese Nachricht stammte. Sie begann zu lesen was in der Nachricht stand. Dabei fiel ihr erst später das  Symbol auf.
http://img-cache.cdn.gaiaonline.com/e7ef7d30589d0619c6845cbfc4b254e3/http://i224.photobucket.com/albums/dd320/Avacnela/Digimon/Untitled.png
„Willst du beginnen? Ja oder Nein“, mehr stand da nicht. Sie wusste zwar nicht was diese Nachricht zu bedeuten hatte.
Doch schlimm kann es ja nicht sein, deshalb klickte sie einfach mal auf ja. Nachdem sie das getan hatte begann ihr Handy ihr Anweisungen zu geben. Der erste Satz der fremden Stimme lautete „Das Spiel, das über dein Schicksal entscheidet hat begonnen“.
Bevor sie groß über das überlegen konnte bekam sie wieder eine Nachricht. In dieser Nachricht stand sie solle den Zug um 17:45 Uhr in Richtung Shibuja nehmen. Beim Blick auf die Uhr sah sie, dass sie noch viel Zeit hatte.
Aber was sollte sie mit ihren Geschwistern machen. Sie würde entweder die ganze Zeit brauchen um nach Shibuja zu kommen oder sie würde nach Hause gehen? Also für was sollte sie sich entscheiden? Es war wirklich schwierig doch entschied sie sich für Shibuja.
So schrieb sie ihren Schwestern, dass sie heute Abend erst kommen würde. So machte sie sich langsam auf den Weg zum Bahnhof. Nun war sie endlich angekommen und schaute auf ihre Uhr noch knapp 5 Minuten sie müsste sich jetzt etwas beeilen.
Sie kam gerade rein gerannt und stellte sich hinter einen Jungen. Dieser schien in ihrem Alter zu sein. Sie schaute ihn sich genau an. Der Junge hatte braune Haare und braune Augen, trug eine Mütze, dazu noch eine Pilotenbrille, ein gelbes T-Shirt, mit einer roten Weste.
Sie achtete gar nicht mehr auf ihre Umwelt erst als sie ihn sagen hörte „Verdammt, nicht einmal Fahrgeld hab ich dabei“, kehrte sie in die Wirklichkeit zurück.
Das Geld was sie rausholte war genug, deshalb stupste sie den Jungen an der sich drauf auch umdrehte.
„Ich habe genug Geld mit. Wenn du mir sagst wo hin du willst gebe ich dir was ab“, sagte sie freundlich zu ihm. Erst schien er etwas verwirrt zu sein doch dann antworte er ihr „Nach Shibuja muss ich“.
„Das passt sich ja gut. Da muss ich auch hin. Warte kurz“, somit steckte sie ihr Geld in den Automaten und die beiden Tickets erschienen sie streckte dem Jungen mit der Pilotenbrille ein Ticket entgegen.
„Hier für dich“.
„Echt? Danke, das ist echt nett von dir. Jetzt müssen wir uns aber beeilen. Unser Zug ist nämlich schon da“. Die beiden rannten zum Gleis 4 und schafften es gerade noch rechtzeitig in den Zug zu gelangen bevor er sich schloss.
Dummerweise konnte sie nicht rechtzeitig bremsen und riss sowohl den jungen mit der Pilotenbrille als auch den Jungen der im Zug stand mit um.
Der Junge der bis ebbend noch im Zug gestanden hat trägt ein Kopftuch, dazu eine blaue Jacke, wo an den Seiten jeweils gelbe Striche sind, er hat noch ein gelbes T-Shirt und eine ¾ Hose an. Seine schwarzen langen Haare hat er zusammengebunden. Auch er schien das gleiche alter zu haben wie sie.
„T-Tut mir Leid. War keine Absicht“, entschuldigte sich Akira auch sofort gleich bei den beiden. Der Junge mit den schwarzen Haaren drehte ihr den Rücken zu. Er schien nicht die Art von Mensch zu sein der Nähe zuließen.
„Ach nicht schlimm“, sagte der andere Junge und zog sie einfach mit. Während die beiden so durch den  Zug gingen, stellten sie sich einander vor.
„Übrigens, ich bin Akira Hisagi und bin 10 Jahre alt und wie heißt du“.
„Hey, ich bin Takuya Kanbara und bin ebenfalls 10 Jahre alt“, stellte sich der Junge vor, als beide auch schon eine Nachricht auf ihren Handys bekamen. Sie sollten in Shibuja umsteigen und mit der U-Bahn weiter fahren. Sie stellten beide fest, dass sie genau die gleichen Nachrichten bekamen.
Dort angekommen folgten sie dem Jungen den Akira vorhin umgerannt hatten in einen Aufzug der ganz weit nach unten fuhr. Als die drei unten ankamen, standen schon die U-Bahnen bereit. Überall an den Bahnsteigen waren Kinder, die ihre Handys dabei hatten. Manche stiegen in die U-Bahnen ein, manche ließen es aber bleiben.
„Ob die anderen so wie wir hierher bestellt worden sind?“, fragte Takuya und sah Akira an.
„Wäre möglich“, meinte sie, darauf fingen die Handys der drei an zu leuchten. Aus dem kam wieder die Stimme und meinte sie müssen sich jetzt entscheiden ob sie weiter machen wollen oder lieber umkehren wollen. Der Junge mit dem Kopftuch und den blauen Augen rannte sofort los und stieg in einen Zug ein. Takuya und Akira standen immer noch im Aufzug und wussten nicht, ob sie gehen sollten.
Doch Akira fasste einen Entschluss und schnappte sich die Hand von Takuya und rannte mit ihm im schleppt tau los zu einer Bahn.
Die beiden begaben sich in den Wagon, wo noch drei weitere Personen drinnen waren. Ein Mädchen mit blonden Haaren, grünen Augen, sie trug einen pinken Rock, dazu ein Bauch freies, weiß-blaues T-Shirt und eine pinke Weste. Das Mädchen war ungefähr in Takuyas und Akiras Alter.
Der andere hatte ein blauen Overrole an, braune Haare und braune Augen. Er aß gerade Schokolade. Er sah etwas älter aus als die anderen.
Dann war da auch noch ein kleiner Junge mit einer gelben Ballonmütze, mit einem weißem T-Shirt und gelber Hose. Der hatte seinen Blick gesenkt, sodass sie sein Gesicht nicht sehen konnten.
Er erinnert Akira doch sehr stark an ihren kleinen Bruder.

___________________________
Hier ist ein Link für ein  Bild. Damit kann man sich Akira vielleicht besser vorstellen =)
http://www.zerochan.net/1031516#full
So hier kommt noch einmal ein Link damit man sich Takuya besser vorstellen kann.
http://wikimon.net/images/thumb/3/3b/Takuya.gif/100px-Takuya.gif
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast