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Nicht alles wie es scheint...

Kurzbeschreibung
KurzgeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12 / Gen
09.06.2014
09.06.2014
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Hola!

Wie man hoffentlich aus der Kurzbeschreibung herauslesen kann, geht es hier um den Crash von Massa und Perez.

Pair: gibt es nicht! Man könnte es allerhöchstens als Anfang einer Freundschaft beschreiben...

Disclaimer: Jeder, der hier genannten Personen, gehört sich selbst und ich kenne auch niemanden von ihnen persönlich. Auch die Handlung ist frei erfunden und beruht nur auf meiner Fantasy. Handlungsgleichheit oder ähnliches ist unbeabsichtigt.

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! Felipes Point of View !

„Bist du okay?“, wir fuhren von der Rennstrecke in die Boxengasse. Unser Rennen war gelaufen nach diesem Unfall – wir hatten Glück dass uns nichts passiert war… Der Mexikaner reagierte nicht, sondern starrte stumm aus dem Fenster auf die vorbeiziehende Landschaft.
„Hey Sergio – bist du okay?!“, wiederholte ich nun lauter.
„Sehe ich okay aus?“, kam es nun zurück, doch er würdigte mich weiterhin keines Blickes.
„Ja, eigentlich schon…“, zögernd musterte ich ihn abermals.
„Dann scheine ich wohl okay zu sein“, kurz streifte mich sein Blick, doch sofort blickte er wieder nach draußen.
„Was ist dann los?“, wollte ich jetzt wissen, schließlich verhielt er sich mehr als seltsam.
Plötzlich fuhr der Mexikaner herum und funkelte mich an: „Das fragst du noch?! Mein Rennen ging gerade zu Ende und daran ist nicht die karierte Flagge Schuld! Ein eigentlich sehr gutes Rennen! Von 13 auf 2 – mach das mal! Kurzzeitig hatte ich auch echte Chancen auf den Sieg als der Silberpfeil Probleme hatte…aber nein, stattdessen überholt mich Daniel, dann auch noch Sebastian und schlussendlich schickst du mich in die Mauer – will das Schicksal mich verarschen?!“
„Wenn das jetzt ein Vorwurf sein soll, spar ihn dir – ich wäre auch lieber ins Ziel gefahren als in die Mauer…außerdem bist du an dem Ganzem Schuld“, knurrte ich schon regelrecht, es war aber auch eine Frechheit mich jetzt so anzuschnauzen.
Er schnaubte nur kurz und überging den letzten Teil meiner Aussage: „Aber bei dir ist das ein tropfen auf den heißen Stein! Ich hab den dritten Ausfall im siebten Rennen! Jetzt kann ich mir wieder Sachen anhören…“, gegen Ende wurde Perez leise und brach schließlich vollkommen ab.
„Was meinst du?“, irritiert sah ich ihn an.
„Nico ist in fast jedem Rennen besser als ich – nur EINMAL konnte ich ihn schlagen…die Presse redet sowieso schlecht von mir und die Schlagzeilen werden durch Ausfälle nicht gerade besser – schon wieder ein Nuller…ich kann mir das nicht leisten…jetzt wäre ich endlich mal besser gewesen und urplötzlich stecke ich in der Mauer…ich meine, ich weiß ich verdiene es meistens, aber warum bestraft mich mein Leben immer so hart?!“, er wirkte wirklich verzweifelt und ich konnte nur allzu deutlich sehen, wie er sich in seinem Sitz festkrallte, sei es, eben, aus Verzweiflung oder aus Wut.
„Wie meinst du das?“, langsam kam das Auto zum Stehen.
Für kurze Zeit sah es so aus als wollte der Force India-Fahrer noch etwas dazu sagen, doch plötzlich veränderte sich sein Gesichtsausdruck und er zischte mich an: „Wüsste nicht was dich das angeht. Sei lieber stolz auf dich und lass dich beglückwünschen dass du mich aus dem Rennen geholt hast – die anderen dankens dir…kann mich ja sowieso niemand besonders leide!“, damit riss er die Tür auf, sprang aus dem Auto und verschwand schnell aus meinem Blickfeld.

„Auf Daniel!“, lächelnd hob Sebastian sein Glas und prostete uns allen zu.
Auch wir restlichen Piloten hoben unsere Gläser und stießen auf unseren Sensationsmann an – dieser grinste nur glücklich in die Runde. Während alle nun wieder ihren normalen Gesprächen nachgingen, sah ich in die Runde: Eigentlich waren fast alle anwesend…gut Maldonado fehlte aber der hatte im Team zu tun und Bianchi und Chilton hatten wohl noch ein Hühnchen miteinander zu rupfen, aber ansonsten waren alle da. Sogar Lewis war zur kleinen Feier für Daniel gekommen – auch wenn der Brite etwas geknickt aussah.
In Gedanken zählte ich uns alle nochmals durch – 18 – da fehlte jemand. Ich brauchte nicht lange um herauszufinden dass es Sergio war, der nicht anwesend war.
„Wo ist Perez?“, wandte ich mich deshalb an Adrian der zufällig neben mir saß.
„Perez? Keine Ahnung, aber es hieß er würde nicht kommen…warum weiß ich nicht. Frag doch Kimi oder Sebastian, die haben das hier ja im Grunde organisiert…“, der Deutsche zuckte nur mit den Schultern und verfiel dann wieder in ein Gespräch mit Hülkenberg.

„Wo ist Perez?“, stellte ich meine Frage keine fünf Minuten später unserem viermaligen Weltmeister.
„Keine Ahnung“, kam es sichtlich desinteressiert zurück.
„Warum ist er nicht da?“, formulierte ich meine Frage anders.
Wieder nur ein schulterzucken: „Keine Ahnung – warum fragst du? Vermisst du ihn etwa?!“
„Nein…“, erwiderte ich langsam, „aber warum ist er nicht da? Schließlich sind doch alle Piloten eingeladen worden – oder?!“
„Naja, Maldonado nicht und Perez auch nicht…und bevor du wieder fragst warum die beiden, sind doch sowieso nicht der Bringer…es vermisst sie niemand – naja, gut Esteban und Valtteri haben nach Perez gefragt, aber lassen wir das – es vermisst ihn ja niemand und es wird ihn sicher auch nicht stören dass er nicht eingeladen ist-“, ich hörte mir Sebastians Antwort gar nicht bis zum Ende an, sondern wandte mich ab, verließ schnellen Schrittes den Raum und fand mich bald wieder in meinem Hotelflur wieder. Doch dieses Mal war mein Ziel nicht mein Zimmer, sondern die Tür am Ende des Flurs.

Zögernd klopfte ich gegen die Holztür, erhielt jedoch keine Antwort.
„Sergio? Bist du da?!“, versuchte ich es nun mit Rufen und klopfte abermals gegen die Tür.
„Was?!“, ertönte es aus dem Inneren des Hotelzimmers.
„Mach die Tür auf!“, verlangte ich nun. „Warum sollte ich?“, seine Stimme klang nur dumpf zu mir durch.
„Ich will mit dir reden-“, der Mexikaner unterbrach mich: „Schön für dich, ich aber nicht. Geh doch einfach wieder runter, feiere mit den anderen und lass mich in Ruhe!“, gegen Ende wurde seine Stimme leiser.
Ich seufzte für meine nächste Aktion könnte ich Ärger bekommen, dennoch zog ich meine Schlüsselcard aus der Hosentasche und machte mich vorsichtig daran die Hoteltür des Force India-Fahrers aufzubrechen.

Endlich hörte ich das erlösende Klicken und die Tür sprang auf.
Im Inneren des Hotelzimmers war es stockdunkel – die Vorhänge waren zugezogen und man konnte nur schwer irgendetwas erkennen.
Nachdem ich mich langsam bis in sein Schlafzimmer vorgetastet hatte, betätigte ich den Lichtschalter der eine kleine Lampe nahe dem Bett angehörte.
Was ich sah, ließ mich dann irgendwie stocken: Der Mexikaner lag quer über das Bett ausgestreckt und starrte an die Decke – aus seinen Klamotten schloss ich, dass er dies schon seit dem Eintreffen im Hotel machte.
„Was ist los?“, fragte ich behutsam.
„Nichts ist los“, kam es postwendend zurück.
„Natürlich ist etwas los – ansonsten hättest du nicht geweint“, ich ging näher an ihn heran und blieb neben seinem Bett stehen.
„Es ist nichts…also nichts Wichtiges…“, der Jüngere versuchte sich an einem Grinsen, das ihm aber gründlich misslang.
„Gut dann komm mit runter, unten feiern alle!“, auffordernd streckte ich ihm die Hand entgegen.
„Nein…lass mal…ich hatte heute schon genug Demütigung…außerdem wollen die mich da unten sowieso nicht haben…geh du einfach wieder runter und lass mich in Ruhe“, seine Stimme zitterte verdächtig.
„Doch du kommst jetzt mit runter! Du willst es doch irgendwie, du brauchst nur jemanden der dich mitnimmt!“, ich lächelte ihn an.
„Fernando hat es schon versucht…ich will nicht und die unten wollen auch nicht…es ist okay Felipe – lass mich einfach, ich bin es gewöhnt alleine zu sein…“, am Ende brach seine Stimme weg und ich sah Tränen in seinen Augen glitzern.
Auf meinen fragenden und gleichzeitig irritierten Blick hin, schloss er kurz die Augen: „Hast du mich jemals bei irgendeiner >>Piloten-Party<< gesehen?“
Ich schüttelte, nach kurzem Nachdenken, den Kopf.
„Eben…sie wollen mich da nicht und ich will auch nicht mehr. Es reicht mir wenn ich in der Boxengasse oder während der Fahrerparade ignoriert werde…ich brauche es nicht auch noch in meiner Freizeit.“, ein trauriger Ausdruck lag in seinen Augen. Ich erwiderte nichts darauf, da ich fühlte er würde von selbst erzählen.
Und ich behielt recht: „Hast du mich jemands mit jemanden außer Esteban, Pastor oder Valtteri reden sehen? Nein, weil es da niemanden mehr gibt. Ich weiß ich habe keinerlei >>Freunde<< in der Formel 1 und ich kann damit leben, aber mich dann auch noch in meiner Freizeit lächerlich zu machen indem ich mit Leuten rumhänge die mich nicht leiden können – nein, danke…ich fahre nun schon vier Jahre Formel 1 und habe mich immer gut alleine gehalten…warum sollte man sich jetzt um mich kümmern? Geh wieder Felipe, lass mich alleine…ist besser so…sonst tu ich dir am Ende noch irgendetwas an…bin ja der >>böse Perez<<“, damit drehte er sich herum und ich war schlicht sprachlos.
Denn er hatte Recht: Man sah ihn nur selten mit irgendjemanden und wenn dann mit Gutierrez, Valtteri oder Maldonado…er war nur selten bei irgendwelchen Feiern oder Partys und auch ansonsten sah ich ihn nur selten im Hotel.
War er, abgesehen von der Zeit auf der Strecke, immer alleine?

„Willst du jetzt die ganze Zeit dastehen und mich anstarren?“, nach einiger Zeit meldete sich der Mexikaner wieder zu Wort.
„Ich kann mich auch hinsetzen wenn du willst“, gab ich etwas spöttisch zurück. Daraufhin ertönte ein Seufzen: „Warum tust du das? Lass mich doch einfach in Ruhe…ich spür doch dass du das hier nicht gerade ganz freiwillig machst, sondern eher neugierig bist…“, langsam setze er sich auf und drehte sich zu mir um.
Ich wollte etwas erwidern als plötzlich sein Handy zu klingeln begann. Der Force India-Pilot erhob sich seufzend von seinem Bett, ging um mich herum, nahm sein Handy von der Ablage, drückte kurz darauf herum und ließ es mit einer gewissen Fassungslosigkeit wieder sinken: „Ich hab ne Strafe bekommen…“, er starrte ungläubig auf sein Handy, „ich hab ne beschissene Strafe bekommen!“, plötzlich ging ein Ruck durch seinen Körper und das Handy landete, mit einem dumpfen Knall, auf dem Teppichboden, „5 Startplätze zurück…ich glaubs nicht…“
Ich musste nicht nachfragen um zu wissen, dass es sich um unseren Unfall handeln musste.
„Hast du etwas anderes erwartet?“, kaum hatte ich es ausgesprochen wollte ich es auch schon wieder zurücknehmen.
Der Mexikaner hob ruckartig den Kopf: „Nein…ehrlichgesagt nicht…mir war klar ICH würde die Strafe bekommen“, dann verdunkelte sich sein Gesichtsausdruck, „es ist doch immer so…aber gut, ich verdiene es wahrscheinlich auch…sag mal, hat Williams Daten geschickt?“
Zögernd nickte ich, wofür ich ein freundloses Lachen erntete: „Gut, das erklärt einiges…naja, egal – willst du noch irgendwas Bestimmtes? Wenn nicht dann geh jetzt bitte, ich möchte alleine sein…“, damit drehte er sich um und stütze sich gegen die Wand.

Das Klügere und vor allem Logischere wäre nun sich zu verabschieden und einfach zu gehen und eigentlich hatte ich das auch vor, aber plötzlich überkam es mich anders und ich trat einige Schritte an den Mexikaner heran: „Das stimmt doch nicht, du willst nicht alleine sein…das weiß ich, so bist du nicht. Bitte rede doch einfach mal mit mir!“
„Warum interessiert es dich?“, auf einmal wirkte der Jüngere einfach nur vollkommen fertig und ausgelaugt. Ich zuckte mit den Schultern, setzte mich einfach auf sein Bett und deute neben mich.
Zuerst sah er mich nur zweifelnd und auch misstrauisch an, doch dann ließ er sich langsam neben mich sinken.
„Ich weiß ich mache nicht unbedingt den besten Eindruck und bin auch nicht gerade der angenehmste Gesprächspartner oder Zweikampfgefährte auf der Strecke, aber eigentlich bemühe ich mich doch immer nur. Ich möchte das Team stolz machen, mich gegen die anderen beweisen, mich selbst bestätigen und dann kommt immer so etwas heraus. Das mich alle anderen Fahrer nicht unbedingt besonders mögen verstehe ich ja, aber man könnte sich doch irgendwie bemühen oder? Klar, ich sollte eigentlich keine Ansprüche stellen, aber mein Leben ist auch nicht gerade einfach, da wünscht man sich irgendwie schon Zuspruch von Kollegen wenn man, zum Beispiel, aufs Podium gefahren ist. Aber ich sollte mich ja nicht so anstellen…ist halt nur hart zu wissen, dass du nach jedem Rennen im Endeffekt ja doch wieder alleine im Hotelzimmer sitzt, während die anderen Fahrer vielleicht irgendetwas zusammen machen. Denkst du ich merke nicht, dass sie mich absichtlich nicht einladen und den anderen dann einfach sagen ich hätte keine Zeit?!“, er fischte nach seinem Handy, schien kurzzeitig etwas darauf zu lesen, seufzte und legte das Handy neben sich, „Lassen wirs doch einfach, okay? Tut schon genug weh ohne es zu diskutieren. Aber immerhin weiß ich ja was alle von mir halten“, damit erhob er sich wieder, musterte mich nochmals mit einem undefinierbaren Blick und verschwand ohne ein weiteres Wort in das angrenzende Bad.
„Vergiss aber nicht: Egal wie scheiße es dir geht, gib nicht auf! Ändere du doch einfach etwas daran, damit du nicht alleine sein musst!“, zwar war ich mich nicht sicher ob er es noch gehört hatte, aber wenigstens hatte ich es versucht.
Ich wusste nun nicht recht was ich nun tun sollte, gehen wollte ich nicht so einfach, doch hier bleiben wenn er mich nun wirklich nicht mehr hier haben wollte, würde ich auch nicht.
Mein Blick fiel schließlich auf das Handy dessen Bildschirm immer noch hell erleuchtet war >>Massa sauer: „Pérez ist gefährlich!“<< stand dort zwischen all der anderen News der Internetseite und ich schluckte: SO hatte ich das nicht gemeint…

Am nächsten Morgen beim Frühstück wurde mir alles was Sergio gestern Abend gesagt hatte, zum ersten Mal richtig bewusst: Während alle anderen Piloten irgendwie miteinander redeten, saß der Mexikaner neben Maldonado am Ende des langen Tisches und redete leise mit dem Lotus-Fahrer – andere Piloten kümmerten sich herzlich wenig um die beiden, nur Valtteri, Gutierrez und Fernando wünschten einen guten Morgen.
Ich seufzte und sah mich um: Neben Kimi und Sebastian war noch ein Platz frei und einer neben Sergio.
„Hey Felipe! Komm setzt dich!“, der ebengenannte Deutsche grinste – zeitgleich damit hob der Mexikaner den Kopf und nickte mir zu.
Ich holte abermals tief Luft bevor ich den Tisch umrundete und mich neben Sergio auf den Stuhl fallen ließ. Dieser runzelte überrascht die Stirn: „Morgen…was tust du da?“
„Frühstücken“, gab ich selenruhig zurück.
„Das meine ich nicht, warum hast du dich hier her gesetzt?“, er sah ziemlich verwirrt aus.
„Mhm…keine Ahnung…mir war einfach danach…wie wärs: habt ihr Lust nach dem Frühstück irgendwas zu unternehmen?“, fragte ich nun.
„Wir?“, Pastor zeigte sich höchst misstrauisch.
„Ja, warum nicht? Also?“, ich grinste. Der Venezuela nickte zögernd und mein Grinsen wurde breiter.
„Wenn du das Ganze jetzt aus Mitleid machst kannst du was erleben!“, zischte Sergio plötzlich und seine Augen verengten sich.
„Nein! Mensch…“, ich zögerte kurz, „Mensch Checo, ich möchte doch nur was mit euch machen, ich meine mal ehrlich, willst du mir die dort oben wirklich zumuten?“, damit deutete ich auf die anderen Fahrer, die gerade lauthals zu lachen begonnen hatten, da Ericsson wohl gestolpert und um ein Haar gegen eine Säule gelaufen wäre.
„Ehrlichgesagt nicht nein…aber ich muss gegen 14 Uhr wieder da sein, hab heute noch was vor…“, auch dem Mexikaner grinste leicht.
„Oha, was denn?“, wollte jetzt Pastor wissen.
Der Jüngste in der Runde grinste einfach weiter: „Das geht dich nichts an…aber ich würde sagen mein Leben geht langsam wieder bergauf!“, er drehte den Kopf in meine Richtung: „und DU bist nicht ganz unschuldig daran…danke für den Ratschlag gestern…“, damit erhob er sich und verschwand in Richtung Ausgang.

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Ich hoffe es heut euch gefallen :)

Und am Ende möchte ich auch noch Madrilena danken - denn ohne ihr wäre der OS vermutlich nie on gekommen - nochmal ein großes Dankeschön!!
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