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Schmerzen der Welt

von Angel Cat
GedichtDrama, Schmerz/Trost / P18 / Gen
05.06.2014
15.06.2019
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37.453
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05.06.2014 206
 
Schnell, wie der Blitz und kalt wie das Eis,
Erkenntnisse der Nacht,
die niemand zu betrauern weiss.

Draußen rennt ein Kind,
seine Füße tragen es geschwint.
Durch das Getosen des Windes,
schallen die Schreie des Kindes.

Es hat ankst,
so wehrlos, so klein,
kann nicht jemand bei ihm sein?

Doch verhasst, verachtet, in die Ecke gesteckt.
Und da wundern die sich, wenns sich so sehr erschreckt?

Laut knallt es durch die Nacht,
seht ihr nicht was das Kind hier macht?

Niemand sieht es, niemand will es, jeder hasst es.

Die verfolger sehen den Tod,
doch niemand weint, niemand wird rot.
Sie stehen da und stubsen es an,
als ob man so mit dem Tot umgehen kann!


Jahre später, die Gruppe zerbrochen,
sie ALLE haben des Todes,
Duft gerochen.

Im Himmel im Jenseits, dort weint ein Kind.
Plötzlich merkts das die Vervolger da sind!

Bittre Reue, zeichnet ihr Gesicht,
doch das kleine rührt sich nicht.
Es fängt an zu lächeln und nimmt sie in den Arm,
wie unerwartet das jetzt kam!

Es lächelt hoch, ein Engelskind.
Nun fliegt es weck, lautlos im Wind.


Haaaaaaaaajooooooooooo!!!!!! Das erste Gedicht, bzw Reim dieser Sammlung. Ich hoffe es war ganz gut! Ich hab einfach flüchtig etwas zusammengereimt ^^

LLG Angel Cat
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