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[BL ArminxAlexy] Let's play a forbidden love game~

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Alexy Armin
04.06.2014
01.09.2015
35
29.906
10
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04.06.2014 785
 
KAPITEL 2 :

ALEXY

'Oh Gott oh Gott oh Gott. Er hat mein Starren gesehen.' Blitzschnell wendete ich den Kopf nach vorne und starrte auf die Tafel. Ich fühlte, dass mir Röte auf den Wangen lag. 'Was soll ich bloß tun? Erst starre ich ihn an, ich denke Sachen, die ich nicht denken sollte, er erwischt mich und ich reagiere dann auch noch so auffällig. Scheiße. Leichte Panik stieg in mir auf und ich versuchte, um mich wieder zu beruhigen, dem Unterricht zu folgen. Da dies aber nicht wirkte, holte ich mir ein komplett weißes Blatt aus meinem Block und fing an irgend etwas darauf zu kritzeln. Erst nur mit schwarz und dann mit Farbe. Ich schielte zwischendurch wieder zu Armin, sah seinen Blick und errötete wieder. Ich zeichnete weiter. Aber das Ergebnis schockte mich.
"Wow das sieht schön aus. Sind das nicht Armins Augen?" flüsterte Viola neben mir.
"Eh.. Nein nein, das sind nur irgendwelche Augen."
"Aber sie haben dieses prägnante Meerblau, genau wie dein Bruder. Und die Figur daneben sieht auch aus wie Armin. Warte, steht da nicht auch überall sein Name?"
"Eh .. Kann sein .. Keine Ahnung .." stotterte ich es mir zurecht und stopfte das Blatt zwischen die Seiten meines Blocks.Viola sah mich fragend an und ich prophezeite ihr, dass alles (noch) gut sei. Ich hatte da schon so eine böse Ahnung....
Erleichtert packte ich meine Tasche als die Klingel die Pause ankündigte. Ich warf Armin noch einen Blick zu, sah, dass er ziemlich gedankenversunken seine Tasche packte und meine Mundwinkel wurden von einem leichtem Lächeln umspielt. Ich wand mich um und verließ den Klassenraum.

ARMIN

Ich zuckte zusammen.
"Oh, entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken." Ich drehte mich und sah den Blondschopf lächelnd hinter mir stehend. Ich stopfte noch die letzten Sachen in meine Tasche, stand auf und fragte
"Was gibts Nath?" Ich mochte Ihn. Er war ein guter Freund und wir halfen uns oft gegenseitig.
"Naja .. ich wollte nur fragen, wie es zwischen dir und deinem Bruder steht .. Ich meine, ich hab deinen Blick heute gesehen. Du hast ihn irgendwie so verträumt angesehen .." Mir stieg die Röte ins Gesicht und ich wusste nicht was ich antworten sollte, da ich es selber nicht wusste.
"Nein nein, alles gut. Ich hab nur nachgedacht und da starre ich immer Personen an." speiste ich ihn ab. Wenn ich seine Hilfe brauche, werde ich es ihm sagen.
Wir verabschiedeten uns und verließen als letzte den Klassenraum.
Die Pause war ziemlich unspektakulär, denn ich kaufte mir nur ein einfaches Brötchen, setzte mich auf eine Bank und zockte PSP. Genau dann, wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug und ich machte mich auf zum nächsten Unterricht. Sport. Naja nicht unbedingt mein Lieblingsfach, aber besser als Französisch oder so. Ich betrat die Umkleide und grüßte, ohne jemanden zu sehen, entdeckte dann aber einen Blauschopf, welcher sich gerade schnell das Shirt überzog. Ich grinste ihn an und wuschelte ihm durch die Haare. Er biss sich auf die Unterlippe, wurde leicht rot, grinste dann aber auch mit der Zunge zwischen den Zähnen und setzte sich auf die Bank und sah mich erwartungsvoll an. Ich sah ihn fragend an.
"Ich warte auf dich." löste er mein Fragezeichen in Luft auf.
Ich begann mein Pullover auszuziehen, schmiss ihn auf die Bank, sowie auch das Shirt darunter. Dann machte ich Anstalten meine Hose zu öffnen, was nicht sehr einfach war. 
"Muss ich dir etwa helfen~?" schnurrte Alexy von der Seite. Ich wandte mein Gesicht leicht zur Seite ab, da ich das Brennen auf meinen Wangen spürte.
"Ich .. Ich schaff das schon" 
Nach einer Weile, in der ich es nicht schaffte, stand Alexy auf und ich dachte schon er hätte keine Lust mehr auf mich zu warten und wolle in die Halle gehen. Jedoch tat er dies nicht, sondern stellte sich vor mich, kniete sich dann hin und meine Wangenfarbe stieg ins unermessliche. Als er ein wenig am Reisverschluss fummelte, bemerkte ich wie mir das Blut in die Körpermitte schoss. 'Falsch. Das ist mein Bruder, er will mir nur helfen' dachte ich und versuchte mich zu beruhigen. Das ich so extrem auf diese Zweideutigkeit seiner jetzigen Position reagieren würde hätte ich nicht gedacht.
"Da ist wohl etwas Stoff zwischen geklemmt" murmelte Alexy,  welcher sich nun vom Boden erhob. Aber anstatt es auf sich beruhen zu lassen, drückte er mit seiner rechten Hand den Bund meiner Boxer an meinen Bauch. Ich wusste nicht was er da machte, aber da stopfte er auch schon seine linke Hand zwischen Jeans und Shorts in meine Hose.
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