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Neue Welten sind manchmal kompliziert...

von Kathy26
GeschichteFantasy, Übernatürlich / P18 / MaleSlash
Cleo Sertori Emma Gilbert Lewis McCartney Rikki Chadwick
03.06.2014
09.07.2016
33
60.245
4
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32 Reviews
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03.06.2014 670
 
Hey Leute:) hat etwas länger gedauert aber hier ist das neue Kapitel:) viel Spaß beim lesen!


Im Haus der Sertoris:

Cleo war in heller Aufregung, hatte sofort Emma und Rikki angerufen und sie zum Mondsee gerufen, bevor sie sich selbst auf den Weg dahin machte: Sie rannte die Strassen zum Hafen entlang, bevor sie auf dem nächsten Steg einen letzten Sprint einlegte und kurzerhand mit einem gekonnten Kopfsprung ins Wasser sprang. Zum Glück hatte sie niemand dabei gesehen, ansonsten hätte man denken können, Cleo sei völlig verrückt geworden, wie sie sich wie eine Irre ins Wasser stürzte. Innerhalb von Sekunden hatte sie sich verwandelt und schwamm so schnell sie konnte zum Mondsee, wo Emma und Rikki bereits auf sie warteten, vermutlich hatten sie sich genauso beeilt.

Kaum war Cleo aufgetaucht und hatte sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht gestrichen, ergriff Emma auch schon stirnrunzelnd das Wort, sie wirkte besorgt. „Hey, was ist denn passiert, dass wir so schnell hierher kommen sollten? Alles ok?“ Cleo presste die Lippen zusammen, bevor sie antwortete. „Ich...ich hab Lewis angerufen...“ Sie konnte nicht mal ihren Satz beenden, da unterbrach Emma sie schon aufgeregt. „Und?? Was hat er gesagt?“ Ein wenig hilflos zuckte Cleo mit den Schultern. „Ich weiß nicht...naja er hat zwar gesagt, dass alles ok wäre und dass er auf einem Angelausflug sei, aber ich hab das starke Gefühl, dass das gelogen war. Aber vor allem mach ich mir tierische Sorgen, weil da auf einmal die Stimme von irgendeinem Mann war und er hat Lewis bedroht! Ich weiß nicht wie oder warum, aber dann ist die Verbindung abgebrochen...!“

Zum Ende hin wurde sie immer aufgeregter, wobei Emma und Rikki sie nur einen Moment anstarrten, das nächste Mal sprach Rikki. „Sicher, dass du dir das nicht nur eingebildet hast und die andere Stimme war vielleicht nur sein Vater und interpretierst da nur ein bisschen zu viel rein?“, fragte sie, ganz in Ihrer leicht abschätzigen Art, doch Cleo schüttelte aufgebracht und heftig den Kopf. „Nein! Ich bin mir ganz sicher, dass das NICHT Lewis Vater war und er hat ihm ganz sicher gedroht, wer auch immer der Kerl war!“, versuchte sie verzweifelt zu erklären, worauf Rikki skeptisch eine Augenbraue hochzog und Emma die Arme vor der Brust verschränkte, dabei schlug das Wasser um sie herum kleine Wellen.

„Ok, also du bist dir sicher, dass Lewis dich angelogen hat und dass nicht alles ok ist, wie er gesagt hat, weil er vielleicht von jemandem bedroht wird und wahrscheinlich auch gezwungen wurde zu lügen?“, versuchte sie zusammen zufassen und Cleo nickte hektisch. Rikki verschränkte mit in Falten gelegter Stirn die Arme ebenfalls vor der Brust. „Ok, mal angenommen er wird wirklich bedroht, von wem auch immer...weißt du überhaupt wo er gerade ist?“ Niedergeschlagen schüttelte sie den Kopf. „Nein, ich hab keine Ahnung.“

Sie ließ die Schultern hängen, ließ sich noch ein wenig tiefer ins Wasser sinken, sodass es ihr fast bis zum Kinn reichte. „Aber wenn ihm was passiert, ist es meine Schuld. Hätte ich ihm nicht einfach so an den Kopf geworfen, dass ich mit ihm Schluss mache, dann wäre er vielleicht gar nicht sonst wo und würde auch nicht bedroht werden...es ist alles meine Schuld...“ Sie senkte den Blick, ihre Stimme wurde immer leiser, doch Emma legte ihr mitfühlend eine Hand auf die Schulter. „Das ist doch nicht deine Schuld, Cleo. Das konntest du doch gar nicht voraussehen...vielleicht wäre er selbst wenn du noch mit ihm zusammen wärst irgendwie bedroht worden, oder verschleppt, was auch immer ihm passiert ist. Aber wir werden ihn auf jeden Fall suchen und auch ganz bestimmt finden.“

Langsam nickte die Dunkelhaarige, sie war froh, dass sie Emma und Rikki hatte. Auch wenn Rikki manchmal wirklich pessimistisch und launisch war, so war sie doch eine gute Freundin. Wieder ergriff Emma das Wort. „Dann los, lass ihn uns suchen.“ Mit diesen Worten tauchten sie ab und verschwanden im offenen Meer vor Mako Island.

Ist zwar etwas kurz geworden aber das nächste wird wieder länger:) Bis dahin:)
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