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Wieder bei Ihm

GeschichteSci-Fi, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Ben Mason
31.05.2014
01.06.2015
2
1.389
 
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31.05.2014 553
 
„Rennen, rennen komm weiter, du schaffst das“ dieses Mantra wiederholte ich immer wieder in meinen Kopf. Hinter mir hörte ich die metallischen Schritte der Machs. Mein Name ist Cassy Tores. Ihr fragt euch mit Sicherheit wie ich in diese Situation kommen konnte, nicht war?! Tja am besten erzähle ich es euch von Anfang an. Am Tag der Invasion brachte ich gerade meine kleine Schwester  in den Kindergarten. Ich verabschiedete mich gerade von ihr als diese Alien Viecher angriffen. Da wir in Amerika sind ist es nicht verwunderlich, dass selbst in einen Kindergarten die Erwachsenen Waffen immer griffbereit haben. Also erschoss die Betreuerin diese Spinnenartigen Außerirdischen. In der Zwischenzeit schnappte ich mir meine Kleine und lief mit ihr in den Keller und versteckte mich dort. Ein paar andere Kinder folgten uns und ich übernahm die Verantwortung über sie. Nachdem einige Zeit vergangen war befahl ich ihnen leise zu sein und unten auf mich zu warten. Ich ging langsam nach oben und holte mir aus dem Waffenschrank (Ja ihr habt euch nicht verlesen. Bei mir gibt es “verschlossene“ Waffenschränke im Kindergärten ;D) eine 9mm. Vorsichtig und darauf bedacht so wenig Geräusche wie möglich zu machen durchsuchte ich das Gebäude, aber niemand war mehr da. Im Eingangsbereich  lag die Leiche der Erzieherin. Ich musste mich fast übergeben. Geschockt ging ich wieder in den Keller. Seit dem passe ich auf die Kleinen auf und beschütze sie so gut ich kann. Wir verstecken uns immer noch dort unten und ich begebe mich regelmäßig auf Essenssuche damit wir überleben oder zumindest die Kinder. Seit dem Vorfall sind jetzt gut drei Jahre vergangen. Vielleicht mehr vielleicht weniger. Und somit kommen wir zurück in meine derzeitige Misslage. Ich war in aller frühe aufgebrochen, da unsere Vorräte sich langsam dem Ende beugten, um auf Nahrungssuche zu gehen. auf dem Rückweg wurde ich von einer Patrouille der Aliens überrascht und nun renne ich um mein Leben. Das wenige an Nahrung, dass ich gefunden hatte, habe ich sicher versteckt. Mit meiner Schwester hatte ich ausgemacht, dass falls ich nicht zurückkomme sie in der Kirche, die in der Nähe des Kindergartens stand, nachsehen soll, denn da habe ich die Lebensmittel versteckt. Also hier bin ich nun. Ich renne vor diesen Bastarden davon, damit sie meine Kleinen nicht in die Finger bzw. Klauen bekommen. In den letzten Jahren war mir bewusst das sowas passieren kann, also hatte ich mir einen Plan zurecht gelegt, denn ich jetzt gerade befolge. Endlich war ich am “Ziel“. Das Ziel war eine schmale Seitengasse in der ich einige Waffen versteckt habe. Ich nahm sie aus dem Hohlraum in der Wand, als diese Drecksviecher auch schon auftauchen. Ich drehe mich um und beginne auf sie zu schießen. Solange bis mein Magazin leer ist. Ich habe alle bis auf einen dieser Spinnenteile erlegt.  Woher ich das weis? Ganz einfach der letzte schleudert mich mit voller Wucht gegen die Wand. Mein Kopf trifft auf die Wand und ich mein Blickfeld verschwimmt und wird letztendlich schwarz. Was danach passiert weis ich nicht. Mein letzter Gedanke, bevor ich komplett das Bewusstsein verliere, ist: „Bitte lass sie meine Kleinen nicht finden“.

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Hallo
Das ist meine allererste FF ich hoffe ihr seid nicht so streng mit mir.
Über Reviews würde ich mich freuen
Vielen Dank das ihr das erste Kapitel meiner Geschichte gelesen habt
Lg Cookie princess
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