Der Patient in meinen Kopf

von Vkook
GeschichteAngst, Horror / P16 Slash
23.05.2014
26.09.2014
16
19026
1
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jaaaa, 2. Teil!
Bedankt euch alle bei Legan die mich so lange zu gelabert hat bis ichs gemacht hab!
Allerdings wird der 2. Teil SEHR viel kürzer als der 1. Also nicht wundern wenn es schon nach 9-10 Kapitel vorbei ist. Ich weiß noch nicht wie lange das gehen wird.
Es wird hauptsächlich fragen klären wie: Was ist mit Jung? Wer ist der Junge? Was ist mit Min?
Ich hoffe alle von dem 1. Teil verirren sich wieder hier hin ^^

Ach ja und an alle die sich hier hin verirrt haben: http://www.fanfiktion.de/s/530b934e00037adb26ee7cc9/1/Der-Patient-aus-Zelle-15 das ist muss um das hier zu verstehen!

VLG

V

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Wieder und wieder durchblätterte ich die Akten des Jungen. Wer? Wer kam auf diesen Einfall? Ihn Jung zu nennen? Warum? Da gab es doch sicher einen Grund. "Jungkook… Komm ins Bett… Es ist spät… Du kannst morgen auch noch abrieten…" murrte Jimin welcher sich im Bett wälzte. Ich sah, von meinem Schreibtisch aus, kurz zu ihm und lächelte leicht. "Du hast recht…. Ich sollte mich nicht daran aufhängen…" "Genau… Jung ist tot und es ist nur Zufall das der Junge so heißt. Ich meine, er ist viel zu klein um ihn zu kennen, um dich zu kennen,was weiß ich… Komm her ich will kuscheln! Außer du willst jetzt Sex haben, das können wir auch gerne machen…" Er hörte sich viel wacher an als davor und ich hörte wie er aufstand und zu mir kam. Seine Arme um meine Brust legte und darüber strich. "Die Ablenkung brauchst du auch. Er beschäftigt dich einfach noch zu viel…." hauchte er in mein Ohr bevor er darüber leckte. Ein angenehmer schauer lief über meinen Rücken. "Jimin~" hauchte ich nur zurück und drehte meinen Kopf zur Seite um ihn anzusehen. Kurz berührten sich unsere Lippen. Dann lächelte er und richtete sich auf. Ich wand mich den Akten zu und klappte sie zu. "Genau… Ich sollte mich ablenken!" sagte ich entschlossen und packte sie auf einen Haufen. Ich konnte Jimin befriedigtes Grinsen spüren. Ich schob den Stuhl zurück und stand auf. Er grinste wirklich so. Aber auch nicht unauffällig. "Es ist nur so…" "Nichts da! Komm her!" Seine starken Arme rissen mich zu ihm und drückten mich an ihn.

Dohee lief mir etwas aufgeregt entgegen. "Ok, ok! Hör mir zu! Ich hab aufgepasst! Aber er war zu flink! Er ist einfach aus dem Fenster gesprungen!" rief sie. Ein leises Seufzten entfuhr meiner Kehle. "Ist nicht schlimm… Ich telefonier kurz." "Wie kannst du da so ruhig bleiben?" fragte sie noch, aber ich hatte schon mein Handy gezückt und wählte eine mir nur zu bekannte Nummer. "Hyung!" begrüßte ich als er abnahm. "Was gibts Monsterkookie?" "Mir ist einer der Patienten ausgebüxt, könntest du eine Suchanzeige aufgeben und dann mal gucken ob du ihn findest?" ein schnauben von der anderen Seite. "Ich mach es nicht nur weil du ein Freund bist, ja?" "Sondern weil ich dich dafür bezahlen" ich lachte kurz. "Solange du nicht von mir verlangst das ich dich 'BOSS' rufe." "Ich bin kein mafiaboss, Yoongi. Mach es bitte einfach." damit legt eich auf und steckte mein handy weg. Mit einem kurzen Blick zu der völlig aufgelösten Dohee lief ich den Gang weiter. "Geh nach hause, Dohee. DU hast eh keine Nachtschicht heute!" rief ich noch ehe ich in eine der Patienten-Zimmer abbog. Vor einer Tür kam ich zum stehen. Mein handy klingelt rund ich nahm ab. "Jeon?" "Jungkook, verdammt!" knurrte jemand. Jimin. "Was ist denn?" murmelte ich nur kleinlaut. "Du bist seit 3 Tagen nicht mehr zuhause gewesen! Könntest du deinen süßen Arsch hier her bewegen ehe ich ihn dir kaputt machen?" ich schluckte. "Jimin…" bracht eich nur raus. "bitte… Ich vermisse dich ein bisschen. Du schienst Immer nur in Gedanken bei diesem Jungen zu sein. Ich will das du mit deinen Gedanken bei mir bist! Bitte… Bitte komm einfach nach hause und schau mit mir einen Film…" Er hörte sich wirklich traurig an. Kurz atmete ich durch. "Na gut… Ich bin in 10 Minuten da…" ich legte auf und drehte mich auf dem Absatzt um, um in mein Büro zu laufen. Ich legte die Akte auf den Tisch und entledigte mich von meinem Kittel. Dann nahm ich die Autoschlüssel und verließ die Klinik.
"Da bist du ja…" Jimin schloss mich in seine Arme und lächelte zufrieden. "Tut mir leid…" murmelte ich nur. "Ist gut… Komm… ich hab einen Film für uns raus gesucht!" leicht zog er mich zu Sofa. Kurz bevor ich mich setzten wollte piepte mein Pieper. "Was ist denn jetzt schon wieder?" stöhnte Jimin genervt. Ich sah kurz drauf. "Mein Patient ist-" Ich wollte gerade wieder zur Tür als JImin meinen Arm packte. "Du. Bleibst. Hier. Du hast genug anderen Angestellte dies sich darum kümmern können, klar? Du bleibst jetzt hier und schaust mit mir einen Film!" er klang ziemlich bedrohlich. Ich nickte leicht und setzte mich wieder auf das Sofa. JImin zog mich an sich und küsste kurz meinen Hals ehe er sich dem Fernsehe zu wand und den Film startete.

"AAAAAHhhhhH!!!!" schrie Jimin und warf mit volle kraft den Pieper an die Wand. Ich zuckte zusammen. "Wenn dir unsere Beziehung nichts mehr deutet! Dann sag es mir wenigstens! Ich hab keine lust jeden Abend auf dich warten zu müssen, und dann eine Nachricht zu lesen: Sorry, ich hab in der Klinik geschlafen, es war zu viel zu tun. MIR REICHT ES!" mit jedem Wort wurde ich kleiner. Ich wollte nicht weinen. Meine Abriet machte  mir gerade echt meine Beziehung kaputt? Nein… Das wollte ich nicht. Er sollte hier blieben. "Ji-" "NEIN!" Ich zucket heftig zusammen. Meine Tränen konnte ich nicht mehr zurück halten. Sie liefen ungehalten über meine Wangen. "Jungkook…" seine stimme wurde sanfter. Ich spürte seine bände an meinen Armen. "Jungkook bitte wein nicht…" seine Stimme war brüchig. Kurz sah ich zu ihm auf. Er stand wohl auch den Tränen nah. "Ich will dich nicht verlassen… Ich liebe dich! Aber… Du schienst mit deiner Arbeit zusammen zu sein… Ich weiß das dich dieserJunge interessiert, aber er hat nichts mit Jung oder Seungjun zu tun. Glaub mir doch! Sie sind weg… Für immer! Ich will dich doch für mich behalten…" er zog mich in eine feste Umarmung. "Jungkook… ich geb dir noch eine Chance… Entscheide dich… ich oder deine Arbeit."
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