Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Fortune Of Life

von Rayden
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 Slash
Brad Delson Chester Bennington Mike Shinoda
10.05.2014
03.08.2020
33
153.414
6
Alle Kapitel
125 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
28.03.2020 5.216
 
Bleibt alle gesund. :)

x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x


31. Kapitel


Jason hatte Meiko schon die ganze Zeit beobachtet. Er fand das Mädchen sehr hübsch und er musste zugeben, dass er nicht erwartet hatte, dass seine Großeltern, einen solch treffenden Geschmack besaßen. Mike stellte sich noch immer quer und langsam verlor er sämtliche Hoffnung sein Bruder könnte noch zu Vernunft kommen. Mike wollte offenbar unbedingt ihre Familie zerreißen.

Er hatte sogar Chester erneut in ihr Haus gebracht, doch ihre Großmutter schien die erste zu sein, die wenigstens versuchte den Jungen kennen zu lernen. Während seine Familie diskutierte, hatte er sich Meikos Hand geschnappt und das Mädchen mit sich gezogen. Er hatte einen Teller mit ein paar Happen vom Tisch gefüllt und brachte sie in den sonnigen Garten hinaus, wo sie sich auf die alte Schaukel setzten und gemeinsam den Teller aufaßen.

Jason merkte, dass er sein Japanisch auffrischen musste und dennoch hatten sie kaum Probleme sich zu verständen. ES war angenehm mit dem Mädchen aus der unangenehmen Situation in der Küche entflohen zu sein. Er verstand seinen Bruder ohnehin nicht mehr. Chester mochte ganz nett sein, aber er wollte nicht in die Ungunst seiner Eltern geraten.

„Kenji anders?“, fragte dann Meiko, als sie merkte, dass Jason mit den Gedanken woanders zu sein schien. Sie versuchte es in seiner Sprache und grinste etwas beschämt, da sie es nicht sehr gut konnte. Sie deutete in die Richtung vom Haus und legte ihre Hand über ihr Herz. „Er mag Jungen?“

Jason atmete tief ein und mit einem halben Lächeln nickte er. „Ja, er hat sich verliebt“, meinte er.

„Sie schön“, lächelte sie und Jason schloss für einen Moment die Augen. Er musste ihr doch irgendwo recht geben. Mit der Zeit hatte er sich daran gewöhnt und die paar kurzen Besuche, bei den Delsons, wenn seine Eltern Mike wieder einmal etwas mitzuteilen hatten, zeigten ihm wie sehr sich die beiden liebten. Es war vielleicht nicht okay und dennoch war ihm bewusst, dass es falsch war, wenn man die beiden voneinander trete.

Er hatte seinen großen Bruder nie glücklicher erlebt. So befreit. Seine ganze Aura schien zu strahlen. Und dies verstärkte sich gar, wenn Chester noch bei ihm war. Es musste wahre Liebe sein.

„Ich freue mich für meinen Bruder und ich hoffe, dass Mom und Dad irgendwann einmal über ihren eigenen Schatten steigen und die beiden akzeptieren. Sie gehören zusammen, auch wenn es falsch erscheint“, meinte Jason leise und nahm lächelnd ihre Hand.

Meiko sah auf ihre verbundenen Hände und hatte ihm interessiert gelauscht. Sie verzog die Augenbrauen. „Ich wegen Kenji hier“, meinte sie und seufzte. Sie wollte den älteren Shinoda Jungen gar nicht. Ihr gefiel Jason und sie hoffte, dass sie es nicht dennoch weiter mit Mike versuchen musste und Jasons Großeltern, sich mit Chester abfinden würden. „Du sehr kawaii…“, nuschelte sie errötend.

„Danke, Meiko. Du bist sehr lieb. Ich weiß warum dich meine Großmutter ausgewählt und mitgebracht hat“, meinte er und beugte sich hinüber. Er gab ihr einen kleinen Kuss gegen die Stirn. Sie würde seine erste Freundin werden.

-

Masao verschränkte die Arme und sah seinen Enkel und dessen festen Freund kritisch an. Ein Blick zu Muto ließ diesen verstehen, dass er maßlos von dessen Erziehung enttäuscht war. Er schnaubte und wandte sich ab. „Ich habe nie etwas von diesem Amerikanischen Leben gehalten, Muto“, brummte er und lief in das Wohnzimmer. „Sieh dir an, was es mit den Nachkommen anstellt. Einen Jungen bringt er mit nach Hause.“

„Es tut mir leid Vater. Ich habe mein Bestes gegeben“, rechtfertigte sich Muto und verbeugte sich entschuldigend, ehe er sich zu dem alten Mann setzte und bedrückt in seinen Schoß starrte.

Masao schüttelte den Kopf, er hatte Chester lange genug gemustert. Er verschränkte seine Arme entschieden vor seiner Brust.. „Nicht ein Kō erfüllt er.“

Muto presste seine Lippen zusammen. „Ich versuche mich an das Sprichwort zu klammern, das besagt, dass nach drei Jahren sogar ein Unheil zu etwas nütze sein mag.“

„Ich bin mir nicht sicher, ob Weisheiten uns dieses Mal wirklich helfen“, murmelte Masao und seufzte tief.

Ayumu musterte den Jungen mit kleinen Augen. Falten traten stärker an ihren Augenwinkeln hervor, als sie diese etwas mehr zusammenkniff. „Kenji… erzählen mir von diesen Jungen.“

„Grandma…“, seufzte Mike und bekam einen stechenden Blick von ihr geschenkt. Er schluckte und räusperte sich. „Baa-san. Chester ist ein gut erzogener Junge. Er macht mich glücklich. Er ist im ersten Semester an der University of California“, lächelte Mike stolz.

Chester schnappte nach Luft. Sein Herz klopfte heftig. „Dai suki“, platzte leise es aus ihm. Die einzigen paar Wortbrocken die er von dem Jüngeren bereits erlernt hatte. Für einen Moment legte sich Stille über den Raum und Mike schmunzelte.

Ayumu nickte kurzangebunden. „Meiko will später gute Frau“, nickte sie und sah sich nach dem Mädchen um, das sie für ihren Enkel mit in die Vereinigten Staaten genommen hatte. Sie waren eigentlich keine sehr traditionelle Familie, dennoch empfanden sie die Notwendigkeit Micheal ein Mädchen vorzuschlagen. Es konnte einfach nicht sein, dass dieser mit einem Jungen zusammen sein wollte. „Du sie heirate in Jahre vier sagen Masao“, nickte sie.

„Das werde ich nicht, Ba-saan. Entweder ihr akzeptiert Chester oder nicht, ich werde bei ihm bleiben“, meinte Mike und fühlte pure Enttäuschung. Für einen Moment war er hoffnungsvoll gewesen. Immerhin hatte seine Großmutter seinen Freund kennenlernen wollen und doch schien sie den Sänger wieder abzulehnen.

Ayumu nickte und warf eine Hand durch die Luft. Als würde sie mit dieser Geste alles abstreiten. „Ich mögen diesen Jungen. Kenji haben Segen. Kenji glücklich sein.“

„Ayumu!“, keuchte Donna entsetzt. „Das kann nicht dein Ernst se-“

Mikes Großmutter gab nichts auf die Proteste ihrer Schwiegertochter und lief auf Chester zu. Sie schenkte ihm ein altes Lächeln und verbeugte sich. „Anata ga suki desu.“, murmelte sie.

Mike fiel überrascht der Mund auf. Seine Großmutter schien Chester als einzige akzeptieren zu wollen. Glücklich zog er ihn an den Hüften etwas näher. „Sie mag dich“, übersetzte er ihm und lächelte glücklich. „Sag ihr, herzlichen Dank, Babe… Domo arigatou“, flüsterte er leise mit funkelnden Augen. Er küsste Chesters Wange.

Der Sänger sah völlig perplex auf die japanische Frau vor ihm und versuchte die ihm zugeflüsterten Worte zu wiederholen. Sie lächelte und hob ihre Hand und legte sie auf dessen Schulter. „Du guter Junge. Du Kenji machst glücklich“, nickte sie mit Freude in den Augen. „Das nur zählen.“

„Ayumu, hör auf den Jungs so etwas einzureden!“, schimpfte Donna weiter. Mikes Herz krampfte, denn auch wenn es unheimlich wichtig war von seiner Großmutter akzeptiert zu werden, so war es ihm dennoch wichtig, dass dies auch seine eigene Mutter tat.

„Yamete! Ich auch akzeptieren dich. Du nicht japanisches Mädchen gewesen. Für meinen Muto.“, schimpfte sie polternd und hatte sich zu Donna umgedreht. Sie deutete mit ihrem Zeigefinger auf Mikes Mutter und sah sie böse an. „Du nicht schaden Kenji! Nicht wichtig ob Kenji lieben Mädchen oder Jungen. Kenji muss glücklich.“

Mike lächelte und nahm seine Großmutter einfach in die Arme und schenkte ihr einen sanften Kuss gegen die Wange. "Danke Grandma“, hauchte er und fasste hinter sich nach Chesters Hand. Der selbst noch überaus überrascht schien. Keiner hatte wohl mehr daran geglaubt, dass ein Mitglied der Shinoda Familie ihnen noch einmal den Segen schenken würde.

-

Es gab noch viel Diskussionen. Masao schien keinerlei Begeisterung für die absurde Beziehung zu finden, die sein Enkelkind führte. Nicht einmal seine Frau konnte ihn wirklich überreden. Muto war maßlos enttäuscht von seiner eigenen Mutter und Donna war in ihr Arbeitszimmer verschwunden, nachdem sie so heftig von ihrer Schwiegermutter angefahren worden war.

Sie hatte schon immer mit der Gunst von Ayumu zu kämpfen und die beiden Frauen hatten sich nur langsam angefreundet, weswegen es für Donna ein großer Rückschlag gewesen war, mit dem sie nicht so einfach umgehen konnte.

Mike und Chester hatten sich bald verabschieden müssen, da sie auf die Probe für das Weihnachtsfest mussten, das bereits einen Tag später schon stattfand. Ayumu freute sich, als Chester sie dazu einlud und versprach vorbeizukommen.

Mike und Chester verließen das Haus von den Shinodas und Chester biss sich heftig auf die Lippen. Er blinzelte ein paar Freudentränen weg und fiel seinem Freund dann glücklich um den Hals. „Deine Oma mag mich“, hauchte er noch immer ganz fassungslos über diesen Fakt.

„Sie bringt meinen Großvater auch noch dazu, und wenn sie ihn dazu zwingen muss.“, lachte Mike und begann sanfte Küsse über das Gesicht des Älteren zu verteilen. „Ich liebe dich, Babe.“, hauchte er und spürte sein Herz kräftig schlagen. Ein Schwall Schmetterlinge durchzog seinen Körper und er lachte erfreut auf, als er den Sänger an sich drückte.

Der Ältere kicherte und genoss die sanften Berührungen von Mike. „Ich dich auch… mehr als du es dir vorstellen kannst“, erklärte er ihm und schloss die Augen. Einfach nur die Nähe zu dem anderen reichte aus, um ihn sämtliche Sorgen zu nehmen und ihn wohlfühlen zu lassen. „Wir müssen los“, hauchte er widerwillig und bewegte sich auch nicht. Erst als Mike sich nach einigen weiteren Sekunden von ihm löste, liefen sie los, Mikes Block entlang.

„Eskil!“, rief Chester glücklich und kniete sich in die Hocke als Elisas Hund auf ihn zu gerannt kam. Lachend nahm er ihn in seine Arme auf und musste aufpassen nicht wieder völlig abgeschlabbert zu werden. Elisa lachte und trug gerade einen Karton zu einem Holzhüttchen, das sie half zu aufzubauen und zu schmücken.

„Hey Jungs. Brad ist bereits drüben bei dem kleinen Podest“, nickte sie und als Mike seinen Blick dorthin schweifen ließ, sah er Brad bereits seine Gitarre stimmen. Er rief nach seinem Freund und als dieser es geschafft hatte, sich von Eskil zu lösen, liefen sie dorthin.

Joe stand mit rotem Gesicht nicht weit von dem Gitarristen. Mark war bei ihm und schien bemüht zu sein, seinen Freund zu beruhigen. Der DJ schluckte immer wieder schwer und spürte seine Hände zittern. „Ich schaff das morgen nicht. Ich bin jetzt schon nervlich am Ende“, jammerte er.

Mark beugte sich zu ihm und legte seine Lippen über die des Jüngeren. Er begann ihn liebevoll zu küssen und legte seine Hände gegen die leicht kühlen Wangen des DJs. Er ließ seine Daumen über diese streicheln, als Joe wohlig zu brummen begann. Seine Augen waren schon lange zugefallen und mit einem überwältigenden Lächeln löste er sich schließlich von dem Ex-Sänger. Er lehnte seine Stirn gegen die des Älteren. „Das war schön“, hauchte er ein klein wenig atemlos.

„Ihr alle werdet morgen überragend sein“, versicherte Mark und genoss die Zeit mit seinem Freund, die in den letzten Wochen wieder ziemlich rar geworden war. Er zog den Kleineren gegen sich und küsste ihn gegen die Stirn.

„Das ist ein echter Auftritt…“, atmete Joe tief durch und schielte zu ihrem Frontern. Mike und Chester alberten mit Brad herum und Rob lachte, während Kyle nur etwas abseitsstand und an seinem Bass herumstellte. Kyle mochte die Jungs und dennoch war der erste Auftritt nicht so, wie Joe es sich diesen immer vorgestellt hatte. „Unser erster Auftritt und Dave und du… ihr fehlt. Das ist-… irre.“

„Chester ist ein wundervoller Sänger“, versicherte Mark nickend. Er verstand Joes Melancholie und dennoch empfand er nicht so. Mark bereute es auch nicht ausgestiegen zu sein, obwohl es immer seine einzige Sorge gewesen war, irgendwann einmal auf Chester eifersüchtig zu sein. Aber gerade eben, war er auf jeden einzelnen seiner Freunde einfach nur stolz und er freute sich auf das kleine Set am morgigen Tag.

„Jungs! Xero – nicht wahr. Wunderbar euch alle beisammen zu haben!“, rief plötzlich Ethan Dunham aus und kam voller Hochmut auf die Bandmitglieder zu. Er klatschte in die Hände und rieb sich diese. Mit einem viel zu großen Strahlen nickte er. „Grandios. Ich freue mich. Probt.“

Sie grinsten etwas und machten sich auf das kleine Podest auf. Es konnte nicht wirklich als Bühne bezeichnet werden und dennoch war es ein besonderes Gefühl darauf zu stehen, ein wenig erhöht. Morgen würden nicht nur die Helfer für die Stände herumwuseln, sondern einige würden dort vor ihnen stehen und ihnen zu hören.

Chester lächelte, obwohl sich in ihm ein mulmiges Gefühl breitmachte. Er fand es absurd. Immerhin hatte er schon oft für ein paar hundert Leuten gespielt. Dennoch war es mit Xero ganz anders als mit Grey Daze. Die Musikrichtung, die Jungs. Es fühlte sich einerseits sogar um einiges besonderer an. Immerhin entwickelte er sich weiter, er versuchte etwas Neues und die Musik gefiel ihm sehr gut.

Der Sänger grinste und schloss die Augen. Er atmete tief durch, schielte dann nach hinten. Alle hatten sich auf ihren Platz gestellt. Rob setzte den Takt an und plötzlich ertönte die erste Melodie. Chester versumpfte augenblicklich und vergaß alles um sich herum, als er seine Lippen nahe dem Mikrofon hielt und zu den ersten Worten ansetzte. Kaum war die erste Strophe verklungen, sah er auf und über den Platz. Die Helfer hatten alle für einen Moment neugierig innegehalten und sahen der Band für einige Zeit zu. Ein paar schienen ziemlich überrascht und dies spornte den Sänger noch viel mehr an. Er grinste und setzte wieder mit seinem Part ein.

Sie spielten ihr Set von zehn Songs zweimal durch. Alles klappte soweit und die Band schätzte sich zufrieden. Sie klatschten sich grinsend ab und während Joe von Mark in die Arme gezogen wurde, umarmte Mike Chester. „Du warst hervorragend“, säuselte er seinem Freund ins Ohr. „Es hat mich total angemacht, Babe.“

Chester atmete schwer. Er hatte sich ziemlich verausgabt und nicht ein Lied hatte er stillhalten können. Er hatte das Mikro von dem Ständer gezogen und war übermütig über das kleine Podest gehüpft, als würden sie bereits ein echtes Konzert spielen und sie Fans überzeugen. Der Sänger nickte und schloss die Augen, als er seine Arme schlaff um Mikes Mitte schlang. „Du warst… auch gut“, hauchte er atemlos.

Mike lächelte, als sich der Sänger an ihn kuschelte. Er streichelte ihm über die leicht feuchten Haare und über den Rücken. Chesters Atmung ebbte langsam wieder ab. „Hey… alles okay?“, fragte er besorgt, als Chester immer schwerer in seinen Armen wurde.

„Mir ist schwindelig“, hauchte der Ältere und schluckte etwas. „… ich bin ziemlich fertig“, meinte er und drückte sich von dem Halbjapaner. Mit einer Hand rieb er sich über die Stirn und mit der anderen griff er schnell wieder nach Mike um Halt zu finden, um nicht umzukippen.

Mike hielt ihn schnell und sah ihn besorgt an. „Hey, Babe“, murmelte er und schüttelte den Kopf. „Mark? Gib mir bitte eine Falsche Wasser her – schnell.“

Der Emcee hatte den anderen aus dem Gespräch mit Joe gerissen und zuerst hatte er ansetzen wollen, um sich bei dem anderen für seine Unhöflichkeit, zu beschweren, als er jedoch sah, dass etwas mit Chester nicht zu stimmen schien. Joe japste ebenfalls überrascht und lief sofort zu seinen beiden Freunden und schlang einen Arm um Chesters Rücken, während Mark noch schnell die gewünschte Flasche besorgte. „Alles okay?“

„Mikey, es tut mir leid… i-ich muss heim. Es war… so anstrengend heute“, murmelte Chester und blinzelte heftig. Er schluckte schwer und versuchte sich wieder zusammenzureißen. Doch es war überaus schwer, der Schwindel war stark und die Müdigkeit überfiel ihn überraschend schnell. Mike öffnete ihm erst einmal die Falsche und zwang ihn aus dieser ein paar Schlucke zunehmen, bevor er ihn stützte und half zu gehen.

Chester löste sich jedoch und stand dann wieder für sich allein. Ein kleines Lächeln zierte seine Lippen, das er sich jedoch nur erzwungen war. „Geht schon wieder“, murmelte und sah flüchtig zu Mark und Joe. „Sorry Leute, war nur… der Kreislauf“, erklärte er knapp und schnappte nach Mikes Hand. „Lass uns heimgehen.“

„Du machst mir Sorgen.“, rügte er ihn etwas.

„Sorry“, nuschelte Chester und senkte den Blick. Immer wieder drehte es ihn noch leicht, doch das Wasser half ihm. Sie verabschiedeten sich knapp und entschuldigten sich dafür, dass sie ihnen nicht aufräumen halfen.

Zuhause brachte Mike seinen Freund sofort ins Bett und deckte ihn fürsorglich zu. Chester hatte auf den Weg nach Hause ziemlich zu frieren begonnen, obwohl es nur ein lauer Wintertag gewesen war. Er küsste ihn und lief in die Küche um seinen Freund noch einen Tee zu machen. Mike befürchtete, dass Chester sich erkälten hatte und das war einen Tag vor ihrem Auftritt denkbar ungünstig. Sie brauchten Chesters wunderbare und wandelbare Stimme.

Nach dem er den Tee etwas ziehen hatte lassen, nahm er die Kanne und eine Tasse in Brads Zimmer hinauf. Doch als er den Raum mit einem Lächeln betrat, erkannte er das Chester bereits tief eingeschlafen war. Der Emcee seufzte und gönnte ihm diese Ruhe jedoch. Er stellte den Tee auf den Schreibtisch ab und setzte sich auf den Bürostuhl. Er zog seine Tasche heran und entschied sich dazu noch ein wenig für Schule zu lernen.

-

Am nächsten Tag schien sich Chester ein wenig erholt zu haben. Er hatte auch sehr lange in den Tag hinein geschlafen und sah wieder fit aus. Aufgeregt war er im Haus herumgerannt und hatte alle möglichen Lieder angestimmt, um seine Stimme perfekt aufzuwärmen. Mike hatte ihm amüsiert zugesehen und nun lag er über das Bett ausgebreitet, während Chester vor seiner Schrankhälfte stand und ein Kleidungsstück nach dem anderen aus diesem zog, kurz begutachtete und dann hinter sich schmiss.

„Oh Gott, Mikey… Mikey… Mikey!“, begann er sich jämmerlich zu beschweren, als Chester einfach nichts finden konnte, was er gerne bei dem Auftritt tragen würde. Er wollte gut aussehen und Eindruck schinden. Erste Fans gewinnen und diese wollte er unter anderem nicht nur allein mit seiner Stimme überzeugen. „Ich weiß nicht was ich anziehen soll, Baaaaby!“

„Du siehst schlicht und ergreifend in allem unheimlich heiß und sexy aus“, seufzte Mike mit einem verruchten Lächeln, als er sich auf seine Ellenbogen rappelte und Chesters Rückenansicht anstarrte. Er stand mit freiem Oberkörper vor dem Schrank und Mike leckte sich lüstern über die Lippen, als er dabei zusah wie sich Chesters Muskeln unter der bleichen Haut bewegten. Sein knackiger Hintern kam unter den engen Boxershort noch mehr zur Geltung und der Emcee musste ein Keuchen schlucken.

„Fuck, seid ihr ekelhaft kitschig“, knurrte Brad, als er in diesem Moment in sein Zimmer kam. Er hatte sich eigentlich nur Plektren holen wollen und störte daher nur eher ungewollt das Gespräch zwischen ihren Frontmännern. „Also… so gern ich euch hab, aber den halbnackten Anblick von Chester und Mikes Ständer in der Hose, werde ich sicherlich nie vermissen, sobald ich euch endlich mal aus meinem Zimmer raus habe!“, beschwerte er sich und schüttelte sich dabei sogar. Er zog an seinem Schreibtisch eine Schublade auf und holte sich ein Döschen mit Plektren hervor, steckte sie ein und mit dem Blick zu Boden gerichtete hetzte er wieder aus dem Raum. „Beeilt euch“, rief er nur schnell.

Chester lachte und drehte sich langsam zu seinem Freund. „Ständer?“, hauchte er und sah Mikes Wangen erröten, als dieser jedoch lasziv zu grinsen begann und lapidar mit einer Schulter zuckte. „Mach dich mein Anblick so heiß?“, hauchte der Sänger und ließ seinen Blick über Mikes Köper gleiten, bis zu dessen Jeans, unter der sich tatsächlich ganz eindeutig eine Beule abzeichnete.

Chester ließ das Shirt, das er gerade in der Hand hielt fallen und trat näher zu seinem Freund. Er kniete sich vor ihn und machte sich augenblicklich an seinem Hosenknopf zu schaffen, als er sich hungrig über die Lippen leckte. Mike keuchte bereits und schnell wandelte es sich in ein tiefes Aufstöhnen, da Chester gegen seine Erregung drückte, als er den Reißverschluss öffnete. „Ches…“, keuchte er atemlos und Chester grinste nur zufrieden.

Hastig zerrte er etwas an dem Stoff, solange bis ihm Mikes prächtiger Schaft entgegen sprang. Der Jüngere zuckte wieder und der Sänger starrte auf Mikes Glied. Er war so wunderschön. Groß. Adern pulsierten und seine Spitze glühte rot.

„Wir… wir… haben k-keine… Zeit“, keuchte Mike und legte eine Hand aufhalten an Chester Schulter.

„Halt die Klappe, Shinoda“, raunte er und legte seine Lippen dann ganz zart küssend auf Mikes Spitze. Der Jüngere stöhnte begeistert und Chester nahm ihn just in diesem Moment komplett in den Mund und begann seinen Kopf auf und ab zu bewegen. Mike war völlig hingerissen. Seine Arme zitterten und verloren an Kraft, bis er einfach zurück auf ihr Bett fiel und nach mehr heischend Chesters Mund entgegen stieß.

„Fuck Che-Chester! OH GOTT!“, stieß er stöhnend hervor und wandte sich unter den Berührungen des Älteren regelrecht. Er begann zu schwitzen. Seine Lenden zogen immer mehr und er spürte wie sich sein Orgasmus schleichend aufbaute. Mike krallte sich in Chesters Haare und führte dessen Kopf schließlich etwas, als er sein Unterleib gegen ihn stieß. Seine Spitze berührte sogar Chesters Rachen und wieder zuckte er stöhnend auf. Plötzlich ergoss er sich heftig in Chester warmer Mundhöhle.

„I-Ich liebe… dich!“, keuchte Mike noch unter Chester. Er zuckte und schnappte nach Luft. Der Sänger lächelte zufrieden und wischte sich über die Lippen, als er Mikes langsam erschlaffendes Glied in die Hand nahm und noch ein paarmal auf und ab streichelte. „Spi-… fuck. Spinner“, stöhnte er und rieb sich überwältigt über das Gesicht. Er rang nach Luft und konnte dennoch einfach nur glücklich grinsen.

Mike stieß Chester Hand weg, zupfte seine Short wieder ein wenig hoch und zog dann den Älteren über sich, sodass der Sänger auf ihn lag. Der Halbjapaner fühlte an seinem Oberschenkel, dass es den anderen selbst nicht ganz kalt gelassen hatte und dennoch waren sie wirklich etwas in Zeitdruck. Liebevoll streichelte er seinem Freund über die erröteten Wangen. Die schokobraunen Augen waren dunkel verhangen, vor Lust und Verlangen. Mike begann ihn gierig zu küssen und am liebsten würde er den Auftritt verschieben und seinen Freund fest von hinten ficken.

Chester keuchte und löste sich. „Hör auf“, schnappte er nach Luft. Chester rutschte hastig von ihm hinab. „Sonst kann i-ich nicht mehr… aufhören“, meinte er und lächelte sanft. „Ich möchte Sex, aber später. Versprochen?“, meinte er und schnappte sich nunmehr ohne sich groß Gedanken zu machen ein paar Klamotten vom Boden und zog diese hastig an.

Mike richtete sich selbst wieder und stand auf, ging langsam auf seinen Freund zu und zog ihn in seine Arme. Er ließ seine Finger in seinen Hintern krallen, als er ihre Unterleiber aneinanderdrückte. „Ich werde mich sicherlich revanchieren, Bab3“, hauchte er und küsste Chester erneut. „Komm jetzt, Sexy“, hauchte der Jüngere und schnappte Chester Hand und zog ihn mit sich.

„Ich liebe dich, Mikey.“

-

Chester ließ sich die gesamte Zeit an Mikes Hand führen. Er grinste begeistert und selbst wenn er noch keine sexuelle Erlösung bekommen hatte, fühlte er sich überaus gut. Alles schien perfekt. Ihr erster Gig, den Abend schließlich mit gutem Sex ausklingen lassen. Der Sänger fühlte sich unheimlich glücklich.

Lachend ließ er von seinem Freund ab, als sie auf das kleine Fest kamen. Die Sonne dämmerte und machte Platz für eine sternenklare Nacht. Es war frisch genug, dass der Atem leicht in der Luft konzedierte und weihnachtliche Stimmung kam auf, als man die schön dekorierten Stände betrachtete. Es roch nach Hot Dogs und man hörte einen kleinen Chor Weihnachtslieder singen.

Chester kam bei seinen Freunden an. Sie hatten die Instrumente bereits ausgeräumt. Chester lief durch die Gruppe und gab jedem einen High Five. Aufgeregt hüpfte er umher und fiel dann wieder seinem Freund um den Hals. „Ich bin so aufgeregt!“

„Das sind wir alle, Ches“, lachte Joe und sah zu ihrem Pärchen. Sein Herz krampfte und er sah sich nach Mark um, doch dieser war noch nicht aufgetaucht. Der DJ vermisste seinen Freund und wünschte sich ein wenig Unterstützung von ihm, da er wirklich nervös wegen dem Auftritt war.

Brad stand nicht unweit von ihnen und unterhielt sich mit Elisa und Rob redete mit Kyle. Sie gingen noch ein paar wichtige Details durch, auf die auch Dave immer geachtete hatte.

„Joe, dein Lächeln ist viel zu umwerfend, um es nicht zu zeigen“, hauchte Mark plötzlich hinter ihm in sein Ohr und zuckend drehte sich der DJ um. Mit einem schreckhaften Keuchen, welches sich in ein Lachen löste, drückte er sich an Mark.  

„Ich hatte Angst, du kommst nicht mehr rechtzeitig, Baby!“, beschwerte er sich und vergrub sein Gesicht in Marks Halsbeuge. Der Ältere lächelte nur und spürte ein Kribbeln in seinem Bauch.

„Nicht doch“, hauchte er und lächelte.

Brad lehnte sich an das Geländer, das an das Podest befestigt war und zog Elisa gegen sich, sodass sie mit dem Rücken gegen seinen Oberkörper gelehnt war. Er sah über ihre Schulter hinweg und spielte etwas mit ihren langen Fingern. „Du musst heute zählen wie viele Mädels wegen mir fast hyperventilieren“, meinte er und grinste frech.

Elisa kicherte und schlug ihn auf die Finger. Sie drehte sich leicht in seinen Armen. Sie schmunzelte und sah ihn herausfordernd an. „Okay und für jede einzelne führst du mich zu einem Date aus“, lachte sie und küsste Brads Wange.

Der Gitarrist lachte und schloss seine Arme stärker um sie. „Das klingt wohl nach einem guten Deal“, nickte er und genoss ihre lockere Art.

Ethan Dunham kam wieder auf die Band zu gelaufen und trommelte die einzelnen Bandmitglieder zusammen. „Okay Jungs. Ich danke euch nochmal für euer Engagement. In fünf Minuten macht der Chor für euch auf der Bühne Platz und dann verzaubert ihr unser kleines Fest in ein rockiges X-Mas“, meinte Brad Nachbar begeistert und mit funkelnden Augen legte er dem Gitarristen seine Hand gegen die Schulter und drückte sie sanft. „Danke Bradford. Das wird peppig“, meinte er erneut zu ihm. Chester schmunzelte und Brad wirkte ein wenig beschämt.

„Nichts zu danken, Mr. Dunham. Wir fühlen uns geehrt hier unseren ersten Auftritt spielen zu dürfen“, lächelte Brad entschieden und Ethan nickte. „Alles für die Nachbarschaft“, grinste er stolz, ehe er sich wieder unter die Leute mischte und die Jungs allein zurückließ.

„Wir brauchen eine Tradition!“, warf Chester dann ein und zog Mike und Joe am Arm zu sich. „Vor jeder Show, die wir von nun an spielen werden, machen wir einen Kreis“, schlug er begeistert vor und Kyle, Brad und Rob kamen nochmals zusammen.

Sie beugten sich nach vorn, legten ihre Arme um die Schultern und steckten ihre Köpfe zusammen, wie eine Sportmannschaft. Chester lächelte zufrieden. Sein Herz raste vor Aufregung. „Danke für alles, Jungs. Für die Chance, die ihr mir gabt. Let’s kick some ass!“

„Hell yeah!“, riefen sie gemeinsam aus und lösten sich wieder aus dem ihrem kleinen Motivationskreis. Mike lachte und zog seinen Freund nochmals an sich und drückte ihm einen dicken Kuss gegen die Wange.

„Das war eine super Idee von dir“, hauchte er ihm ins Ohr, als sie den anderen auf das Podest folgten. Joes DJ Pult und Robs Drumset standen bereits aufgebaut oben, nur die Gitarren und den Bass mussten sie noch schnappen, bevor sie auf ihre kleine, provisorische Bühne sprangen.

Chester lächelte als er sich vor dem Mikrofon positionierte. Er atmete die kühle Luft ein und genoss das orange-gelbe Licht von Girlanden, die die Dunkelheit unterbrachen. Es standen tatsächlich ein paar Jugendliche von der Bühne. Mark hatte ein paar Kommilitonen mitgebracht. Auch Elisa war mit Freunde im Schlepptau und Kyle hatte seine Freunde ebenfalls um Unterstützung gebeten. Natürlich standen auch ihre Eltern an der Seite und winkten ihnen stolz zu. Sogar Ayumu konnte er mit Donna entdecken. Chester schielte zu Mike und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Er atmete schwer durch und spürte einen komischen Druck auf seine Ohren.

Die Lichter verschwammen vor seinen Augen und als er in die Gesichter der Leute blickte, waren sie gesichtslos. Chester spürte einen dicken Kloß in seinem Hals und erschrocken klammerte er sich etwas mehr an das Mikrofon. Ihm wurde plötzlich schubweise warm und er schluckte immer wieder nach Luft schnappend.

Sein Herz klopfte schwer und er verfluchte sich selbst. Er wusste nicht was plötzlich los war, doch er konnte sich nur vorstellen Lampenfieber bekommen zu haben.

Nur sehr dumpf hörte er Rob den Takt angeben. Die Melodie von ihrem ersten Song begann und Chester setzte richtig zu seinem Part an. Er nahm sich zusammen, schob die Angst von sich und konzentrierte sich einfach nur auf das die Musik.

Sie waren tatsächlich unheimlich gut. Chester war stolz. Sie alle gaben der Angst vor dem Auftritt nicht nach. Es gab kaum Fehler und wenn dann waren es nur ganz kleine, die nur ihnen selbst auffallen konnten. Chester sprang wieder energisch umher, obwohl die leichte Trance nicht verschwand.

Nach dem fünften Lied stellte sich Chester an den Ständer zurück. Schweiß rann ihm über das Gesicht und seine Atmung war schwer. Unbeschreibliche Müdigkeit überkam ihn. Seine Glieder waren schlaff und er hatte Mühe sich zu bewegen. Mit Mühe sang er weiter und er merkte, dass seine Stimme nachließ und brach. Er konnte die Töne nicht mehr halten.

Mike sah kritisch zu seinem Freund. Er war verwirrt und ärgerte sich darüber, dass Chester versagte. Der Sänger sah flüchtig zu ihm, doch Mike erfasste den Bruchteil einer Sekunde nicht, in der sein Freund stumm nach Hilfe bat. In der nächsten brach er schon vor all den Leuten zusammen.

Ihre Instrumente verstummt mit einem unkontrollierten Quietschen und Mike kämpfte mit seinem Gitarrengürtel als er seine Gitarre über den Kopf hob. Mehr oder weniger sanft stellte er sie ab und lief panisch zu dem beweglosen Körper seines Freundes. Chester war bewusstlos, seine Augen geschlossen, als Mike seinen Kopf anhob und ihn sanft gegen die verschwitzte Wange tätschelte. „Ches… Chester…“

„Chester!“, rief eine hysterische Stimme aus dem Publikum. Mike blickte auf als Charlene zu der Bühne gestürmt kam. „Was… was ist mit ihm?“, fragte sie panisch. Mit zitternden Händen streichelte sie über seine Haare. Nur kurz darauf waren schon zwei Sanitäter bei ihnen und drückten Mike und Charlene von Chester weg. „Wir kümmern uns.“

Charlene schluckte schwer und sah Mike an. Der Junge schien völlig verstört. Tränen rannen dessen Wangen hinab und sie kam auf ihn zu und zog ihn einfach in eine Umarmung. „Schon gut, Mike. Es wird sich um ihn gekümmert“, machte sie ihnen beiden Mut. „Shh, nicht weinen…“

Mike schniefte und fasste sich ins Gesicht. Er hatte es gar nicht mitbekommen, dass er angefangen hatte zu weinen und sanft drückte er sich wieder von Chesters Mutter weg. Er sah zu den Sanitätern zurück, die Chester nun bereits schon auf eine Trage legten. Die Leute aus dem Publikum tuschelten.

Brad kam zu ihm und legte ihm eine Hand auf den Rücken, doch auch aus dieser Berührung löste sich der Emcee. Nähe war ihm gerade zu unangenehm. „Ich muss mit“, murmelte er nur und Charlene folgte ihm ebenfalls. „Sorry Jungs.“

„Sind Sie die Mutter?“, fragte ein Arzt schließlich Charlene und sie nickte. „Wir müssen ihn ins Krankenhaus bringen. Hat er in den letzten Tagen Kreislaufbeschwerden?“

„Ja ein wenig“, murmelte sie und rieb sich verunsichert über ihren Arm. Sie kaute auf ihrer Lippe herum. „Ich fahre mit“, entschied sie und folgte dann dem Arzt.

„Natürlich“, bestätigte der Arzt. Die beiden Sanitäter hatten ihren Sohn bereits zum naheliegenden Krankenwagen gebracht und kümmerten sich dort weiter um ihm. Mike lief ihnen nach und blieb davorstehen.
Er hatte seine Arme verschränkt und rieb sich über den Oberarm. Hinter ihm versuchte Ethan die Leute zu beruhigend und das folgende Programm anzusagen.

Charlene verschwand mit den Sanitätern in dem Wagen. Die schweren Türen knallten vor Mikes Nase zu und der Krankenwagen fuhr davon. Mike blieb einfach zurück.

x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x-x

tbc
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast