Überraschende Wendung

GeschichteRomanze, Schmerz/Trost / P18 Slash
Benjamin Barker Richter Turpin
09.05.2014
09.05.2014
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Es gibt einen Uploadplan für meine Fanfictions. Wegen der Ordung. XD
Einsehen könnt ihr ihn hier: https://www.facebook.com/pages/Demon-Barber-Lucy/1399334183684219
Würde ich auch über Likes freuen.
Falls ihr kein Facebook habt, lest in meinem Profil nach. Da is der Plan aber nicht so stylisch! XD
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Endlich war es soweit. Seine Kehle lag offen unter mir. Dieses Mal würde ich nicht so lange zögern. Ich setzte die Klinge an. Gleich würde sein Lebenssaft über meine Finger fließen.
"Mr Todd?,"fragte Richter Turpin plötzlich. "Benutzen Sie ein besonderes Handwasser?" Er roch an meiner Hand. Ich war ein wenig verwirrt. Ich hatte doch rein gar kein Pflegemittel aufgetragen. Außerdem sollte er jetzt gefälligst sterben!
"Ich…,"begann ich, doch plötzlich spürte ich seine Lippen an meiner Hand.
Was für ein krankes Spiel spielte er hier?!
"Mr Todd, Sie sind ein wahrer Freund, nicht wahr?"
Nein! Ich will dich tot sehen!
"Sie würden niemals mein kleines Geheimnis verraten."
Kleines Geheimnis?
Er küsste weiter meine Hand entlang und zog mich dann plötzlich zu sich.
Ich hatte immer noch das Rasiermesser in der Hand. Ich könnte immer noch…
Sein Gesicht war vor meinem und sah tief in meine schwarzen Augen. "Ich hatte nie vor, das alles zu tun,"sagte plötzlich. Hörte ich da etwa Wehmut in seiner Stimme?
"Wovon sprechen Sie?,"stellte ich mich unwissend.
"Ich habe viele Leben zerstört und beendet. Ich habe mich der Korruption schuldig gemacht." Seine Hand wanderte nun zu meiner Wange und blieb dort liegen. Ich war mehr, als nur überfordert.
"Mir wäre es im Endeffekt sogar am liebsten, wenn der naive Junge Johanna mit sich nimmt. Diese Idee kam nicht von mir … ich wollte nie heiraten und vor allem nicht so ein blutjunges Ding, dass das Leben noch vor sich hat. Im Endeffekt war alles die Idee des Büttels … ich war nur immer derjenige, der es getan hat. Mir tut das alles so wahnsinnig leid."
Ich starrte ihn an. Der Büttel?! Aber dann hatte ich den wahren Schuldigen ja schon getötet! Richter Turpin war die ganze Zeit nur ein Werkzeug gewesen!
"Sie werden mich töten, nicht wahr,"riss er mich aus meinen Gedanken.
"Welchen Grund hätte ich?,"fragte ich unschuldig.
"Ich habe Sie längst erkannt, Mr Barker." Ich zuckte zusammen und er lächelte matt. "Es tut mir leid."
Es tat ihm leid?! Aber … ich hatte ihn ewige Rache geschworen! Er sollte mich gefälligst hassen und um sein Leben betteln!
Und urplötzlich drückte er seine Lippen auf meine. Ich erschrak, aber aus irgendeinem Grund, gefiel es mir sogar.
"Gewähren Sie es mir, Sie einmal zu besitzen, bevor ich sterbe?,"hauchte er gegen meine Lippen. Ein eiskalter Schauder durchzog meinen Rücken. Mich besitzen?! Meinte er etwa … Sex?!
Bevor ich irgendetwas erwidern konnte, hatte er schon seine Zunge in meinen Mund geschoben. Mir entfuhr ein lustvolles Keuchen.
Halt! Nein! Das kann mir nicht gefallen! Das geht einfach nicht!
Turpin drückte mich nun noch fester an sich und zog mich auf seinen Schoß.
Bei allen Mächten der Hölle, der Richter hatte einen verdammten Ständer!
Und … ich ertappte mich gerade dabei, wie ich mich daran erregte. Verdammt ich rieb mich an seiner (überaus enormen) völlig fehl am Platzen Errektion!
Und er stöhnte. Tat ich das etwa auch? Meine Sinne waren vollkommen vernebelt. Ich spürte nur, dass es nun auch in meiner Hose langsam eng wurde.
Verdammt! Wie konnte der Richter mich so sehr anmachen?!
Er öffnete nun meine Hose. Mein Gott, er machte wirklich ernst! Aber … wie konnten zwei Männer…?! Das war gegen jedes göttliche und natürliche Gesetz!

Oder?
Wie sollte das überhaupt funktionieren?
"Nervös?"
Verdammt, der Richter sollte nicht so schadenfroh klingen!
"Nein,"gab ich patzig zurück. Das fehlte noch, dass ich vor diesem Typen Schwäche zeigte.
"Na dann." Grinsend zog er mir die Hose ganz herunter. Das fühlte sich seltsam an. Aber irgendwie auch gut.
Und plötzlich drehte er sich blitzschnell mit mir und drückte mich fest in den Barbierstuhl, nur um mir die Hose ganz von den Beinen zu ziehen. Oh Gott, so war ich ihm völlig ausgeliefert.
Er öffnete nun seine eigene Hose und ich spannte mich automatisch an. Wieso ließ ich das zu?! Wieso wollte ich das auch noch?!
Der Richter hatte sich nun ebenfalls seiner Hose entledigt. Oh Gott, wieso tat ich das?!
Er kam näher.
Oh, verdammt, keine Angst zeigen.
Seine Hände berührten nun meine Errektion.
Da darf er nicht hinf…!
Gott, tut das gut.
Mir entfuhr ein lustvolles Stöhnen. Grinsend massierte der Richter weiter und ich konnte nicht umhin, es zu genießen.
Das tat gut…
Keuchend zog ich ihn näher zu mir und küsste ihn innig. Er erwiderte es stürmisch. Gott, das war gut!
Seine Zunge wild umspielend, legte ich die Arme um ihn. Er rückte noch näher zu mir. Seine Errektion stieß auf meine und wir stöhnten beide gleichzeitig auf.
Er beugte sich noch weiter vor, wobei sein Glied an meinem Hintern entlangstrich.
"Fick mich,"entfuhr es mir keuchend. Süffisant grinsend kam er der Bitte nach. Er schob meine Beine auseinander und drang hart in mich ein. Es tat weh, doch mein Schrei war nur mit Lust gefüllt. Ich krallte mich fest an ihn, während er hart in mich stieß. Wieder und wieder.
Bis ich kam. So ausgiebig war ich noch nie gekommen.
Gott.
Ich spürte, dass er in mir nun ebenfalls gekommen war.
Wahnsinn.
Langsam zog er sich heraus und zog sich wieder ordentlich an. Ich tat es ihm gleich.
Ich konnte kaum atmen.
Er hatte mich buchstäblich um den Verstand gevögelt.
Und um den Atem.
"Haben Sie überhaupt noch die Kraft, mich zu töten?,"fragte der Richter, doch auch er schien außer Atem zu sein.
"Natürlich." Ich griff nach meinem Rasiermesser. Doch dann stockte ich.
"Aber ich werde es nicht tun."
"Woher dieser Sinneswandel?"
"Naja, Sie werden mich jeden Tag besuchen müssen."
"Höre ich da etwa Lust in Ihrer Stimme?"
"Gut möglich." Grinsend küsste ich ihn, bereit für eine zweite Runde.
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