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Kyra ~ T1000

GeschichteSci-Fi, Übernatürlich / P16 / MaleSlash
Terminator T-1000
08.05.2014
11.05.2014
2
944
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08.05.2014 477
 
Meine 2. Geschichte die ich Parallel schreibe zu der Geschichte von Chill (Schleichwerbung haha)
Dazu muss ich kurz sagen dass ich schon seit ich schreibe davon träume ein Mädchen ohne Gefühle zu machen.
And here we go!
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Ein Laserstrahl trennt den Schrott schräg neben mir in zwei Teile. Ich stehe auf und setzte mich ganz knapp neben die noch glühende Autotür, denn ich weiß dass sie das heir nicht als nächstes Ziel nehmen werden, da sie davon ausgehen, dass niemand so blöd ist und sich an den Ort des letzten Attentats begibt. Menschen eben: berechenbar, simpel und unkoordiniert. Sie versenken noch ein paar Schrottberge in meiner Nähe dann höre ich das Kratzen, das ihre Panzer machen, wenn sie über Metallschrott fahren. Sie unterschätzen den kleinen T-1000. Verständlich, Menschen neigen dazu das zu unterschätzen was die Größe von ihren Kindern hat. Ein Fehler, doch den haben die erminatoren auch. Ihr Fehler bin ich.
Eine Nullnummer, ein Fehlgeschlagenes Experiment, ein Rebell.
Ich nehme die Gestalt von einem der beiden Männer an die ich gestern hier getötet habe, sie werden es nicht bemerken. So viele wie sie zu entsorgen haben fällt das eine Doppelte Gesicht kaum auf. Ich schleppe mich, indem ich mich nur mit den Armen ziehe und eine Beinverletzung vortäusche, hinter dem Haufen hervor. Ich brauche nur kurz Stöhnen und ein Wachmann wird auf mich Aufmerksam und eilt mir zur Hilfe. Sein Ende. Ich bin sicher, dass kein anderes eigenständig-denkendes Wesen anwesend ist und bohre ihm meinen rechten Arm, den ich zu einem Schwert umgeformt habe, in die Brust. Er hat gerade noch die Zeit "Scheiße" zu sagen und dann liegt er rot und tot neben mir. Ich stehe auf und ziehe jetzt ihn in das Lager der Menschen.
Keiner beachtet mich übermäßig, ich bin nur einer der vielen tapferen Soldaten, die soeben unter Einsatz ihres eigenen Lebens den Leichnam eines Kameraden, der sichtlich einem T-1000 zum Opfer gefallen ist, zum Krematorium bringt.
Ich stehe immer noch in der Gestalt des Mannes, die mir überhaupt nicht gefällt, auf einem verregneten Platz und starre in die Gassen. Ich bewege mich mit vorgetäuschter Zielstrebigkeit durchs Lager. Ich könnte viele töten, vielleicht sogar alle, aber das war nicht mein Ziel. Damit hätten die Terminatoren einen Fortschritt gemacht. Während ich die Mütze des Arbeiters in mein Gesicht zog überlegte ich wie ich hier gegen die Maschinen vorgehen könnte. Ich war mir zwar ziemlich sicher, dass mich die Menschen im Falle eines Sieges nicht lebend sehen wollten, auch wenn ich auf ihrer Seite gekämpft hatte, aber dagegen konnten sie nicht viel unternehmen.
Ich war in ihren Augen unberechenbar, da ich nicht dem genauen Programm eines T-1000 folgte.
Ich war der Rebell.
Ich war Kyra
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Soweit zu Eindrücken in Kyra 1000's Gefühle.
Würde mich freuen wenn ihr mir Reviews dalassen würdet
Make me smile :)
LG
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