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Cwideas

von Thainwyn
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
Frodo OC (Own Character) Saruman
07.05.2014
07.08.2019
94
246.330
51
Alle Kapitel
227 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
01.02.2019 2.484
 
A/N: Danke an die liebe Súlime, die mir bestätigt hat, dass eine Umarmung… nicht wirklich angemessen gewesen wäre. Und danke an die beiden neuen Empfehlungen, die sie auf 41! haben ansteigen lassen und die insgesamt 201 Favoriteneinträge! Ich verneige mich vor meinen lieben Lesern.
Außerdem kann das nächste Update mal wieder eine Weile dauern. (Haha.)
Und ich wäre neugierig, Meinungen zu dem Kapitel zu hören, inwieweit ich die Charaktere logisch habe handeln lassen, ob ich es mit den Gefühlen übertrieben habe oder ob das Kapitel generell vielleicht irgendeine emotionale Antwort erzeugt hat (denn ich gebe zu, dass ich einige Schwierigkeiten hatte, es zu schreiben). Wie immer: Niemand ist verpflichtet, aber ich würde mich freuen. ^^



86. Kapitel: Ich muss – Ic móte



Die Vorbereitungen dauerten letztendlich kürzer als erwartet – Krähenfuß hatte den Weg im Kopf, und danach ging es nur darum, unsere Vorräte aufzustocken. Und der Herr Schlüsselblum erlaubte dies nur zu gerne, wenn dies bedeutete, dass wir bald aus seinem Gasthaus verschwinden würden.
Zwischendurch durchlebte ich auch noch zwei Tage voller Bauchkrämpfe – jetzt, wo ich wieder genug zu Essen hatten, meldete sich mein Körper, dass er seine gewohnten Funktionen wieder mit Freuden ausführen würde. Ich war darüber weitaus weniger glücklich, doch Ubald war verständnisvoll und gab mir unbenutzte Stoffstreifen und eine Waschschüssel, die ich verwenden konnte, um die verdammten Blutungen zu stoppen und mich zu säubern. In diesen Momenten hatte ich ziemlich Primel vermisst, die sicherlich etwas mehr Sympathie als nur einen betretenen Blick dafür übrig gehabt hätte – auch, wenn unser letztendliches Treffen nicht sonderlich freundlich ausgefallen war.
Ich erinnerte mich, dass sie mir mit gesenktem Kopf und blitzenden Augen erzählt hatte, dass ihr Großonkel von den Strolchen mitgenommen und eingesperrt worden war. Und natürlich war ich einer von den Großen für sie – ich war mit Saruman aufgetaucht, und es hatte sich herumgesprochen, dass ich Gríma begraben hatte.
Ihre Feindseligkeit mir gegenüber war verständlich gewesen, es war verständlich, dass sie mich dafür verantwortlich machte, denn natürlich brauchte man einen Sündenbock. Und ich war in der Nähe, sie konnte ihre Wut nicht an jenen auslassen, die tatsächlich dafür verantwortlich gewesen waren – Saruman war tot, und der Rest der Strolche war entweder eingesperrt oder geflohen.
Ich hatte es ihr so gut erklärt, wie ich es in meiner wieder aufkommenden Panik hatte tun können. Hatte ihr von meiner Rolle in dem Ganzen grob erzählt, dass ich alles Andere als freiwillig mit Saruman mitgekommen war.
Doch in dem Moment hatte sie mir nur widerwillig zuhören wollen, und vor meinem Fortgang hatte ich nicht noch einmal die Möglichkeit gehabt, mit ihr zu sprechen – zu viel Anderes hatte geplant werden müssen.
Doch all das verblasste am Tag des Abschieds.


Wir wollten früh aufbrechen, da die Küche sowieso immer als einer der ersten Räume wach war und in Betrieb genommen wurde. Die wenigen Gäste und natürlich auch das restliche Personal musste verpflegt werden.
Demnach brannte das Feuer bereits, als wir uns bereit machten, und Gerwin, Albert und der Rest eilte geschäftig durch den Raum, während Krähenfuß die letzten paar Sachen in einen Leinensack packte. Hauptsächlich waren es Rüben und einige Kartoffeln, ein wenig trockenes Brot und ein, zwei Zwiebeln, die sie entbehren konnten.
„Stuntfola!“ rief Gerwin, und überrascht blickte ich auf, um sofort reflexartig die Hände auszustrecken und den Apfel zu fangen, der auf mich zugeflogen kam. Den Zweiten fing ich nicht, doch Krähenfuß kam mir zuvor, nickte dem Küchenhelfer zu und verstaute beide in dem Leinensack.
„Danke“, murmelte ich und starrte auf meine Schuhspitzen, zwang mich zu einem Lächeln. „Äpfel ist nun nicht gerade das, was ich am Meisten vermisst habe, aber gut.“ Zumindest sahen diese ein wenig besser aus als die kümmerlichen Exemplare, die Saruman uns damals zugestanden hatte.
Es fühlte sich so an, als wenn das alles bereits Jahre zurückliegen würde.
Und es war allemal besser, als wieder zu hungern und sich von spärlichen Brombeerblättern und Sauerampfer ernähren zu müssen.
Trutz rief etwas in die Runde, und Gerwin schlug sich theatralisch mit der Hand gegen die Stirn und kletterte auf einen Stuhl, hantierte etwas umständlich zwischen den vielen Kräutern, die an der Decke in Büscheln herunterhingen.
Mit einem beinahe stolzen Lächeln kam er auf uns zu, und im ersten Moment glaubte ich, dass er eine hawaiianische Blumenkette in den Händen hielt. Es stellte sich jedoch kurze Zeit später als eine Kette aus getrockneten Apfelringen heraus, und ich hob bereits abwehrend die Hände, als Gerwin kurz vor mir abschweifte und sie dem verdutzten Krähenfuß umhängte.
„Ein weiteres Abschiedsgeschenk“, sagte er und grinste den Strolch an, der erst skeptisch an einem der Ringe schnupperte, dann jedoch eines seiner schiefen Grinsen aufblitzen ließ und den Kopf neigte.
Ic þance“, sagte er, und ich übersetzte für Gerwin, der abwinkte.
„Es ist eine ganze Weile her, seit wir zuletzt solch eine Gesellschaft hatten“, sagte er. „Wir danken euch.“
Es entging mir nicht, dass sein Blick in diesem Moment zu Albert schweifte, der jedoch in diesem Moment wieder zur Tür heraus verschwand.
Schuldgefühle hatten die letzten Tage an mir genagt, und ich verspürte einen weiteren Stich bei dem Gedanken, den Gasthof heute endgültig verlassen zu müssen.
Doch es war die beste Lösung, für alle Beteiligten. Ich würde nach Hause kommen, Krähenfuß würde nach Hause kommen, der Rest würde uns nicht mehr durchfüttern müssen… und Albert würde über mich hinwegkommen. Würde jemand Anderen finden, die seiner Idee sicherlich mehr entsprach als ich selbst.
Wehtun tat es trotzdem. Albert hatte mich die letzten Tage wieder mehr oder weniger ignoriert, und ich hatte ihn nicht behelligt. Ich wollte ihm Zeit geben, vielleicht selbst ein Stück weit meinen Fortgang zu akzeptieren; mit jedoch der Gewissheit, dass ich wieder mit ihm würde reden müssen, zumindest, wenn die Zeit des Abschieds erst kam.
Und sie kam, wie immer, viel zu früh.


Es war ein wenig wärmer geworden; zumindest bildete ich mir dies ein, als ich neben Krähenfuß vor den Stallungen stand. Wir hatten beschlossen, hier unsere Abschiedsszene zu halten, da der Herr Schlüsselblum deutlich gemacht hatte, dass er uns am Eingang nicht sehen wollte. Die Gäste sollten keine falschen Ideen bekommen, da sie ja weder mich noch Krähenfuß je zu Gesicht bekommen hatten.
Da ja aber trotzdem das Essen vorbereitet werden und jemand stets das Feuer im Auge behalten musste, wurde es mehr eine Abschiedsrunde in der Küche und dann traten diejenigen, die noch etwas zu sagen hatten, einzeln oder zu zweit nach draußen, ehe sie wieder in der Wärme verschwanden.
Albert kam mit Gerwin.
Ich hatte die ganze Zeit über schon eine unterschwellige Nervosität verspürt, die jetzt stärker in mir aufflammte. Halb hatte ich während der Vorbereitung versucht, Worte zu finden, die ihn nicht ganz so hart treffen würden, ehe ich wieder von etwas Anderem abgelenkt worden war. Hatte überlegt, dass ich vielleicht doch deutlich würde werden müssen, denn ein glatter Bruch verheilte schneller, sagte man.
Auf der anderen Seite war ich bereits im Stall sehr deutlich gewesen, meiner Ansicht nach – ich hatte ihm gesagt, dass ich gehen musste, und dass die Chance, dass ich zurückkehrte, gering war.
Ich konnte nichts dafür, dass Albert sich solche Hoffnungen gemacht hatte und dass diese wieder durch Krähenfuß‘ Entscheidung, gerade in diesen Gasthof einzukehren, wieder neu entfacht worden waren.
Ich atmete tief durch, wappnete mich innerlich für das kommende Gespräch.
Gerwin lächelte mir warm zu, klopfte mir auf die Schulter, was mich wieder aus meiner Konzentration riss. Sein Lächeln war ansteckend, und ich grinste zurück. Schob den Gedanken an Albert beiseite und wurde ein wenig ruhiger.
„Es war schön, dich kennenlernen zu dürfen, Stuntfola“, sagte Gerwin. „Falls du mal wieder in der Umgebung bist, lass dir gesagt sein, dass du immer herzlich willkommen sein wirst – du und der Herr Krähenfuß, ganz gleich, was der Herr Schlüsselblum sagen mag.“
„Gleichfalls“, erwiderte ich und nahm seine ausgestreckte Hand. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Albert und Krähenfuß ebenfalls die Hände schüttelten. „Falls der Herr Schlüsselblum es erlaubt, seid ihr natürlich auch immer in Rohan willkommen. Und natürlich komme ich gerne wieder – wie könntet ihr sonst ohne meine Fähigkeiten, Gemüse zu schneiden, überleben?“
Gerwin lachte leise. „Stimmt! Wobei ich hoffe, dass es dich nicht allzu sehr trifft, wenn ich zugeben muss, dass der Herr Krähenfuß nützlicher war als du. Holzhacken ist ein wenig anspruchsvoller als Gemüse schneiden.“
„Das glaubst du?“ Ich schnaubte gespielt beleidigt und reckte die Nase in die Luft, verschränkte die Arme vor der Brust. „Du hast doch einfach nur keine Ahnung von der hohen Kunst des Gemüseschneidens!“
„Wahrscheinlich“, bemerkte Gerwin mit einem schiefen Lächeln, verlagerte sein Gewicht und wurde ernster. „Wie bereits von mir gesagt: Ihr seid jederzeit willkommen.“
„Danke“, sagte ich leise und neigte den Kopf, „für Alles.“
„Sage das nicht mir. Ich war es nicht, der euch eingelassen hat und der den Herrn Schlüsselblum davon überzeugte, euch bleiben zu lassen. Alles Gute euch auf eurem Weg.“
Und mit diesen Worten trat er zu Krähenfuß hinüber, löste Albert ab.
Ich senkte schnell den Blick, als sich Albert in meine Richtung drehte, hörte seine knirschenden Schritte auf dem Schnee, die schließlich vor mir innehielten.

Eine Weile lang sagte keiner von uns beiden etwas. Ich starrte auf meine Schuhspitzen, fürchtete mich davor, aufzublicken und im schlimmsten Fall Tränen in seinen Augen glänzen zu sehen.
Ich hörte, wie Albert tief Luft holte.
„Bist du dir sicher, dass du mit ihm gehen möchtest?“ fragte er, und nun blickte ich doch zu ihm auf. Seine Stimme hatte sicher geklungen, wenn auch leise und traurig, und sein Blick war klar und auf mich gerichtet.
Das war jedoch nur ein Teilgrund, weshalb ich den Blick gehoben hatte – so etwas wie eine Art entsetzter Unglauben stieg in mir auf.
„Mit ihm?“ wiederholte ich verwirrt, fühlte mich in meiner Vorahnung bestätigt, als Albert mit dem Kopf in Krähenfuß‘ Richtung nickte.
Was?? stieß meine innere Stimme fassungslos hervor. „Er hat – hatte er nicht vor wenigen Tagen noch gehört, was du über Gríma und Saruman und Krähenfuß gesagt hattest?? Krähenfuß hat bereits so viel mehr für dich getan als die beiden anderen; Krähenfuß ist dabei, dich nach Hause zu bringen! Das haben weder Saruman noch Gríma getan, geschweige denn auch nur versucht!
Aber das weiß Albert nicht, gab ich zurück. Auch Albert weiß nur einen Teil der Wahrheit, und das ist besser so.
Der Ärger blieb trotzdem.
„Ich habe schon einmal gesagt, dass ich ihm vertraue“, sagte ich, versuchte, das Knurren aus meiner Stimme zu bannen. „Krähenfuß ist weder Folcwita, noch der Herr Scharrer.“
„Das meinte ich nicht.“ Albert blickte mich immer noch an, die Stirn leicht gerunzelt. „Du wirst wieder wochenlang unterwegs sein, ohne festen Wohnsitz oder einem Dach über dem Kopf, den Elementen ausgesetzt. Ich habe gesehen, wie ihr hier angekommen seid – halb verhungert und geschwächt.“
„Ich muss“, antwortete ich prompt, mein Ärger gab mir Kraft. „Ich muss, wenn ich nach Hause und meine Familie wiedersehen will. Außerdem habe ich den Weg schon einmal geschafft; ich werde ihn auch ein zweites Mal schaffen können. Ihr habt uns ja außerdem gut mit Vorräten bestückt; hungern werden wir wohl nicht müssen. Und dafür danke ich.“ Ich zwang mich zu einem Lächeln, um ein wenig die Schärfe aus meinen Worten zu nehmen.
Albert schien weder überzeugt, noch beruhigt. Er trat einen halben Schritt zurück, blickte sich kurz etwas fahrig um und schloss die Augen, fuhr sich mit der Hand durch das Haar. Er öffnete den Mund, als wenn er etwas sagen wollte, schloss ihn wieder und öffnete ihn nach einer kurzen Pause erneut.
„Es gibt nichts, das dich zum Bleiben überreden würde?“
„Nein“, antwortete ich, schluckte, während mein Herz sich wieder zusammenkrampfte. „Tut mir… tut mir ehrlich leid, aber nein.“
Einen Moment lang sagte Albert nichts, betrachtete mich nur, als wenn sein Blick mich dazu bringen könnte, meine Meinung zu ändern. Oder vielleicht überlegte er auch nur seine nächsten Worte, oder versuchte, mit meinem Gesagten zurechtzukommen. Ich wartete geduldig, während mein Ärger sich zu einem störrischen Trotz verhärtete.
Mein Entschluss stand fest. Ich würde ihn nicht jetzt einfach in den Wind werfen.
„Dann gibt es wohl nichts, was ich daran ändern kann“, sagte Albert schließlich, und es tat weh, zu hören, wie sich nun doch ein leichtes Beben in seine Stimme schlich. Zu sehen, wie er blinzelte. „Ich wünsche dir – und dem Herrn Krähenfuß – von Herzen alles Gute auf eurem weiteren Weg. Und ich wünsche dir, dass du nach Hause findest.“ Er nahm meine Hand, drückte sie, und ich spürte, wie er erschauerte. „Möge die Erleuchtete über euren Weg wachen.“
Ich drückte zurück.
„Ich wünsche dir das Gleiche“, sagte ich, während mein Hals sich zuschnürte. „Bitte glaube mir das.“
Albert nickte nur, ließ mich los und wandte sich dann um, verschwand mit schnellen Schritten in der Küche.

Ich drehte mich um, holte bebend Luft. Die Kälte tat gut, minderte das Gefühl meines sich zuschnürenden Halses.
Schnell hatte ich Krähenfuß entdeckt, der ein ganzes Stück entfernt am Rand des Waldes stand und sich gerade etwas von Gerwin zeigen ließ, der den Arm in Richtung der Bäume ausgestreckt hatte. Ihre gedämpften Stimmen drangen zu mir herüber, und ich lief zu ihnen.
Krähenfuß drehte den Kopf, als er meine Schritte hörte.
Eall is wel? We cunnan gán?“ fragte er besorgt, und ich schluckte, nickte.
„Wir sollten uns dann vielleicht auch auf den Weg machen.“
Jetzt, wo das Ganze mit Albert überstanden war, wollte ich so schnell wie möglich weg von hier, ehe meine Schuldgefühle eine Möglichkeit bekommen konnten, aufzuholen und mich zu einem Häufchen Elend werden zu lassen.
Nicht hier, nicht vor Gerwin und jedem, der ansonsten noch durch die Fenster des Gasthofes blicken mochte.
Der Küchenhelfer warf einen kurzen Blick zurück in Richtung Küche, wandte sich dann jedoch noch einmal uns zu.
„Es gilt immer noch mein Wort“, sagte er mit einem Lächeln. „Ihr seid jederzeit willkommen und dürft immer hierher zurückkehren, wenn euer Weg sich als nicht so gerade erweisen sollte wie gedacht.“
„Ich weiß“, sagte ich, ballte die eine Hand zur Faust. Hörte deutlich die Doppeldeutigkeit aus seinen Worten heraus; dass er für Albert sprach. „Und noch einmal: Danke für Alles.“
Und das war der Abschied. Krähenfuß und ich wandten dem Gasthof den Rücken zu und gingen um das große Gebäude herum; an der Ecke drehte ich mich noch einmal kurz um, hob die Hand, um Gerwin zuzuwinken. Der jedoch war bereits in der Küche verschwunden, und so ließ ich etwas enttäuscht meine Hand wieder sinken, trottete hinter Krähenfuß her zur Hauptstraße.
An dieser hielt Krähenfuß kurz inne, schien sich innerlich zu sammeln, ehe er sich zu mir umwandte.
Þú eart rihtscytte of þys?
Ich blinzelte, erwiderte seinen Blick, so gut ich konnte.
„Ich bin mir sicher. Lasst uns gehen.“
Der Strolch betrachtete mich noch einen Moment lang, doch dann zuckte er mit den Schultern und setzte seinen Weg fort, und ich fiel neben ihm ein.
Ich war ein Stück weiter auf meinem Weg, nach Hause zu kommen, und hätte voller Vorfreude sein müssen. Weshalb fühlte es sich also so an, als ob ich gerade etwas verloren hatte?


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