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Cwideas

von Thainwyn
GeschichteAbenteuer, Drama / P16
Frodo OC (Own Character) Saruman
07.05.2014
07.08.2019
94
246.330
51
Alle Kapitel
227 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
20.09.2015 2.525
 
A/N: Wie, die Favoriten steigen immer noch? Wir sind jetzt bei 138 Favos? ._. Ich danke herzlichst für diese unglaublich tolle Unterstützung, selbst, wenn diese Geschichte bei manchen sicherlich erst nur auf der „noch zu lesen“-Liste steht. ;)
Ein Dank geht auch an die liebe Pamplemousse, die hierfür die Betaleserin mimte. ^^



56. Kapitel: Güte und Gnade – gódness and mildsung



Alles dank Théodens sogenannter Güte und Gnade.
Für einen Moment hatte ich das Gefühl, gerade von einem Hammer getroffen worden zu sein; ich fühlte mich ein wenig benommen und wusste nicht, ob ich seine Worte richtig verstanden hatte.
„Théo... Théoden?“ brachte ich schließlich ungläubig hervor. „Das... das kann nicht sein. Théoden würde niemals... niemals würde er jemanden umbringen, er war gütig! Umbringen, das... das tun nur...“
Etwas in seinem Gesicht zuckte. „Menschen wie ich?“ fragte er bitter. „Oh nein, Théoden brachte sie nicht eigenhändig um. Er gab auch nicht den Befehl dazu; wie hätte er dies wissen sollen? Er sprach nur ein Urteil, und dank dieses Urteils wurde ein ganzes Dorf niedergebrannt.“
Ich schüttelte den Kopf, um zu versuchen, meine Benommenheit abzuschütteln. Das hatte ich nicht gehört, oder?
„Er... er ließ ein ganzes Dorf niederbrennen?“, würgte ich schließlich hervor. „Warum? Er hätte doch sicherlich... sicherlich einen anderen Weg gefunden; er hat die Leute beschützt...!“
„Und deshalb brannte ein Dorf nieder“, wiederholte Gríma. „Aufgrund seiner Gnade. Weil er Menschen beschützte, anstelle sie unschädlich zu machen.“
„Er hat Euch beschützt“, widersprach ich schwach. „Er hat Euch Gnade gewährt, er sagte, dass Ihr... er wollte Euch nicht umbringen! Ihr hättet mit ihm reiten können!“
„Und in der Schlacht sterben?“ fauchte der Ratgeber zurück, und ich zuckte vor seinem plötzlich scharfen Tonfall zurück. „Er gab mir eine Wahl zwischen zwei Übeln, und wie hätte ich da wählen sollen, deiner Meinung nach? Ich wählte das, was ich als das kleinere Übel einschätzte, stuntfola; Jenes, welches nicht meinen sicheren Tod versprach!“
„Doch sie haben die Schlacht gewonnen“, wisperte ich. „Die Schlacht um Helms Klamm wurde von ihnen gewonnen -“
„Und du glaubst tatsächlich, dass ich sie ebenfalls überlebt hätte?“ Seine Stimme war spöttisch. „Nein. Es gab zu viele, die den König zu sehr liebten, und nachdem, was ich ihm angetan hatte, hätten sie nur auf eine Gelegenheit gewartet, mir im Schlaf die Kehle durchzuschneiden.“ Er schauderte bei diesen Worten. „Selbst, wenn dies womöglich besser gewesen wäre als das hier nun.“
Ich schwieg für eine Weile. War mir eigentlich nicht sicher, ob ich diese Geschichte hören wollte, doch alles war besser, als ihn in diesem düsteren Schweigen zu lassen.
„Weshalb... weshalb brannte ein Dorf nieder?“
Der Ratgeber holte tief Luft, als müsse er sich erst selbst überwinden, an diesen Moment zurückzudenken. Doch dann sprach er, tonlos, ohne jegliches Gefühl in der Stimme.
„Es gab einen jungen Mann dort in dem Dorf, in dem Gálmód mit seiner Frau lebte. Manche nannten ihn verwirrt, andere sogar schwachsinnig. Céne erwähnte ihn kaum in ihren Briefen; nur einmal beschrieb sie ihn ein wenig genauer. Eine Frau war anscheinend, soweit ich dies erinnere, gestolpert und hatte einen schweren Tonkrug fallenlassen. Und er... dieser junge Mann, der ein paar Schritte entfernt stand, fing ihn auf, wo sich jeder Andere sicher war, dass er auf dem Boden zerschellen würde. Diese Verwunderung wurde jedoch schnell wieder von Abscheu abgelöst, nachdem er ihr, als sie sich bedankte, einige anstößige Worte an den Kopf warf, ohne ersichtlichen Grund.“ Er holte Luft. „Später hatte sie ihn dabei beobachten können, wie er voller kindlicher Begeisterung mit einigen Kindern spielte, die große Holzreifen vor sich herjagten. Er hatte sich anscheinend einen Spaß daraus gemacht, durch die Reifen zu springen, wenn sie vorüber rollten, und niemals verfehlte er einen, noch brachte er sie aus dem Gleichgewicht.“
Ich runzelte ein wenig die Stirn. Das klang zwar beeindruckend, aber nicht wirklich... besonders. Ich wusste nicht, was dieser Mann mit Théoden zu tun haben sollte.
„Eines Tages jedoch geschah es, dass – aus was für einem Grund auch immer – dieser Mann beinahe einen Anderen tötete. Céne zumindest wusste nicht genau, was geschehen war; die Angelegenheit wurde vor den Dorfvorsteher gebracht. Etwas jedoch musste auch dort geschehen sein, denn er wurde kurze Zeit später weiter zu dem ansässigen Fürsten, Herrn Erkenbrand, gebracht. Dort blieb er für eine Weile, bis uns ein Brief erreichte mit der Bitte, dass der König sich diesen Mann ansehen und Recht über ihn sprechen solle. Und so kam er zu uns, nach Edoras.“
Für einen kurzen Moment schwieg Gríma, den Kopf gesenkt.

Ich indessen grübelte, obwohl mich die Geschichte doch erschreckte. Dieser Mann schien offensichtlich krank gewesen zu sein – oder so hatten die Leute vielleicht gedacht.
Die Medizin war noch nicht so weit fortgeschritten wie bei uns, und womöglich war dieser Mann gar nicht krank, sondern eben einfach ein bisschen ausfallender als der Rest gewesen – damals hätte man den Unterschied nicht festmachen können. Wie auch? Man hatte keine Ahnung gehabt, hatte nicht gewusst, dass es einen Unterschied zwischen einfachem Übermut und Alkoholeinfluss, die vorübergehend waren, und permanentem Wahnsinn gab. Wobei die Bezeichnung „Wahnsinn“ natürlich auch übertrieben war. Die Möglichkeit, verschiedene Krankheitsbilder zu erkennen, war begrenzt, ganz zu schweigen von psychischen Krankheiten.
Im Mittelalter waren gleich alle immer vom Teufel besessen gewesen, obwohl ich natürlich nicht wusste, wie man das in Mittelerde genannt hätte. Von Melkor besessen, vielleicht? Obwohl das natürlich, so gesehen nicht möglich war; Melkor war in die Leere verbannt worden und hatte keinen Einfluss mehr auf das Schicksal Mittelerdes.
Der Ratgeber hatte sich immer noch nicht gerührt, und mir war unwohl dabei, ihn wieder dazu auffordern zu müssen, zu sprechen. Wollte ich denn das hören, was er zu sagen hatte?
Hat er überhaupt jemals irgendjemandem diese Geschichte erzählt? stellte sich mir die Frage. Hat er dies? Oder hat er sie all die Jahre nur tief in sich vergraben?
Ich schauderte und zog meine Decke fester um mich. Ich musste ihn auffordern, das wusste ich. Indem er redete, machte er sich nicht mehr so viele Gedanken über sein kommendes Ende, es war meine Aufgabe, ihn davon abzulenken; von einer Verzweiflung abzulenken, die ihn womöglich etwas Dummes tun ließ.
Wie könnte er das? Er hat immer noch keine Waffe.
Mein Atem zitterte, als ich tief Luft holte, und meine Stimme hörte sich merkwürdig schief an, bebend vor Unsicherheit, vor Angst. „Und... und dann?“ fragte ich. „Was – was geschah dann, als er... als er vor dem König war? Was passierte dann?“
Ich wollte es nicht hören. Doch ich musste ihn ablenken.
Gríma schloss die Augen, und für einen Moment sah er aus wie jemand, der aus einem tiefen Traum erwacht und doch gleich wieder in ihm untergeht; ein kurzes Luftschnappen an der Oberfläche eines weiten Ozeans, um dann wieder in die kalte, dunkle Tiefe zu sinken.
„Ich war dort, als sie ihn vor den König führten. Sie hatten ihm viel Blut mit der Hilfe von Blutegeln abgenommen; womöglich auch, um ihn ruhiger zu stellen. Die Blässe seines Gesichtes sprach Bände, und es war schwierig für ihn, auf den Beinen zu bleiben; zwei Wachen mussten ihn stützen. Zudem zuckte er auf merkwürdige Weise mit dem Kopf während des Gerichts, und zweimal schien es beinahe so, als wolle er sich losreißen oder zu einer Waffe greifen. Es stellte sich heraus, dass er, als er vor Erkenbrand geführt worden war, diesen angegriffen und beleidigt hatte, und dies bewies er auch vor Théoden. Mehrmals warf er mit Schimpfwörtern um sich und verfluchte uns; ähnlich wie damals, als du unter dem Einfluss von Sarumans Gift warst.“
Ich zuckte zusammen, da ich nicht erwartet hatte, angesprochen zu werden. Überrascht starrte ich ihn an, doch der Ratgeber war bereits wieder in seiner Geschichte, und so hörte ich mit wachsendem Unbehagen weiter zu.

„Ich hatte damals noch nicht den Platz inne, den ich später hatte; dies bedeutet, dass mein Einfluss auf den König noch schwach war. Meine Stimme war nur Eine unter den vielen anderen der Berater des Königs. Doch den Meisten von uns war deutlich, dass eine strenge Strafe ausgesprochen werden musste. Dieser Mann vor uns hatte mehrere Menschen beleidigt, hatte einen Mann an den Rand des Todes gebracht und einen Fürsten angegriffen, als auch beinahe seinen Lehnsherren. Einige Zeit in den Kerkern wären genug, wenn auch überlegt wurde, für seine unziemlichen Worten seine Zunge zu nehmen. Doch Théoden... Théoden zeigte sich gütig und ließ ihn laufen.“
Die Stimme des Ratgebers, vorher noch nüchtern, hatte auf einmal solch einen bitteren Klang angenommen, sodass ich schauderte. Ein tiefer Groll sprach aus diesen wenigen Worten, jahrelang womöglich verborgen, versteckt hinter einer Maske.
Ich fragte mich unwillkürlich, ob ihm Gandalfs Worte als bittere Ironie erschienen waren, ob sein „gebt ihm ein Pferd und lasst ihn gehen, wohin immer er will“ an die damaligen Worte Théodens erinnert hatten. Ob ihn Théoden mit seiner Enttäuschung entsetzt hatte. („Wenn wir uns wiedersehen, werde ich nicht barmherzig sein.“)
Ein tiefes Grauen vor seinen nächsten Worten schlich sich in mir hoch, denn ich ahnte, was dann geschehen war. Hakte sich mit scharfen, schwarzen Krallen in mir fest, blies mir seinen eisigen Atem in den Nacken.
„Er ging“, sprach Gríma weiter, „unversehrt, nur mit einer Warnung.“ Wenn wir uns wiedersehen, werde ich nicht barmherzig sein. „Und einige Wochen vergingen, ohne, dass man noch etwas von ihm gehört hätte. Es war zudem deutlich, dass Théoden vor dem Gericht noch mit ihm gesprochen haben musste; anders hätte er aufgrund der Berichte der Männer Erkenbrands wohl kaum einen Grund gehabt, ihn laufen zu lassen, ihn als unschuldig anzusehen. Er sagte, dass dieser Mann nichts für seine Taten könne, dass sie ihm nicht bewusst waren, und so manche zweifelten an diesen Worten. Und dann... dann erreichte uns schließlich die Nachricht, dass ein bestimmtes Dorf in der Westfold niedergebrannt war. Man ging erst von einem Unfall aus; es war ein trockener Sommer, und die Gräser der Mark waren dürr. Nur wenige entkamen dem Feuer, die Meisten starben.“
Ich schluckte. Ich ahnte, wer unter den Opfern gewesen war, und ich wusste nicht, was mich dazu brachte, um nachzufragen. Womöglich war es die schwache Hoffnung, dass sie verschont geblieben war, womöglich jedoch war es auch das Phänomen, welches einen manchmal überkommt, wenn man in einen Abgrund schaut – es ist einem nicht möglich, wegzusehen. Der Blick wird unweigerlich immer wieder zu dem Abgrund hingezogen, wie er auch immer zu einem leeren Stuhl gezogen wird, auf dem normalerweise jemand sitzt.
„Und... und Eure...?“
„Verbrannt, wie alle anderen. Gálmód überlebte für zwei Tage, ehe auch er seinen Verletzungen erlag.“

Und in diesem Moment ertönte ein Horn. Schon vorher hatten wir ab und an Hörner gehört; jene, die die Strolche dazu benutzten, um sich Nachrichten zu überbringen, doch dieser Klang war vollkommen anders.
Silbern, schoss es mir durch den Kopf, als ich es hörte, es klingt hell und rein und... heroisch, irgendwie. Es macht einem Mut.
Auch Gríma hatte seine Erzählung unterbrochen und den Kopf gehoben, lauschend, die Stirn gerunzelt.
Und so schnell, wie mein Hochgefühl gekommen war, verschwand es wieder, als wenn man eine Kerze ausgepustet hätte, und wurde durch maßloses Entsetzen ersetzt. Mir war klar geworden, was dieses Horn bedeutete, und ich spürte Panik in mir aufsteigen.
Das ist Merrys Horn. Das Horn aus dem Schatz Scathas, welches Éowyn ihm geschenkt hat, in Erinnerung an Dernhelm! Nein, nein, nein, sie sind doch nicht schon hier?!
Mein Blick schoss von Gríma zur Tür und wieder zurück, als wenn diese jeden Moment auffliegen und die Hobbits hereinstürmen könnten. Doch das machte keinen Sinn; sie hatten keine der Hütten durchsucht, als sie angekommen waren. Nur Beutelsend hatten sie durchsucht, und dort hatten sie nichts gefunden.
Ich gehe davon aus, dass du hinter dir aufgeräumt hast?
Meine Hände bebten, mir war kalt, trotz meiner Decke, was aber vielleicht auch an der Novemberkälte liegen konnte. Frodo und die Hobbits waren auf dem Weg nach Beutelsend, wenn ich den Ton des Hornes richtig gedeutet hatte, und mir lief die Zeit davon. Ich hatte gehofft, dass es erst Oktober war, doch auf der anderen Seite hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren, während wir da mit Saruman unterwegs gewesen waren. Der einzige Anhaltspunkt, den ich hatte, war eben, als wir im Auenland angekommen waren; aus dem Buch wusste ich noch, dass es am 22. September gewesen war. Doch war dies denn tatsächlich die Grenze zum Auenland gewesen? Oder hatten wir diese schon sehr viel früher überschritten, was mir jedoch nicht aufgefallen war? Konnte es sein, dass ich die Zeit vollkommen falsch eingeschätzt hatte?
Ein Schluchzen bahnte sich einen Weg durch meinen Hals hoch; ich unterdrückte es mit einem Würgen. Es würde eine Weile dauern, bis Frodo und die anderen Beutelsend durchsucht hatten, und in der Zeit würde mir vielleicht noch etwas einfallen. Ich musste die Panik bekämpfen, die sich in mir breit machte, und ich blinzelte heftig, da meine Augen auf einmal feucht geworden waren.
Gríma wusste nicht, was das Horn bedeutete, er durfte es nicht wissen. Er durfte meine Panik nicht sehen, denn diese würde ihn sicher alarmieren.
Und so tat ich das Einzige, was ich in meiner Situation tun konnte.

„Und... und dann?“, flüsterte ich, während sich mir der Hals zuschnürte. „Was... was war dann?“


tbc...



A/N: Die beiden Zitate „gebt ihm ein Pferd und lasst ihn gehen“ und „wenn wir uns wiedersehen, werde ich nicht barmherzig sein“ stammen aus dem Buch.
Ha, und ich merke gerade, dass das zeitlich eigentlich nicht passt. *seufz* Nun ja.
Der „schwachsinnige Narr“ litt übrigens an einer Form des Tourette-Syndroms, falls es wen interessiert.




@Gurkensalat: Ja, Gríma wünscht sich wahrscheinlich gerade sehr, dass das alles bitte doch nur ein langer Albtraum ist, aus dem man aufwachen kann. ^^ Gríma ist hier in meine Vorstellung so Anfang – Mitte 40 Jahre alt, also nochmal gut zwanzig Jahre jünger als sein filmisches Gegenbild (in dem er 59 Jahre alt ist) und ein ganzes Stückchen jünger als bei Tolkien, wo er als „wizened“, also „verschrumpelt“, beschrieben wird.
Und ja, das stimmt natürlich – dank Saruman weiß er, dass es Vieles gibt, was er nicht versteht. Auf der anderen Seite durchschaut er schon recht viel; er erkannte Aragorn trotz der rohirrischen Rüstung wieder (was eigentlich kein so großes Kunststück war, da Aragorn als Einziger dunkles Haar hatte), und er wusste von Sarumans Handel mit Pfeifenkraut, zudem konnte er dem Nazgûl verraten, dass der Name „Beutlin“ aus dem Auenland kam. Ich könnte mir vorstellen, dass er vielleicht auch ansatzweise von Barahirs Ring gehört hat, doch dass er Wissen über die Elbensteine/-ringe hatte, wage ich, zu bezweifeln. Auch glaube ich nicht, dass er wirklich wusste, was genau der Palantír war, den er da aus dem Fenster geworfen hat. :D
Dass er selbst wohl „nur“ eine Nebenfigur in dem ominösen Buch von stuntfola ist, ahnt er schon. Und nein, er ist nicht wirklich glücklich darüber, so „flach“ dargestellt zu werden, doch wahrscheinlich sieht er das als eine Art Propaganda von Gandalf an. ^^
Und ja, die arme stuntfola. Sie weiß wirklich so langsam nicht mehr, was sie tun soll. Sie muss wählen, ob es ihr wichtiger ist, Gríma zu retten oder in ihre eigene Welt zurückzukehren. ^^ Zumindest sieht es so aus, als ob es darauf hinausläuft.
Ach je, der arme Krähenfuß... :D Nun, die Frage bleibt, ob er überhaupt noch auftauchen wird, nicht wahr? *gg*
Danke für dein Review! :)
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