Liebe, Lüge, Leidenschaft <3

GeschichteHumor, Romanze / P16
Kanae Kotonami Kyoko Mogami Ren Tsuruga Rory Takarada Sho Fuwa Yashiro
05.05.2014
26.10.2017
32
137441
11
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Das hier ist meine Dritte FF! Ich Hoffe sie gefällt euch!
Ich Liebe Skip Beat! und musste einfach eine FF dazu schreiben! Und hier ist sie! :D
Wünsche euch viel Spaß!


Disclaimer : Alle Charaktere, außer der mir erdachten und ausgearbeiteten, gehören nicht mir sondern Yoshiki Nakamura und zu ihrem Werk Skip Beat!



Februar: Also mal ehrlich ich brauche keinen Babysitter mehr ich bin 19!

Die senkende Hitze überschlug weit die 30 Grad Marke trotz untergehender Frühlingssonne, der Asphalt schien zu glühen, in den Fenstern der Hochhäuser und Firmenanlagen spiegelten sich die Fußgänger die zu tausenden über Kreuzungen und Straßen entlangliefen und einige ungeduldige Autofahrer die ihre Autohupen sprechen ließen, aus dunklen Gassen hörte man laute Musik bis an sein Ohr dringen die von verschiedenen Sprachen und Klängen mit eingestimmt wurde. >Jaja, hupe noch mehr du Vollidiot! Außerdem zeigt die Ampel gerade rot für dich! dachte sich Kyoko die aufgebracht wie eh und je sich über die breite Straße schleppte an der es immer ziemlich belebt war. (Kein Wunder wenn man zur Feierabendzeit im Geschäftsviertel herumläuft) Nachdem Sie sicher die andere Seite erreicht hatte hörte man im Hintergrund nur noch einen dumpfen Aufschlag, ein lautes quietschen und schon war der Krach vorbei. Auf der anderen Straßenseite gab es einen Zusammenstoß zweiter Autos, die Fahrer derer waren sofort ausgestiegen und versuchten dem jeweils anderen den Hals umzudrehen. Kyoko verdrehte ihre Bernsteinfarbenen-Augen, sie wusste nicht der wievielte Unfall das nun war denn sie in diesem Land schon gesehen hatte, jedenfalls hatte sie schon aufgehört zu zählen und war froh das es immer bei solchen kleinen blieb. Sie nicht weiter beachtend folgte sie ihrem Weg an einigen Zeitungsständen vorbei und vergaß dabei fast die Zeit wie sonst auch wenn sie daher träumte, sie schweifte ab in eine Welt aus Frieden und Freude wo es niemals so etwas wie einen Unfall geben konnte. Als ihr Handy sich jedoch meldete wurde sie mehr oder weniger in die Realität und auf die Straße zurückgeholt. Sie kramte es aus ihrer Handtasche und betrachtete das Display. „Ja? Mogami Kyoko am Apparat.“ „Kyoko?“ Eine wohlbekannte stimme drang an ihr Ohr und ließ sie unwillkürlich lächeln. „Ja, ja das bin ich nur die Umgebung ist gerade ziemlich laut O-Too-san, ich bin gerade aus der Schule gekommen, was gibts?“ Kyoko hielt sich ihr anderes Ohr zu um besser verstehen zu können was ihr Anrufer zu sagen hatte. „Ähm ja, du weißt wann du Zuhause zu sein hast? Natürlich weißt du das...blöde Frage.“ Ein leises Lachen war zu hören. „Der eigentliche Grund ist das ich mit dir schimpfen wollte, mir wurde mitgeteilt das du Joe vorzeitig zurück zum Haus geschickt hast.“ Die Stimme am Telefon klang nicht wirklich ernst obwohl er mit ihr schimpfen wollte, dennoch ließ sie Kyoko resigniert seufzten. „Wenn ich schon so lange in der Schule bleibe will ich nicht das jemand wie ein Schrank am Eingang steht.“ Kyokos stimme hatte einen Grummeligen Unterton angenommen und die erste Frage beantwortete sie erst recht nicht, sie war noch nie zu spät gekommen. >Also mal ehrlich ich brauche keinen Babysitter mehr ich bin 19! Den Gedanken behielt sie lieber für sich sonst würde sie noch ewig hier stehen und sich was anhören müssen, von wegen dass sie immer noch unter seinem Schutz stand, das dass seine Vaterpflicht wäre uns so weiter und sofort...> Übervater! dachte Kyoko. „Nun ja dann sehen wir uns ja gleich, vergiss nicht dein Schreiben auszufüllen! Und nehm jetzt bitte ein Taxi du hast keine Begleitung dabei und alleine ist es zu gefährlich Abends bis zur anderen Stadthälfte zu laufen.“ Bestimmt und etwas besorgt drang die Männerstimme an ihr Ohr. „Verstanden, dann bis später.“ „Na hast du nicht was vergessen?“ Wie verzaubert bekam Kyoko ein lächeln ins Gesicht bei der Vorstellung ihres schmollenden Gastvaters. „Ich hab dich lieb O-Too-san, bis gleich.“ sagte Kyoko lieblich. Schon hatte sie aufgelegt. Kyoko freute sich darüber jemanden zu haben der sich um sie sorgte und auf sie wartete, das gab ihr ein wohliges Gefühl und sie freute sich nachhause zu kommen. Sie ließ ihr Pinkfarbenes Handy zuklappen und zurück in ihre Handtasche gleiten und machte sich auf den Weg, sie wollte auch diesmal nicht zu spät kommen, darum setzte sie sich an der angekommenen Hauptstraße an der eine Taxistadtion lag in ein Taxi um sicher nachhause gefahren zu werden.

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Das Taxi hielt vor einer schneeweißen Villa die hinter hohen Mauer verborgen lag. Und sobald man durch das eiserne Tor ging stand man auf einen steinernen Weg in einen gemütlichen und blühenden Vorgarten. Die verschiedenen Blumen wurden im milden Wind des Abends hin und her geschaukelt und die Umgebung war still. Hier wohnten die Menschen die es sich erstens leisten konnten und sich zweitens von anderen absonderten.  >Typisch Hollywoodstars! hatte sie sich gedacht als sie dieses „Haus“ das erste mal gesehen hatte. Kyoko bezahlte den Taxifahrer und trat durch das Tor, wanderte den gepflasterten Weg entlang und zog einen Schlüssel aus ihrer Handtasche womit sie das Schloss der großen prunkvollen Eingangstür zur Villa laut aufschnappen ließ und sie schwungvoll öffnete um in den mit Weißen Marmor belegten Flur zu treten.  „Ich bin wieder da!“ rief Kyoko. Es hallte etwas durch die Großen Räume doch es kam keine Antwort. >Ist er noch nicht wieder Zuhause? Komisch dabei hat es am Telefon noch so geklungen Sie stapfte die Treppe mit ihrem Weiß lackiertem Geländer nach oben zu ihrer rechten hingen einige in Gold gerahmte Bilder von Blumen oder abstraktem Chaos, auf den Weg zu ihrem Zimmer rannte sie in eine Person die sie rechtzeitig am Handgelenk griff um sie vor einem möglichen Sturz zu bewahren. Dieser blieb dadurch aus. Sie sah zu dem einen Kopf größeren Mann auf der einen schwarzen Anzug trug und sie mit gleichgültigen Gesicht musterte soweit es die schwarze Sonnenbrille auf seiner Nase erlaubte. „Ach du bist das Joe, hab ich mich erschrocken!“ sprudelte es nur so aus Kyoko heraus. „Verzeiht Madam, ich wollte sie keineswegs verängstigen.“ Joes Stimme war rau wie sonst auch, er war Mitte fünfzig und machte bei allen den Eindruck undurchschaubar zu sein. Sein Haar war kurz und schwarz, an den Seiten machten sich allerdings schon graue ansetze bemerkbar. Seit den letzten Jahren war er Kyoko kaum von der Seite gewichen und sie hatten sich auf Anhieb gut verstanden. Sie kannte so ziemlich alle Seiten von ihm als ihren Betreuer. (oder eher gesagt ihrem Bodyguard) Joe ließ seinen blick zu ihrer Handtasche wandern, am ersten Tag als sie von Japan hier her kam wurde er noch am diesem von Herrn Hithley gebeten ein Wachsames Auge auf sie zu werfen, was er natürlich überaus pflichtbewusst wie er war tat, nachdem ihm mitgeteilt wurde das Kyoko genauso wie des  Herrn sein Sohn sein sollte. Allein diese Tatsache brachte ihn schon ins Schwitzen, denn auch diesen hatte er schon einige zeit seines Lebens über die Schulter gesehen. „Madam dürfte ich ihre Tasche entgegen nehmen?“ Er zeigte auf die Handtasche die Kyoko sich unter ihren Arm geklemmt hatte. „Ach was, ich bring sie schnell in mein Zimmer und werde dann runter in die Küche gehen um das Abendessen vorzubereiten. Du kannst dann Feierabend machen Joe. Nicht das ich dich loswerden will oder so...ich meine nur...“ stammelte Kyoko, nicht das er dachte sie wolle ihn loswerden, Bloß das nicht! Kyoko kicherte leicht als sie Joes resignierten Gesichtsausdruck sah. „Verstanden, ich soll ihnen von Herrn Hithley ausrichten das er um spätestens 21 Uhr wieder zurück sein wird, er hatte heute eine Besprechung eines neu organisierten Films bei dem er Leitung übernehmen soll. Nun denn, wir sehen uns morgen Madam, einen schönen Abend noch.“ Joe verbeugte sich kurz und verschwand dann die Treppe herunter.

Kyoko steuerte zu ihrem Zimmer im Gedanken am überlegen was sie wohl heute zum Abendessen zaubern sollte, es müsste eine große Portion werden immerhin war ihr Gastvater Coo Hithley ein ganz schöner Vielfraß,  es blieb bei keinem essen nicht mal ein Krümmel übrig>>Wenn ich Eintopf mache sollte ich jede menge an Beilagen zurecht schneiden...ob er vielleicht nach einer 50 man Portion endlich mal satt ist? Wenn er auch noch den Fond trinkt wie letztes mal vielleicht... oder? Sie seufzte und drückte die Türklinke zu ihrem Zimmer langsam nach unten und trat ein, schloss die Tür langsam wieder hinter sich und warf ihre Handtasche auf ihr Großes Bett das in einem sanften Blauton bezogen war. Als nächstes wendete sie sich ihrem großen Fenster zu ihrer Linken zu, das zum Vorhof der Villa zeigte und öffnete es schwungvoll, die dünnen Weißen Vorhänge fingen an um sie umher zu wehen und hauchten milden Abendwind in ihr Gesicht die ihre langen schwarzen Haare flattern ließen. Schon nach ein paar Monaten hier hatte sie den Entschluss gefasst zu ihrer natürlichen Haarfarbe zurückzukehren um sich einem Teil ihrer Vergangenheit zu stellen, so wich das gebleichte Braun und wurde mit Schwarz ersetzt, seitdem waren sie auch ganz schön gewachsen doch sie ließ sie so den sie hatte in irgendeiner weise gefallen an ihrem langen Haar gefunden, und wie Coo immer sagt stehen ihr die langen Haare verdammt gut. Sie blieb eine Weile am offenen Fenster stehen bis sie sich dem Bett zuwendete und einen Zettel aus ihrer Handtasche kramte ihn auf ihren Schreibtisch legte an dessen Seiten Stapel von Büchern und CDs ruhten, füllte ihn soweit es ging aus und setzte ihre Unterschrift darunter : Kyoko Mogami. > Fertig!!! dachte Kyoko freudig. Als nächstes betrachtete sie die Uhr über ihrem Schreibtisch die viertel vor neun anzeigte um ihren Blick weiter in Richtung eines kleinen aber feinen Posters weiter wandern zu lassen. >Bald ist es soweit... Kyoko betrachtete eine Weile das Poster welches nach den Jahren etwas verblasst war so das die Person darauf etwas unscharf wirkte bis ihr Handy sie zum wiederholten male an diesem Abend aus den Gedanken riss. Sie kramte es wie zuvor schnell hervor und nahm ab. „Ja? Mogami Kyoko am Apparat.“ „Was heißt hier Ja?“ grummelte ihr eine Stimme entgegen. „Miss Menno!“ Kyoko war ihrer Stimme nach zu urteilen und ihrem Gesichtsausdruck den Kanae nicht sehen konnte, so gerührt das sie drohte jeden Moment in Tränen auszubrechen. „Wie bitte? Fang bloß nicht an zu heulen wegen so einer Kleinigkeit! Menno! Dabei wollte ich...ich mich nur wie sonst erkundigen wie..w....wie....es läuft und ob du deine Gasteltern an..an den Rand des Nervenzusammenbruchs treibst!“ stotterte Kanae. Kyoko ignorierte den bissigen aber hörbar gespielten Unterton in der Stimme ihrer besten Freundin aus Japan die sie wöchentlich einmal anrief um sich nach ihr zu erkundigen, weil sie sie vermisste was sie wohl nie so sagen würde wie man es von den meisten besten Freundinnen mit einem freundlichen Ton kennt. „Ach darum brauchst du dir keine Gedanken machen meine liebe. Es ist alles in Ordnung wirklich, ich habe gerade mein Formular zum Abschluss der Schule unterschrieben und werde es morgen einreichen.“ antwortete Kyoko noch ruhig. „Das Formular deines Schulabschlusses? Dann ist es wohl bald soweit was?“ „Ja“ Kyokos Stimme klang heiter und aufgedreht. „Dann kommst du bald wieder in die Heimat?...“ „JA!“ stieß Sie erfreut hervor. Kanae grinste am Telefon auch wenn sie niemals zugeben würde das sie sich freute ihre erste beste Freundin endlich wieder sehen zu können. Kyoko wanderte mit dem Handy bewaffnet die Treppe herunter in die große Küche, ließ den großen Kühlschrank aufschnappen und legte ihre Kochutensilien zusammen was ein Scharfes Großes Messer beinhaltete um anzufangen das Gemüse zu schneiden, während sie weiterhin mit ihrer Freundin telefonierte. „Wie spät habt ihr es gerade bei euch in Japan meine liebe?“ Kyoko war neugierig diese Zeitverschiebung war schon komisch. „Es ist jetzt gleich 16 Uhr und ich muss noch zu einem Termin.“ kam von Kanae trocken. „Oh na dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag und viel Spaß bei der Arbeit! Ich werde mich hier jetzt ans Abendessen machen, Too-san wird jeden Moment nachhause kommen und sein Magen wird wiederum wie ein schwarzes Loch sein was es gilt zu stopfen zu VERSUCHEN." Kyoko betonte das Wort Versuchen fast schon dramatisch. „So schlimm? Coo Hithley und sein berühmtes schwarzes Loch?“ Kanae grinste in sich hinein. „Das ist noch gar nichts!“ Kicherte Kyoko. „Na schön ich leg dann auf.“ „Ja, vielen dank für deinen Anruf meine liebe. Bis dann.“ Kyoko legte das Handy beiseite und machte sich ans Abendessen.

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„Kyoko das duftet herrlich!“ Ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht ihres gegenüber ließ Kyoko etwas röte ins Gesicht steigen. „Das ist doch nichts besonderes...Guten Appetit O-Too-san.“ sagte Kyoko verlegen. Das ließ sich Coo nicht zweimal sagen und begann fröhlich die erste Ladung seines Tellers zu leeren. Nach einer weile des schweigenden genießens, begann Kyoko etwas über ihren Tag zu erzählen.
„Ich habe mein Formular ausgefüllt, O-Too-san und werde es morgen abgeben. Du musst nur noch unterschreiben.“ Sagte sie ruhig zu dem Mann ihr gegenüber der in diesen 2 Jahren ihr Gastvater war, er war selbst ein ziemlich berühmter Schauspieler und verdammt angesagt bei den Frauen, seine Heimat war Japan genauso wie Kyokos dennoch hatte er eine Amerikanische Frau die er von herzen liebte und auch Kyoko hat sie ihn ihr Herz geschlossen diese beiden waren wie ihre eigenen Eltern die sie nie wirklich gehabt hatte. Coo nickte leicht und legte kurz darauf sein Besteck zur Seite, nachdem er sich eine weitere Ladung auf seinem Teller platziert hatte die sich türmte und drohte jeden Moment umzufallen, jedenfalls machte sich eine der Tomaten schon fast selbstständig... „Dann sollte ich mich wohl daran machen und Takarada die frohe Botschaft zu überbringen richtig?“ Seine sanfte Stimme drückte Freude und bedauern gleichzeitig aus, schade das diese Zeit nun schon vorbei war die er mit ihr hier verbrachte. Er strich sich mit einer Handbewegung durch seine blonden Haare und lächelte sie an. „Lass uns unsere letzte gemeinsame Woche noch genießen, und was hältst du davon wenn ich mit dir mit fliege als kleine stütze? Ich könnte leider nur ein paar Tage in Japan bleiben und muss später wieder zurück fliegen.“ Kyoko strahlte vor Glück und fand diese Idee wirklich zu schön um war zu sein. „Aber wird es nicht ein großer Auflauf wenn bekannt wird das Coo Hithley wieder nach Japan reist?“ Kyoko war ratlos...ob das gut ging? „Ach quatsch, was ist daran falsch seine Tochter sicher zu begleiten, und seine Heimat zu besuchen?“ Coo grinste mit sich selbst zufrieden und Kyokos blick verfinsterte sich, seid sie in Amerika angekommen war, war er nicht mehr von seinem Vatertrip herunter gekommen und hatte sie als seine Tochter auf jeder seiner Vorführungen und Abendveranstaltungen mitgeschleppt und sie als diese vorgestellt, selbst auf der Schule wollte er sie als Hithley anmelden wo sie sich jedoch noch zu ihrem richtigen Namen bei ihm durchgerungen hatte. Da war er natürlich erstmals enttäuscht... „Keine Sorge mein Schatz, wir bekommen doch alles hin. Du wirst immer unsere Tochter bleiben, Versprochen.“ ein herzerwärmendes lächeln war in seinem Gesicht erschienen. „Danke.“ sagte Kyoko leise und machte sich nun auch über den Eintopf her bevor keiner mehr da war.

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Am nächsten Tag gab Kyoko ihr Formular in der Schule ab, und die anderen übrigen Tage verbrachte sie viel Zeit mit Coo der sich immer etwas neues einfallen ließ damit es bloß nicht langweilig werden würde, als er mit der Schnapsidee kam auf einem Tablett die Treppe herunter zu fahren war Kyoko dennoch etwas überfordert...Draußen war er cool und erwachsen doch sobald man mit ihm alleine war war sein Spieltrieb erwacht der dem eines Kleinkindes gleichkam. Am letzten Abend kramte Kyoko ihre Sachen zusammen und verstaute sie in drei großen Koffern, im laufe der Jahre war sie immer wieder mit ihrer Gastmutter shoppen gewesen und das Resultat waren einfach zu viele Klamotten. „Hast du alles eingepackt?“ Coo lehnte lässig im Türrahmen und betrachtete seine Tochter amüsiert wie sie eilig hin und her flitzte immer auf der suche nach Kleinigkeiten die sie vergessen hatte. „Dein Poster hängt da noch.“ bemerkte er kichernd als sie drohte über ihre Koffer zu stolpern. Kyoko zog vorsichtig die Nadeln aus der Wand mit denen das Poster befestigt war. „Morgen wirst du ihn vielleicht schon wiedersehen.“ Er grinste als Kyoko stillschweigend das Poster von Ren Tsuruga dem berühmtesten Schauspieler Japans ansah und lächelte. Nach einer stillen Minute faltete Sie das Poster zur hälfe und legte es oben in einen ihrer Koffer danach zog sie an diesem den Reißverschluss zu. Ihr Aufenthalt in Amerika ging mit diesem Abend zu Ende und die Zeit von 2 Jahren Schauspielschule waren beendet.

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