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Purely world of dreams

GeschichteAllgemein / P18 Slash
04.05.2014
04.05.2014
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3.018
 
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04.05.2014 3.018
 
ich habe mich auch mal an eine Shiki OS gewagt. ich hoffe sie gefällt euch. Es spielt nach den Anime und das Ende ist etwas anders.
Hoffe ihr seit nicht alt zu verwirrt.
Viel Spaß
Enji
P.S es ist in Natsuno´s Sicht geschrieben
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Dunkelheit bricht herein. Dunkelbraune Stemme bauen sich links und rechts von mir auf. Meine Luft bleibt mir weg und atmen fällt mir von Schritt zu Schritt schwerer. Die kühle Luft, sie brennt in meinen Lungen. Feuchter Dunst breitet sich um mich herum aus. Dunkle Gestalten sind überall zu sehen und funkelnde Augen die nach etwas gieren. Ist es das? Ist das die Realität in der ich mich befinde? Ich renne einfach weiter. Die Gestalten kommen dichter und erinnern mich an eine unangenehme Zeit. Ich gebe es ungern zu, aber seitdem sich diese Wesen in unsere Stadt breit gemacht hatten, jagen sie mich durch die Nacht, durch die dunkelsten Träume. Es ist nun eine Woche her das diese Wesen, namens Shiki uns verlassen haben und wir die meisten, oder so gut wie alle verbrannt und umgebracht haben. Leider habe ich unter ihnen auch einen Freund verloren. Seit einer Ewigkeit bin ich nun auf der Suche nach ihn, doch wieso finde ich ihn nicht.  Weder sein Leichnam noch anderes wurde von ihm gefunden und Angehörige wissen auch nicht wo er sich befindet, oder ob er noch lebt. Der Waldweg ist matschig und auch sehr rutschig. Wie lange renne ich nun schon durch diesen unbekannten Wald und weiß nicht mehr wohin. Die Dunkelheit umhüllt mich und lässt alles um mich herum gefrieren und in einen anderen Ton schimmern. Nur ich beginne noch nicht zu frieren. Kein Mond führt mich heute Nacht. Es ist überall komplette Finsternis. Die Waldbäume sind nur im kurzen Augenblick zu sehen, bis sie wieder, einer nach den anderen aus meinen Augenfeld verschwinden. Ich bin das rennen leid, aber um Touru zu finden muss ich so einiges tun. Ich würde mein Leben ein Ende setzen um bei Touru zu bleiben, aber dafür müsste ich erst einmal wissen, ob er noch lebt, oder bereits …
Mein Körper reagiert nicht mehr ganz auf meine Bewegungen und beginne bereits ein wenig zu schwanken. Lange kann ich nicht mehr so weiterlaufen. Es ist nun schon eine lange Zeit her, dass ich mich nur für fünf Minuten ausgeruht habe. Mit einen kleinen Blick nach hinten und auch nach links und rechts, gibt mir ein Gefühl, dass ich nun langsam aber sicher anhalten kann und nur für ein Paar Minuten frei atmen kann. Ich gehe auf eine der dunklen Stemme zu und lehne mich für einen Augenblick da gegen. Mit den Rücken zum Weg gedreht und meinen Kopf an den Stamm gelegt. Meine rechte Hand ist über meinen Kopf gelegt und kann jeden einzelnen Herzschlag in mir spüren, ohne das ich mich großartig bewege. Ich lausche ein wenig und versuche herauszufinden, ob sich etwas in meine Nähe aufhält, doch nichts scheint sich zu bewegen. Nur mein rasendes Herz ist noch zu hören und wenn ich mich nicht an diesen Baum gelehnt hätte, wäre ich nun wahrscheinlich weg geknickt. Eine Müdigkeit überkommt mich, doch schlafen kann ich nicht. Ich meine, wer würde an so einen Ort zu Ruhe kommen. Ich könnte es nicht.
Langsam entspannen sich meine Muskeln. Mein Herzschlag verlangsamt sich und auch meine Energie kommt sehr langsam aber sicher wieder zurück. Ich will mich grade aufrichten, da merke ich plötzlich eine Hand auf meine. Eine Anwesenheit ist genau hinter mir zu spüren und bewegen mag ich mich nicht. Eine eiskalte Hand die sich auf meiner Befindet. Kein Atmen, kein Herzschlag. Nichts ist auch nur ansatzweise zu spüren, aber die Anwesenheit und ein Geruch steigt mir in die Nase. Mit einen leichten Kopfdrehen, versuche ich mich umzudrehen. Es sind keine Geräusche hinter mir zu hören und sonst keine Nähe, nur die eiskalte Hand auf meiner und einen Arm der hinter mir führt, mehr kann ich nicht erkennen. Wer ist das bloß und wieso fest diese Person mich an. Von dem kleinen Bisschen was ich von den Körper erkennen kann, kann ich ausschließen das es sich um einen Mann handelt. Die Person scheint etwas größer als ich zu sein. Ich drehe mich langsam um und merke wie die Hand auf meiner verschwindet. Ich drehe mich ganz um und lehne mich mit den Rücken zum Baumstamm. Mit mehren Blinzeln erkenne ich … gar nichts. Hinter mir ist keine Person. Die Berührung, war sie überhaupt real? Das muss sie gewesen sein, denn diese Kälte ist nicht immer zu spüren.
Ich wende mich vom Baum ab und gehe wieder auf den gewohnten Gehweg des unbekannten Waldes. Es ist eigentlich kein Gehweg, sondern ein Pfad den viele Menschen, oder Fahrzeuge schon mal benutzt haben und kein Gras mehr drauf gewachsen ist. Der Weg schlängelt sich um jeden Baum und um jeden kleinen See oder Tümpel, den man hier öfter zu sehen bekommt. Viele Bäume sind bereits umgefallen und auch der Nebel macht diese Gegend noch unheimlicher als sie eh schon ist. Mit vorsichtigen Blick schaue ich mich noch einmal um und beginne wieder zu rennen. Meine Beine tragen mich wieder, wenn auch im Moment noch schwer, doch es geht voran. Ich weiß noch immer nicht wo ich hin soll, doch ein Gefühl lenkt mich. Ich begreife dieses Gefühl selbst noch nicht so genau, doch mir ist klar, dass ich keine andere Wahl habe, als sie zu folgen. Es ist auch kein Gefühl um ehrlich zu sein, sondern viel mehr eine Erinnerung die mich führt. Ich bin seit einigen Tagen aus unserem Dorf gelaufen um Touru zu suchen. Bis zu diesen Zeitpunkt ist es noch nicht sehr gut gelaufen. Ich habe ihn noch nicht einmal gesehen und die Bedenken das er vielleicht doch schon … tot ist wächst immer mehr. Ich verstehe es nicht.
Es gibt nur einen Grund warum ich nun schon so lange nach einer Person suche, die wohl möglich den Tot zum Verhängnis wurde. Noch bevor Touru einer von ihnen wurde, habe ich bemerkt wie viel er eigentlich für mich getan hat. Auch wenn er die ganze Zeit der kleinen Krankenschwester in unseren Dorf hinterher gerannt ist, war da doch mehr als nur Freundschaft zwischen uns. Es war nicht einseitig. Touru war der erste der sich mit mir unterhielt und mich zu sich nach hause einlud. Es war erstaunlich das er mir vertraute. Jedes verdammte mal, wenn ich ihn mit der kleinen Krankenschwester sah wurde ich doch ein wenig eifersüchtig und konnte nichts anderes tun als zuschauen, doch kurz bevor alles in Schutt und Asche lag, wurde sie, die kleine Krankenschwester Ritsuko Kunihiro gefunden und wir alle hatten erhofft Touru dort auch zu sehen. Es war jedoch nicht so. Alle waren sie verwundert und wussten nicht wo er sich befand. Viele werden noch bis heute vermisst und gesucht, doch keiner, abgesehen von mir macht sich die große Mühe die ganze Gegend und weiter abzusuchen. Es ist schon länger her, dass mir klar wurde, dass ich etwas mehr als nur Freundschaft für ihn empfinde, doch um so mehr ich darüber nachdenke, um so unrealistischer klingt es für mich. Ist es vielleicht doch nur ein Traum?
Die Bäume des Waldes werden dünner und auch höher. Die Art der Bäume verändert sich und der Boden wird uneben und voller Pfützen. Ich muss nun am Zentrum des Waldes angekommen sein. Ein Berg ist neben den Pfad zu erkennen. Ein Eingang führt in den Berg und um mich herum ist nichts zu erkennen. Links von mir ist ein wundervoller See mit einer kleinen Insel in der Mitte. Eine Trauerweide steht mitten auf der kleinen Insel und scheint ein merkwürdiges Versteck da zu stellen, doch ich bevorzuge die Höhle. Leise und vorsichtig nähere ich mich der Höhle und schaue hinein. Nichts ist zu erkennen und sie scheint auch nicht weit hinein zu gehen. Ich schaue mich um und kann einen toten Baum in der Nähe erkennen. Ich reiße einige der Äste ab und nehme sie mit in der Höhle. Ohne weiteres auf meine Umgebung zu achten gehe ich in die Höhle und lege die einzelne Äste auf einen Haufen. Zum Glück habe ich noch das Feuerzeug in meiner Jackentasche, nehme es heraus und knie mich vor dem Holzhaufen um es anzuzünden. Das Feuer lodert ein wenig, doch lange wird es wohl nicht halten. Immer größer wird das lodernde Feuer und erhellt die Höhle ein wenig. Steine ragen aus den Sandboden und nichts befindet sich in dieser Höhle, außer die paar Fledermäuse die sich auf einen mal von mir verabschieden und mit quietschenden Geschrei hinaus fliegen.  
Die Bergwand von innen ist weniger Rau als ich es zu erst gedacht habe. Ich ziehe meine Jacke aus und lege sie an die Wand, breite sie aus und setze mich hin. Für heute sollte es genug sein. Ich bin nun wirklich weit gerannt. Leicht fallen mir die Augen zu. Die Erschöpfung zeigt sich nun in vollen Zügen. Entspannung streift durch mein Körper und eine sanfte Wärme breitet sich in dieser Höhle auf. Es ist nun fast gemütlich hier, dennoch herrscht eine unangenehme Anwesenheit über meine Hintergedanken. Mit einen kleinen Spalt spähe ich auf das Feuer und merke das ich noch ein wenig mehr von den abgestorben Baum brauche. Ohne meine Jacke über zu ziehen gehe ich wieder hinaus in die Dunkelheit und den Nebel um den Bäumen herum. Ich bleibe am Baum stehen und reiße noch einige der Äste ab. Meine Gedanken sind irgendwo im nirgendwo.
Ich will mich grade wieder umdrehen, da bemerke ich zwei feste Arme um meinen Oberkörper. Geschockt lasse ich das Holz fallen und versuche mich nun doch gegen die Berührung zu wehren. Es muss die gleiche Person wie vorhin sein, denn anders kann ich mir dieses Gefühl nicht erklären. Etwas ist an meinen Hals. Mit einer etwas stärkeren Kraft zieht mich diese Person zur Höhle. Ich stolpere einfach in die Richtung, da er mich mit sich zieht. Wer ist diese Person nur. Ich versuche mich immer wieder umzudrehen, doch es gelingt mir einfach nicht. In der Höhle ist nun mehr Wärme als zuvor und das Feuer brennt immer noch vor sich hin. Weiter zeiht mich diese Person in die Höhle und schmeißt mich zum Schluss auf meine Jacke, die noch auf den Boden liegt. Im ersten Moment habe ich meine Augen geschlossen, doch kaum habe ich sie geöffnet, kann ich meinen Blick nicht von dieser Person lassen. Ich traue meinen eigenen Augen nicht mehr. Die Person die ich nun weit über einer Woche gesucht habe, hat mich gefunden. Es ist wie ein Katz und Maus Spiel gewesen, doch wer hat nun wen gesucht.
„Endlich habe ich dich gefunden.“ sind seine ersten Worte und schenkt mir ein lächeln. Ich setze mich auf. Es ist beinahe zu „schön“ um war zu sein. Na ja es ist kaum zu glauben das wir uns an so einen Ort wiedersehen. Langsam kommt er auf mich zu kniet sich vor mir. Ich schaue ihn noch immer mit großen Augen an und verstehe das ganze noch nicht so ganz. Spielt mir mein Verstand doch einen Streich? Seine Berührungen vorhin waren doch so real und auch sehr kalt. Er hat kein Herzschlag und doch liebt er, oder auch nicht …
Fragend warte ich auf sein tun und merke wie er sich immer mehr vor beugt. Zwischen meinen Beinen legt er sich über mich und sieht mir tief in meine Augen. Er legt auf einen Mal seine Lippen auf meinen und merke wie er mich auf den Boden drückt. Wie hypnotisiert starre ich ihn für einen Moment an, bevor ich wieder meine Augen schließe und den Kuss einfach zulasse. Langsam öffnet er seinen Mund und stupst gegen meiner Unterlippe. Ich reagiere nicht wirklich und lasse ihn das Spiel auch nicht beginnen. Er scheint es gemerkt zu haben. Seine Hände greifen nach meinen Armen und legt sie über meinen Kopf. Wie festgenagelt liege ich auf meiner Jacke. So angenehm ist der Boden in dieser Höhle auch nicht, dennoch … Es ist mir so was von egal. Ich will nur noch Touru und mehr nicht. Ich könnte ihn niemals meine Liebe so offen ins Gesicht sagen, aber wenn er mich förmlich überfällt kann ich leider nichts machen. Er vertieft den Kuss noch mehr und versucht ein weiteres Mal mich zum spielen herauszufordern und dieses mal muss ich leider nachgeben. Ich lasse ihn gewähren und lasse ihn Einlass. Gleich im nächsten Moment spüre ich wie er meine Hände nur noch mit einer Hand festhält und mit der anderen Langsam zwischen meinen Bein streicht. Viel zu hoch für den ersten Moment so das ich ein keuchen hervorbringe. Im ersten Moment ist es mir nur Peinlich, so dass ich den Kuss unterbreche, doch das belustige lächeln von Touru lenkt mich ab. Erst jetzt merke ich diese unmenschlichen Augen. Sie fesseln mich. Sie gieren nicht nach Blut, auch wenn ich es ihm in diesen Moment gegeben hätte. Einen verführerischen Kuss schenkt er mir und versucht mich immer mehr zu erregen, was ihm gelingt. Seine Hand greift fester um meine Handgelenke und die andere beginnt langsam mein Hemd aufzuknöpfen. Ich verkrampfe, was Touru nicht sonderlich zu gefallen scheint und löst den Kuss auf einen Mal. Er sieht mich nicht an, doch er wendet sich gleich meinen Hals zu. Langsam legt er begiert an meinen Hals und beißt, ohne mich vorzuwarnen einfach zu. Ich zucke heftig zusammen und merke seinen scharfen Shiki-zähne in meinen Hals. Ich versuche meine Hände loszureißen, doch es gelingt mir genauso wenig, wie dieser Begierde zu widerstehen.
Mein Hemd ist nun ganz geöffnet, dennoch arbeitet sich Touru´s rechte Hand noch immer weiter runter zu meiner Jeans. Er öffnet auch diesen Knöpf und streift in der selben Bewegung mit der Hand unter meiner Hose und auch meine Boxershorts werden nicht verschont. Wieder keuche ich und zucke zusammen. Ich merke wie Touru mir seine Reißzähne entnimmt und leckt über die Wunde. Mit jeder Berührung die er an meinen Hals macht, merke ich auch wie er immer intensiver mit seiner Hand über meinen Penis streicht. Mit einem hoch roten Kopf schaue ich weg und muss mir das stöhnen verkneifen. Seine Hand wird immer fester um meinen hart werdenden Schwanz. Ich beiße die Zähne zusammen, doch lange kann ich dieses Gefühl nicht standhalten. Er beginnt leicht mein Penis zu pumpen und verkrampfe mich komplett. Er sieht mich an und küsst mich noch ein mal verführerisch. Ein lauteres Stöhnen entrinnt meinen Lippen, als er sich von meinen Lippen löst.
Endlich lässt er meine Hände los. Meine Kraft hat mich schon so sehr verlassen, dass ich ihn nicht mehr von mir drücken kann. Um ehrlich zu sein, will ich ihn nicht mehr von mir drücken. Nicht mitten im ganzen. Mit der freien Hand streift er mir mein Hemd von den Schultern und auch ich kann endlich meine Arbeit anfangen. Auch ich streife seine orangene Jacke an und greife nach seinem Pullover, was ich ihm im selben Moment über den Kopf ziehe. Ich lege meine Arme um seinen Nacken und drücke ihn zu mir runter. Dieses Mal beginne ich ihn zu können und auch zu liebkosen. Er lässt nach wenigen Minuten von meinen pochenden Schwanz ab und wendet sich meiner Hose zu, wie auch ich. Beide ziehen wir uns gegenseitig die restlichen Kleidungsstücke aus. Wieder vertiefe ich mich in seinen Berührungen, die er ein weiteres Mal an mir versucht und merke wie er sich weiter hinunter rutschen. Er greift mit der einen Hand nach meinen Glied und nimmt es sogleich auch in den Mund. Ich stöhne heftig auf und drücke meinen Rücken im ersten Moment durch. Dies ging eindeutig etwas zu schnell. Langsam beginnt er an meinem Glied zu saugen und leckt die ersten Lusttropfen ab. Mein Herz beginnt bereits zu pochen und die pure Lustwelle überrollt mich. Mit der anderen Hand greift er nach oben und beginnt meinen Brustwarzen zu kneten. Ich spanne mich leicht an und merke nichts mehr. In meinen Kopf dreht sich alles und der Höhepunkt rückt erstaunlich näher. Nicht lange, da lässt Touru mein steifen Penis auch los und löst sich auch mit seinen Mund von mir. Ich knurre ein wenig, was er nur belustigt hinnimmt. Seine Hand greift unter mein Becken und drückt ihn leicht hoch. Mit der anderen Hand, die noch vorhin meine Nippel liebkost hat führt er auf einen mal einen Finger ein. Ich verkrampfe und unterdrücke ein keuchen. Touru lehnt sich nach vorne und flüstert etwas leises in meinen Ohr wie : „Entspann dich, sonst tut es noch mehr weh.“ oder so etwas in der Art, was ich nicht ganz verstehe, dennoch versuche ich es. Meine Entspanntheit hält sich in grenzen, dennoch tut es nicht ganz so sehr weh. Leicht bewegt er seinen Finger in mir und ehe ich mich versehe ist der zweite, wie auch der dritte in mich drin. Touru versucht mich weiter zu weiten, was ihm in den Sinne auch gelingt. Meine Augen sind geschlossen, ich würde sowieso nichts erkennen, wenn ich sie aufmache. Ein verschleierter Blick würde sich nur herausstellen und das will ich verhindern.
Mit einen keuchen komme ist fast zum Orgasmus. Ich recke mich Touru bereits entgegen, was er sehr spät realisiert. Mit einer schnellen Bewegung entzieht er mir seine Finger und platziert sich zwischen mich. Sein steifes Glied gleitet in mich und wieder muss ich laut aufstöhnen. Kaum habe ich mich an seine volle Länge gewöhnt beginnt er sich in mir zu bewegen. Es ist ein ungewohntes Gefühl und immer mehr habe ich mit den Höhepunkt zu kämpfen. Immer mehr recke ich mich Touru entgegen und drücke meinen Rücken durch. Mit einigen letzten Stößen merke ich nur noch wie in mir alles explodiert und ich mit einen lauten stöhnen zum Orgasmus komme. Erschöpft bleibe ich auf meiner Jacke liegen und merke nichts mehr. Alles um mich herum ist schleierhaft und unrealistisch. Was geschieht hier auf einen Mal. Ich falle in ein tiefes schwarzes Loch und merke nichts mehr.

(...)

Ich schrecke auf. Mit einen verwirrten Blick schaue ich mich um. Was war das? Nein … es war alles nur ein Traum. Nichts ist wirklich von all dem passiert. Ich liege auf den Boden
unter einen Baum und weiß nicht wohin mit meinen Gedanken. Wo bin ich?
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