Geschichte einer weiblichen Marine

GeschichteAbenteuer, Schmerz/Trost / P12
30.04.2014
23.09.2014
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Prolog:

Amy/Amanda:

Tiefe Dunkelheit umfing mich. Ich spürte wie eine starke Jand mich rüttelte, mir befahl zu bleiben. Ich konnte nicht. Doch bevor hier alles zu ende geht, lasst mich euch meine Geschichte erzählen!

Auf der Erde schrieben wir das jahr 2030. Ich war eine Ansehnliche junge Frau von 26 jahren. Ich hatte hüftlange Haare, welche ich immer zu einem gefochtenen Zopf band. Meine Kindheit verlief glücklich. Meine Jugend, bis zu jenem verhängnisvollem Tag auch....

"Amy, Schatz. Aufstehen, wir gehen Schlittschuh laufen!", mit diesen Worten weckte mich meine Mom. "Morgen Mom.", nuschelte ich. Wir waren erst vor 3 monaten nach England gezogen, weshalb ich gerne noch ins Deutsche zurück fiel. Nur 30 Minuten später konnte es dann lossgehen. Das Schlittschuh laufen, machte mir sehr viel Spaß. Plötzlich stürmten bewaffnete Hänner die Halle und wiesen uns an, von der Eisfläche zu kommen. Als ich dann von der Eisfläche, runter war, schnappte mich einer der Männer und hielt mir seine Waffe gegen den kopf. Meinen Eltern erging es nicht besser.

Dann nach gefühlter Erwigkeit, wurde ich frei gelassen. Ein Spezialteam, hatte gefordert, dass eine der geiselnfrei gelassen wurde. Die männer entschieden sich für mich. Als ich dann frei war und meine wenigen Wunden versorgt waren, versuchte mich einer von diesem Spezialteam mich zu befragen, wobei nichts sinnvolles von mir kam. Ich war noch zu geschockt. Danach, bekam ich nichts mehr mit, da mir einer der Sannis ein beruhigungsmittel spritzte, da diese phase sehr gefährlich für mich war und ich mich leicht selber verletzten konnte.

Erst im Krankenhaus, kam ich wieder richtig zu mir. "Mama? Papa?", fragte ich auf Deutsch. "Hallo meine kleine, ich heiße Fritz, und du?", fragte mich einer von dem Spezialteam. Er hatte den Auftrag, mich erstmal zu schützen. er sprach ebenfalls Deutsch, und war deswegen ausgewählt worden. Man konnte sich denken, dass ich erstmal Deutsch sprechen würde, denn dies war ja meine eigentliche Muttersprache. "Amanda.", beantwortete ich die Frage von Fritz. Dieser brachte mir dann, langsamm schonend bei, dass meine Eltern tot waren. Damit begann dann meine Zeit im Kinderheim, wo ich beschloss Soldatin zu werden.

Mit 21 war ich dann soweit, dass ich am projekt Pandora teilnehmen konnte. 5 Jahre, war ich in einem Koma ähnlichen Schlaf, der meinen Körper so erhielt, wie er vor dem einschlafen war.

Als schließlich die erste militärische unterweisung kam, lächelte ich leicht. Ich hatte es vermisst. "Oh! Schaut mal da! Was feines für zwischendurch!", sagte einer der anderen männlichen Marines. ich ignorierte es und. Stattdessen , flocht ich meinen Zopf neu. Dann konnte man kurz die Umgebung von Pandora erkennen, wenn auch nur kurz. Dann wurde die schöne Landschaft von dem kaltem grau der Stadt ersetzt. ich konnte es kaum glauben Endlich war mein Wunsch in Erfüllung gegangen, den ich schon seit meinem 14. Geburtstag hatte.

Plötzlich, konnte ich mich an eine geschichte erinnern, welche ich als 16 jähriege gelsen und geschauht hatte. "Der Herr der Ringe". Da gab es ein Lied, welches mich damals sehr fasziniert hatte. 'Wenn ich doch nur...' Weiter kam ich mit meinen gedanken nicht, da der befehl gebrüllt wurde, die Exopacks aufzusetzten. der neben mir zuckte zusammen. Ich grinste Schadenfroh. "Weichei!", zischte ihm zu, ehe ich mein Exopack aufsetzte. Angesprochener warf mir einen wütenden Blick zu, konnte aber nichts mehr sagen, denn der wohl ranghöchste, begann wieder etwas zu brüllen.

Ich hörte kaum zu, da ein Kumpel, welcher hier war, schon erzählt hatte, wie der Ablauf war. Ich kam erst wieder aus meinen Gedanken, in die ich unwillkürlich gefallen war, als wir uns in einer langen Reihe aufstellen sollten. Ohne ein Wort, taten alle Marines dies, wobei der, der neben mir gesessen hatte, ein leises Stöhnen nicht verkneifen konnte. "Weichei!", ich konnte es einfach nicht lassen...

Naja, ich ärgerte seit ich in dem Heim für kinder und später für schwer Erziehbare Kinder und Jugendliche war, die anderen sehr gerne. Warum, konnte ich nicht einmal selber sagen. Doch sicherlich, werdet ihr euch fragen, wie ich es schaffte in ein Heim für schwer Erziehbare Kinder und Jugendliche zu kommen, habe ich nicht recht? Tja, alles zu seiner zeit! Kommen wir also nun zu dem Teil, wo ich der Unterweisung im Hauptgebäude leicht desinteressiert zuhörte. erst, als bekannt gegeben wurde, wo jeder schlafen würde, konnte ich abdrehen. Viele schauten mir verwundert nach, da ich so schnell durch die gänge rollte. -Rollte? Ja, rollte, denn meine Schuhe, glichen den altmodischen Rollschuhen. Meine, waren jedoch so gebaut, dass ein Gedanke von mir genügte und sie wurden zu normalen Schuhen, oder diesen Schuhen mit rollen.

So erreichte ich auch schon nach kurzer Zeit mein Zimmer, spärlich eingerichtet, aber mehr und besser, als ich es gewohnt war. Rasch zog ich mich aus und ging duschen.