Das weise Zimmer

GeschichteAllgemein / P18 Slash
29.04.2014
23.06.2014
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Es wurden etwas andere Tests mit Max in dem weisen Zimmer gemacht. Hier ist meine Version davon. Vielleicht gefällt sie euch ja.


Max wachte alleine in dem großen Raum auf. Man hatte ihm andere Klamotten angezogen. Er fühlte sich beobachtet und er hatte angst. Wieso hatte er Angst. Er ist doch der Herrscher seines Volkes. Wie konnte das nur sein. Aber er wusste nur so wenig über sein Volk. Er wusste nicht, wie sie wirklich aussahen und ob sie friedlich waren oder nicht.
Sie alle hatten so viele Fragen. Und es gab keinen der ihnen diese Antworten geben konnte, erst recht nicht, wenn er hier gefangen war. Wer steckte nur dahinter. War es wirklich die Regierung? Er hatte so viele Fragen, aber keine konnte so wirklich beantwortet werden.

Die Tür wurde geöffnet und vermummt Männer betraten ihn. Sie kamen zielstrebig auf ihn zu und zogen ihn auf die Beine. Er wollte sich währen, doch sie waren in der Überzahl. Er hatte keine Chance. „Legt ihn auf die Trage und zieht ihm die Klamotten aus.“, kam ein Befehl. Er hörte ihn und Panik stieg in ihm auf. Was hatten sie nur mit ihm vor? Irgendwann lies seine Gegenwehr nach. Er wurde nackt auf eine Trage gelegt und festgeschnallt. Er konnte die Person, die den Befehl gab, nicht sehen. Auch die anderen waren wieder aus dem Raum verschwunden. Nun lag er hier und konnte noch nicht mal seine Blöse verstecken. Er fühlte sich noch hilfloser als vorher. Wie konnten Menschen nur so sein?

Er wusste nicht wie lange er nun schon hier lag, aber es kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Die Tür wurde wieder aufgerissen und dieses mal keine ein Mann mit Anzug herein. Er kannte ihn. Woher kannte er ihn nur?
Oh mein Gott, es war der Hilfssheriff vom Sheriff. Wie hieß dieser doch gleich? Fischer – ja genau Fischer war sein Name. Was machte der denn hier.

„Hallo Max. Wie ich sehe, hast du mich wieder erkannt, aber ich bin nicht Fischer. Ich bin Agent Pierce vom FBI“, während er sprach, strich er über den Oberkörper von Max. Verweilte kurz an dessen Brustwarzen, die sich vorher schon aufgerichtet hatten, da es hier im Raum nicht sonderlich warm war, spielte mit ihnen. Seine Hand glitt weiter nach unten. Sie kam immer näher an Max intimster Stelle. Dieser wollte sich bewegen, wollte weg von der Hand, aber er konnte nicht.

Ihm wurde schlecht. Er wollte sich übergeben, aber da auch sein Kopf fixiert wurde, konnte er noch nicht mal das. Also würgte er, aber ein großer Teil floss wieder zurück. Er bekam keine Luft mehr. Panik breitete sich in seinem inneren aus. Er merkte kaum, wie er losgemacht wurde, damit man ihn auf die Seite drehen konnte. Er verlor den Kampf gegen die Panik. Er versuchte krampfhaft Luft zu bekommen, aber er schaffte es einfach nicht. Die Stimmen um ihn herum nahm er nicht mehr war. Ein Arzt betrat das Zimmer und spritzte ihm ein Beruhigungsmittel. Dann wurde er wieder alleine, aber wieder festgeschnallt auf der Trage, im Raum gelassen.
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