"Wiedersehen"

von anja79
GeschichteKrimi, Freundschaft / P12
Hauptkommissar Frank Thiel Rechtsmediziner Professor Karl-Friedrich Boerne
28.04.2014
20.07.2014
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Titel: Wiedersehen
Fandom: Tatort Münster
Bingo-Prompt: Urlaub/Ferien
Rating:P 12
Genre: Freundschaft, Krimi, etwas Humor
Länge:2.478 Wörter
A/N und Warnung: Die Idee zu diesem Text hatte ich schon länger im Kopf, habe mich aber lange nicht getraut, diese zu schreiben. Ist wieder nur ein  "Schreibversuch" von mir, allerdings etwas anders als sonst. Also habe ich mich entschieden, eine kleine Warnung drüber zu schreiben. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste :) Wieder vielen lieben Dank an cricri_72 für ihre Hilfe und Unterstützung. Wäre nicht so weit gekommen, ohne sie :)


Im Sommer war er nicht dazu gekommen, Urlaub zu nehmen. Jetzt kam ihm das Treffen seiner ehemaligen Kollegen am kommenden Freitag in Hamburg gerade recht. So konnte er endlich mal wieder nach Hamburg und seine Kollegen wiederzusehen war auch mal wieder schön. Er würde gleich morgen ein Ticket für eine Woche besorgen. Zwei Wochen Urlaub hatte er zum Glück schon letzte Woche beantragt. Dass er seinen kompletten Urlaub nicht zu Hause verbringen würde, freute ihn, da ihn so der Herr Professor nicht komplett in Beschlag nehmen konnte. Allerdings hatte er Bedenken, dass mal wieder ein Mordfall dazwischen kommen könnte. Doch so viel er wusste, hatten außer ihm keine anderen Kollegen Urlaub beantragt, und dann würde eben seine Vertretung einspringen müssen.

Er ging in die Küche und holte sich eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank. Danach setzte er sich aufs Sofa und machte den Fernseher an. Wie auf Kommando begann sein Handy zu klingeln. Als er aufs Display schaute, leuchtete die Nummer der Gerichtsmedizin auf. Er hatte Feierabend, und außerdem gab es zurzeit keinen aktuellen Mordfall zu klären, weshalb Boerne ihn kontaktieren müsste. Gestern Abend hatte Boerne ihn dazu überredet gemeinsam zu kochen. Das Essen war sehr lecker gewesen, keine Frage, und auch der restliche Abend war in Ordnung, doch heute Abend wollte er zur Abwechslung mal ein Fußballspiel schauen. Er beschloss, dass er sich diesmal nicht überreden lassen würde. Nach kurzer Zeit ging zum Glück seine Mailbox ran und das Klingeln hörte auf. Er atmete tief durch. Leider hatte er vergessen, sein Festnetztelefon abzustellen, das prompt als nächstes anfing zu klingeln. Er brauchte gar nicht auf das Display zu schauen um zu wissen wer es war. Auch dies ließ er klingeln, würde schon irgendwann aufhören. Seine Ausdauer wurde belohnt und es schwieg nach einer Weile.

Er überlegte kurz, ob er sich nicht noch etwas Schnelles zu essen machen sollte bevor das Spiel begann. Spaghetti „aglio e olio“, wäre genau das richtige. In der Küche schaute er nach ob er die benötigten Zutaten hatte. Zum Glück hatte er noch Spaghetti und so machte er sich gleich ans Kochen. Gerade als die Zutaten in der Pfanne am Anbraten waren, klingelte es an der Tür. Er schüttelte den Kopf, Boerne war mal wieder wie eine Klette. Zuerst versuchte er es zu ignorieren, aber er wusste, dass das sinnlos war, denn Boerne konnte sich immerhin mit dem Zweitschlüssel selbst in Thiels Wohnung lassen. Bevor er zur Tür ging, nahm er die Pfanne von der Herdplatte. Als er die Tür öffnete, stand wie befürchtet Boerne davor.
„Nabend, Herr Professor.“
„Da sind Sie ja, Thiel! Ich habe mir schon Sorgen gemacht, da Sie nicht zu erreichen waren,“ sprudelte Boerne los.
„Ich habe Feierabend, falls Ihnen das was sagt,“ entgegnete er trocken.
„Nun seien Sie mal nicht so empfindlich Thiel, ich-"
„Sie konnten sich überzeugen, dass es mir gut geht und nun entschuldigen Sie mich, mein Essen wartet.“ Mit diesem Satz schloss er die Tür, bevor Boerne noch mehr sagen konnte.
Leise grinsend ging er zurück in die Küche um sein Essen fertig zuzubereiten. Er schaltete das Radio an. Doch in selben Moment ertönte von nebenan laute Musik, weshalb er das Radio wieder abschaltete. Davon ließ er sich aber nicht seine gute Laune verderben.

***

Als er am nächsten Morgen aus der Wohnungstür trat, war Boerne gerade dabei seine Tür abzuschließen.
„Moinsen Herr Professor.“
Doch der Angesprochene reagierte nicht auf seinen Gruß. Ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen, war Boerne schon zur Haustür raus. Allem Anschein nach nahm Boerne ihm die Sache von gestern sehr übel. Aber der würde sich schon wieder einkriegen, früher oder später, tat er ja immer. Thiel schloss seine Wohnung ab und machte sich das letzte Mal für diese Woche auf den Weg ins Präsidium. In der Mittagspause besorgte er wie geplant das Ticket. Am Nachmittag besprach er mit Nadeshda seine Vertretung.

Als er abends nach Hause kam, musste er nur noch seine Sachen packen, da sein Zug am nächsten Morgen schon sehr früh fuhr. Sein Vater würde ihn zum Bahnhof fahren, das hatte er mit ihm ausgemacht. Gerade als er seine Reisetasche packte, klingelte es schon wieder. Genervt ging er zur Tür.
Er brummte „Was ist denn nun schon wieder?!“, bevor er bemerkte, dass das gar nicht Boerne war, sondern ein Fremder, der wegen dieser ziemlich unfreundlichen Bemerkung ziemlich irritiert wirkte. Er brauchte einen Moment, doch dann fiel beim ihm der Groschen.
„Mensch Peter, wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Komm doch rein.“ Der angesprochene zögerte kurz, um dann doch Thiels Einladung anzunehmen.
„Wie geht es Dir? Was macht die Familie?“, sprudelte es aus Thiel heraus.
„Danke, danke gut“, antwortete Peter kurz.
Thiel wunderte sich über diese sehr knappe Antwort. Früher waren Peter und er öfter nach Feierabend noch ein Bier trinken gegangen, und hatten dabei über alles was wichtig war geredet. Man konnte sie schon als Freunde bezeichnen, die sich leider über die Jahre hinweg aus den Augen verloren hatten. Was eigentlich sehr schade war. Doch nach seiner Versetzung nach Münster hatte er sich erst einmal in der neuen Heimat zurechtfinden müssen und die Arbeit machte es ihm auch nicht gerade einfach.
Thiel versuchte sich nichts anmerken zu lassen, stattdessen ging er in die Küche an den Kühlschrank um für sie Bier zu holen. Schließlich mussten sie ja darauf anstoßen das sie sich nach so langer Zeit wieder sahen. Als er zurückkam, saß Peter im Wohnzimmer auf dem Sofa und schien eine Nachricht auf seinem Handy zu lesen. Als er Thiel kommen sah, packte er es schnell wieder in die Hosentasche. Thiel seufzte leise. Er hoffte, dass im Laufe des Abends Peter selbst mit der Sprache rausrücken würde, was ihn zu diesem Besuch veranlasst hatte, denn sein Bauchgefühl sagte ihm, dass hier was im Busch war.

***

Wirklich schlau war er aus Peters überraschendem Besuch dann doch nicht geworden, dachte Thiel am nächsten Morgen, während er vor dem Aufbruch nach Hamburg noch schnell eine Tasse Kaffee trank. Sie hatten über die alten Zeiten geredet, und darüber wie es ihnen mittlerweile ergangen war. Peter hatte gesagt, dass er zufällig in Münster war und es zu dem Treffen mit den anderen in Hamburg eventuell nicht schaffen würde, und dass er deshalb wenigstens mal bei ihm hatte vorbeischauen wollen. Das hatte zwar alles ganz plausibel geklungen, aber er war sich sicher, dass da noch etwas anderes war, irgendetwas, was Peter Sorgen machte, über das er aber nicht reden wollte. Kurz entschlossen griff er nach seinem Handy um Peter anzurufen und ihn noch einmal zu fragen, ob er nicht doch heute mit nach Hamburg kommen wollte. Aber statt Peter meldete sich am anderen Ende Nadeshda.
Nachdem Thiel sich vom ersten Schock erholt hatte, fragte er was passiert war. Sie informierte ihn, dass Peter tot aufgefunden worden war. Nachdem er den Ort erfahren hatte, wies er seinen Vater an ihn dort hinzubringen.

***

Der Fundort  war ein kleines Waldstück direkt an einem Feldweg außerhalb von Münster, in der Nähe des Hiltruper Sees. Sein Vater versuchte wie immer Informationen zu erhalten, doch darauf reagierte Thiel nicht. Er legte seinen Kopf an die Kopfstütze und versuchte zu verstehen, was passiert war. Gestern Abend war es ihm so vorgekommen, als habe Peter ihm etwas Wichtiges erzählen wollte, doch anscheinend hatte er sich nicht dazu entschließen können. Als er wieder aus dem Fenster schaute, waren sie am Tatort angekommen.
Thiel steuerte direkt auf Boerne zu, der bereits dabei war das Opfer zu untersuchen.
„Guten Morgen, Thiel, müssten Sie nicht eigentlich auf den Weg nach Hamburg sein?“, begrüßte Boerne ihn.
„Moinsen Boerne, das ist im Moment unerheblich“, antwortete Thiel knapp. Er beugte sich nach vorne um einen Blick auf die Leiche werfen zu können. Es war tatsächlich Peter, wie er bestürzt feststellen musste. Er hatte bis zum Schluss gehofft, dass es sich um einen Irrtum handelte. Peter hatte eine Schusswunde in der Brust, ein großer Blutfleck hatte sich auf seinem Hemd ausgebreitet. Noch bevor Thiel Boerne weiter Fragen stellen konnte, ertönte in seinem Rücken:
„Guten Morgen Chef.“ Als er sich umdrehte, stand Nadeshda mit einem etwas verwirrten Ausdruck im Gesicht vor ihm.
„Woher kennen Sie Peter Maler?“, fragte sie.
„Peter ist, war ein ehemaliger Kollege und Freund aus Hamburg. Er war gestern Abend bei mir.“
„Tja, Thiel, dann sind Sie wohl der letzte, der ihn lebend gesehen hat“, bemerkte Boerne.
„Super Boerne, das bringt uns echt weiter“, antwortete Thiel genervt.
„Chef, aber so wie die Sache steht, können Sie in diesem Fall nicht ermitteln“, erklärte Nadeshda vorsichtig.
Thiel konnte es nicht glauben. Und schüttelte nur den Kopf.
„Dies ist ein Fall wie jeder andere und ich kann Beruf von Privat trennen.“
„Frau Klemm wurde bereits unterrichtet, und sie hat mir den Fall übertragen, tut mir leid, Chef.“
Ohne ein weiteres Wort zu sagen stürmte er davon. Er brauchte erst einmal Zeit, um seine Gedanken zu ordnen.
Auf einer Lichtung lagen einige Baumstämme. Auf einen setzte er sich. Frau Klemm würde ihn nicht daran hindern diesen Fall aufzuklären, auch wenn das Opfer ein Freund von ihm gewesen war. Er musste einfach nur noch einmal nachdenken, was Peter ihm gestern Abend so erzählt hatte, und den Grund rausbekommen warum er nach Münster gekommen war. Thiel hatte gehofft, dass sie sich übermorgen in Hamburg sehen würden, da Peter versprochen hatte, es doch noch möglich zu machen. Thiel erinnerte sich, dass Peter ihm erzählt hatte, dass er hier in einer kleinen Pension am Hauptbahnhof wohnte. In dieser Pension mussten doch noch seine Sachen sein, vielleicht fand er da einen Anhaltspunkt. Doch leider war er hier weit weg von Münster. Kurz entschlossen nahm er sein Handy zur Hand und rief seinen Vater an und sagte ihm, er solle ihn dort wieder abholen, wo er ihn vorhin abgesetzt hatte. Eigentlich hatte er ja keine Lust, Boerne oder Nadeshda über den Weg zu laufen, aber anders ging es nun mal nicht. Als er zurück zum Tatort kam, waren beide zum Glück nicht mehr vor Ort. Nach einer Weile, die ihm wie eine Ewigkeit vorkam, bog sein Vater um die Ecke.
„Frankie, was ist denn los?“, fragte Thiel Senior neugierig.
„Nix was dich angeht Vaddern“, antwortete Thiel knapp.
Damit war das Gespräch für Thiel beendet.

***

Vor der Pension, in der Peter gewohnt hatte – ein unauffälliges, zweistöckiges Backsteinhaus – verabschiedete Thiel sich von seinem Vater. Zu seiner Erleichterung schien er der einzige zu sein, der auf diese Idee gekommen war. Soweit so gut, jetzt musste er nur noch an die Zimmernummer von Peter kommen, ohne Aufsehen zu erregen. Zur Not würde ihm schon was einfallen.

Er ging zum Eingang und einen kleinen Empfang neben der Eingangstür; die Pensionszimmer schienen im 1.Stock zu liegen. Im hinteren Teil des Erdgeschosses befanden sich anscheinend Frühstücksraum und Küche, und dann gab es noch eine Tür, die  zu den Toiletten im Keller führte. Er schaute sich kurz um, keiner hatte ihn bemerkt. Thiel trat an den Empfang und als erstes sah er die Anmeldebögen die auf dem Tresen lagen. Das Gästebuch musste auch hier zu finden sein, er streckte sich und sah, dass es hinter dem Tresen lag. Er griff danach, schaute sich zur Sicherheit noch einmal um und schlug es auf. Auf der letzten ausgefüllten Seite entdeckte er Peters Eintrag. Demnach hatte Peter gestern gegen vierzehn Uhr eingecheckt. Als Abreisedatum war Mittwoch, also morgen, angegeben. Dies deutete immer mehr darauf hin, dass Peter Thiel nicht spontan besucht hatte, sondern bestimmte Gründe dafür gehabt zu haben schien. Was Thiel ein weiteres Rätsel aufgab, da Peter ihm in diesem Punkt ausgewichen war. Und da war auch die Zimmernummer. Thiel legte das Buch wieder zurück an seinen Platz. Hinter dem Tresen hing das Schlüsselbrett, an dem er Suchen Peter Schlüssel fand. Leider konnte er sich nicht so strecken, dass er ihn erreichen konnte, also blieb ihm nichts anderes übrig als hinter den Tresen zu gehen. Er schaute sich ein weiteres Mal um. Da immer noch niemand hier zuständig zu sein schien, umrundete er den Tresen, schnappte sich den Schlüssel und ging schnell zur Treppe nach oben. Rechts von der Treppe befand sich ein langer Gang mit gegenüberliegenden Zimmern. Links die geraden Nummern und rechts die ungeraden. Peters Zimmer fand er schnell, aber als er die Tür aufschließen wollte, merkte er, dass sie einen Spalt offen stand. Instinktiv nahm er ein Taschentuch aus seiner Jackentasche und legte es über die Türklinke, bevor er die Tür ganz öffnete. Im Zimmer sah auf den ersten Blick nichts verwüstet oder durchwühlt aus. Rechts neben der Tür befand sich ein Einbauschrank. Gegenüber auf der linken Seite eine Tür, die ins Bad führte. Geradeaus war ein großes Fenster und davor das Bett. Dann gab es, wie in jedem durchschnittlichen Hotelzimmer, noch einen winzigen Schreibtisch und einen kleinen Fernseher. Thiel ging wieder zurück zum Wandschrank und öffnete die beiden Türen. Links fand er eine geöffnete Reisetasche. In dem großen Mittelfach lagen nur Kleidungsstücke. Die beiden kleinen Seitentaschen waren beide leer. Als nächstes sah er sich im Bad um, wo er außer den Toilettenartikeln nichts Außergewöhnliches fand. Vielleicht war der Schreibtisch ja ergiebiger. Gerade als er sich den Schreibtisch genauer ansehen wollte, wurde die Zimmertür aufgestoßen.
„Hände hoch…..“, forderte ihn eine sehr vertraute Stimme in seinem Rücken auf.
Als sich Thiel umdrehte, konnte er sehen, wie Nadeshda ungläubig und auch verärgert den Kopf schüttelte.
„Mensch, Chef was machen Sie denn hier?“
„Die Tür stand bereits offen“, verteidigte er sich.
„Ich kann Sie ja verstehen, aber dass hier geht zu weit. Bitte verlassen Sie das Zimmer, bevor Sie einer von den Kollegen hier sieht und ich noch Ärger bekomme“, antwortete Nadeshda mit bestimmter Stimme.
Thiel zögerte einen Moment, doch Nadeshda machte ihm klar, dass sie es ernst meinte.
Als Thiel bei der Tür angekommen war und sich noch einmal umdrehte, erklärte Nadeshda ihm, dass sie ihn heute noch im Präsidium sehen wollte zwecks einer Aussage. Thiel versprach später vorbei zu schauen, vielleicht konnte er so etwas Neues erfahren, was ihm helfen würde.
Als er zurück im Erdgeschoss war, fiel ihm der Schlüssel in seiner Jackentasche wieder ein. In dem Moment hörte er vor der Tür bekannte Stimmen. Er legte den Schlüssel schnell auf die Theke. und beschloss, doch lieber den Weg durch die Küche zu nehmen, um den Kollegen nicht in die Arme zulaufen. Um nicht weiter aufzufallen, nahm er einen Stapel benutze Teller aus dem Frühstücksraum und marschierte damit in die Küche. Die Küchenhilfe die gerade die Spülmaschine ausräumte sah kurz auf, aber er stellte die Teller mit einem Lächeln auf die Anrichte und ging durch die Hintertür. Draußen sortierte er erst einmal seine Gedanken. So richtig weitergebracht hatte ihn das jetzt nicht. In der Zwischenzeit müsste doch eigentlich schon die Obduktion von Peter stattgefunden haben. Boerne würde genauso wenig begeistert sein, wenn er in der Gerichtsmedizin auftauchte, allerdings war es mal an der Zeit, dass Boerne ihm einen Gefallen tat und ihn über die Ergebnisse informierte, fand Thiel. Leider war ihr letztes Zusammentreffen nicht besonders harmonisch verlaufen.

t.b.c.
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