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Die vergessenen Geschwister

GeschichteAbenteuer, Freundschaft / P16 / Gen
Burnett James Derek Lakes Kylie Galen Lucas Parker Miranda Perry Gomez
27.04.2014
14.08.2015
25
16.655
2
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27.04.2014 862
 
Das du ein Vampir bist und dadurch ein totes Gehirn hast rettet dich jetzt auch nicht…(Alina)

Ich hab momentan probleme mit meiner Hand ,also verzeiht mir bitte Rechtschreibfehler.
Und nur mal so nebenbei erwähnt … ich mag Vampiere eigentlich total…XD

~Jades Sicht~
Burnett schleifte mich immer noch am Eisenring um meinen Hals packend, hinter sich her. Die ganze Zeit fragte ich mich , wieso er immer noch die Kanne Kaffee mit sich trug.
'Wahrscheinlich zu viel Blut in seinem Koffeinkreislauf!', dachte ich mir mit einem spöttischen Lächeln.
Der Vampir zog mich zu einer unscheinbar aussehenden Blockhütte. Der einzige Unterschied waren die vergitterten Fenster und die schwere Eisentür. Ich schluckte.
'Äh,Burnett?',fragte ich verunsichert.
“Dir wird nicht´s passieren, keine Sorge!“ Das beruhigte mich nicht im geringsten!
Burnett schloss die Tür hinter uns wieder zu.Ich drehte mich um und erblickte ein an sich sehr gemüttlich wirkendes Wohnzimmer.An der linken Wand stand ein dunkelgraues Sofa, passend dazu ein dunkelgrauer Sessel, der gegenüber des Sofas stand. Zwischen den beiden Sitzgelegnheiten stand ein großer Holztisch, bedeckt mit Zetteln und Kugelschreibern. Auf der rechten Seite des sandfarben gestrichenen Raumes stand ein Herd, ein Backofen, ein Kühlschrank, Mikrowelle und Spülmaschine. Neben dem Kühlschrank stand ein kleiner Tisch mit  Tassen, worauf Burnett die Kaffeekanne abstellte und besagten Kaffee  in eine Tasse goss.
"Kaffee?“, fragte er mich. Ich nickte und setzte mich auf den kleinen Teppich in der Mitte des Raumes. Burnett nahm eine Schüssel aus der Spülmaschine.
'Hoffentlich sauber!?'
Skeptisch betrachtete ich den Vampir.
"Die Spülmaschine ist frisch!“, sagte er, als könnte er Gedaken lesen. Die besagte Schüssel wurde mit Kaffe gefüllt und neben den kleinen Tisch der Küche gestellt. Ich trottete hin und begann den warmen Kaffee zu schlabbern. Genießerisch schloss ich die Augen. So lange hatte ich diese köstlisch Getränk vermisst.
“Gut?“, fragte er mich.
'Köstlich!'
Ich hörte wie er sich auf den Sessel setzte, öffnete die Augen und trank noch den Rest des köstlichen Getränks. Dann drehte ich mich um und sprang ohne zu fragen auf das Sofa. Ich rollte mich zusammen und schaute den mich musternden Vampir an. Lange Zeit herrschte Stille , bis ich es nicht mehr aushielt und ihn fragte.
' Und wieso sind wir jetzt hier?'
Er zuckte kurz zusammen, als meine Stimme in seinem Kopf ertönte.
„Wir warten bis Holiday mit Alina fertig ist. Ich glaube nicht, dass du sonst Probleme mit anderen Bewohnern hast“.
Er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Ich tat es ihm gleich.T rotz des Kaffees war ich irgendwie schrecklich müde.

~Alinas Sicht~
Holiday brachte mich in das Büro des Camps. Mein nächtlicher Ausflug hatte dazu beigetragen, dass ich mich nun ein bisschen besser auskannte.
Ich schaute mir die Gegenständen auf schränken an, sodass ich Holiday den Rücken kehrte.
“Burnett mag dich sehr, er macht sich große Sorgen um dich. Du mochtest ihn auch, aber irgenwas ist zwischen euch beiden passiert. Ich glaube, dass du sogar ganz nett sein kannst, wenn Burnett nicht in deiner Nähe ist!“  meinte Holiday vorsichtig.
Noch immer mit dem Rücken zu ihr stehend fragte ich sie: „ Wieso meinst du, dass es so wäre?“
Sie antwortete mir auch gleich, was mich ein bisschen verwunderte: „Wenn Burnett weg ist fühlst du dich einsam, verlassen, manchmal sogar Hilflos. Sobald er in der Nähe ist ,hast du das Bedürfniss ihm zu zeigen, dass du ihn nicht brauchst!“
„Du solltest dich aus meiner Gefühlswelt  raushalten! Ich kann es nicht leiden wenn Leute meine Gefühle lesen!“ fauchte ich sie an.
Betrübt schaute sie zu Boden und meinte zu mir: „Deine Gefühle sind so stark, dass ich nichts dafür kann…so etwas hatte ich noch nie!“
Bevor ich sie aber noch weiter zurecht weisen konnte , wurde die Tür aufgerissen und ein total verzweifelter und irritierter Perry stand im Türrahmen.
„Wieso heißt du Gomez?!“ fragte er. Doch bevor ich ihm eine Antwort geben konnte die ihn beruhigt hätte und nicht sein ganzes Leben verändert hätte, meinte Holliday überglücklich  „Perry, das ist deine Schwester.... du hast doch noch Familie!“
Doch ihre erhoffte Reaktion blieb aus . Stattdessen trat meine gedachte Reaktion ein.
Perry rannte total verzweifelt raus. Damit schien Holiday nicht gerechnet zu haben. Total verwirrt schaute sie zum Türrahmen. Ich stattdessen rannte Perry hinter her.
Gab aber irgendwann auf. Was hätte ich ihm auch sagen können 'es tut mir leid das ich nicht da war', dämlicher gings nicht mehr.
Ich suchte Burnett und fand ihn, zu seinem Pech auch. Mit viel Wucht riss ich die Eisentür auf und rannte in den Raum, wo ich dem Kaffe trinkendem Burnett eine Backpfeife gab und ihn dann anschrie
„Das du ein Vampir bist und dadurch ein totes Gehirn hast rettet dich jetzt auch nicht vor dieser Scheiß Situation…!“Mit diesen Worten rannte ich raus und versuchte die Tränen nicht frei zu lassen.
Ich rannte immer weiter bis ich irgenwann an einem Wasserfall ankamm und mich in der Höhle des Wasserfalls setzte und weinte.  "Wieso immer ich?!“Nach einiger Zeit beruhigte ich mich durch den Wasserfall. Ich fand das Gefühl alleine zu sein beruhigend.

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Lasst gerne was da!
Hoffe es hatt euch gefallen ^^
LG Taiger
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