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Stilles Glück

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Kagami Taiga Kasamatsu Yukio Kise Ryōta Kiyoshi Teppei Kuroko Tetsuya
23.04.2014
31.08.2014
21
40.365
22
Alle Kapitel
90 Reviews
Dieses Kapitel
7 Reviews
 
23.04.2014 2.308
 
Wow... Danke an so viele Favoriten Einträge und das euch die Geschichte doch so gut gefällt.... Das hätte ich nie im Leben gedachte wirklich.

Danke an :

AkikoHeartfilia
Kouki94
leoknight
Lunamond
lyra 11
Pikaa-chan
Schokowolf
Yukina XD
YukiSato
So wie die stillen Leser und danke an alle die mir ein Kommentar hinterlassen.
Aber jetzt genug geredete oder??
Ihr wollt doch wissen was passiert ist also auf gehts <3


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Zwei Stunden Zuvor bei Shiori!!


Shiori war wie immer im Park gewesen und hatte ein wenig gezeichnet, als sie sich auf den Heimweg machte sah sie, dass die Wohnungstür offenstand und  trat ein.
Von innen hörte sie ihre Eltern streiten, also blieb sie in der kleinen Nische stehen, von wo aus sie alles sehen und hören konnte, ohne aber selbst entdeckt zu werden.
Sie hatte dieses Versteck früher oft genutzt wenn sie nicht lernen wollte und es war bis heute unentdeckt.
So konnte sie nun den Streit ihrer Eltern mitverfolgen, da sie Angst hatte sie jetzt zu stören.

„ Wie lange willst du sie  noch Anlügen Keisuke“
„ So lange es nötig ist um sie zu schützen Yuri“
„Du hast selbst mich belogen, was denkst du soll ich davon halten?
Jahre lang von meinem Ehemann angelogen zu werden.“
„Hätte ich es dir gesagt, dann hättest du mir Shiori nie wieder anvertraut.“
„ Natürlich nicht“
„Siehst du“
„Verdammt  ich dachte deine Tochter und ich bedeuten dir etwas“
„Genau deswegen habe ich es getan.... wer hätte gedacht das so etwas passiert“
„Dauernd erzählst du, dass  es gut war das du dich Selbstständig gemacht hast und wie gut deine Firma läuft und das dein Investor sehr großzügig sei, doch am ende war das Geld alles gestohlen!!!.“
„Wenn ich es nicht getan hätte, wer hätte dir dann deinen verdammten Luxus bezahlt“
„ Luxus?? Ich brauche keine Luxus hättest du gesagt es läuft nicht gut hätte ich dir niemals einen Vorwurf gemacht, welchen Eindruck hast du eigentlich von mir?“
„ Eine Frau  muss sich von Ihrem Mann versorgen lassen, ein Mann der das nicht kann ist nutzloser wie ein Stück Dreck“
„ Keisuke sag so etwas doch nicht“
„ Doch es ist so“
„ Denk doch mal an Shiori und mich“
„ Das tue ich doch“
„ Wieso vertraust du mir nicht?“
„ Weil es meine Probleme sind“
„ Wir sind verheiratet und das seit 18 Jahren... Willst du sagen das du mir nicht einmal vertraut hast?“
„ Du bist doch Schuld das ich es getan habe“
„ Wie bitte??“
„ Du musstest ja unbedingt  Arbeiten gehen und besser verdienen wie ich“
„ Ist das dein Ernst?“
„ Natürlich wie stand ich denn vor meinem Vater da???
Ein Misawa  nachkomme dessen Frau mehr verdient wie er selbst... Wie lächerlich ich doch bin“
„ Es war eine große Chance für mich und du hattest doch nichts dagegen“
„ Natürlich nicht aber als du auf einmal mehr verdient hast habe ich rot gesehen und mir geschworen das ich selbständig werden muss“
„ Und deswegen musstest du gleich eine Bank ausrauben?“
„ Seit still verdammt“
„ Nein ich will wissen Wieso?, schließlich hast du das leben unserer Tochter gefährdete und sie fast getötet und dann im Krankenhaus so getan als wäre nie etwas passiert... Was für ein herzloser Vater  bist du eigentlich“
„ Herzlos??? Ich habe mich um sie gekümmert und sie getröstet wenn du Arbeiten warst“
„ Ja und warum war ich Arbeiten? Weil du am ende sagtest das du dir Urlaub nehmen würdest und  dich um Shiori kümmerst. Hätte ich gewusst das du Schuld daran hast, hätte ich dich nie mit ihr alleine gelassen“
„ Hör auf“
„ Du hast deiner Tochter  die Chance auf ein normales leben genommen... Und wofür?? Für dein lächerlichen Stolz“
„ Ich warne dich Yuri“
„ Verdammt sie ist deine Toch.....“

Weiter kam Shioris Mutter nicht, denn ihr Ehemann hat sie mit einem Kräftigen Ruck geschubst und sie fiel  über den Wäschekorb, der neben ihr stand.
Mit ihrem Kopf kam sie unsanft auf der Tischkante auf und ihr Linkes Bein sah ziemlich verdreht aus und blutete.
Shiori traute ihren Augen nicht und kauerte sich vor Angst in der kleinen Ecke zusammen, plötzlich rannte ihr Vater mit einer Tasche an ihr vorbei und das letzte was sie hörte waren Quietschende reifen.
Sofort rannte das Mädchen zu ihrer Mutter und sah sie da liegen, die Augen geschlossen und in ihr stieg die Panik hoch.
// Ein Krankenwagen// dachte sie  und wählte die Nummer.

„ Rettungszentrale Tokio Hallo“
„ ….....“
„Hallo ist da jemand??“
„........“
Shiori legte auf und weinte bitterlich.. Wieso nur Wieso bekam sie keinen Ton raus?

Ihre Mutter lag blutüberströmt im Wohnzimmer und sie wusste nicht weiter, sie rannte auf die Straße und traf ihre Nachbarin die sie anlächelte.
„ Shiori-Chan ist alles in Ordnung?“
Doch Shiori griff nach der Hand der Frau und zog sie mit in das Haus und drückte ihr ein Telefon in die Hand.
Sofort rief ihre Nachbarin den Notarzt und beruhigte  das weinende Mädchen.
Der Rettungsdienst kam und kümmerte sich um ihre Mutter, der Sanitäter bat die Nachbarin Shiori bei einem verwandten unter zu bringen, da sie nicht mit ins Krankenhaus kommen solle, weil nicht sicher war was passiert war.
Doch Shiori rannte.. Sie wusste nicht wo hin... Sollte sie Kanzaki anrufen?? Doch den würde sie nicht erreichen.
Ohne weiter darüber nachzudenken rannte sie in ihre Schule, denn die war nur wenige Straßen entfernt.
Sie wusste dort würde sie Yukio treffen, da er sicher Training hatte und sie wollte nicht alleine sein, sie verstand noch nicht ganz was ihr Vater gesagt hatte... aber war er Schuld an ihrem Unfall? Daran das sie nicht reden konnte?

In der Sporthalle angekommen, musste sie Festellen, das dort nicht nur Ihre Mannschaft war sondern auch eine fremde.
Sie stand da und um sie Rum lauter Fangirls von Kise, die direkt wieder eifersüchtige blicke in ihre Richtung warfen.
„ Misawa-san willst du Kise nun doch anfeuern?“
„ Was Ich dachte du magst ihn nicht?“
„ Wirklich wie kann man Kise-sama nicht mögen?“
„ Kyaaaaaaa“
Das fehlte ihr jetzt noch und dann fand sie ihn, ihre blicke trafen sich und sie rannte auf ihn zu.

Kasamatsu sah eine völlig aufgelöste Shiori und als sich ihre blicke trafen kam sie auf ihn zu.
„ Was macht Sayuricchi hier?“ fragte Kise und wurde von seinem Captain völlig ignoriert.
Er ging einige schritte auf das Mädchen zu und sie stolperte und war im begriff zu fallen, doch der Schwarzhaarige fing sie gerade noch auf und zog sie in seine Arme.
In der gesamten halle konnte man das Getuschel der Leute hören, es waren Sätze wie:  Ist sie Kasamatsus Freundin?? Aber er kann doch nicht mit Frauen reden?? Shiori wirft sich aber auch jeden Basketballer an den Hals!!  JA sie sollte Kise treu bleiben??
Diese dummen Sprüche waren gerade nicht sehr hilfreich, das weinende Mädchen in seinem Arm zu beruhigen.
Gott sei dank war der Coach nicht da, sonst würde er wohl noch wütend werden.
„ Kise schaff deine verdammten Fangirls aus der halle sofort“ zischte der Schwarzhaarige genervt und der angesprochene war etwas verwirrt.
„ Senpai aber“
„ Sofort verdammt“
„ J...JA Kasamatsu Senpai“
Der Blonde ging auf seine Fangemeinde zu und brachte sie nach draußen um sich dort von ihnen in Beschlag nehmen zu lassen, doch keine zwei Minuten kam er wieder mit der Informationen, das alle Mädchen weg waren.
„ Woher kennst du Sayuricchi, Senpai?“ fragte das Model wohl die frage die jeden im Team Interessierte.
Doch Kasamatsu hob das Mädchen auf seine Arme und setzte sich mit ihr auf die Bank zwischen die Seirin Spieler.
„ Wäre es Okay wenn wir noch einen Moment länger Pause machen?“  fragte er den Captain, der gegnerischen Mannschaft und dieser Nickte.
Alle starten gebannt darauf, wie Kasamatsu wohl mit einem Mädchen reden würde und das wo doch bekannt war, das er dies eigentlich nicht kann,beziehungsweise ihm schwerfällt.
Selbst das Seirin Team kannte diese Schwäche und war auch wenn sie es nicht zugeben würden neugierig darauf.

Yukio tätschelte ihren Kopf und das braunhaarige Mädchen beruhigte sich etwas, ehe er sie etwas von sich drückte und seltsame Bewegungen und Lippenbewegungen machte.
Die anderen Spieler schauten sich an und wunderten sich darüber, was sie da gerade sahen.

Was ist denn Passiert? Wieso Weinst du?  ( sein blick war sehr besorgt und Liebevoll zu gleich)

Mein Vater, Meiner Mama..... Krankenwagen...Unfall Schuld ( Ihre Gestiken und Mimik waren komplett unverständlich für ihn, er verstand nur einzelne Satzteile. Das lag wohl daran das sie noch immer aufgelöst war)


Deine Eltern hatten einen Unfall? ( er schaute sie fragend an und suchte ihren Blick)

Nein Mein Vater hat meine Mama geschubst und sie lag da voller Blut und ich konnte nicht helfen.... und er ist einfach weggerannt, nachdem er  bestätigte, das er Schuld an meinem Unfall war ( Ihre Augen sahen ihn so hilflos an, das es ihm die Luft zum Atmen nahm)

Ist sie denn noch bei dir zuhause? ( Gedanklich war er bereit einen Sprint hinzulegen um ihrer Mutter zu Rettung zu kommen)

Nein der Notarzt war das, aber was soll ich jetzt machen?

Wir sollten dein Arzt anrufen!

Okay

Gib mir dein Handy ich ruf ihn an  


Er nahm das Handy entgegen und legte dem Mädchen sein Handtuch auf den Kopf und drückte die Kurzwahltaste, um zu Dr. Kanzaki durchgestellt zu werden, er würde wissen was zu tun ist, schließlich sagte Shiori selbst das er immer für sie da war.
„ Shiori-Chan  seit wann Rufst du mich an? Hast du etwa deine Stimme weder gefunden?“ erklang es gutgelaunt am Telefon
„ Hallo Dr. Kanzaki hier spricht Kasamatsu Yukio“
„ Ach du bist der Freund von Shiori-Chan“
In diesem Moment ignorierte er einfach mal das er den Arzt korrigieren wollte und sagen wolle er sei nur ein Schulfreund.
„ Shiori ist bei mir und völlig aufgelöst“
„Was ist passiert?“ nun war Kanzaki mit ernst bei der Sache, denn er ahnte was jetzt kommen würde.
„ Sie sagte ihr Vater hat ihre Mutter geschubst und sie ist im Krankenhaus. Ihr Vater scheint verschwunden  zu sein und er wäre Schuld an ihrem Unfall.
Ich weiß leider nicht so genau was sie meint  daher dachte ich wir sollten Ihnen Bescheid sagen.“
„ Das ist auch völlig richtig Kasamatsu-kun, wo seit ihr?“
„ In der Schule“
„ Ich komme so schnell ich kann zu euch, würdest du dich so lang um sie kümmern“
„ Ähm ja wie lang dauert es?“
„Ich steige jetzt in den Nachtzug und werde morgen früh bei euch sein noch stecke ich in Osaka“
„ Okay“
„ Pass auf sie auf“
„ Mach ich“
„ Bis morgen Kasamatsu-kun“
„ Ja Bis morgen Kanzaki-san“
Er legte auf und gab Shiori wieder ihr Handy und sprach wieder in Gebärdensprache zu ihr, was die anderen noch immer verwirrte.

Er sagte er würde es erst Morgen früh her schaffen, er sitzt im Zug nachhause. Aber ich soll dich nicht nach hause lassen.

Wo soll ich denn sonst hin?

Du kommst mit zu mir.... sollen wir gehen?

Mit zu dir? Mache ich die keine Umstände?? Aber was ist mit deinem Spiel? ( sie schaute Schuldbewusst in seine Richtung und er lächelte sie verlegen an)

Nein macht es nicht und das können die auch ohne mich Spielen.

Okay ich komme mit aber erst will ich dich Spielen sehen

Bist du sicher?

Bitte ( Sie schaute ihn trotz verweinter Augen wirklich Süß an weswegen er ihr den Wunsch nicht abschlagen wollte.)

Okay


„ Es tut mir leid für die Umstände aber wenn ihr wollt können wir weiter Spielen“  entschuldigte sich Kasamatsu bei Hyuga, dem Captain der Mannschaft.
„ Ist alles in Ordnung? Wir können es auch verschieben“  antwortete dieser und Kasamatsu schüttelte den Kopf.
„ Schon Okay lasst uns Spielen“
„Gut alle auf den Platz“  rief der Seirin Coach und auch die Jungs von Kaijou gingen wieder auf das Spielfeld.
Das Spiel verlief ohne weitere Unterbrechungen und endete mit einem 108 – 105 für Kaijou, es war knapp doch Kagami hat seine Sprungkraft überschätzt und konnte nicht mehr springen das sicherte den Sieg für sie.
Shiori staunte nicht schlecht, es war das erste mal das sie das Team spielen gesehen hat und freute sich darauf mit Kasamatsu ein richtiges Spiel anzuschauen.
Sie war noch immer nervös und zittrig aber Yukio spielen zu sehen, das beruhigte sie.
„Kasamatsu Senpai“ ertönte  eine  schmollende stimme, die nur zudem Blonden Ass gehören konnte.
„ Was hast du da vorhin mit Sayuricchi gemacht?“
„ Gesprochen“
Jetzt machten alle  selbst die Seirin Spieler ein blödes Gesicht und schauten den schwarzhaarigen Captain an.
„ Gebärdensprache Idiot“  er hasste es im Mittelpunkt zu stehen und gab seinem Kohai mal wieder eine saftige Kopfnuss.
„ Aber du kannst doch nicht mit Mädchen reden“ stellte Kagami nun fest.
„ Wie du siehst geht es doch und jetzt entschuldigt mich“
„ Senpai jetzt warte doch mal“  rief das Model ihm hinterher, a er ja von Natur aus ein neugieriger Typ war. Doch sein Senpai lies ihn stehen und verschwand in die Umkleide und kam nach wenigen Minuten wieder zurück.

Kasamatsu war direkt auf Shiori zugegangen, nachdem er sich umgezogen hatte und bedeutete ihr ihm zu folgen.
Shiori drehte sich um und verbeugte sich höflich und entschuldigend, ehe sie und ihr Begleiter eine ganze Halle mit dummen Gesichtern zurückließen.
Was war da gerade passiert? Das war wohl das was jeder  sich in diesem Moment fragte.
Auf dem weg zu Yukio nachhause schwiegen sie, denn er wollte nicht riskieren sie wieder weinen zu sehen, daher zog er sie im Schutz der Dunkelheit vorsichtig in seinen Arm und legte ihr ihn um die Schulter, um ihr zu zeigen das er bei ihr war.
Vor der Haustür standen sie nun  und Shiori wie auch er selbst waren jetzt doch nervös, denn er war noch nie mit einem Mädchen nachhause gekommen.
Er hatte seine Mutter Informiert, das er eine Freundin mitbringen würde und sie wohl auch über Nacht bleiben würde und er sie später darüber aufklären würde wieso,weshalb warum.
Also schloss er nun die Tür auf und zeigte seiner Begleitung das sie eintreten könne........
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