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Stilles Glück

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Kagami Taiga Kasamatsu Yukio Kise Ryōta Kiyoshi Teppei Kuroko Tetsuya
23.04.2014
31.08.2014
21
40.365
22
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Dieses Kapitel
5 Reviews
 
23.04.2014 2.657
 
Ja ihr Lieben, nun ist es soweit hier ist das letzte offizielle Kapitel von meinen beiden Süßen -.-
Es war sehr schön mit euch die zeit des Schreibens zu genießen und Erleben und ich hatte sehr viel Spaß dabei
.
Danke für eure Tolle Unterstützung und für alle Favoriten Einträge  ( 60 )
Natürlich würde ich mich jetzt am Ende natürlich auch von den Stillen Lesern freuen ein Kommentar zum gesamt Paket zu bekommen.
Aber auf jeden Fall danke ich euch das ihr meine Geschichte bis zum Ende gelesen habt.

natürlich werde ich Shiori und Yukio vermissen, noch wird diese Geschichte nicht auf Abgeschlossen gestellt.
Es wird noch einen Epilog geben und ja bis hier hin danke und denkt an die Kommis und wenn es euch gefallen hat schaut doch mal bei

Dance and Play vorbei : ) (http://www.fanfiktion.de/s/5352ed980002e298fcee97e/1/Dance-and-Play)  da schreib ich jetzt Aktiv weiter )

Nun aber viel spaß beim Lesen : )
*knutsch*

Ayu

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„Yukio“ ertönte eine schwache und zarte Mädchenstimme und Kasamatsu schaute auf und außer Ihm und Shiori war niemand zu sehen.
„Sh..Shiori,  du hast ge…gesprochen“ stotterte er und er verfluchte sich selbst, dass ihm sein altbekanntes Problem zu überrennen versuchte. „ Ich habe gesprochen?“ fragte sie und schlug die Hand vor den Mund, nur um dann mit einem Honigkuchen Pferd grinsen zu lächeln.  „ Ich habe ges…..“ und dann verschwand ihre Stimme wieder.
„Shiori?“ fragte Yukio und schaute sie etwas besorgt an, Shiori sah enttäuscht und traurig  aus als die Tür ihres Zimmers sich öffnete.
„ Ich würde mal behaupten, du hast deine Stimme überanstrengt Shiori-Chan“ sagte Kanzaki, der gerade die Tür hinter sich geschlossen hatte.
Shiori schaute ihn an und Ihre Augen stellten dieselbe Frage wie sie nun auch Yukio Stellte „Wie meinen sie das?“
Kanzaki zog sich einen Stuhl vor das Bett,setzte sich und schaute das junge Paar an „ Du wirst deine Stimmbänder überanstrengt haben Shiori.  Wie du weißt waren sie  nie verletzt oder  beschädigt, sie waren Blockiert durch den Schock deines Unfalls und ich würde vermuten durch die erneute Entführung, wurde die Blockierung gelöst. Das bedeutet das du deine Stimme wieder benutzen kannst, da du aber nun schon seit über zehn Jahren nicht gesprochen hast, haben deine Stimmbänder nicht die Kraft lange zu arbeiten. Wir werden das Üben und dann mit recht hoher Wahrscheinlichkeit wirst du wieder Sprechen können.“ Sagte er und lachte das Mädchen, dass ihn nun mir großen runden Augen anschaute und  endlich wieder ihr lächeln wieder gefunden hatte an.
„ Der Arzt teilte mir mit, dass deine Verletzungen nicht schwerwiegend sind und du wirklich sehr viel Glück gehabt hattest. Du hast nur leichte  Schrammen und ein paar Kratzer und wenn du dich heute Abend  auch weiter gut fühlst, wirst du später wieder mit nachhause gehen können. „ erzählte der Psychologe  und Shiori fiel ihrem Freund um den Hals.
Er Küsste sie kurz flüchtig und wurde rot, als ihm klar wurde, das Kanzaki auch noch dabei war.
„Yuki, würdest du mich und Shiori mal alleine lassen?“ fragte er und Kasamatsu verließ das Zimmer und wartete bei seiner Familie, dort teilte er ihnen mit wie es Shiori ging.
„Shiori würdest du  mir erzählen was passiert ist?“ fragte er und sie fing an zu Erzählen.

Die Entführung

Er packte den Arm seiner Tochter und wollte sie zu seinem Wagen ziehen. „ Shiori“ rief Kasamatsu und rannte auf den Vater zu.  Dieser schubste seine Tochter  auf den jungen, so dass er das Gleichgewicht verlor. Sofort nutze er die Chance  und stieß Shiori in das Auto und fuhr los.
„Endlich sind wir wieder zusammen“ sagte er und drückte auf das Gas. Shiori sah ihrem Freund nach und wollte aussteigen, doch das ging nicht, die Türen waren versperrt und das Auto wurde immer schneller.
Langsam stieg die Panik in  ihr hoch und sie fragte sich: Wie konnte er zu solch einem schrecklichen Menschen werden? Wo war der Papa den sie als kleines Kind vergötterte und alles mit ihm machte? Was war geschehen das ihr Vater Menschen tötete?
Während sie ihre Gedanken Sortierte hörte sie in den Nachrichten, die gerade im Radio liefen, dass eine Großfahndung nach ihr  und ihrem Vater lief.
Shioris Vater beschleunigte abermals und raste rasant um eine Kurve, so das seine Tochter durch den Wagen purzelte.
„Shiori, sie werden dich mir nicht noch einmal wegnehmen. Ich werde dich  nie wieder alleine lassen Prinzessin, du und ich werden für immer zusammen sein Versprochen. Niemals wird uns je wieder trennen, sie haben ihre Chance gehabt nun werden wir uns einmauern und verstecken, sie werden uns nie wieder finden. Sollten sie uns doch verfolgen, dann werde ich ihnen zeigen, dass ich es  nicht zu lasse, dass man dich mir weg nimmt.“  Sagte er und wieder raste er um eine Kurve und Shiori donnerte gegen die Scheibe.
Sie Schnallte sich schnell an und kurz darauf ertönten auch die Sirenen der Polizei, der Hubschrauber der ihnen nachflog machte ihren Vater nicht einmal nervös.
Sie hatte Angst, Angst davor nie wieder etwas mit ihren Freunden zu machen, ihre Mutter nicht mehr zu sehen,  nie wieder das Basketball Team spielen zu sehen, nie wieder in die Schule zu gehen und nie wieder Yukio zu sehen und ihm ihre Liebe zu gestehen. Dieser Punkt nahm ihr die Luft, sollte es hier und jetzt für sie Enden? Sollte sie jetzt Sterben weil ihr Vater das so entschieden hat?
„Shiori diese Welt ist Böse, in dieser Welt ist klein Platz für ein so schönes und zartes und schutzbedürftiges Mädchen wie dich. Niemand wird je gut genug für dich sein, sie werden dich vergiften mit ihren Vorurteilen und ihrem Hass gegen andere. Diese Welt wird dich verderben Prinzessin. In dieser Welt werde ich dich wohl nicht beschützen können, sollte ich es  nicht schaffen dich vor diesen Leuten die uns verfolgen zu schützen werde ich uns in eine Welt bringen, in der wir glücklich sein können. Nur du und ich werden in diesem Paradies sein ist das nicht toll mein Kind?“
Bei seinen Worten zuckte das Mädchen zusammen und sie spürte, dass er den Wagen in eine andere Richtung lenkte, es dauerte keine zweit Minuten bis es zu dem befürchteten Aufprall gab. Shioris Vater raste mit Hoher Geschwindigkeit in eine fast 13 Meter hohe Eiche, die schon leicht morsch war. Der Baum stürzte  auf das Auto und zerdrückte es unter seinem Gewicht.
Die Zeit des  vor dem Aufprall kam Shiori vor wie eine Ewigkeit.
Das Auto raste auf den Baum zu und Shiori rollte sich auf ihrem Sitz zusammen und schloss ihre Augen. Das Einzige, dass sie hörte war nur noch die Sirenen der Polizei, der Hubschrauber der ihnen auf die Pelle rückte und das verrückte und gruselige lachen ihres Vaters. Bei dem Aufprall, wurde Shiori vor geschleudert, doch durch den Gurt wurde sie wieder zurück in den sitzt gedrückt. Ihr Vater flog aus der Frontscheibe und wurde zwischen der Zerstörten Scheibe und dem umgefallenen Baum eingeklemmt.
Shiori schickte ein Stoßgebet zu den Göttern, dass sie sich noch rechtzeitig angeschnallt hatte und das es ihr gut ging, sie hatte keine großen Verletzungen nur leichte schrammen und das Blut ihres Vaters zierten ihren zitternden unter Schock stehenden Körper.
Die Sirenen verstummten und sie verlor sich in ihren Gedanken und Gefühlen, alles um sie herum wurde still und ihre Gefühle beherrschten ihr Bewusstsein.
Shiori stand so unter Schock, dass sie nicht einmal bemerkt hatte, wie sie in das Krankenhaus gekommen und untersucht wurden war, erst als Yukio sie berührte erwachte sie aus ihrem Schock.


Zurück in der Gegenwart
Shiori beendete ihre Erzählung und ruhte ihre Arme aus, da sie alles in Gebärdensprache erzählt hatte, sie war einfach noch nicht ganz bei Kräften.
„ Shiori, dein Vater ist schwer verletzt, er wird wohl nie wieder laufen können, dass Glas  das von der einen Seite in seine Beine stach und der Baum, der ihn noch mehr auf diese Scherben drückte haben ihn Lebensgefährlich verletzt. Er hat sehr viel Blut verloren und sollte er es schaffen, dann  wird er den Rest seines Lebens in einer Psychiatrischen Anstalt verbringen. Shiori....“ er stoppte und zog sie an sich und streichelte ihr über den Kopf „ Er wird dir nie wieder weh tun können. Ich werde dich weiter behandeln und auch dafür sorgen, dass du wieder sprechen kannst. Wir werden langsam anfangen und deine Stimme immer mehr stärken, dann wirst du  dir auch deinen Wunsch erfüllen können“.
Shiori lächelte und legte sich wieder hin, sie war etwas Müde und ihre Augen fielen zu.
„ Ruh dich aus, wir werden da sein wenn du wach wirst“ sagte er und verschwand aus dem Zimmer, innerhalb weniger Minuten war das erschöpfte Mädchen auch schon eingeschlafen.
Während Shiori sich noch etwas ausruhte  besprachen alle anderen wie sie nun weiter vorgehen würden.  „Misawa leidet unter eine Schizophrenie, was lange unbehandelt blieb und nun fast unmöglich zu kontrollieren ist, wenn er zu seinem Host Modus, dass bedeutet das er sich eher als Gast in seinem Körper fühlt  wechselt. Das heißt im Klartext, dass er sich wenn er wieder zu seinem alten ich wechselt, er nicht wissen wird, dass er Shiori oder ihre Mutter verletzt hat“  Es wurde Entschieden, dass Shiori und Ihre Mutter aus dem Leben ihres Vaters verschwinden sollten.
Yukio entschied sich zu Shioris Vater zu gehen, die OP war relativ gut verlaufen und er war auch wieder ansprechbar. Es dauerte eine Weile bis die  Polizisten ihr Einverständnis dafür gaben doch nun durfte er zu ihm. Er trat auf das Bett zu, wo  Shioris Vater angebunden war, kurz schluckte der Kaijou Kapitän doch dann entschloss er sich ihn anzusprechen.
„Ich wusste das du kommst Junge“ „Misawa-san, was sollte das?“ „Ich Liebe Shiori, sie ist mein Tochter und meine Prinzessin, niemand soll sie haben außer mir“ „Deswegen hast du versucht sie zu töten?“ „Ich wollte sie beschützen“ „aber wovor?“ „vor dem verderben das diese Welt ausstrahlt, sie ist eine zarte und empfindliche Blume in einer Welt wie diese hat sie keinen Platz.“ „Was gibt Ihnen das Recht das zu entscheiden ob Shiori leben darf oder nicht?“ „ ich hab ihr die Chance ein normales Leben zu leben genommen, sie hat es verdient ein besonderes Leben zu führen. Sie soll Freunde haben, sich verlieben und ein ganz normales Mädchen sein“„ aber das tut sie doch, Shiori hat Freunde, sie geht zu schule und sie ist verliebt“   „Aber sie ist doch mein kleines Mädchen, sie soll nur mich lieben und niemand anderen sonst “„Misawa-san, es reicht, hören sie sich überhaupt selbst zu?  Shiori ist bei mir und dort ist sie in guten Händen ich Liebe sie und ich werde sie nie wieder hergeben. Ich werde  mich um sie kümmern und ihr ein normales Leben ermöglichen. Ihr wird es an nichts fehlen sie wird glücklich sein. Sie wird ihr Leben selbst in die Hand nehmen und eigene Entscheidungen treffen.“ „Wieso bin ich hier?? Kasamatsu-kun was tust du hier?“ „ wollen sie mich jetzt verar....“„Misawa-san, sind sie endlich wieder wach?“ unterbrach nun Kanzaki und trat auf die beiden Männer zu.  Yukio war etwas verwirrt und schaute den Psychologen an, dieser lächelte ihn nur an und zeigte ihm, dass er das Thema wechseln sollte.
„Kanzaki, mein Freund, Was ist passiert??? Wieso liege ich in einem Krankenhaus?“  fragte Keisuke Misawa sein gegenüber. „ Du hattest  einen Unfall und wurdest sehr schwer verletzt“  „Was für einen Unfall?“ „Du warst mit dem Auto unterwegs und hast die Kontrolle verloren und bist gegen einen Baum gefahren“ „ wirklich? Aber ich lebe“ „ja du Lebst“ „Wo sind meine Frau und meine Tochter????“ „Es Tut mir Lied“ „ Was willst du damit sagen?“ „ Shiori und Yuri saßen mit im Auto und sie haben es nicht geschafft“ „Sie sind Tod?“ „ Es tut mir leid mein Freund“
Keisuke brach für einen Moment in Tränen aus und sofort änderte sich seine Persönlichkeit „ Hört auf sie zu verstecken“ Schrie er und versuchte aus dem Bett zu kommen, doch er schaffte es nicht. „ Kasamatsu-kun, du solltest jetzt gehen“ sagte Kanzaki, doch seine stimme klang kalt und eher Schorf. Der Kaijou Spieler Verlies das Zimmer und machte sich wieder zu seinen Eltern auf
„Alles in Ordnung mein Sohn?“ wollte  sein Vater wissen und legte seine Hand auf dessen schultern.
„Senpai?“ fragte nun auch das Model seinen Kapitän, da er sehr blass um die Nase wirkte.
„Es scheint alles zu viel für ihn zu sein“ stellte seine Mutter das offensichtliche klar, sie hätte es nicht einmal sagen müssen damit jeder weiß was los war.
Ihr war klar, dass ihr Sohn nicht so stark war wie er es ihnen vorspielte. Er war und bleibt auch immer ihr Sohn und niemals wollte sie ihn so sehen. Er liebte das Mädchen und er war bereit zu Kämpfen für das was er liebte, doch dachte er nicht an seine eigenen Grenzen. Er bürdet sich so viel auf, dass er sich selbst darin verlor. Als Mutter empfand sie diese Situation mehr wie nur schlecht und unbefriedigend, ihr Sohn sollte endlich das Glück des Verliebtseins genießen und aufhören sich sorgen zu machen.
„ Es geht mir Gut, nur als ich eben mit Ihrem Vater gesprochen habe sagte er, er kann sich nicht Erinnern wieso er im Krankenhaus ist und außerdem hat Kanzaki ihm erzählt, dass Shiori und ihre Mutter bei dem Unfall gestorben sind“
„ Aber es ist das beste für alle mein Sohn“ sagte sein Vater und dieser nickte. „ Ja ich weiß aber es tut mir Leid“ antwortete er und sein Vater zog ihn an sich „ Es braucht dir nicht Leid tun Okay? Du gibst Shiori so viel und sie dir halte es fest“ setzte er das Gespräch weiter fort.
„Aber ist noch immer ihr Vater..“ „ Ja das mag sein aber würde ein Vater seiner Tochter diesen Zustand zumuten wollen? Und das nachdem sie so viel durchmachen musste?? Was denkst du mein Sohn?“
„ Du hast Recht Papa“ sagte er und sein Vater klopfte ihm auf die Schulter.
„ So sollen wir dann mal meine Schwiegertochter abholen“ scherzte er und sein Sohn lief direkt rot an.
„Liebling“ mahnte ihn seine Frau doch er lachte nur, gemeinsam holten sie Shiori und unterschrieben alle notwendigen Papiere.
Einige Tage später durfte Shiori wieder zur Schule, noch immer bekam sie nie wirklich lange einen Ton raus aber sie versuchte Aktiv am Schulalltag teilzunehmen.
Ihre Freunde unterstützten sie in allem und auch bei Yukio verlief wieder alles in einem ruhigen Rhythmus.
Der Alltag kehrte in das leben des jungen Paares ein, was sie auch wahrlich zu schätzen wussten.
Shioris Mutter durfte nun endlich die  Reha verlassen doch sie würde nie wieder alleine Wohnen können, sie konnte sprechen und sich bewegen und allein versorgen aber durch den Aufschlag am Kopf, wurden einige wichtige Zellen beschädigt.
Sie würde immer wieder kleine ausfälle haben, die aber unter richtiger Betreuung gut zu handhaben sind.
Yukio und sein Vater Renovierten das Gäste zimmer, da Shiori bei Yukio im  Zimmer bleiben würde, nachdem es ebenfalls Renoviert und neu eingerichtet wurde.
Shiori ging weiter zu ihren Sprachübungen auch wenn es noch immer nicht alles so klappte würde sie sich ihren Wunsch erfüllen. Sie hat es sich vorgenommen und dafür wird sie weiter Kämpfen.
Yukio  arbeitete nun auch mit Kanzakis Hilfe daran, mit Shiori zu reden und das ganze Ohne stottern. Über Keisuke Misawa gibt es nur zu sagen, dass er wegen versuchter Entführung und versuchten Totschlags zu Lebenslanger Haft verurteilt wurde, dieses Urteil wurde aber auf Grund seiner Krankheit auf ein Leben langen Aufenthalt in einer geschlossen Psychiatrie beschränkt.
So leben sie alle nun in einem  Haus, man war nie alleine und es war als wäre es nie anders gewesen.
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ich hoffe es hat gefallen und auf jeden fall Vielen Vielen Dank und freut euch auf dem Epilog : ) <3
Denkt ihr an das Kommentar??
Würde mich sehr freuen : ) <3

Ayu,Shiori,Kasamatsu, Kise und alle anderen sagen

BIS BALD

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