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Stilles Glück

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Kagami Taiga Kasamatsu Yukio Kise Ryōta Kiyoshi Teppei Kuroko Tetsuya
23.04.2014
31.08.2014
21
40.365
22
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Dieses Kapitel
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23.04.2014 2.233
 
Tadaaaaaaa da bin ich ^---^

Tut mir Leid für die lange warte zeit : )
Aber ich denke das dieses kapitel euch gefallen wird * hoff*
Es ist ein ruhiges und sehr liebevolles kapitel : )
ich dachte ich geb euch auch etwas Liebe : )
 LIEBE FÜR ALLLE
*knudddel*


Hinterlasst doch Kommentare würde mich freuen und jetzt einfach nur lesen und darüber freuen das ausnahmsweise mal nicht die Welt untergeht.


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Als sie am Morgen die Augen aufschlug  war Kasamatsu nicht da, sie schreckte hoch als ihr das bewusst wurde und stolperte aus dem Bett.
Sie verhedderte sich in der Bettdecke und fiel gerade Wegs Richtung Boden, doch bevor sie die härte des Bodens spürte, fühlte sie eine ihr bekannte wärme.
„ Gu…Guten Morgen“ stotterte er und sie lächelte leicht, ihre Wangen zierte ein blasser Rotschimmer.
„ Has..t du dir weh ge..tan?“ fragte er etwas zögerlich und Shiori verneinte dies und erhob sich, um sich für das Schulfest fertig zu machen.
Sie duschte sich, putze die Zähne und zog sich ihre Schuluniform an. Danach blickte sie sich selbst im Spiegel an und musste feststellen, dass ihre Haare mittlerweile schon über die Schulter fielen, ihr selbst ist es gar nicht aufgefallen bei dem ganzen Stress den sie in den letzten Monaten hatte.
// Ob ich sie wieder Scheiden soll? Ob es ihm gefällt?// sie kämmte ihr Haar  und entschied  sich dann für eine schöne Flecht Frisur, sie war nicht so begabt darin aber sie zog Ihre Harre auf eine Seite und flechtete sie locker zusammen, so dass der Zopf auf der rechten Seite runter hing.
Nachdem sie  aus dem Badezimmer trat ging sie in die Küche, wo sie auch  auf den Rest der Familie traf.
„ Guten Morgen Shiori-Chan“ lächelte Yuki ihre  Zieh Schwester, wie sie das Mädchen mittlerweile nannte an.  Die angesprochene lächelte freundlich und setze sich neben das ältere Mädchen. Kasamatsus Mutter brachte ihr das Frühstück und begrüßte sie ebenfalls.
„ Guten Morgen Shiori“ sagte sie und ging dann zur Kaffeemaschine, um ihrem Mann den morgendlichen Kaffee zu bringen.
Auch Yukio betrat nun auch die Küche und begrüßte wie alle anderen eben auch schon die anwesenden.
Sein Vater schaute kurz von seiner Zeitung auf nur um danach sein frischen Kaffee zu trinken.
„Guten Morgen Yukio, heute ist euer Schulfest oder?“ wollte seine Mutter wissen und stellte ihm sein Frühstück auf den Tisch.
„ Ja“ war seine kurze und knappe Antwort.
„Wir werden später vielleicht auch vorbei kommen!!!“
„ Wenn ihr wollt“
Damit stand er auf und Shiori tat es ihm gleich, sie legte ihm die Krawatte um und er nahm wie selbstverständlich ihre Hand.
Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zur Schule, dort trafen sie auch gleich auf den Rest der Basketball Mannschaft und sofort fingen alle an zu lachen.
Kise umarmte seine neue Freundin und plapperte munter drauf los.
„Shioricchi, dein Foto ist so super geworden, es hat jetzt schon so viel Aufmerksamkeit da könnte man glatt neidisch werden“
„Welches Foto?“ fragte der Captain des Teams und seine Mannschaft schaute ihn an und grinste.
„ Kise?“ sein Ton wurde wie immer etwas wütender als sein blonder Kohai ihn nur angrinste.
„Senpai du wirst dich freuen wenn du es siehst, Shioricchi hat sich richtig mühe gegeben“
Shiori lief rot an und es war ihr sehr peinlich, dass das Model  ihn direkt mit dem Gesicht auf diese Zeichnung stieß, es war ihr noch immer unangenehm, dass ihr Foto so zur Schau gestellt wurde.
„ Shioricchi, wir sollten in unsere Klasse gehen, schließlich warten die anderen schon auf uns  wir machen schließlich heute unsere Ausstellung.“  Er legte sein Arm um das Mädchen und zog sie mit sich, den durchbohrenden blick seinen Captain ignorierte er gekonnt. Das Model hatte auf jedenfalls seinen Spaß damit seinen Senpai etwas zu necken.
„Schaut doch später mal bei unserer Kunstausstellung vorbei“  rief er und Shiori warf dem Basketball Team noch ein lächeln zu.
Die letzten Vorbereitungen waren nun abgeschlossen und endlich konnte das Schulfest beginnen, das Basketballspiel würde erst am Nachmittag stattfinden, so dass Sie alle das Schulfest noch genießen konnten.
Yukio  stand unten vor dem Schultor, da seine Mutter ihm geschrieben hatte er sollte dort auf sie warten und Shiori bitte nichts  zu sagen.
Shiori war gerade dabei mit Kise die letzten Bilder auf zu stellen und freute sich, dass ihr Bild so viel gefallen findet ob es bei Yukio auch so war?
Kise schien zu bemerken, dass Shiori mit den Gedanken wo anders war und musste lächeln „ Shioricchi, es wird ihm gefallen ganz sicher“ .
Das Mädchen lächelte und machte sich sofort wieder an die Arbeit.

Yukio, stand an den Toren und da kam ihm auch seine Mutter, sein Vater  und auch Shioris Mutter, die mittlerweile sogar wieder Laufen konnte.
„ Hallo Yukio“ lächelte seine Mutter und auch Shioris Mutter begrüßte er höflich und lächelte sie an. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu dem Klassenzimmer seiner Freundin.
„ Hier ist aber viel los“ sagte seine Mutter und wunderte sich über die Mädchen menge.
„Ich würde sagen das liegt an Kise“  antwortete er trocken und seine Mutter grinste.
„Der muss ja sehr gut aussehen sein“ scherzte sie und nun betraten sie den Raum in dem so viele Bilder aufgestellt waren.
Sie liefen durch den Raum und blieben  vor einem Bild stehen, dass  aus allen anderen hervor stach.
„ Schaut mal das Bild sieht aus wie Yukio“ sagte sein Vater und nun drehten sich alle köpfe zu genanntem Spieler um, der nur perplex auf die Zeichnung starrte.
Es musste von Shiori sein nur sie konnte so Zeichnen, das Foto strahlte einfach wieder alles aus was er an diesem Tag auch  gefühlt hatte.
„ Es ist wunderschön“ sagte Shioris Mutter und sie wusste ja das ihre Tochter Zeichnen kann  aber das beeindruckte sie Wirklich, der junge musste ihr sehr viel bedeuten.
Sie war froh das ihre Tochter einen Freund hatte, dem sie vertraute und dem es egal war ob sie sprach oder nicht. Ein Freund der sie unterstützt bei dem schweren weg den sie nun vor sich hatte und eine freundliche und starke Familie.
Sie war dankbar dafür, dass die Kasamatsu Familie auch sie selbst unterstützten und ihr halfen wieder auf die Beine zu kommen.
Mittlerweile wurden Shiori und ihre Mutter beide von Polizisten und den Nachbarn beobachtet, zumindest bis der Vater geschnappt wurde.
Er war sicher in der nähe, da waren sich alle beteiligen sicher und um Überraschung zu vermeiden war immer jemand in der nähe.  
Sie suchte nach ihrer Tochter und fand sie auch neben einem Blonden gut aussehen Jungen, einen Moment blieb sie stehen und beobachtete wie glücklich sie aussah, wie ein normales und zufriedenes Mädchen.
„Ihr geht es gut“ sagte die Mutter von Kasamatsu und Misawa-san lächelte „ Ich weiß und das nur dank euch und eurem Sohn.“
„Ach was deine Tochter ist eine Bereicherung für uns und du gehörst natürlich auch dazu Misawa-chan“.
Auf diese Ansprache hin musste sie Lächeln, es war schon Ewigkeiten her, dass sie jemand so nannte.
„ Ich meine nur sie sieht so glücklich aus, so habe ich es mir immer gewünscht“  erzählte sie und Kasamatsus Mutter legte ihre Hand auf die Schulter, ihrer neuen Freundin und nickte. „ Geh zu ihr“
Misawa ging auf ihre Tochter zu, sie hatte sie nun schon einige tage nicht gesehen und stellte sich nun hinter sie.
„Ein wunderschönes Bild hast du gezeichnet mein Schatz“  sagte sie und sofort drehte sich ihre Tochter um und ihr entglitten alle Gesichtszüge, ehe sie ihrer Mutter um den Hals fiel.

Mama, was machst du denn hier? Wieso hast du nicht gesagt das du kommst?

„Überraschung“ lächelte sie und streichelte ihr zärtlich über die Wange

geht es dir den gut? Ich freue mich das du hier bist! Das Bild gefällt dir? Danke ich mag es auch. Ich bin gespannt wie er reagiert wenn er das Foto sieht.

„ Das solltest du gleich mal Überprüfen mein Schatz“ sie ging ein Schritt zu Seite und Yukio nahm Shiori in die Arme.

Es ist wunderschön geworden ( sagte er und Lächelte dabei)

Danke, ich wusste nicht ob es dir recht ist wenn ich dich wieder Zeichne aber deine Bilder sind immer die schönsten ( sie wurde etwas Rot um die Nase so wie er auch)

Natürlich, ich mag es wenn du mich Zeichnest aber wollen wir dann erst mal eine Runde zusammen über das Fest laufen? ( er nahm ihre Hand und zog sie sanft mit sich ohne das sie auch nur etwas antworten musste)


Kise beobachtete das geschehen und lächelte vor sich hin, er wollte nicht stören also blieb er bei seinen Fans aber er konnte es sich nicht nehmen lassen seine Captain noch einmal zu necken.
„Shioricchi, wir sehen uns später zur Preisvergabe für dein Foto es wird wunderbar in der Zeitung aussehen“ rief er und sofort konnte er den kalten blick Kasamatsus auf sich spüren.
Das Schulfest war wunderbar, gemeinsam mit ihrer Familien machten sie sich über verschiedene Stände her, sie aßen Tintenfischbällchen und kauften verschiedene Süßigkeiten. Dann folgten sie alle zur Sporthalle, den Yukio hatte heute noch ein Spiel gegen die Seirin und die Halle war Überfüllt, gut das meiste waren Fangirls aber dieses mal hatte er seine persönlichen Fans dabei.
Shiori suchte sich mit ihren Familien ein guten platz und beobachtete das Schauspiel.
Kise war gut er konnte einfach fast alles Kopieren aber auch der Rest der Mannschaft war nicht zu verachten, vor allem natürlich Yukio. Er war nicht nur ein guter Captain, nein er  strahlte auf dem platz einfach etwas aus das er so nie zeigte.
Es war wie wenn er Gitarre spielte, da zeigte er auch eine Seite die man sonst so nicht von ihm kannte.
Aber auch die Seirin Jungs waren nicht von schlechten Eltern, das Licht und Schatten Gespann also Kagami und Kuroko waren wirklich unschlagbar.
Kaijou´s Glück war es, dass Kagami so ein aufbrausendes Wesen besaß.
Das Spiel endete mit 85 – 85  ein unentschieden und dazu noch ein faires Spiel.
Wenn Shiori darüber nachdachte wäre es bevor sie auf diese Schule gewechselt ist, nie möglich gewesen allein in eine Halle voller  Menschen zu gehen.
Dieser Schulwechsel brachte ihr so viel auch wenn sie auf einiges dankend verzichtet hätte war sie froh, dass alles so gekommen ist wie es nun war.
Während des Spiel´s fieberte sie so mit, das ihre Mutter und auch Yukios Mutter selbst auch nur zuschauten als sie zu unterhalten.
Nachdem der Captain der Basketball Mannschaft wieder bei ihnen war, ging es auch schon zur Preisverleihung.
„Was hab ich gesagt?“ strahlte Kise und überreichte Shiori den Preis für das beste Foto.
Sie lächelte und freute sich niemals hätte sie damit gerechnet und nun???
Sie war so glücklich und der Tag schien endlich mal nur gutes zu bringen, was sie dankend annahm.
Zum Ende hin verabschiedeten sich ihre Familien und brachten ihre Mutter wieder zurück in die Klinik, sie würde noch ein paar tage dort bleiben und dann in eine Rhea fahren oder aber zu den Kasamatsus ziehen.
Diese Endscheidung hielten sie sich offen, für den Fall der fälle.
Der traditionelle Schüler Tanz am Feuer gehörte zu einem Schulfest wie die gute Stimmung.
Kasamatsu griff nach Shioris Hand und führte sie von einer in die nächste Figur, danach zog er sie in eine etwas abgelegenere Ecke und schloss sie in den Arm.
Da war er wieder einer dieser Momente in den der Kopf sich verabschiedete und das Herz sprechen ließ.
Er zog sie an sich und kurz bevor er aber die letzten Zentimeter überbrückte hauchte er ihr ein „ Ich Liebe dich Shiori“ gegen ihre weichen Lippen und verschloss diese miteinander.
Das war das erste mal das er ihr sagte was er fühlte und Shiori fühlte ein kribbeln in ihrer Magen gegen, wie gerne würde sie es ihm auch sagen.
Sie setzte zum sprechen an nachdem sie den Kuss gelöst hatten doch der erwünschte Ton blieb aus.
Enttäuscht und frustriert blickte sie auf den Fußboden, der gerade ihre ganze Aufmerksamkeit auf sich zog, bis ihr Kopf angehoben wurde und zwei zärtliche Lippen ihr die Tränen weg küssten.
Yukio handelte ohne nachzudenken doch ein leben ohne sie wollte er sich nicht einmal mehr vorstellen, sollte sein Herz doch sagen was es zu sagen hatte.
Sie hatten zeit, er würde ihr bei jedem Problem helfen und ihre stimme sein, er würde sie vor ihrem verrückten Vater beschützen und er würde noch viel mehr doch sein Kopf lies das noch nicht zu.
Noch immer fragte er sich was die Worte ihres Vaters zu bedeuten hatten, er würde sie nicht aus den Augen lassen. Doch bevor sie spürte, dass er mit seinen Gedanken abwesend war  nahm er ihre Hand und schenkte Ihr einen weiteren Anhänger. Dieses mal war es eine Violine und ein Klavier, es sollte an ihren ersten Abend im Pavillon erinnern.
// irgendwann werde ich es schaffe dir meine Liebe zu gestehen// dachte sie und lies sich ein weiteres mal von ihm in einen gefühlvolles Kuss ziehen.
Sie freute sich über ihre neuen Anhänger und der Abend war einfach wunderschön. Shiori wünschte sie könnten öfter solch ruhige Abende  mit Yukio verbringen und einfach nur sie beide, der Mond, die Musik und die Gefühle die sie teilen.

Ohne das es jemand bemerkte starrte nun das gesamte Basketball Team auf dieses Szenario und insgeheim schworen sie sich, dass sie niemanden davon erzählen würden sonst würde der Captain sie es bis zum ende ihrer Schulzeit spüren lasse.
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