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Stilles Glück

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P16 / Gen
Aida Riko Kagami Taiga Kasamatsu Yukio Kise Ryōta Kiyoshi Teppei Kuroko Tetsuya
23.04.2014
31.08.2014
21
40.365
22
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Dieses Kapitel
5 Reviews
 
23.04.2014 1.748
 
hallo:)
Es tut mir leid das es so lang gedauert hat-.-
ich gehe jetzt wieder in Schule und Arbeiten und da kann ich nicht mehr jeden tag Schreiben aber ich versuche jede Woche ein Kapi joch zu stellen.....Sonst jede Zweite.
Aber ihr bekommt weiter regelmäßige Uploads.

nun viel Spaß ^-----^
Danke an alle Leser und hinterlasst doch ein Kommentar

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Gerade als sie die letzten Zeilen des Briefes beendete schaute sie zu Shiori und auch alle anderen suchten mit ihren Blick das junge Mädchen. Sie saß da einfach ruhig und sie Lächelte... Warum lächelte sie?
Yukio war verwirrt, wie konnte sie in dieser Situation nur lächeln?
„ Wir sollten gehen“ sagte sein Vater und verließ den Raum, das junge paar brauchte zeit und auch sein Sohn musste das was er gehört hatte verdauen.
//Was zu Hölle meinte er mit er nimmt sie ihm wieder weg? Er beobachtet  und Liebt sie? Wieso will er sie einsperren? War er mittel zum Zweck? Wusste Shiori davon?// schnell schüttelte er den Kopf denn so wie seine Freundin aussah hörte sie das alles zum ersten mal. Auch seine Mutter und seine schwerster haben das Zimmer verlassen  und nun stand sie auf.
„ Shi—ori..chan“ sagte er und folgte ihr und sah das sie das Foto in die Hand nahm und es herausholte.  
Eine einzelne träne lief über ihre blasse haut und sie Zerriss dieses Foto, sie hat sich entschieden
Er schloss seine Arme um sie und küsste ihren Nacken, Shiori drehte sich zu ihm um und lächelte. Sie würde niemals wieder hier weg wollen, sie hat angst das sie gehen muss, sie liebte ihren Vater aber sie wollte nicht mit ihm in einem Käfig, sie wollte frei sein und an Yukios Seite sein, sie wollte lernen zu fliegen und einfach nur glücklich sein.
„ Er wird dich nicht bekommen Shiori-Chan“ sagte Kasamatsu,um sie zu beruhigen. „ Ich werde auf dich aufpassen, er wird dir nie wieder etwas tun“ war das überhaupt das was sie hören wollte?
Wieso war gerade einfach alles so schwer?
Wie sollte er damit umgehen?
Wie soll Shiori je wieder sprechen können wenn sie in ständiger Angst lebt?
Er musste etwas tun und er würde sofort damit anfangen, aber erst einmal sollte er sie einfach nur in den Arm nehmen.
Das Junge paar kuschelte sich in ihr Bett und als sie dachte das er schläft fing sie an zu weinen doch er spürte es und zog sie an sich und schenkte ihr Sicherheit.

In der Küche
„ Dieser Mann ist doch verrückt“ fluchte die Tochter des Hauses und der Vater versuchte sie zu beruhigen. „Yuki beruhige dich bitte was wenn sie dich hören?“ sagte ihre Mutter und setzte gerade Wasser für den Tee auf.
„Deine Mutter hat recht, für Shiori wird das gerade ein großer Schock sein“ sagte er und seine Tochter schaute ihn ungläubig an. „Für Shiori? Denkst du vielleicht auch mal an deinen Sohn? Schließlich ist er da ist etwas rein geraten wo er selbst wenn wer wollte, nicht mehr raus kommen kann. Dieser verrückte beobachtet sie vielleicht, ist  sogar in der Nähe und beobachtet uns alle. Das hier ist schon lange kein Familienstreit sondern ein Drama und zwar ein Drama, in dem wir die Hauptrolle spielen. Dieser Mann hat schon einmal ein Menschen getötet und zwei Schwer verletzt, er wird es immer wieder tun, er ist doch Verrückt“ fluchte sie und rannte durch die Küche, wenn sie ehrlich war hatte sie einfach Angst.
Aber das war verständlich.
„ Wir sollten in nächster zeit aufpassen, wir sollten uns aber alle so normal wie möglich verhalten und vor allem sollten wir auf die Kinder aufpassen“ sagte der Vater und seine Frau lächelte traurig.
„ Ich bin so stolz auf unseren Jungen, er  ist ein wunderbarer Mann geworden“ sagte sie und nun liefen ihr die Tränen und ihr Mann nahm sie in die Arme. „ Wir haben einen Tollen jungen und wir werden sie Unterstützen. Schließlich ist Shiori wie ein  Familienmitglied.“ Sagte er und beruhigte seine Frau.

Nachdem er sie alle in ihre Schlafzimmer geschickt hatte, machte er sich auf den weg zum Nachbarschaftstreffen, dass wie jede Woche Stattfand. Dort war er sicher das er Hilfe finden würde und auch niemand hier war der Shioris Vater hätte sein können.
„ Kasamatsu da bist du ja“ sagte ein Nachbar und er begrüßte sie alle. Nachdem er erst einmal ein Sake getrunken hatte beschloss er seinen Nachbarn zu erzähle,n was bei ihnen los war, schließlich ist ihnen ja schon aufgefallen, dass ein fremdes Mädchen in ihrem Haus wohnt.
Natürlich sind alle davon ausgegangen das es die Freundin von seinem Sohn war aber nachfragen kostet  bekanntlich nichts. Nachdem er alles erzählt hatte, war es für alle Klar, sie würden helfen.
Es wurde eine Nachbarschafts patrouilliere aufgestellt, sprich bei jedem Spaziergang und Erledigung wurde die Gegend auffällig nach jemanden abgesucht, der nicht in den Kreis der Nachbarn passt.
Kasamatsu-san war froh das seine Nachbarn so hinter seiner Familie standen und konnte so nun auch endlich ruhig schlafen gehen.
Als er zuhause war schlich er sich an dem Zimmer seines Sohnes vorbei, die Tür stand leicht offen und er hörte sanfte Musik. Er steckte vorsichtig den Kopf rein und ihm blieb der Atem stocken als er hörte was sein Sohn da sagte.

Bei Yukio & Shiori

Shiori weinte in den Armen von ihrem freund und sie wollte sich einfach nicht beruhigen. Sie setzte sich auf und Kletterte über ihn und stand  nun  vor dem Fenster im Mondschein. Yukio machte ganz ruhige Musik an und überließ sie sich selbst, fürs Erste.
Er beobachtete sie, wie sie dort vor dem Fenster stand  und das Zerrissene Bild begutachtete.
„Bereust du es?“ fragte er und stand auf und ging einige schritte auf sie zu und legte seine Arme um ihren Hals. „ Glaubt du ihm?“.
Shiori schüttelte den Kopf doch sie war nicht sicher aber Ihr Vater war ein anderer Mensch.  
Sie sprach nicht, sie schaute nur auf das Foto und lies sich von Yukio den halt geben den sie brauchte.
Langsam wiegte er sie im Takt der Musik und sprach weiter  ohne auch nur an seine Angst zu denken, in Momenten wie diesen durfte er einfach nicht einknicken.
„ Ich werde nicht zulassen, dass er dich in einen Käfig steckt. Ich werde es nicht zulassen, dass er dich mir weg nimmt. Ich werde es nicht zulassen, dass er dir jemals wieder weh tut und dir zu nah kommt. Ich werde  es nicht zulassen, dass du jemals wieder so Leiden musst.“ sagte er leise  und drehte sie zu sich und schaute ihr in die Augen
In diesem Moment hatte er nur den Wunsch ihr die Angst zu nehmen.
„ Wenn du schmerzen hast, werde ich sie für dich ertragen, Wenn du weinst, werde ich deine tränen Trocknen, Wenn du Schreien willst, werde ich deine Stimme sein, Wenn du angst hast, werde ich sie für dich besiegen, wenn du einsam bist, werde ich immer bei dir sein und wenn du denkst du ertrinkst in der Dunkelheit, dann werde ich das Licht sein das dich zurück holt.“
Seine stimme klang ernst und jedes Wort füllte Shioris Herz, sie war froh das jedes Wort, dass er sagte echt war.
Er würde sie niemals anlügen, das hatte er ihr bewiesen. Sie wollte bei ihm sein und für jedes Wort danken.
Ihre Augen verloren sich in seinen und sie genoss es sich in ihm zu Verlieren.
Er schaute ihr tief in die Seele, er verstand sie, er würde immer bei ihr sein  und er Liebte sie und sie liebte ihn....
Dieser Gedanke lies ihn lächeln, wieso hatte er es nicht gemerkt? Es schien so offensichtlich, genau wie ihre Gefühle für ihn und doch hat keiner etwas gesagt. Er zog sie an sich und Küsste sie.

Im Flur...  
Er stand einfach da und schaute durch die Zimmer Tür, seine Frau schien ihn bemerkt zu haben, denn sie erschien hinter ihm. Gemeinsam hörten sie die Worte ihres Sohnes, die ihnen auch gleich die Tränen in die Augen trieben. Ihr Sohn war ein wunderbarer junge geworden, er zeigte Shiori seine Wahren Gefühl, auch wenn er es  selbst nicht mitbekommt. Er war ein offenes Buch und jedes dieser Worte, hatte eine Kraft in sich, die Berge hätte versetzen könnte.
Das einzige das man sah war die Silhouette der beiden Schüler, die ihm Mondschein standen und als sie sich Küssten, fing seine Mutter an zu weinen.
Sie war so stolz und auch das Bild das sich ihr Bot war einfach wunderschön, es zeigte nicht nur zwei Schüler... Nein!!!!!!
Es Zeigte zwei Junge Menschen, die sich ihrer Liebe bewusst wurden, zwei junge Menschen die bereit waren für ihre Liebe zu Kämpfen, zwei Liebende die sich mehr vertrauen als irgendjemand anderem. Sie gehören einfach zusammen, das spürte seine Mutter. Ihr Mann nahm sie an der Hand und zog sie ins Schlafzimmer, wo sie sich noch eine weile unterhielten.

Die Nächsten tage verliefen recht ruhig, die Vorbereitung für die Kunstausstellung liefen und Shiori verbrachte viel Zeit  mit Kise. Yukio war froh, dass sein Ass ein Auge auf seine Freundin hatte, den das war sie jetzt Offiziell.
Sie mussten nicht darüber reden, denn man spürte es und wieso Worte über etwas verlieren das so offensichtlich ist?
Trotzdem fiel das sprechen schwer aber umso mehr genoss er die Momente in den er ihr offen sagen konnte was er dachte.
Jeden Tag machte Shiori ihre Sprachübungen mit Kanzaki und ab und an bekam sie schon ein minimalen Ton raus, sie machte Fortschritte.
Die Nachbarschafts patrouilliere hatte gute Arbeit geleistet, seit dem sie alle so unauffällig wie möglich auf das junge paar achteten ging es ihr gut. Sie blühte richtig auf, sie war glücklich.
Ihre Mutter durfte zwischenzeitlich wieder auf die Normale Station und konnte auch schon wieder aufstehen. Es war alles gut!!!!
Noch immer hatte sie nichts von dem Bild gesagt, sie wollte ihn Überraschen und  das schien ihr zu gelingen. Niemand aus der Klasse, dem Basketballklub erzählte etwas von dem Bild.
Sie wollte das Schulfest ganz schnell erleben, denn mit der Erlaubnis des Arztes durfte auch ihre Mutter in Begleitung auf das Fest. Wenn der Arzt das Ok gegeben hat.
Sie verbrachten viel zeit an dem Piano, Yukio hatte seine Gitarre dabei und sie schrieben einen Song.
Shioris Wunsch war es genau diesen Song einmal für Yukio zu singen.
Das war ihr Ziel, das wollte sie erreichen und dafür tat sie einfach alles.
Endlich war der Tag des Schulfestes gekommen............
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