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As Deep As Only True Love Can Be

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Dylan Hunt Tyr Anasazi
20.04.2014
20.04.2014
9
15.799
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20.04.2014 2.521
 
Dylan stöhnte gequält, als Tyr ihm aus der Uniform half. Nur die feuerfeste, lange Unterwäsche am Körper zu haben anstatt des festen, engsitzenden Stoffs war eine Erleichterung.
"Das hast Du davon, Babe", sagte Tyr, während er das Uniformoberteil und die Hose über einen Stuhl legte.
"Was meinst Du, Tyr? Ich habe nichts getan", verteidigte sich Dylan. "Du musstest unseren Gast ja unbedingt verdreschen."
"Dein Eingreifen war überflüssig."
"Ich wollte vermeiden, dass Du ihn umbringst."
Tyr zischte wütend: "Der Kerl hat nichts anderes verdient. - Leg’ Dich aufs Bett! Auf den Bauch."
Dylan befolgte Tyrs Anweisung. Einen Moment später spürte Dylan Tyrs warme, vorsichtige Hände in seinem malträtierten Rücken. Sein Partner schob das Oberteil der Unterwäsche hinauf und begann damit, eine intensiv nach Heilkräutern duftende Salbe in die Haut zu massieren. Die Behandlung zeigte Wirkung, wie Tyr zufrieden registrierte, denn Dylans leise Schmerzenslaute verebbten nach einer Weile.
"Ist das okay für Dich?" erkundigte sich Tyr trotzdem.
"Ja. Danke", seufzte Dylan erleichtert. "Du hättest Physiotherapeut werden sollen."
Einige Augenblicke genoss Dylan die Behandlung stumm, dann fragte er leise: "Woher hast Du eigentlich gewusst, wo ich bin?"
"Ich habe meine Spione eben überall", erwiderte Tyr zufrieden. Tatsächlich war es Seamus Harper gewesen, der ihm von den Schwierigkeiten berichtete, in die Dylan offenbar geraten war. "Und glücklicherweise! Sonst hätte Dir Verjar wer weiß was angetan."
"Er hätte mir nichts angetan", sagte Dylan leise.
"Du hast also immer noch nicht genug von dem Kerl? Wie kann man nur so blauäugig sein! Du glaubst hoffentlich nicht wirklich, er hätte Dich freiwillig gehen lassen, wenn ich nicht dazwischengegangen wäre."
"In einem Punkt gebe ich Dir Recht: Er ist stark. Sein schmaler Körperbau täuscht."
"Er ist sowohl physisch als auch psychisch stark, und er wird kriegen, was er will, wenn ich es nicht verhindere", orakelte Tyr. "Nietzscheaner kennen keinen Spaß, wenn sie sich verliebt haben. Und sie kennen erst recht keine Niederlage."
Tyr beendete seine Massage und zog das weiche Baumwollunterhemd nach unten. Er half Dylan, sich auf den Rücken zu legen. Beim Anblick von Dylans Gesicht fühlte er sein Herz kraftvoll schlagen. Oh ja. Er liebte diesen Menschen. Er würde sich Dylan nicht wegnehmen lassen. Von niemandem.
Tyr streichelte über Dylans Stirn, spielte mit dem schönen, blonden Haar. "Andrem Verjar muss von der Andromeda verschwinden, Dylan!"
Dylans große Augen fixierten ihn. "Das kann ich nicht, Tyr! Mit welcher Begründung soll ich ihn des Schiffes verweisen?"
"Wie wär’s mit Anzetteln einer Prügelei?"
"Soll das ein Witz sein? Die Prügelei hast Du angefangen, und ich begehe ohnehin einen Verstoß gegen meine Dienstpflichten, weil ich den Zwischenfall in meinem Logbucheintrag nicht erwähnen werde. Und zwar deshalb, um zu vermeiden, dass Du möglicherweise einer Untersuchung auf Deine Diensttauglichkeit unterzogen wirst."
Tyr blickte unglücklich ’drein. "Warum muss alles so kompliziert sein?"
"Weil wir hier auf einem Kriegsschiff sind, nicht auf einer Vergnügungsfahrt. Die Ehrengarde ist eine militärische Institution, dort gibt es Regeln und Vorschriften. Und niemand kann sich erlauben, diese Regeln einfach so zu brechen, und zum Beispiel einen an Bord befindlichen Gast verprügeln. Verstehst Du?"
Tyr seufzte. "Ja, ich weiß."
Er fuhr fort, über Dylans Stirn zu streicheln. "Ich liebe Dich so sehr, Dylan. Und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass wir beide endlich ein normales Leben führen. Ein Leben, das wir für uns selbst führen, nicht für eine militärische Organisation."
Dylan wurde warm ums Herz. Wenn Tyr über seine Zukunftspläne für sie beide sprach, zerfloss er vor Liebe zu dem attraktiven und stolzen Nietzscheaner. "Das wünsche ich mir auch, Tyr."
"Dann lass’ es uns endlich tun! Quittiere Deinen Dienst. Wenn wir so weitermachen wie bisher, dann....... dann wird noch etwas Schreckliches geschehen, und wir werden nie die Gelegenheit haben, unseren Traum von persönlicher Freiheit zu verwirklichen."
Dylan wusste nicht, wieso, aber Tyrs Worte brachten ihn den Tränen nahe. Vielleicht weil es tatsächlich sein sehnsüchtigster Wunsch war, mit Tyr zusammen zu sein, fernab von der Andromeda.
"Es hat einst einen anderen Traum in meinem Leben gegeben", sagte Dylan tapfer. "Der hieß Ehrengarde. Und den lebe ich gerade. Ich kann nicht von heute auf morgen im Stich lassen, wofür ich so lange gekämpft habe. Wofür ich...... so viel verloren habe. Meine gesamte Vergangenheit."
"Wenn Du Deine Vergangenheit nicht verloren hättest, am Rande des Schwarzen Lochs, wären wir uns nie begegnet."
Dylan lächelte, obgleich Tränen in seiner Kehle brannten. "Ich sage ja nicht, dass alles schlecht war, was passiert ist. Ich sage nur, ich kann nicht heraus aus dem Dienst bei der Ehrengarde. Jetzt jedenfalls noch nicht."
"Und wann, denkst Du, wirst Du es können?" Tyrs Blick war sorgenvoll. "Wann werden wir endlich wenigstens die Zeit finden, zu heiraten?"
"Ich weiß es nicht, Tyr", flüsterte Dylan mit wehem Herzen. "Es tut mir so leid......."
Tyr beugte sich vor. Er küsste Dylan sachte auf die Lippen. "Ist schon gut, Babe. Ich verstehe Dich. Ich werde warten."

+++++++

Im Gegensatz zu Dylan, der nach einer weiteren, entspannenden Rückenmassage eingeschlafen war, vermied Tyr es in dieser Nacht bewusst, in Schlaf zu fallen.
Ständig musste er an die Gefahr denken, in der Dylan schwebte, eine Gefahr, der sich sein Geliebter nicht bewusst war.
Dylan wusste nicht, wie die Nietzscheanische Psyche beschaffen war, wenn es um die Liebe ging, und Tyr hatte keine Ahnung, wie er es ihm vermitteln sollte. Im Vergleich zu Dylans sanfter Persönlichkeit, die, wann immer nur möglich, Gewalt zu vermeiden suchte, steckte in einem Nietzscheaner ein wildes Tier. Eine Raubechse, die nichts dagegen hatte, zum Vorschein zu kommen und mit Klauen und Zähnen das zu verteidigen, was sie als das ihre betrachtete.
Jedoch war Tyr nicht wach geblieben, um sich Sorgen um Dylan zu machen. Er musste vielmehr etwas tun, vielleicht das einzige, was er bewusst tun konnte, um die Gefahr, in der Dylan schwebte, einzudämmen.
Es war zwei Uhr nachts, als Tyr das Licht auf seiner Bettseite gedimmt aufflammen ließ, sich über Dylan beugte, der neben ihm lag, und mehrere Minuten auf Dylan hinabsah. Dabei lauschte er angespannt auf Dylans Atemzüge. Sie kamen ruhig und gleichmäßig. Der Mensch lag im Tiefschlaf.
Zeit zu handeln!
Tyr setzte sich im Bett auf und rieb die Innenseiten seiner Handgelenke aneinander, bis sich die Haut erwärmte und ein leichtes Brennen entstand. Dann beugte er sich über Dylan und strich mit dem Gelenk der rechten Hand über Dylans Schläfen, seine Stirn und die beiden Halsseiten. Tyr war dabei so vorsichtig wie möglich, er wollte Dylan keinesfalls aufwecken.
Im Augenblick schien keine Gefahr zu bestehen. Dylan bewegte sich trotz der Berührungen nicht. Er merkte nichts davon.
Tyr fasste nach Dylans Hand, die auf der leichten Bettdecke lag, und berührte sie mit der weichen Haut seines Handgelenks. Er strich über Dylans Handgelenk und über die Innenseite des Unterarms. Danach machte er das gleiche mit Dylans anderer Hand.
Zu guter Letzt berührte Tyr mit seinen erwärmten Handgelenken mehrere Male Dylans blondes Haar.
Als er fertig war, atmete Tyr leise die Luft aus, die er vor Anspannung angehalten hatte, schaltete das Licht aus und legte sich auf sein Bett.
Tyr hatte getan, was möglich war. Ob es helfen würde, die Gefahr von Dylan fernzuhalten, war ungewiss.
Sicher war, dass der Duft seiner Handgelenksdrüsen, mit dem er Dylan markiert hatte, für vierundzwanzig Stunden an Dylan haften würde, selbst wenn Dylan am Morgen duschte.
Sicher war außerdem, dass niemand den Geruch an Dylan bemerken würde - niemand außer Andrem Verjar. Nur Nietzscheaner konnten die Duftmoleküle wahrnehmen, und normalerweise wirkte es auf sie wie eine Abschreckung. Etwas, das mit dem Duft eines anderen Nietzscheaners markiert war, war tabu.
Es gab keine Garantie dafür, dass es in Andrem Verjars Fall funktionieren würde. Doch es gab Tyr wenigstens das Gefühl, etwas getan zu haben, um seinen geliebten Dylan zu beschützen.

+++++++

Dylan Hunt begegnete Andrem Verjar am späten Vormittag des nächsten Tages, wieder in einem Korridor der Andromeda. Dylan war auf dem Weg zum Aufenthaltsraum der Offiziere, um eine Kleinigkeit zu essen. Glücklicherweise war dieser Raum nicht weit vom Kommandodeck entfernt. Andrem würde diesmal keine Gelegenheit haben, ihn zu bedrängen.
"Dylan!" Der Nietzscheaner kam mit leuchtenden Augen und einem strahlenden Lächeln auf den Captain zu. Anscheinend hatte er die Nachwirkungen der Schlägerei mit Tyr bereits verkraftet. "Geht es Deinem Rücken besser?"
"Hallo, Andre." Dylan blieb stehen. Sein Rücken schmerzte nach wie vor. "Es muss gehen. Ich habe auf diesem Schiff Dienst zu tun."
"Es tut mir leid, was gestern passiert ist. Ich wollte nicht......."
Dylan hob beschwichtigend die Hand. "Mach’ Dir keine Gedanken! Ich entschuldige mich für Tyrs ungebührliches Benehmen."
"Das brauchst Du nicht." Andrem lächelte noch immer, und er kam näher. "Ich gehe davon aus, es hat Dir gezeigt, wie wenig dieser Rüpel zu Dir passt. Du hast Klasse, Dylan. Du solltest Dich nicht mit einem solchen Typen abgeben."
"Tyr ist kein Rüpel, Andre. Er ist vielleicht etwas eifersüchtig."
"Etwas?" Inch um Inch unterschritt Andrem Verjar den Abstand, den die Höflichkeit gebot, wollte man nicht in jemandes Komfortzone eindringen. "Ich würde sagen, er vergeht vor Eifersucht! Nicht gerade ein feiner Charakterzug......."
Andrems Gesicht war dem von Dylan so nahe, dass ein Kuss auf die Lippen als nächste Handlung unausweichlich schien, als der Nietzscheaner plötzlich wie erstarrt innehielt. Er schaute Dylan beinahe entsetzt an, bevor er langsam zurückwich.
"Verdammte Bestie!", murmelte Andrem, worauf Dylan den anderen Mann erschrocken ansah.
Natürlich meinte Andrem damit Tyr. Tyr und seinen Einfall, Dylan mit seinem Duft zu markieren. Doch das wusste Dylan nicht.
Andrem wich immer weiter rückwärts, wobei er Dylan mit einem seltsamen, beinahe zornigen Blick bedachte. Schließlich drohte er Dylan mit dem Zeigefinger. "Ich kriege Dich, Schnuckelchen!"
Daraufhin wandte er sich um und entfernte sich so schnell, als hätte ihn etwas gestochen.
Dylan stand noch immer im Korridor, als von Andrem Verjar längst nichts mehr zu sehen war, und er ließ die merkwürdige Begegnung in Gedanken Revue passieren.
Zweifellos hatte Andrem seine Verführungsversuche von gestern fortsetzen wollen, doch irgendetwas hatte ihm das Vorhaben vermiest.
Wie zum Teufel war das gekommen? Dylan hatte doch gar nichts gemacht. Andrem hatte sich genähert, immer weiter, bis er schließlich regelrecht erstarrte.
Dylan schaute an sich hinab, an der schwarzen Uniform, die er erst heute Morgen aus dem Schrank genommen hatte. Er hob seine Hände und legte sie an seine Seiten, als wollte er prüfen, ob das Material auch wirklich frisch aus der Wäsche kam. Kein Zweifel.......
Dylan hob den verständnislosen Blick und schaute in die Richtung, in die Andrem mit einer Eile verschwunden war, als wäre ihm etwas Gräßliches begegnet, und er murmelte unbewusst ein Wort in den leeren Korridor.
"Schnuckelchen?"

+++++++

Schnuckelchen.
Warum nannte Tyr ihn nicht so? Es war liebenswert, und es hatte etwas Innovatives. "Baby" und "Babe" verwendete praktisch jeder als Kosenamen. Konnte Tyr nicht auch mal etwas einfallsreicher sein?
Dylan sann den restlichen Tag auf dem Kommandodeck über seine Begegnung mit Andrem Verjar nach, die ganz anders verlaufen war, als der Nietzscheaner sie offenbar geplant hatte.
Und dann war da noch die Sache mit den ausgefallenen Sexpraktiken, die Dylan nicht aus dem Kopf wollte. Hatte Tyr geheime Wünsche, über die er nicht sprach? Wollte er sich das aufheben, bis Dylan ihm vollständig ins Netz gegangen war und sie verheiratet waren? Hatte Tyr Angst, Dylan würde die Beziehung beenden, wenn er außergewöhnliche Wünsche für ihre intimen Begegnungen äußerte?
All das quälte Dylan, und er hatte wirklich Mühe, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren. Doch der Tag war noch nicht vorbei, und als Dylan endlich mit Tyr in ihrer gemeinsamen Kabine war und sie zu Abend aßen, da begann Tyr auch noch, seltsame Fragen zu stellen. "Hast Du Verjar heute gesehen?"
"Ja. Er ist mir kurz begegnet."
"Und? Wie hat er sich verhalten?"
"Was meinst Du, Tyr?"
"Naja - sein Verhalten. War es anders als gestern?"
Dylan hielt inne, legte die Gabel auf den Teller zurück. "Ja. Es war anders. Woher weißt Du das?"
Tyr erstarrte, ganz ähnlich wie Andrem. Als wäre er bei etwas ertappt worden. "Äh...... Das ist nicht so wichtig. Hat er wieder versucht, Dich anzugraben?"
"Ich denke, er wollte mich küssen."
"Wollte?"
Dylan hob die Schultern. "Es war, als hätte er plötzlich Panik gekriegt. Er ist regelrecht vor mir geflohen."
Tyr versuchte, sich seine Erleichterung nicht anmerken zu lassen. Der Versuch, Dylan mit dem Duft aus seiner speziellen Drüse als sein Eigentum zu markieren, um ihn vor Andrem Verjars Zudringlichkeiten zu schützen, hatte offenbar funktioniert! Die Frage war nur, wie lange sich Andrem dadurch abschrecken ließ.
"Das ist prima", meinte Tyr schließlich. "Vielleicht hat er endlich begriffen, dass Du zu mir gehörst."
Dylan fixierte seinen Partner eindringlich. "Du hast ihn doch nicht etwa wieder bedroht, Tyr?"
"Nein! Ich habe ihn seit unserem kleinen Duell gestern nicht mehr gesehen."
Dylan hatte genug von den Merkwürdigkeiten dieses Tages. Als er später im Bett in Tyrs Armen lag, überkam ihn dennoch, was ihm keine Ruhe ließ.
"Tyr? Darf ich Dich etwas....... Intimes fragen?"
"Du darfst mich alles fragen, was Du willst", säuselte Tyr liebevoll.
"Gibt es etwas, das Du vermisst in unserer Beziehung? Ich meine, im Hinblick auf Sex?"
"Nein. Ich vermisse nichts. Warum fragst Du?"
"Weil ich sichergehen möchte. Ich möchte keine Enttäuschung für Dich sein."
Tyr küsste Dylan auf das Haar. "Oh Babe! Wie kommst Du nur darauf? Denkst Du, ich wäre mit Dir zusammen, wenn Du mich nicht in jeder Hinsicht glücklich machen würdest?"
"Ich meine ja nur. Wegen der........ ausgefallenen Sexpraktiken, auf die Nietzscheaner stehen."
"Ausgefallene Sexpraktiken?" Tyr lachte leise. "Hast Du Dir zweifelhafte Literatur über Nietzscheaner beschafft? Nietzscheaner frönen ausgefallenen Sexpraktiken nicht häufiger, als Menschen es tun. Manche von uns wollen es, manche nicht."
Dylan hob das Gesicht, um Tyr anzuschauen. "Willst Du es?"
"Nein." Die Antwort kam ohne Zögern und klang entsetzt. "Sollte ich es denn wollen? Möchtest Du, dass ich es will?"
"Nein." Beruhigt kuschelte sich Dylan an Tyrs Brust zurecht. "Ich finde rücksichtsvollen Analsex ausgefallen genug."
"Dann sind wir uns doch einig, Baby." Tyr umfing ihn mit seinen starken Armen, und er kam nicht umhin, an Andrem Verjar zu denken. Was trieb dieser liebestolle Ochse hinter seinem Rücken mit Dylan, um Dylans Gunst zu erringen? Welche Märchen tischte er dem unbedarften Menschen auf?
Dylan schloß derweil die Augen, erleichtert und zufrieden, und es dauerte nicht lange, da war er eingeschlafen, erschöpft von einem weiteren, anstrengenden Arbeitstag auf dem Kommandodeck des Raumschiffs.
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