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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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Dieses Kapitel
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23.09.2017 1.785
 
Zuerst waren  unsere Kinder dran und sie  gaben sich wirklich Mühe, wir waren wirklich sehr stolz auf sie.
Dann ging mein Vater auf die Bühne.

„ Herzlich willkommen liebe Schüler, Eltern, liebe Schulleitung , Besucher, Nachbarn und auch die Regionale presse sowie die Vertreter der anderen Schulen. Wie sie wissen  können unsere Queens of  Beats doch an dem letzten Battel für das BOTY teilnehmen. Hikari ist wieder gesund und ist wieder voll dabei.
Doch muss ich ihnen auch mitteilen, dass sich bei unserer Tanzgruppe etwas verändert hat.
Begrüßen sie die Mädchen mit ihrem Debüt Song „  Electric Shock“ und  neuer Unterstützung für die Gruppe. „

Bei den Jungs

Sayuris Vater betrat die Bühne und verkündete neue Botschaften. Das die Mädchen singen wussten die Jungs aber das sie nun als Band auftreten würden war neu für sie.
Hyuuga brauchte einen Moment um zu verarbeiten was  gesagt wurde als er von Kiyoshi an geschupst wurde. „ Junpei ist das nicht Riko da oben??“ .
Der Captain  verlor seine Gedanken und schaute auf die Bühne und da stand sie. Seine erblühte Blume mitten auf der großen Bühne und tanzte. Nein Sie tanzte nicht nur sie sang auch und das recht gut.
Der Rest des Teams schaute als hätten sie ein Geist gesehen denn das hätte nun doch niemand erwartet.
„ Das bedeutet doch das der Captain jetzt auch ein Mitglied der gruppe ist oder?“   sagte Kuroko. Wie üblich zuckten die anderen zusammen was das Phantom so langsam anfing zu nerven.

Bei den Mädels


„ Ich bin so nervös… Ich kann das nicht“ sagte Riko und wir nahmen ihre Hand. „ Wenn die Musik losgeht dann kannst du es“ sagte Hikari und Reika fügte hinzu  „dieses Gefühl ist so berauschend du merkst nicht mal das da draußen jemand sitzt“
„Electric,  Electric Shock“ fingen  wir an zu singen und laufen im Kreis.
Unsere ersten Schritte waren getan und man konnte sehen, dass die Anspannung von Riko abgefallen war. Sie versuchte sich auf den Text und ihre Schritte zu konzentrieren.


Bei den Jungs

Der Captain der Seirin stand regungslos da. Die Welt um ihn herum färbte sich und alles was er sah war seine wunderschöne Freundin.
„ Wenn das ein Traum ist bitte weckt mich nie wieder“ sagt er und Kagami grinste als er das hörte.
Egal wie lang er Riko anschaute dieses Mädchen dort auf der Bühne hatte nichts mehr mit dem jungenhaften Mädchen zu tun was sie immer war. So wie sie da stand hat er sie im geheimen schon immer gesehen und dennoch überwältigte diese Schönheit ihn.


Wir beendeten unseren Auftritt und atmeten einmal durch, dann der tosende Applaus.
„ Wir haben es geschafft“ rief Hikari und sprang Reika an. Riko  schaute in die Runde und ich zog sie an der Hand zu mir nach vorne.
Hikari und Reika schlossen sich uns an  und wir haben unsere Hände gemeinsam in die Luft geworfen.
„ Danke“ schrien wir und verschwanden von der Bühne.
Hinter der Bühne warteten meine Eltern und sie umarmten uns. „ Wir sind so stolz auf euch“ sagte meine Mutter.
Gemeinsam gaben wir noch einige Interviews und dann durften wir nachhause. Nun hatten wir 2 Tage frei und jede von uns wusste genau was sie an diesen Tagen machen würde.



Wieder in ihrer Schuluniform schlich Riko sich langsam aus der Schule, sie musste erst mal verkraften das sie tatsächlich auf der Bühne stand und das vor der ganzen Schule.
Zuhause angekommen zog sie ihre Sportkleidung an, setzte ihre Kopfhörer und lief einfach drauf los.
Ihr Kopf war voller Gedanken. Hat Junpei sie gesehen? Fand er sie gut? Ist er wütend weil sie nichts sagte?? Hat er sich für sie geschämt?? Wie wird er sich wohl in der Schule verhalten.

Irgendwann landete Riko in einem Geschäft und schaute sich Kleider an  bis sie vor einem schwarzen Sommerkleid, mit einem gelben Gürtel, der aussah wie eine Sonnenblume stehen blieb.
Für nur einen Moment träumte sie davon wie sie dieses Kleid nur für Hyuga tragen würde. Würde es ihm gefallen? Oder ist sie einfach nicht Mädchen genug?
„ Ob ich es anziehen sollte??“ sagte sie eher zu sich als zu jemand anderen. Als „ Das Kleid würde  ihnen sicher fabelhaft stehen“ von einer jungen Frau, die sich als Verkäuferin rausstellte ertönte.
Gemeinsam mit Riko ging sie zu den Umkleiden „ Ziehen sie es ruhig an ich hole nur noch eine Kleinigkeit.“ Sagte sie und verschwand nur um einige Minuten später mit passender Unterwäsche und Schwarzen schnür  stiefeln wieder zu kommen. „ Hier diese Schuhe passen perfekt zu diesem Kleid“ lächelte sie freundlich und Riko zog sich nun um.
Tief durch atmend stellte sie sich aufrecht und öffnete den Vorhang. Der Moment als sie sich im Spiegel sah war überraschend. Das Kleid um schmiegte ihren Körper und betonte die richtige stellen, so weiblich hat sie sich noch nie in einem Kleid gefühlt. Die Schuhe verliehen ihren Sportlichen Beinen eine weibliche Note „  Sie sehen wunderschön aus dieses Kleid ist wie für sie gemacht“ lächelte die Verkäuferin.
Ein Lächeln umspielte ihre Wangen und Riko entschloss sich dieses Kleid zu kaufen auch wenn sie es nur für sich tragen würde.
An der Kasse angekommen bezahlte sie die Schuhe, das Kleid und die Unterwäsche. „ Und das hier“ sagt die Verkäuferin und drückte ihr eine kleine umhänge Tasche in Form einer Sonnenblume  und ein dünnes seidenes Nachthemd ebenfalls in Schwarz in die Hand „ bekommen sie von mir. Haben sie nur Mut tragen sie dieses Kleid und verzaubern sie ihren Freund“ damit verabschiedete sich die Verkäuferin.

Ein ruhiger Spaziergang durch den Park entspannte  die Seirin Schülerin.
Die Zeit verging wie im Flug die untergehende Sonne tauchte mit ihren letzten strahlen Riko und ihre Umgebung in ein sanftes Orange.
Ein lauer Sommerwind weht ihr durch die Haare als sie neben sich einen großen Schatten wahrnimmt.
Es war Hyuuga und er kam mit ernster Miene auf sie zu.


Riko atmete tief ein und drehte sich zu ihm doch anstatt etwas zu sagen nahm er nur ihre Hand und zog sie Enger an sich.
Seine starken Arme schlangen sich um ihren zarten Körper.  Die kleinere konnte die Hitze und das klopfen seines herzen spüren.
Ihre Hände krallten sich in sein T-Shirt, die Wangen waren gerötet.
Eine Weile standen sie einfach nur so da.

„ Riko“ unterbrach  Junpei die romantische stille.
„Lass uns heute ausgehen“ seine Stimme war leicht und die Wangen gerötet.
Sie sagte nichts sondern nickte nur.
Hand in Hand gingen sie dem Sonnenuntergang entgegen. Bei Hyuuga wurden sie von der Mutter ihres Freundes begrüßt.
„ Das Essen ist in 10 Minuten fertig. Du bleibst doch oder Riko-chan?“ fragte sie das junge Mädchen. „ Ja sehr gerne“ sagte Riko. Mit Hyuuga in seinem Zimmer angekommen stellte sie ihre Tasche ab. Er sagte nichts sondern verschwand kurz im Bad.





An: Bakagami  18:30 Uhr

Sie hat zugesagt!!
Bist du sicher dass es eine gute Idee ist?
Ich meine bis auf dieses einmal haben wir das nie wieder getan.

Hyuga


An Hyuga   18.35 Uhr

Captain das wird schon.
Das ist wie Rad fahren sowas vergisst man nicht.
Ich glaub an dich!!!

Kagami


Riko war verwirrt wieso verhielt er sich so?? Eben war er noch lieb und zärtlich und nun ist er so abwesend.
„ Essen ist fertig“ rief die Schwester ihres Freundes. Gemeinsam gingen sie zum Essen.
Die Unterhaltung  am Tisch war wie immer sehr lebhaft und lustig. „ Es ist schon spät soll ich deinen Vater anrufen und Bescheid sagen dass du hier bleibst?“ fragte nun Hyuga-san. Die Schülerin nickte. „ Dann richte ich den Futon“ sagte die Schwester ihres Freundes. „ Riko schläft bei mir. Wir werden erst spät zurück sein wir gehen aus“ sagte Junpei kurz und knapp.
„ Soll ich dir etwas zu anziehen leihen Riko-chan?“ wollte die Schwester ihren Freundes wissen. „ Nein ich hab etwas dabei“ antwortete sie.
Das war doch sicher Schicksal das sie genau dieses Kleid heute gekauft hat.
„ Dann lass mich dir bei deinen Haaren helfen“ lächelte die schwarzhaarige und zog Riko mit sich. Gemeinsam holten sie ihre Tasche und verschwanden im Badezimmer.

Junpei hatte sich derweil in seinem Zimmer Umgezogen und hatte eine schwarze Jeans und ein grünes Hemd an, seine Haare waren leicht aufgegellt und standen etwas ab.
Immer wieder schaute er nervös auf sein Handy und hoffte das er sich nicht blamieren würde sonst würde er den Shoting guard leider töten müssen.
Endlich öffnete sich die Tür des Badezimmers und als seine Freundin den raumbetrat fiel ihm die Kinnlade runter.
„ Ist sie nicht wunderschön“ schwärmte seine Schwester und seine Mutter nickte. „ und so weiblich und zart wie eine blühende Blume“
Riko hatte ihr gerade gekauftes Kleid und ihre Schuhe an, ihr Makeup war dezent und betonte ihre großen Augen sowie ihre zarten Lippen.
Das Haar wurde auf  einer Seite geflechtet und bildete ein schönes Muster, der Rest ihrer haare wurde in einem seitlichen Flechtzopf über ihre Schultern gelegt.
Junpei sagte einfach nichts denn sein Gesicht war so rot wie die alle Ampeln Japans zusammen.
„Ni..Nimmst du mich so mit?“ fragte  die kleinere mit verlegener Stimme und der größere nickte.
„ Euer Taxi ist da“ sagte der Vater und staunte nicht schlecht als er sah was aus dem jungenhaften Mädchen geworden ist, das seit Jahren bei ihnen ein und aus geht.

„Darf ich bitten?“ fragte Hyuuga ganz Gentleman like und hielt seiner Freundin die Hand an, welche auch direkt danach griff.
Im Taxi angekommen schaute sie aus dem Fenster sie wusste einfach nicht was sie sagen sollte. Es war das erste Mal das sie mit ihm ausgeht und dabei so anders aussah.
Der Captain zog seine Freundin an sich und flüsterte ihr ins Ohr „ Du siehst wunderschön aus“. Ein sanftes rot überzog die Wangen der kleineren.
„ wo fahren wir eigentlich hin?“  fragte die kleinere.
„ Das ist eine kleine Überraschung“ lächelte er.
Nach einer langen und angenehmen stillen Autofahrt blieb das Auto vor einem Club stehen.
„ Dance Around the World“ stand auf dem Leuchtschild. Der Fahrer öffnete dem jungen Paar die Tür. „ Ich wünsche den Herrschaften ein schönen Abend“  sagte er ehe er zum Abschied  noch eine  respektvolle Verbeugung machte.
Hyuuga stellte sich aufrecht und hielt Riko den Arm an. „ Bereit?“ fragte er „ Wenn du es bist“ lächelte sie und gemeinsam gingen sie  in den Club






Ohne etwas zu sagen schaute der Rest der Familie zu wie das junge Paar sich ihren Weg nach oben bahnte.
„ Er wird erwachsen“ schwärmte seine Schwester. „ Hoffentlich machen sie mich nicht zum Opa“ seufzte der Vater. „ Ach Liebling! Wir haben solange darauf gewartet das aus den beiden ein paar wird also sollten wir sie einfach mal in Ruhe lassen“ antwortete die Mutter.
Mit einem gemeinschaftlichen nicken  begann für alle die tägliche Abendroutine
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