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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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Dieses Kapitel
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30.01.2016 1.947
 
Seit dem Haru auf der Welt ist, gibt es bei uns keine ruhige Minute mehr. Er ist so ein süßer kleiner Kerl und immer wenn Mama für ihn gesungen hat ist er ganz schnell eingeschlafen. Ich stand vor meinem Kleiderschrank und wusste einfach nicht was ich anziehen sollte. Ich entschied mich für ein schwarzweiß gestreiftes dünnes Shirt, das bis zur meiner Taille ging. Dazu eine schwarze kurze Shorts und Kniestümpfe und meine  weißen Sportschuhe. Fertig angezogen ging ich  zum Frühstückstisch wo auch meine Familie schon auf mich wartete. „ Guten Morgen Prinzessin“ lächelte mein Vater und küsste mich auf die Wange. „ Guten Morgen“ lächelte ich und ging auf Haru zu um ihn auf den Arm zu nehmen. „ Guten Morgen, kleiner Bruder“, sagte ich und küsste ihn. „ Hier dein Frühstück“, sagte meine Mutter  und stellte mir ein Berg Pfannkuchen mit Sirup hin.
„Willst du auch“, lächelte ich Haru an, der seine kleine Hand nach meinem Frühstück ausstreckte.
„Na komm, ich nehm ihn mit und geb ihm was“, sagte meine Mutter und nahm meinen kleinen Bruder mit.
„Wie läuft eigentlich die Mini-Tanzgruppe??“, wollte mein Vater plötzlich wissen und ich schluckte schnell um meinen Mund frei zu bekommen. „Gut wir planen heute was wir zum Sommerfest machen bevor es in die Sommerferiengeht und wir zum Battle fahren. Wir denken daran auch die Eltern und die Sponsoren und die Zeitung einzuladen, damit unser Projekt mehr Leute anspricht“, erzählte ich ihm und nahm ein weiteren Bissen. „Das klingt sehr gut, wenn du meine Hilfe brauchst ruf mich einfach an. Aber du musst jetzt los“, lachte mein Vater. Erschrocken schaute ich auf die Uhr und sah, dass ich in 10 Minuten bei den anderen im Park sein wollte. „ ICH BIN DANN MAL WEG!“, schrie ich und rannte so schnell ich konnte.
„ Yu-Chan“, rief jemand und ich wollte mich gerade umdrehen, da stolperte ich über meine Füße und statt mit dem Gesicht im Dreck zu landen, lag ich auf Kagami. „ Alles Ok?“, fragte er und  zog mich mit nach oben. „Du bist einfach echt immer da wenn ich falle oder?“, grinste ich und grinste zurück. „Ich hab es dir versprochen“, antwortet er.
„Oh man Yu-Chan, alles in Ordnung?“ fragte mich unser Schatten. „ Ja alles gut“, antwortete ich ihr.
Schnell begrüße ich Riko, Hyuga, Tatsuya, Tetsuya, Kagami und Atsushi. „Huch wer seid ihr denn“, fragte ich zwei kleine  Köpfe hinter Atsushi. „ Das sind meine Brüder Tsubaki und Subaru. Kommt und stellt euch vor“, sagte die Schwarzhaarige. Die beiden Jungs, die aussahen wie ein Ei dem anderen, verbeugten sich und verstecken sich schnell wieder hinter dem Yosen Spieler.
„ Woran unterscheidet ihr sie?“, wollte ich wissen und Reika lachte. „Das ist ganz einfach. Tsuba  hat  am linken Auge eine kleine Narbe und Suba  hat auf der rechten Seite eine Narbe an derselben Stelle. Sie sind als Kinder mal echt blöd aneinander gerannt. Vorher war es echt schwer, aber jeder hat seinen eigenen Charakter“, antwortete Reika.  „ Ach so, okay“, sagte ich und lächelte nochmal in die Runde. „Wo ist Hi-chan??“, sagte ich und alle schauten sich um. „Das ist eine gute Frage“, bestätige Reika.
„ Sie werden schon kommen“, sagte Tatsuya.  Wir setzen uns erst einmal hin und quatschen eine Runde. Ich erzählte Reika von dem Video, welches mir Sophia geschickt hatte. „ Die Deutschen tanzen schon lustig“, sagte die Schwarzhaarige. „ Das würd ich gern mal sehen“, sagte Tetsu und ich zuckte zusammen. „Oh man, obwohl ich weiß das du da bist erschrecke ich mich immer.“
„ Gewöhn dich dran yu-chan“, lachte Kagami und alle anderen  stimmten ein.
„ Atsushi-Ni“, sagte  Tsubaki und schaute den großen an. „ Mhh“, knurrte der Angesprochene und schaute zu dem Kleinen runter. „Spielen wir eine Runde??“  fragte er und Tatsuya stand auf. „Lasst uns alle eine Runde spielen“, sagte er. Gemeinsam standen wir auf und die Jungs machten sich auf dem Weg zum Basketballkorb.
„ Es tut mir leid, dass ich zu spät bin“, schnaufte Hikari und rang erst mal nach Atem. „Ist alles okay?“, wollte Reika wissen und schaute die Kleinere des Trios an. „Ja Ja! Wir hatten ein Shooting und die ganzen Fangirls waren echt schwer abzuschütteln“, seufzte die Blonde. „Freu dich doch das sie dich akzeptiert haben. Außerdem finde ich es schön das Kise mit dir zusammen modelt. Eure Fotos sind so schön“, sagte nun Riko, die schon die ganze Zeit recht still gewesen war.
„ Ja, da hast du Recht. Ich hoffe nur, dass Ryota es auch bald hierher schafft“, sagte sie und wir gingen in unsere Ecke.

Gemeinsam mit Riko besprachen wir, wie unser Auftritt werden sollte. „ Also, wir haben eine Kindergruppe und ein Mädchen in unserem Alter“, stellte Riko klar. „Wie wäre es eine Tanz nur für die Kleinen zu machen. Vielleicht etwas Leichtes mit nicht so vielen Tanzschritten“, sagte Reika und Hikari antwortet: „Die Große könnte mit uns tanzen.“ „ Ja, aber es ist eher so, dass sie singen und tanzen will“, sagte Riko. „ Dann machen wir das doch!“, schlug ich vor. Die anderen nickten!“. „ Beim Auftritt hat es ja auch geklappt und wenn wir dieses Mal sogar zu viert sind wird es sicher einfach nur schön“, freute sich Hikari. „Dann sollten wir uns etwas überlegen“, fügte ich hinzu. „Aber jetzt solltet ihr mal tanzen“, antwortete Riko. Wir standen auf und  Reika zog sie an der Hand. „Und da du bei uns bist, wirst du mit tanzen“. „Wa... , aber ich kann das nicht“, versuchte Riko sich zu rechtfertigen. „No chance“, lachten Hikari und ich gleichzeitig.
Wir machten Musik an es lief  Shakiras „Whenever, Wherever“. Reika  zeigte ihr einige Bewegung um die Hüfte richtig kreisen zu lassen. „Na los Riko!“, feuerte sie die Kleinste von ihnen an. Reika stellte sich hinter Riko nahm ihre Hüfte und fing an sich mit ihr zu bewegen. Die ersten Bewegungen waren etwas holprig, aber dann stellte ich mich vor sie und legte ihre Hände auf meine Hüften und nun ließen wir zu dritt unsere Hüften kreisen. Schnell hatte Riko ihren Rhythmus gefunden. Sie war wirklich nicht untalentiert. „Auf geht’s Mädels!“ rief Hikari und  stellte sich zu uns und wir tanzen zu viert.
Gemeinsam gingen wir in die Hocke und nun tanzte Riko alleine. Sie kannte unsere Schritte und als wir wieder auf „Rihanna“ tanzten, konnte sie gut mit machen.
Wir merken nicht einmal, dass die Jungs aufgehört hatten zu spielen und uns anstarrten.

Hyugas Sicht!!

Während des Spiels hatte er gar nicht mitbekommen, dass Riko nicht mehr da war. Erst als er Hikari „ Auf geht’s Mädels!“ schreien gehört hatte, drehte er sich um.
Hyuga erstarrte in seiner Bewegung als er sah, dass seine Riko tanzte und das auch noch unglaublich heiß. „Hey Hyuga, wusstest du das der Coach sich so bewegen kann?“ fragte Kagami.
Mehr wie den Kopf schütteln konnte er gar nicht, da er so von ihren Bewegungen fasziniert war.
Natürlich war sie nicht auf dem Level der anderen Drei, aber wenn sie mit ihr tanzen merkte man das gar nicht. „Sie schauen aus, als gehören sie zusammen“, sagte nun Tatsuya und blieb stehen. Hyuga quittierte dies auch wieder nur  mit einem Kopfnicken. Alle anderen Basketballer stellten sich schlussendlich auch dazu und schauten die vier Mädchen an.


Sayuri´s Sicht.

Es war unglaublich. Es fühlte sich an, als wäre unsere Gruppe ausgeglichener als vorher. Es fühlte sich nicht an wie Schatten, Licht und Gleichgewicht, sondern es fühlte sich komplett an. Ich war mir sicher, dass auch die anderen Drei merkten, dass sich was verändert hatte.
Als Riko bemerkte, dass sie angestarrt wurde, hörte sie auf. „Müsst ihr so gaffen“, schimpfte sie und  nahm Hyuga an der Hand. „Wir müssen los“, sagte sie, greift nach der Hand von Junpei und mit einem hochroten Kopf winkte sie uns zu und verschwand.
„Ihr habt es auch gespürt oder?“, fragte ich und die beiden nickten.
„Ne-San wir haben Hunger“, jammerten Tsubaki und Subaru. Reika schaute auf die Uhr. „So spät schon?“, sie seufzte: „Wir müssen los“. Schnell verabschiedeten sich die Yosen-Leute von uns und machten sich auf den Weg zum Bahnhof, da sie wie immer eine lange Fahrt vor sich hatten. Ich bewunderte Reika das sie immer hin und her fuhr.

Kagami brachte mich noch nach Hause, wo ich mich von ihm verabschiedete. „ Wir sehen uns Yu-chan“, dann küsste er mich und ging.
„ Ich bin wieder da“, rief ich und ließ die Tür hinter mir ins Schloss fallen. Als ich in der Küche niemanden fand, suchte ich in Harus Zimmer, doch da war auch niemand. Seufzend durchsuchte ich das Haus weiter, bis ich schließlich meinen Vater in seinem Büro fand.
Dort begrüßte ich ihn und erzählte von Riko. Wir sprachen noch eine ganze Weile. In meinem Zimmer angekommen schaute ich auf mein Handy.

19:05 Uhr
Ihr saht klasse aus.
Wie du dich bewegt hast yu-chan.
*schnurr*
Die Raubkatze in mir wollte schon über dich herfallen
Tai
Ich lachte, als ich die Nachricht gelesen hatte. Wieso hat er es mir nicht direkt gesagt? Schließlich waren wir bis  eben noch zusammen unterwegs gewesen.

19:09 Uhr
Und das hättest du nicht eben sagen können??
So wild konnte die Raubkatze ja dann nicht sein… 
Sieh es ein Tiger ^.^Du bist und bleibst ein
zahmer kleiner Kuschelkater
Sayu

Schnell nahm ich das Haustelefon und rief Reika an, sie holte noch Hikari in die Leitung. Die halbe Nacht haben wir darüber gesprochen, wie der Auftritt laufen soll.
Also entschieden wir und für  zwei Songs.
Reika und Hikari kümmern sich um unsere Choreographie und ich würde mich um den Song und die Kids kümmern.

Bei Hyuga und Riko

„ Riko, jetzt warte mal“, seufzte er und versuchte sich aus ihrem Griff zu lösen. „Verdammt Riko“, rief er jetzt lautstark. Erschrocken zuckte sie zusammen als sie ihren Namen hörte und blieb stehen.
„Wieso schreist du so?“, fragte sich und Hyuga schüttelte den Kopf. „Da fragst du noch? Du reißt mir gleich den Arm ab“, antwortete er.
Schuldbewusst schaute sie ihn an „ Es tut mir leid“. „ Ja schon in Ordnung.“ Er streichelte über ihre Wange. „Du hast wundervoll ausgesehen.“ Ihr Gesicht färbte sich in sanftes rot, als er ihr dieses Kompliment machte.
„ Ich habe mich so gut gefühlt mit den Dreien an meiner Seite“ sagte sie und vergrub ihr Gesicht an seinem Shirt.
„ Man hatte das Gefühl als wärt ihr Komplett“, sagte er und streichelte ihr durch das mittlerweile schon schulterlanges Haar.
„ Ich wusste nicht einmal, dass du so tanzen kannst“, sagte er und drückte sie weg, um ihr in die Augen schauen zu können.
„  Ich tanze zuhause ab und zu wenn ich alleine bin“, sagte sie zögernd.
Eine Weile schaute er ihr einfach nur in die Augen.
„ Ich fass es nicht, dass ich eine so tolle Freundin habe. Riko versprich mir, wenn du tanzt, dann tanze für mich. Ich möchte mehr davon sehen. Ich bin so fasziniert von dir. Endlich ist meine Blume vollkommen aufgeblüht und aus dem jungenhaften Mädchen in das ich mich einst verliebte…. “. Er schluckte und sie schaute ihn einfach an. Riko empfand es als süß, dass er so rot war und sie war glücklich, dass er so ehrlich war. „ … ist zu einer wunderschönen Prinzessin geworden“, beendete er den Satz und küsste sie zärtlich.
Riko liefen die Tränen. Solch einen Satz von Hyuga zu hören war das Schönste was sie sich jemals hätte träumen lassen.
Er brachte sie standesgemäß nachhause und verabschiedete sich mit einem Kuss. „Gute Nacht Prinzessin“ sagte er und ging dann nach Hause.
Mit hochrotem Kopf rannte Riko in ihr Zimmer und wollte gerade Sayuri anrufen, als sie bemerkte, dass sie eine Nachricht von Sayuri bekommen hatte.
Als sie Diese gelesen hatte klappte ihr die Kinnlade runter.
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