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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
Alle Kapitel
141 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
08.02.2015 2.147
 
Hallo Ihr Lieben und ein Gutes neues Jahr wünsche ich euch : )
Es tut mir leid das ich solang geraucht habe aber über unserem haus hängt eine Unheilvolle Wolke die wirklich nur pech bringt.
Ich hatte einfach kein nerv zum Schreiben -.-!
*verbeug*

Ich bin froh an alle die Treubleiben und warten ich kann euch so viel sagen es wir noch mal Lustig ehe wir uns dem Großen Finale Nähern.

LIEBE FÜR ALLLE <3
*euch flaush*

Ayu

******************************************************************



Der Ausflug ins Candyland war eine weile her und Tsubaki und Subaru haben sich noch immer nicht ein bekommen. Die letzten tage und Wochen waren wirklich anstrengt gewesen, durch die ganzen Vorbereitungen sind die beiden wirklich etwas kurz gekommen, doch sah Reika nicht ein wieso sie auf sie zu gehen sollte. Gut ja sie war die große Schwester aber ihren Grund sauer zu sein war nicht unberechtigt oder?????
Müde und erschöpft  schloss sie ihre Tür auf und wollte nur noch schlafen „ Ne-chan“ rief Tsubaki und rannte seine Schwester um. „ Tsuba-chan“ sagte sie und streichelte ihn „ Es tut mir und Suba-chan so leid was wir gemacht haben“  rief er aus. „ Nein tut es nicht“  hörte ich die schmollende stimme von Subaru.
„ Ne-chan können wir es noch mal versuchen??“ fragte Tsubaki und schaute seine Schwester mit einem Unschulds blick an.
„ Ich bin nicht sicher“ seufzte sie, denn wenn sie ehrlich war hatte sie wirklich bedenken ob das gut gehen würde. „ Atsushi-Ni spielt doch Basketball oder Ne-chan?“ fragte mich Tsuba-chan nun. „ Ja“ antwortete ich skeptisch, da sich mein Bruder noch nie dafür interessiert hatte. „ In der Zeit wie du weg warst bin ich in der Schule dem Basketballclub beigetreten“ sagte er Freudestrahlend. „ Suba-chan ist aber deswegen sehr sauer auf mich“ fügte er noch traurig hinzu.
„ Ich werde Atsushi mal fragen okay“ damit küsste ich ihn auf die Wange und machte mich auf den weg in mein zimmer. „ Wo ist Papa?“ fragte ich und Tsubaki rief aus dem Wohnzimmer „ Auf  der Arbeit“

Subaru hatte sich irgendwo in der Wohnung versteckt und die schwarzhaarige hatte nicht vor nachzugeben.
Mit einer Schürze bekleidet ging sie in die Küche „ Hey Tsuba-chan möchtest du mir beim Kochen helfen?? Die Yosen Jungs haben heute Training und ich wollte ihn etwas vorbeibringen“ rief ich ins Wohnzimmer, ich hörte wie der Fernseher ausgeschaltet wurde und mein Bruder mit einer Schürze in die Küche kam.
Gemeinsam machten wir verschiedene Leckereien wie Reis, Gemüse, Omelette, Fleisch und natürlich Cupcakes.
Nachdem alles eingepackt rannte Tsubaki in sein Zimmer um sich Sportklamotten anzuziehen und schaute kurz seinen Bruder an. „ Wir sind bei Ne-chan in der Schule falls du doch kommen willst“ sagte er, doch mehr wie ein abwertender Blick bekam er von seiner besseren Hälfte nicht.
Leicht geknickt verließ er mit seiner Schwester  die Wohnung.
„ Das wird schon“ sagte sie und zusammen kamen sie in die Halle wo auch schon alle auf sie gestürmt kamen.
Okamura verschlang sofort als erstes und Fukui tat es ihm gleich, danach folgte noch Liu.
„ Wenn hast du denn da dabei?“ fragte Araki, sie war der Coach des Teams und schaute nun Reikas kleines Ebenbild an. „ Das ist mein Bruder Tsubaki“ stellte ich ihn vor.
„ Yo Kleiner spielst du auch“ schmatze Okamura und bekam dafür von Araki eins mit dem Holzschwert übergezogen.
Tsubaki lies sich aber nicht abschrecken und begann ein Gespräch mit den Yosen Jungs.

Tatsuya kam auf die dunkelhaarige zu und lächelte „ Wie kommt es das dein Bruder freiwillig hier her kommt“ fragte er und sie lächelte. „ Er  spielt seit einigen Wochen Basketball und würde gerne mehr Erfahren zumindest war das seine Antwort als ich ihn genau das selbe gefragt habe.“ erklärte sie und Himuro grinste.
„ und du dachtest das wir vielleicht ein wenig mit ihm Spielen?“ stellte er nun die Vermutung auf und ich  bejahte es zuckersüß.
„ Ich bin gespannt wie Atsushi reagiert“ sagte er und wieder nickte ich.
Muro-chin wieso has...Reika-chin“ sagte er und nahm seine Freundin in den Arm.
„ Ich habe dich vermisst Reika-chin“ damit übersäte er sie mit küssen „ A-chan“ sagte sie verlegen „ Nicht hier“ „ Wieso nicht??“ fragte er. „ Na weil..“sagte sie und dann rannte auch schon Tsubaki auf ihn zu. „ Atsuhsi-ni spielst du mit mir Basketball?“ fragte er mit funkelten Augen.
Murasakibara muss sich wirklich verarscht vorkommen, schließlich hassten ihn die Zwillinge zumindest war das seine Meinung.
„ Na los Atsushi“ forderte Himuro seinen freund auf und mit einem leichten knurren und einem süßen blick von Reika konnte er nicht absagen.

Atsushi stand unterm Korb und für Tsubaki war es unglaublich schwer an ihm vorbei zukommen. Nun eilte ihm Tatsuya zu Hilfe und gemeinsam schafften sie Atsushi zum Erster spielen zu bewegen. Reika strahlte denn das hatte sie sich gewünscht!!!!!
Tsubaki war aus der puste und lies sich neben Atsushi auf den  Boden fallen um ihm eine Tüte selbstgemachter Cupcakes zu geben.
„ Atsushi-ni ich wollte mich für mein Verhalten im Freizeitpark Entschuldigen“ sagte er und schaute den großen an. Murasakibara nahm sich eines der kleinen Törtchen und schaute Tsubaki an. „ Ne-chan hat mir gezeigt wie man die macht. Sie sagte das sind deine Lieblings Cupcakes“ erklärte der kleine sich.
Mit seinem typischen verpeilten blick nahm er einen bissen, dann nahm er seine Riesen Hand und bewegte sie auf den jüngeren zu. Tsubaki zuckte zusammen doch dann spürte er eine große Hand auf seinem Kopf die ihn streichelte. „ Sie sind sehr lecker Tsuba-chin“ lächelte er und schob sie den nächsten in den Mund.
Reika die neben Tatsuya stand beobachtete die Szene und ihr liefen tatsächlich ein paar Tränen.
„ Alles okay?“ fragte Himuro und lächelte die Schülerin an „ Ja alles bestens“ sagte sie.

Nachdem Training machten wir uns zu viert auf den heim weg Atsushi nahm meine Hand und an seiner anderen lief tatsächlich Tsubaki.
„ Wenn ich euch nicht kennen würde und wüsste das ihr erst Teenies seit wärt ihr eine echt hübsche Familie“ scherzte er. „ Muro-chin“ knurrte Atsushi während Reika dabei war sich diesen Gedanken vorzustellen und dabei unglaublich rot wurde.
An einem Supermarkt blieb Murasakibara stehen und ging mit Tsubaki in den laden wo sie auch eine weile blieben. „ Ich wette sie kaufen den laden aus“ scherzte  sie. „Reika“ sagte Tatsuya und sie drehte sich zu ihm „ Mh..??“ machte sie.
„ Ich bin mir nicht sicher aber ich glaube seit dem wir aus der Schule raus sind verfolgt uns jemand“ flüsterte er.
Vorsichtig schaute ich mich um  nur um an der nächsten Straßen ecke den Kopf meines Bruders zu sehen. „Es ist Subaru“ sagte ich. „ Lauft ihr weiter ich kümmere mich um ihn“ sagte Himuro und verabschiedete sich.
Wie die beiden Jungs aus dem laden kamen beide mit einem Eis in der  Hand gingen sie weiter. „ Wo ist Muro-chin?“ fragte Murasakibara. „ hat was zu erledigen“ war Reikas Antwort.
„ Nee-chan bleibst du heute zuhause??“ fragte  Tsubaki seine Schwester. „ Eigentlich wollte ich“ fing sie an  doch wurde sie von Murasakibara unterbrochen. „ Wir können auch zu euch gehen Reika-chin“.
Etwas verdutzt schaute ich ihn an „ Wirklich??“ „ Ja Tsuba-chin wollte  mir seine Videospielsammlung zeigen“ antwortete er.
„ ähm.. Okay“ Antwortete Reika verdutzt.

Bei Tatsuya  und Subaru

Noch immer schleicht er der kleinen Gruppe hinterher, die Eifersucht in seinen Augen war unverkennbar .
„ Wieso läufst du an seiner Hand Tsuba-chan“ knurrte Subaru und wenn blicke töten könnten wäre Atsushi schon tausendmal umgefallen, dass andere schneller gewesen wäre lassen wir mal außen vor.
Als die Gruppe an einem Supermark stehen blieb versteckte er sich hinter einer Straßen ecke und linste zwischen der Laterne und der Wand durch.
Wie sie weiter gingen folgte er ihnen wieder und an einem Brunnen blieben sie stehen.
Etwas kaltes berührte seine Wange so das er zusammenzuckte „ Was schleichst du hier herum?“ lächelte Himuro den kleineren an. „ Du hast mich bemerkt??“ fragte dieser. „ Wie du siehst?“ sagte wiederum Tatsuya und drückte ihm das Eis in die Hand.
„ Wie lang willst du noch schmollen Subaru-kun“ fragte er den kleinen und er blickte mit großen Augen zu ihm hoch.
„ Eigentlich gar nicht aber ich hasse es mich zu entschuldigen“ nuschelte dieser „ mh... und wenn du es einfach mal versuchst??“ nun ging der Basketballer in die Knie.
„ Der sieht aber so böse aus“ nuschelte wiederum Subaru. „ Deinem  Bruder hat er ja auch nicht  den Kopf abgerissen oder??“ fragte er. „ Nein aber Tsuba-chan spielt Basketball und ich nicht“ seine stimme klang immer weinerlicher.
„ Soll ich mit gehen??“ fragte Himuro während er dem kleinen Über die Haare streichelte, ein stummes nicken beantwortete seine Frage.

Bei Reika und Co. am Brunnen

Mit Subaru an der Hand machte er sich auf den weg zu Reika und den anderen. „ Schaut mal wenn ich gefunden habe“ sagte Tatsuya und Tsubaki lächelte „ Suba-chan“.
„ Suba-chan ist alles in Ordnung??“ fragte Reika doch ihr Klassenkamerad ging mit ihrem Bruder direkt auf Murasakibara zu.
„ Atsushi“ sagte Tatsuya und wurde von seinem Teamkamerad angeschaut.
„ Los Subaru-kun“ ermutigte er den kleinen. „ Es tut mir Leid dass ich das letzte mal so blöd war“ sagte er.
Murasakibara schaute den klein an und seine Tränen waren nicht zu übersehen, geschweige denn  zu überhören.
Nun hielt der Center dem jungen einen Cupcake hin „ nicht weinen Suba-chin“ sagte er, dann biss der kleine in den klein Kuchen und lächelte.
Zum dank hat Reika die beiden großen Jungs zum Essen eingeladen also machten sie sich auf den weg.
Zuhause angekommen spielten vier Jungs an der Konsole während Reika in der Küche das essen machte.
Als das Telefon klingelte war Reikas Vater dran um zu sagen, dass er heute wieder  auf der Arbeitet übernachten würde.
Noch im Telefonat hatten die vier Jungs den Tisch gedeckt und bereiteten alles vor, dass Essen selbst verlief sehr lebendig. Es wurde viel gesprochen und gequatscht.
Tatsuya verabschiedete sich nachdem Essen von den anderen Vieren und machte sich auf den Heimweg.
Murasakibara wurde noch eine von den Zwillingen in Beschlag genommen und er war heilfroh als Reika sie endlich ins Bett gebracht hatte.

Er selbst hatte es sich auf dem Bett bequem gemacht und wartet nun auf seine Freundin.
Als diese die Tür rein kam  zog er sie auf seinen Schoß und küsste sie Leidenschaftlich, er lies ihr nicht mal zeit zum Atmen.
Sie erwiderte den Kuss und genoss das Gefühl seiner Arme um ihren zarten Körper. Seine Hände entfernten geschickt ihr Shirt so das er einen freien blick auf ihre Brüste hatte.
Er löste den Kuss, lies sie sanft in die Matratze sinken und entfernte den störenden BH, mit seiner Zunge umkreiste er vorsichtig ihre Hügel. „ Besser wie jeder Zucker dieser Welt“ schnurrte er während seine Großen Hände über ihren Oberkörper glitten.
Jedes mal wurde sie verlegen obwohl es nicht das erste mal war, dass sie diesen Schritt wagen.Denn nur in diesen Momenten wurde aus dem verpeilten, desinteressierten und gelangweilten Atsushi ein ernster und unglaublich liebevoller, aufmerksamer Partner.
Seine Stimme trieb ihr die Hitze in den Körper seine Küsse fühlte sich an als würden sie sich in ihren Körper brennen. Auch Tage danach spürte sie das brennen auf ihrer Haut wenn sie nur daran dachte.
„ Ats.ui.“ hauchte sie doch gab sich dann einfach dem großen hin er duldete kein Widerspruch als gab sie ihm den auch nicht.
Die Nacht mit ihm war unglaublich zärtlich und aufregend gewesen doch nicht ging über das Kuscheln und beschützt werden, sich wie ein Mädchen zu fühle.
Reika war unglaublich glücklich und  vor allem dass der Streit zwischen ihren Jungs endlich vorbei war. Nun konnte es endlich starten, dass war ihr letzter Gedanke ehe sie eingeschlafen war.

Das Trainingslager für die Jungs startete also beschlossen wir ebenfalls mit zu Fahren, dort besprachen wir unser nächstes kleines Event.
„ Wisst ihr wenn ich in letzter zeit immer allein für sich tanzen sehe“ sagte Hikari und wir schüttelten den Kopf. „ Die Kleine Lucys aus eurem Basketball Projekt“ antwortete sie.
„ Ich wusste nicht das sie tanzen kann“ sagte Sayuri „ Ich habe sie eingeladen mit uns gemeinsam zu Tanzen, denn sie ist gut. Ich würde fast sagen sie kann mit uns mithalten“ erzählte das Licht. „ Wirklich??“ fragte der Schatten.
„ Sagt mal was haltet ihr davon wenn wir ein Schulfest machen und dort alle Schüler, Eltern, Sponsoren und alle Teilnehmer der Kurse einladen. Nicht nur wir sondern auch andere Clubs bieten diese Freizeitgestaltung an, der Direktor hat sicher nichts dagegen“  brachte sich Riko nun in das Gespräch ein. „ Außerdem könnten wir zeigen, dass sie Schüler nicht nur spielen sondern Wirklich hart für etwas Arbeiten“ fügte hyuga noch hinzu ehe er Riko einen Klaps auf den Hintern gab und zum Training verschwand.
Sie wurde knall rot und wollte ihm hinterher schreien „ Ach Riko bleib lo... HEY“ schrie Sayuri als Kagami genau das selbe getan hatte. „ Was wolltest du sagen Yu-chan?“  „Nichts“ antwortete sie und sofort lachen wir alle.
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