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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
Alle Kapitel
141 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
19.04.2014 2.405
 
Tadaaaaaaaa : ) Das neue Kapitel und  viel spaß, ich hoffe die Fehler halten sich in grenzen und es gefällt euch besser wie das letzte.

Ps: Lyra wenn du es gelesen hast lies das nachwort <3
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Sie stand in der Halle und arbeitete an dem Plan für das kommende Spiel, seit Tagen hatte sie nichts mehr von ihren Freundinnen gehört. Natürlich machte sie sich Sorgen, doch das würde sie sich niemals anmerken lassen.
// Yu-chan, sagte es ist alles gut dann glaube ich das// redete sie sich immer und immer wieder ein.
Jeden Tag starrte sie stunden auf ihr Handy und sie wusste irgendwas würde passieren doch was war es??????

„ machst du dir Sorgen?“  fragte er sie und  legte die Hand auf ihren Kopf.
„ Junpei“ sagte sie und ihr Blick senkte sich zu Boden.
„Wieso haben sie mich nicht eingeweiht?? Wieso diese Geheimnis tuerei???? ich meine selbst Ihre Eltern wissen nichts genaues außer das sie sich eingeschlossen haben“
„ Ja aber sie sagten auch Wir sollten uns keine Sorgen machen“ wieder streichelte er über ihr Haar.
„ Aber ich“
„Kein Aber Riko, Wir haben jetzt Training vertrau deinen Freunden und warte darauf bis sie sich melden. Denkst du Kagami und Co geht es besser??? Sie wurden auch außen vor gelassen.“ Sie schaute ihn und nickte zaghaft.
„ Du wirst Recht haben“ // dennoch werde ich es raus finden// Entschlossen schaute sie an.
„ Vertrauen wir Ihnen“  sagte sie und er nahm sie in die Arme und küsste sie.
Ihm war Klar, dass sie keine Ruhe geben würde ohne etwas zu tun.
Nachdem Training ging sie Mit Hyuga zu Sayuris Eltern und Klingelte.

„ Ah, guten Abend Riko Chan“ begrüßte Sayuris Mutter sie und streichelte über ihren Baby Bauch.
„ Guten Abend Sophia“ sie lächelte
„ Wollt ihr Rein kommen?“
„ Gerne“
„Guten Abend“  begrüßte auch Hyuga Sophia.
„ Wie kann ich euch Helfen?“
„ Es tut mir leid für den Späten Besuch ich hoffe wir stören nicht aber Riko macht sich Sorgen, so wie wir auch“  erklärte Hyuga und Sophia lächelte.
„ Nein nein Schon In Ordnung. Ich bin Froh über Gesellschaft. Kazuki ist auf Geschäftsreise und Sayuri im Studio und zu allem Macht der Kleine Mann mir ganz schön zu schaffen.“ sie streichelte erneut über ihren Bauch und lachte „ich denke er möchte raus“.
„ Er darf doch bald oder??“  fragte Riko und Sophia nickte
„ Ab Morgen darf er gerne Jeden Tag kommen“ lachte sie und schenkte den Jugendlichen etwas Tee ein.
„ Sophia -san“ fing Riko an und schaute sie an „ Sagt ihnen der Name Marco etwas?“ . Das Mädchen schaute ihr gegenüber an und warte auf Antwort.
„Marco? mh...“ sie überlegt kurz und lächelte und verschwand kurz, als sie wieder kam hielt sie einige Bücher, die aussahen wie Fotoalben und DVDs in der Hand.
„ Marco Kirchstein“ sagte sie und zeigte auf ein Bild und Riko sprang auf „ Ja genau der“ sagte sie und schaute das Buch an „ Wer ist das“ fragte nun auch Hyuga und Sophia setzte sich.

„ Das ist der Grund wieso sich meine Tochter so verhält??“  nuschelte sie leise und Riko hibbelte auf ihrem Stuhl Rum. „Sophia -san bitte“ flehte sie.  Sayuris Mutter nahm ihren Tee und trank einen Schluck.
„ Marco Kirchstein, war  Sayuris Partner bei den letzten Battels Sie haben Zusammen gesungen und getanzt, damals wollte Sayuri unbedingt Sängerin werden auch wenn sie es noch nie wirklich konnte. Marco und sie waren unzertrennlich doch dann hat er etwas getan weswegen Sayuris ganzes Weltbild zusammen gefallen war.“
Hyuga und Riko schauten sich an und hörten gespannt zu.


Vergangenheit vor fünf Jahren


„ Sayuri, komm schnell wir sind gleich dran“ rief der kleine Junge und reichte seiner Freundin die Hand. „ Ja Ja Marco“ rief sie und ihr lächeln hätte einen Raum erleuchten können, hinter der Bühne wurde sie Nervös.
„ Ist alles gut Sayu?“ fragte er und plötzlich fing sie an zu Weinen „ ich.. ich kann doch gar nicht Singen“ bitterlich weinte sie und Marco nahm sie in den Arm. „ Sayu.. Wir singen doch gar nicht Live, das haben wir auch noch nie getan“ versuchte er sie zu beruhigen.
„ Wir schaffen das Sayuri!!!! Wir sind ein Team für Immer“ er gab ihr einen Kuss auf die Wange und sofort hörte die kleine Auf zu weinen.
„ Ja“ sie Nickte und sie stellten sich auf.
Marco verschwand und holte die Fake Mikrofone und es konnte los gehen.
Die Ersten Zeilen von Marco waren wunderbar gesungen, er hätte auch ohne Playback singen können.
Nun War Sayuri an der Reihe und sie fing an zu singen und es klang Schrecklich.
„ Holt sie von der Bühne“ schrien einige Zuschauer „ Das ist eine Beleidigung für die Musik“ riefen andere. „ Der junge ist Besser“ . Bitterlich weinte sie und brach auf der Bühne zusammen.

Vergangenheit Ende

„ Er ist der Grund wieso Sayuri nie wieder auftreten wollte und sich immer zurück gezogen hat. Er hat sie ins offene Messer laufen lassen nur um selbst gut dazustehen. Sayuri war Wochenlang in ihrem Zimmer und hat nicht geredet. Danach sind wir nach Amerika gegangen und sie fing von vorne an doch sie hatte nie wieder Freunde oder sang. Das einzige was sie tat war tanzen damit fühlte sie sich sicher und feierte auch große Erfolge doch immer wenn eine Kamera in der nähe war hat sie sich verändert!!!!!!!!“  sagte Sophia und
Riko und Hyuga waren sprachlos „ Aber sie hat doch mit ihm gesungen“ sagte Junpei plötzlich.
„ Niemals Sayuri singt nicht und egal was ihr gehört habt es war niemals Live“ sagte Sophia und zuckte zusammen.
„ Sophia -san geht e ihn gut?“ rief Riko und stützte sie ab „ Ja Ja Alles in Ordnung der Kleine Mann ist nur am Strampelt“ lächelte sie.
„ Das Bedeutet dieser Auftritt war ein Fake???“ wiederholte Riko und überdachte das alles. „ Wenn ich Recht bedenke ist es Logisch, das er sie damit in Sicherheit wiegen wollen würde um sie erneut auflaufen zu lassen....“  redete der Coach der Seirin vor sich hin. „ da Sie auch die heimlichen Favoriten sind, wären sie das ideale Sprungbrett und was einmal klappt“ sagt Hyuga „ Klappt auch ein zweites“. Beendete das Junge paar den Satz gemeinsam.

„ Nein wird es nicht“ sagte eine andere Stimme und Riko drehte sich um „ Entschuldigt das ihr warten musstet“ sagte Hikari fröhlich und verbeugte sich. „ Es hat länger gedauert wie geplant“ lachte Reika und kratze sich verlegen am Kopf.
Riko rannte sofort auf sie zu und umarmte sie „ Wir haben uns Sorgen gemacht“ rief sie auf und fing an zu weinen.
„ Tut uns Leid“ sagten die drei im Chor und Sayuri nahm sich die Alben und Dvd´s. „ Und Das hier.... ist Vergangenheit“ und warf es in den Müll.
„ Sayuri“ sagte ihre Mutter und ihre Blicke trafen sich.
„ Du solltest dich bei deinem Freund entschuldigen........... Dein Verhalten war nicht in Ordnung“  und sie gab ihrer Tochter eine Kopfnuss.
„ Ja Mama“ sagte sie und ging mit den anderen zu Tür.

„Ich werde jetzt zu Kise gehen und mich entschuldigen“ sagte Hikari und verabschiedete sich. „das Selbe muss ich nun auch bei meiner Familie und Atsushi“ und auch Reika verabschiedete sich. „ Bis Morgen Yu-chan“ lächelte Riko und machte sich  ebenfalls auf den weg.
„ zufrieden“ frage Hyuga und Riko nickte „ Und wie“ antwortete sie und wieder Küsste er sie und gemeinsam machten sie noch einen Ruhigen Spaziergang.


Sayuri machte sich auf den weg zu Taiga, als sie auf ihr Handy schaute hatte unzählige Nachrichten:


„ Yu-chan?? Es tut mir Leid ich wollte dich nicht angreifen aber dieser Kerl war wirklich seltsam“

„ Yu-chan??? War es so schlimm das ich Eifersüchtig war??? Bitte

„ Seit drei Tagen ist dein Handy aus und dann schickst du nur so eine Blöde Nachricht ist das dein Ernst??? Willst du das aus dem Schmusekatze wieder eine Raubkatze wird??“


„ Verdammt Sayuri was ist los ich  mach mir sorgen.... Du kennst mich doch mit meiner großen Klappe“


Als sie das las blutete ihr das Herz „ Was hab ich angestellt“ fragte sie sich selbst und sie rannte los.
Sie rannte so schnell sie konnte und erst jetzt wurde ihr bewusst wie dämlich ihr verhalten war. Sie hätte es ihm einfach sagen können und ihn nicht so vor den Kopf stoßen müssen.
// Wieso brauch ich so lang um das zu Kapieren// dachte sie und lief gegen etwas hartes und prallte auf ihr Hinterteil.
Sie rieb sich den Kopf „ Tz tz Autsch“ sagte sie und schubs wurde sie Hochgehoben.
„ Yu-chan?“ Sagte Kagami und schaute sie an und sein Blick war Kühl, auch wenn es eher daran lag das er gerade Joggen war.
„ Tai... Ich.. Also...“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen und sie klammerte sich an ihn und suchte halt und Schutz. „ Es tut mir Leid“ rief sie aus und weinte bitterlich. „ Ich habe dich schlecht behandelt und nicht mit dir geredet“ schluchzte sie weiter.
„ Yu-chan wa....“ er Wollte etwas sagen doch ihr Weinen und ihre Entschuldigungen prasselten auf ihn nieder.
Natürlich war er Enttäuscht und verletzt aber jetzt wo er sie so sah, völlig aufgelöst und reumütig wie sollte er da noch böse sein???????????
Vorsichtig drückte er sie an sich und küsste ihre Stirn „ Es ist alles in Ordnung“ was ist überhaupt passiert?? Wieso bist du verschwunden?“ fragte er ruhig und streichelte ihr sanft übers Haar.

Gefühlte Stunden später hatte sie ihm alles Erzählt und plötzlich gab er ihr eine Kopfnuss „ Idiot“ sagte er und zog sie an der Hand mit sich.
Während sie sich die Tränen weg wischte hatte er ein lächeln auf den Lippen.
„ Komm das nächste mal direkt zu mir“ „ Ja“ flüsterte sie und lies sich mitziehen.
Den restlichen Abend sprachen sie über alle weitere zukünftigen Belastungen die durch die Vergangenheit kommen könnten.
Noch immer vom Schlechten gewissen geplagt lag sie  in seinen Armen und weinte, sie weinte über ihr verhalten Kagami gegenüber, sie weinte  weil sie nicht ehrlich zu ihren Freunden war und sie weinte weil sie das Bedürfnis hatte sich endlich mal aus zu weinen.
Der Power Forward war dezent überfordert doch merkte man es ihm nicht an er tat das, was er für richtig hielt. So legte er seine Hand unter ihr Kinn und suchte die Seelenspiegel seiner Freundin. „ Ich Liebe Dich Sayuri“ und dann küsst er sie.


Sie öffnete ihre Wohnungstür und erwarte eigentlich ein Leeren Raum, doch als sie ihre Wohnung Tür schloss wurde sie umgerannt. „ Hikaricchi“ rief Kise und klammerte sich fest wie ein Kleines Kind.
„Hikaricchi, du kannst doch nicht einfach verschwinden“ jammerte er und Hikari hatte große mühen sich zu bewegen
„ Ryota“ sagte sie und Kise krallte sich noch immer fest und zog sie zu sich aufs Bett. „ Du kannst nicht einfach weg gehen ohne was zu sagen. Ich habe mir sorgen gemacht und war Einsam“ schmollte er und  lies einfach nicht Locker.
Hikari legte ihre Hand auf seinen Kopf  „ich bin wieder da Ryota“ lächelte sie und lehnte ihren Kopf an seinen.
Sie hatte ihn vermisst und auch sie erzählte was sie in den letzten Tagen gemacht hatten. „ Klingt als habt ihr viel gearbeitet und geht es Sayuricchi wieder besser?“ fragte wiederum das Model und die kleinere lachte. „ Ja und wie“.
Kise stand auf und sah Hikari an „ Du siehst blass aus, du solltest ein Bad nehmen und ich werde uns was zu essen machen“ sagte er und sie nickte.
Im Bad genoss sie ihre Dusche und als sie aus dem Bad trat in ihren nachkleid bekleidet kam Kise auf sie zu und zog sie an sich. „ Mach das Nie wieder Hikaricchi“ sagte er und sie nickte und ihre Lippen berührten sich vorsichtig.
„ Nie wieder“ flüsterte sie und kuschelte sich an ihn.



Müde und geschlaucht von der Zwei stündigen heimfahrt lief Reika Richtung ihrer Wohnung. Es war kühl  und  das ständige Gefühl verfolgt zu werden lies sie einfach nicht los. Natürlich war sie niemand der groß Angst hatte geschweige denn sich nicht wehren konnte aber deswegen mochte sie dieses Gefühl trotzdem nicht.
Sie schaute sich um doch nirgendwo war etwas oder jemand zu sehen, sie wollte nach hause doch je näher sie kam desto schlimmer wurde das Gefühl.
Plötzlich wurde es still..................................................
„ Du solltest nicht alleine nachts Rum irren Reika-chin“  und sofort drehte sie sich um „ At..Atsushi“ er nahm die hoch. „ ich mag es nicht wenn du nicht in meiner nähe bist und ich keine Süßigkeiten mehr habe“ schmollte er und Reika grinste, natürlich es ging ihm nur um den süßkramm.
„ Zudem haben sich deine Brüder auch Sorgen gemacht“ er schleifte sie mit zu sich nachhause und in sein Zimmer.
„  Versprich mir das du mir nie wieder von Seite weichst und bei mir bleibst. Egal was passiert lass mich nie wieder alleine Reika-chin. Du gehörst mir niemand darf an dir rumknabbern nur ich, Niemand soll wissen wie toll du bist das alles hier“ er drehte sich „ gehört mir“ sagte er und küsste sie forsch.
„ Für immer Atsushi“ lächelte sie und küsste ihren großen Freund.
Sie Kuschelten sich ins Bett und er entledigte sie jeglicher Kleidung.
Er küsste sanft jeden Zentimeter den er bekommen konnte „ Das gehört mir“ er küsste ihren Hals „ Sowie das“ er ging weiter an ihren brüsten blieb er hängen und umspielte ihre Knospen mit seiner Zunge. Seine Hand ging auf Wanderschaft und hatte schnell ihre Mitte gefunden. „ Das Alles“ sagte er und fing an sich in ihr zu bewegen, denn  nun gehörte sie ihm voll und ganz.

Es war soweit der Tag an dem sich entscheidet ob sie am Battel teilnehmen oder nicht. Die letzten Vorbereitungen liefen und hinter der Bühne saßen die Mädchen und hofften, dass ihre Arbeit nicht umsonst war.
„ Was denkt ihr mit Welcher Gruppe er auflaufen wird?“ fragte Reika und Hikari sah sie an. „ Wenn es ganz Klischeehaft wird, dann hat die Kairo einen weg hier her gefunden und wir treten erneut gegen sie an.“
„ Aber so viel Pech werden wir nicht haben“ sagte Sayuri und als sie aus ihrer Kabine traten  standen sie da. „ Du.. Du bist...“ stotterte Sayuri und konnte nicht  glauben was sie da gerade sah.

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Lyra11 es tut mir leid dich so hoch genommen  zu haben aber du hast mir so eine Gute vorlage gegeben : )
Ich kann und will es hier noich gar nicht enden lassen und ich hoffe dir hat das kapitel gefallen.
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