Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
Alle Kapitel
141 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.04.2014 2.972
 
So das neue Kapitel ist da und ich hoffe es gefällt euch danach gheht es nun endlich wieder mit dem BEATTEL OF THE YEAR Weiter : )

Danke an Schokowolf die mir auch in diesem Kapitel ihre zwei mädels zu verfühung gestellt hat.

Ich verlinke euch hier die drei geschichten damit ihr da auch mal reinlesen könnt : )

Von SchokoWolf

(Keiko)
Herzass - Aomine )
-> http://www.fanfiktion.de/s/533ed630000349393222be1e/1/Herz-Ass

( Nyoko - Akashi)
The Emperor's Heart - > http://www.fanfiktion.de/s/533ea8f6000349393a7e0cab/1/The-Emperor-039-s-Heart

und  aus meiner zweiten KNB Geschichte

Stilles Glück ->
Shiori und Kasamatsu
http://www.fanfiktion.de/s/5357c8460002e2983a87656b/1/Stilles-Glueck

nun viel Spaß : )

**************************************************
“Du bist das größte Abenteuer
Du hast mir gerade noch gefehlt
Sie trägt Dich voller Stolz
in ihrem wunderschönen Bauch
Fühl Dich nur wohl um Deine Haut
Deiner Mutter anvertraut
bleibt Deine Welt noch klein
und Deine kleine Seele rein
Daß etwas schief geh'n könnte
klar, das macht uns etwas Angst
Doch was auch immer sein wird
wir freuen uns so auf Dich
ich bin bei Dir
und Deine Mutter schaukelt Dich schon raus
Wenn Du da bist
Wenn Du Licht siehst
und das zum allerersten Mal“



Diese Worte drangen leise in meine Träume und wurden immer Intensiver und die Stimme klang warm und herzlich. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und da stand meine Mutter  und streichelte ihren Babybauch.
Mir war noch nie aufgefallen wie lebendig und glücklich sie aussah, wenn sie das tat, jedes Mal, wenn sie den Bauch streichelte, hatte sie einen Glanz in den Augen, der Pure Freude zeigte.
„Guten Morgen Mama“ lächelte ich  und fragte mich, was sie in meinem Zimmer suchte. Meine Mutter drehte sich um und lächelte ihr wärmstes Mama-Lachen. „ Guten Morgen Darling, Geht es dir gut??? Oder wieso schläfst du auf dem Sofa???. Ich hoffe ich habe dich nicht geweckt aber dein Kleid ist gekommen und ich habe es aufgebügelt und dachte, wir könnten bis heute Abend einen Mutter-Tochter-Tag machen.“ sagte sie und brachte mir eine Tasse mit einem schön heißen Tee.
„ Sehr gerne und Danke, hat es einen Grund, dass du nur Deutsch redest??“ fragte ich ebenfalls auf Deutsch. „Ja ich möchte das dein Bruder wie du auch etwas Deutsches an sich hat“ antwortete sie und ich umarmte sie „ Einen Bruder?? Super“
Ihre Hand legte sie auf meinen Kopf und streichelte mich „ Na los Prinzessin wir machen dich für den Ball heute Abend schön“ sagte sie und wir machten uns gemeinsam auf den Weg ins Bad.

Der Tag mit meiner Mutter war sehr schön. Wir hatten das schon ewig nicht mehr gemacht. Meine Mutter ließ es sich nicht nehmen mich zu schminken und mir die Haare zu machen. Wir redeten über alles Mögliche und da war er wieder, dieser Moment, an dem ich merkte, dass mir diese Mutter-Tochter-Tage wirklich fehlten. Nachdem mein Vater zurück nach Japan gegangen war und meine Mutter und ich allein in den Staaten blieben, arbeitete sie viel und ich war viel alleine.
Ich hatte eine wunderbare Kindheit und habe sie auch noch immer, dennoch genoss ich es und vor allem waren wir bald zu viert!!!!!
„Ich bin froh, wenn die Umbauarbeiten los gehen, hast du denn Wünsche wie dein Zimmer werden soll und endlich wieder Ruhe einkehrt und wir uns voll und ganz auf den kleinen Mann konzentrieren können.“ sagte sie und ich lächelte. „ Ja das wird sicher toll“ antworte ich und die letzten Accessoires fanden ihren Platz in meiner Frisur.

Meine Haare waren ja endlich wieder  Haselnussbraun und sie waren hochgesteckt und mit kleineren Blumen geschmückt, die aussahen wie kleine Diamanten. Das restliche Haar wurde seitlich geflochten und lag auf meiner Schulter. Vorne hing eine einzelne Locke herunter auf der gegenüberliegenden Seite von dem Flechthaar. Das Kleid zog ich an und das erste, was mir auffiel war.:„ Es ist zu kurz, wie soll ich da eine Hose drunter ziehen“ schimpfte ich und ärgerte mich über die Schneiderin. „ Kind das war ich, das sah wirklich schrecklich aus. Du hast eine wunderbare Größe, tolle Beine und da passt dieser Schnitt einfach besser“, lächelte sie und ich verfluchte sie leise. „ Das kann ich nicht anziehen.“  jammerte ich und wollte schon anfangen meine Mama vorwurfsvoll anzuschauen. „ bevor du jetzt so schaust, hier“ sie drückte mir eine verdammt kurze Hotpants in die Hand. „ Zieh lieber so was drunter, das fällt nicht auf und solltest du heute Abend mit Kagami mitgehen, bekommt er keinen Schock“, neckte sie mich und kniff mir in die Wange. „ Och Mama“, schmollte ich und zog das Kleid an.
Ich schaute mich an und machte mich auf den Weg nach unten, denn es klingelte an der Tür und natürlich musste meine Mutter persönlich öffnen.

Ich  setzte einen Fuß vor den anderen und ging die Treppe runter und als ich um die Ecke bog, stand dort Kagami, neben ihm mein Vater und meine Mutter.
Einen Schritt nach dem anderen kam ich meinem Ziel näher KAGAMI.
Seine Augen hingen an mir und verfolgten jeden Schritt und auch mein Vater sah mich an und ihm lief eine Träne über die Wange.
Ich trug einen schwarzen Vokuhilarock und das Oberteil bestand aus einer roten Corsage, die meine Mutter gebunden hatte. Um meinen Hals  hing eine Kette mit großen Steinen, die Rubinen ähnelten und dazu schwarze High Heels, die mit einem süßen Riemen befestigt waren.
Mein Vater reichte mir seine Hand und drehte mich einmal rund herum.
„Prinzessin du bist wunderschön“ sagte mein Vater. „ Liebes hast du gewusst, dass unsere Tochter solch eine Schönheit ist?“ fügte meine Mutter hinzu. „ Natürlich sie hat ja auch eine wunderschöne Mutter“: „ Charmeur“ lächelte die Schwangere und schob ihren Mann zu Seite, damit sie Kagami und mich endlich zusammen fotografieren konnte.
Taiga legte seine Hand um meine Hüfte und mit der anderen nahm er meine Hand so, das es aussah als hätten wir eine Tanzhaltung angenommen. Mit dem Rücken lag ich an ihm und er kuschelte sich an mich.
„ Du siehst unglaublich aus“ flüsterte er mir ins Ohr.
Das Foto war super geworden und gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Ball.

Die Fahrt ging gut eine Stunde und ich war ziemlich nervös. Als der Wagen anhielt, führte Kagami mich in den großen Saal.
Im Hintergrund spielte ein kleines Orchester, sodass die Paare tanzen konnten, wenn sie es wünschten und das Buffet war ausgesprochen extravagant.
Wir gingen einige Schritte da standen dann auch gleich Fotografen die uns ablichteten.
Als wir nun endlich im Saal waren, entspannte ich mich sofort, als ich die Mädchen sah.
„ Woow ihr sehr wunderschön aus“ sagte ich zu den acht anderen Mädchen und sie lächelten. „ Du siehst auch nicht schlecht aus Yu-chan“ lächelte Reika und wir suchten uns einen gemeinsamen Tisch.
„ Ich bin schon ganz nervös, wenn wir diese Formation tanzen müssen“ sagte Sandra und Sabrina stimmte ihr zu. „ Ach beruhigt euch, wir haben das geübt und das wird schon“ sagte Keiko, die wohl oft auf solchen Veranstaltungen war. „ Das Einzige was mir Sorgen bereitet, sind die Jungs“ sagte sie noch lächelnd und wir drehten uns um.
Da standen sie und machten sich lustig über den anderen im Anzug „ typisch“ sagte Hikari und setzte sich.
Eine Weile haben wir uns unterhalten und tranken auch mal ein Glas Punsch,doch dann sollte es soweit sein.

In unserer Formation fehlte aber noch jemand, man sagte uns, dass ein weiteres Tanzpaar mit uns tanzen würde.
Während wir da standen und uns in Position begaben, tauchte ein mir altbekanntes Gesicht  auf.
„ Das ist der Scherenwerfer“ rief ich aus und Akashi drehte sich zu mir und grüßte seine ehemaligen Teamkameraden. Seine Augen funkelten, als er mich sah und sagte „ Du solltest etwas aufmerksamer durchs Leben gehen“.
Empört sah ich ihn an, er hatte mich doch mit der Schere beworfen und nicht andersrum.
„ Akashi“ grüßte ihn Midorima und nickte ihm zu und der Kleine Scherenwerfer sah aus als warte er auf jemanden. „ Akashicci, wirst du auch etwas tanzen???“ fragte Kise und kam auf seinen ehemaligen Kaptiän zu. „ Kise, tanzen ist eine gesellschaftliche Aktivität, der jemand mit meiner Verantwortung nun einmal nachkommen muss.“ antwortete er und Aomine grinste. „ Selbst hier ein Perfektionist“ grinste er und Akashi schaute ihn und seine Begleitung an.
„ Noch immer ein Sprücheklopfer Daiki? So wird das aber nichts mit den Frauen“ antwortete er spöttisch und Aomine war im Begriff etwas zu sagen, da hielt ihn Keiko zurück. „ Freut mich, dich wiederzusehen Akashi-kun“ lächelte sie.
Nun wollte Kagami auch was sagen, doch da drehte sich Akashi um und ging auf eine Treppe zu und sah aus als würde er auf jemanden warten und da kam sie.


Es war das Mädchen, das wir beim Shoppen gesehen hatten.
Sie trug ein fast bodenlanges Kleid in dunklem Violett, das am linken Bein einen langen Schlitz hatte, der bis etwas über die Hälfte ihres Oberschenkels freigab, wenn sie sich bewegte. Der Rock des Kleides fiel locker herab und schwang um ihre Beine, während es ab der Hüfte aufwärts eng am Körper lag und ihre rechte Schulter gänzlich frei ließ.
Dafür verliefen zwei etwa drei Zentimeter breite Träger je ober- und unterhalb ihrer Schulterrundung entlang und liefen am Rücken in einen Streifen zusammen, der dem Kleid Halt verlieh und auf der anderen Seite vernäht war, sodass ihr Rücken ansonsten bis zum unteren Rand ihrer Taille komplett frei war. Ein etwas schmalerer Streifen aus dem gleichen silbrig glitzernden Stoff lief schräg über ihre Brust und an ihrer linken Seite ging von knapp unter ihrer Brust eine ebenfalls silbrige Linie zu ihrer Hüfte hinab, lief dort spitz zu und dann zurück nach hinten, um dort die untere Linie oberhalb ihres Pos zu bilden, wo das Kleid endete und ihr Rücken begann. So wurde auch ein kleines und sittliches Stück ihrer linken Seite entblößt, ließ aber keinen tieferen Einblick zu.

Aomine blieb der Mund offen stehen und er bekam dafür von Keiko einen Schlag in die Seite. Niemand wollte bezweifeln, dass Nyoko wunderschön war, aber sie selbst konnten doch da gut mithalten, meinte Sayuri.
„ Kagami“ sagte sie und schaute Ihren Freund an „ Yu-chan Du bist die Schönste“ lächelte er und auch Kise und Atsuhsi hatten nur Augen für ihre Mädels.
„ Wollen wir?“ fragte Tatsuya seine Begleiterin und die anderen folgten.
Ein etwas dicklicher Mann mit gegeelten Haaren trat ans Mikro und fing an zu reden.

„ Herzlich Wilkommen auf dem Sportlerball der Schulen, wir begrüßen heute nicht nur Spitzensportler und Schüler sondern auch einige prominente Gäste“ sagte er und es dauerte einen Moment bis alle wichtigen Leute vorgestellt waren. „ Zudem begrüßen wir auch die Landesweite Presse und hoffen, dass sie sich wohl fühlen.“ er hob sein  Glas  und alle Applaudierten.
„ Wie es sich für einen richtigen Sportlerball gehört, wird die Tanzfläche wie jedes Jahr von einer Formation eröffnet. Dieses Jahr haben wir zum ersten Mal die Sportler, die von den Schulen eingeladen wurden, darum gebeten den Eröffnungstanz zu tanzen.
Begrüßen Sie mit mir  von der  Rakuzan Schule den Käptain des Basketball Teams Seijūrō Akashi  und seine Verlobte Nyoko Nanami, die vor zwei Monaten das Nationale Reitturnier im Springreiten gewonnen hat.
Von der Seirin High begrüßen Sie bitte mit mir auch den Kaptitän des Teams Junpei Hyuga und seine Begleitung, die auch der Coach des Teams  ist Riko Aida.  Der Power Forwad  Taiga Kagami mit seiner Begleitung  der Leader der Tanzgruppe Queens of beats Sayuri Redfox.
Das Phantom Tetsuya Kuroko und seine Begleitung Sabrina Kingston von der Momoko High
Von der Yosen High Ayuzawa Reika  der Schatten der Queens of beats mit ihrer Begleitung Atsushi Murasakibara aus dem Basketball Team so wie Tatsuya Himuro mit seiner Begleitung  Naoki Tzukiyama.
Von der Shotoku High Shintaro Midorima mit seiner Begleitung Sandra Leon von der Momoko High.
Von der Too Akademi begüßen wir Daiki Aomine und seine Begleiterin Keiko Tsuyoshi.  Zuletzt von der Kaijo High begüßen wir auch den Kapitän des Basketball team Yukio Kasamatsu  mit  seiner Begleitung  Shiori Misawa.
Mütter haltet eure Töchter fest, denn hier kommt das Model Ryota Kise mit seiner Freundin, die das licht der Queens of beat ist Hikari Suwa.
Wir stellten uns in Position und das Lied aus Fluch der Karibik ging los.

Gemeinsam drehten wir unsere runden genossen das Tanzen mit dem Mann den wir liebten, auch wenn das voll Kitschig klang so war es nun mal.
Kleinere Fehler blieben Gott sei dank unbemerkt und der Abend war leider schnell wieder Vorbei.
Wir hatten einzelne Interviews und nette Gespräche, es war seltsam so im Fokus zu stehen und wir waren froh als wir endlich wieder gehen durften.
Kagami zog mich an sich und tanzte mit mir zu der Melody „ bed of Rosses“ von Bon Jovi.
„ Yu-chan möchtest du heute noch mit zu mir kommen?“ flüsterte er mir ins Ohr und ich konnte nicht dafür über meine Wangen lief ein Rotschimmer und ich nickte.
Wir Tanzten diesen Tanz fertig und verabschiedeten uns dann auch von den anderen.
Reika und Hikari lächelten denn sie genossen den Abend sehr und würden wohl noch etwas bleiben.  Auf unserem weg nach draußen sah ich Riko und hyuga und mir fiel jetzt erst auf wie schön Riko geworden war.
Ihre Haare hatten mittlerweile eine schöne Länge und sie wirkte einfach sehr glücklich. Mein Blick schweifte durch den Raum von Aomine und keiko war nichts mehr zu sehen ebenso wie Midorima,Sabrina, Sandra und Kuroko.
Der Ballsaal leerte sich und irgendwie spürte ich, dass es jetzt  genau der richtige Moment war um zu gehen.
Selbst Kasamatsu schien für einen moment vergessen zu haben, dass er sich in der Öffentlichkeit befand. Er führte Shiori in eine Bewegung und berührte immer wieder zärtlich ihren Arm, Schulter oder ihre Wange. Sie brauchten keine worte um sich zu verstehen und wärend ich das dachte Küsste er sie und die Fotografen stürzten sich sofort auf dieses Bild.
Kagami tanze mit mir. Es gab tolle Bilder und wir hatten Spaß was wollte ich mehr???
Taiga nahm meine Hand und zog mich zu dem Auto das draußen auf uns wartete.
Während wir auf der Rückbank saßen sprach niemand von uns sondern ich kuschelte mich einfach an ihn und war froh, dass ich entschieden hatte mit nach Japan zu gehen.


Bei Reika und Atsuhsi


Obwohl Atsuhsi sehr lustlos aussah wusste er genau, dass er sich Mühe geben musste, wenn er nicht wollte, dass Reika mit einem anderen tanzte.
Er legte seine Hand um ihre Taille und ließ sie nicht einmal los außer sie musste mal für kleine Mädchen.
Der Center wusste nicht wieso, aber er wollte nicht, dass jemand anders sie berührte also hieß es wohl: ARBEIT!!!!!!!!!!!
Seine Begeisterung hielt sich in Grenzen, aber für Reika würde er sich Mühe geben.
Als seine Begleitung aus dem Badezimmer kam, wartete er schon auf sie und lächelte sie an und reichte ihr einen Arm.
Vorsichtig zog er sie auf die Tanzfläche und legte seine großen Hände um das Mädchen, das trotz Ihrer Größe in an seiner Seite aussah wie eine kleine zierliche Blume.
„ Atsushi geht es dir gut?“ fragte Reika und bewegte sich im Takt der Musik
Seine Hände legten sich an ihre Wangen und er beugte sich zu ihr runter und küsste sie.
„ Reika-chin bitte bleib heute Nacht bei mir“ flüsterte er ihr ins Ohr und ihren Körper überzog eine Gänsehaut und sie schmiegte sich nun enger an ihn.
„ Versprochen“ antwortete sie und der Center lächelte in sich hinein. Er würde alles tun, um sie bei sich haben zu dürfen.

Bei Hikari und Kise

Es war nicht einfach, wenn man ein bekanntes Model war!!!  Nach seinem Rücktritt und seinem Comeback, hatte das Model das Gefühl, dass die Mädchen noch aufdringlicher geworden waren.
Hikari und er hatten keinen ruhigen Moment und das ärgerte ihn.
Wieso konnten sie ihn nicht einfach mal ihn selbst sein lassen.
„ Geht es dir gut?“ fragte Hikari ihren Freund, der mühe hatte seine Fassade aufrecht zu erhalten. „ Kise“ wiederholte die Blondine und wieder keine Reaktion.
Ihre Hände legte sie in seine und drückte sie feste „ Ryota egal wie oft und Egal wie lang es dauert ich werde dich immer auf den Boden der Tatsachen zurück holen und die versuchen Normalität die du dir Wünschst zu geben“ sagte sie und nun spürte sie seine Hände an ihrer Wange, wie er ganz sanft darüber streichelte.
„ Hikari ich.... Ich...“ stotterte er und wusste nicht was er noch sagen sollte, doch das musste er nicht. Seine Freundin verstand und lächelte ihn mit ihrem Engelsgleichen lächeln an.
„ Du musst nichts sagen mir geht es genauso“ „ Hikarichi“ flüsterte er und drehte sie im tanz so, dass sie mit dem Rücken zu ihm stand, Vorsichtig liebkoste er ihre Freien Schultern und natürlich waren gleich jede menge kreischende Fans vor Ort.
Doch dieses eine mal gehörte er nur seiner Hikari.


Bei Riko und hyuga

„ Du wirst immer weiblicher Coach“ lächelte Junpei und begutachtete seine Freundin. Ihre Haare waren nun viel länger als noch vor einem Jahr und auch ihre Bewegungen und allles an ihr wurde Weiblicher.
Niemals hätte er sich träumen lassen das Riko nur für ihn ihr wahres ich herauszauberte.
„ Schau nicht so“ sagte Riko verlegen und er liebte es wenn sie dieses Typische schüchterne Mädchen verhalten hatte, das rette schon einige seiner geliebten Figuren.
Er Begab sich in seine Tanzhaltung und drehte sich und Riko einmal durch den Raum bis zu einem Balkon, dieser war wunderschön geschmückt mit Gold,Kerzen und Girlanden.
Die Aussicht auf das Wasser war wirklich Atemberaubend und Hyuga wusste dieses mal würde er ihr sagen was er schon seit langen versuchte.
„ Riko“ sagte er doch seine stimme Zitterte und Aida schaute ihn fragend an. „ Es gibt da etwas was ich dir gerne sagen möchte, doch der Moment war irgendwie immer nicht der richtige“ erzählte er leise und Riko wurde Skeptisch. „ Sag schon“ forderte sie ihn auf und neckte ihn ein Wenig. „ Ich Liebe Dich“ sagte er und Riko entglitten alle Gesichtszüge und weil sie nichts sagte zog Hyuga sie an sich und küsste sie.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast