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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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141 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.04.2014 3.271
 
Hallo Ihr Lieben : )
Endlich Endlich ist es da das neue kapitel : )
Ich musste es immer wieder neu anfangen da ich nie zufrieden war dennoch finde ich es jetzt ganz gut : )
Danke das ihr alle Wartet und ich hoffe es erfreut euch was Reika so Erlebt : )

Durch meine neue Arbeit habe ich leider weniger Zeit und das wetter ist auch nicht Computer freundlich ^---^Danke für euer Verständniss und nun viel Spaß

Ach und hinterlasst doch bitte ein Kommi und danke für die ganzen Favoriten Einträge ^-----^



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Früh am Morgen stand Reika  schon in der Küche, der Raum war gefüllt mit dem süßen Duft von selbstgemachten Melonenbrot, Erdbeerkuchen, Keksen und anderen Leckereien.
Das Frühstück war vorbereitet und nun verschwand Reika ins Badezimmer, duschte und machte sich Frisch. Ihre Haare band sie zu einem Seitlichen Pferdeschwanz zusammen, der Haargummi wurde wie immer von der Spange, die Atsushi ihr schenkte  verziert.
Aus Ihrem Schrank zog sie eine Lila Panty mit einem Rosa Bon Bon Auf der Hinteren Tasche, Ihr Oberteil war ein  Ganz Schlichtes Schwarzes Spagetti Top, mit einem Lila, Rosa Gelben Schriftzug „You Want Candy??  auf der Vorderseite  und auf der Rückseite „ I´m Your Candy“  stand.
An Ihren Handgelenken trug sie verschieden kleine Armbänder in Pastelltönen und auch wieder mit Törtchen und Sternchen dran, um das Outfit abzurunden schlüpfte sie in ihre Schwarzen Ballerinas und  schnappte sich ihre Handtasche, die sie aus den Unterschiedlichen Süßigkeiten Papieren gemacht hatte.
„ Subaru-kun, Tsubaki-kun, Seit ihr soweit?? Wir Müssen los“ rief sie  aus dem Wohnzimmer, da ihr Vater mit Kollegen übers Wochenende unterwegs war, Störte es niemanden wenn sie morgens um sieben durch die Wohnung schrie.
„ Wir kommen“  wurde ihre eine synchrone Antwort zurückgerufen und da kamen die Zwillinge auch gerade die Treppe runter.
Subaru trug eine Kurze schwarze Hose, dazu ein Grünes T-shirt mit einem schwarzen Löwen   der Kopfhörer auf hat drauf, schwarze Sneaker und seine Haare lagen in einem Seitenscheitel nach Links, um seinen Hals hatte er Blaue Kopfhörer.
Tsubaki hatte wie auch sein Bruder eine kurze schwarzer Hose an, sein T-shirt war Blau mit   dem Schriftzug „Love Music“, dieser wurde aus einem Kabel gezogen an dem anderen Ende waren Kopfhörer aufgedruckt. Dazu hatte er Grüne Kopfhörer um den Hals und ebenfalls schwarze Sneaker und seine Haare lagen nicht in einem Scheitel sondern fielen im locker ins Gesicht.
Gemeinsam machten sie sich auf den weg zur -bahnstation und warteten auf den Zug, Tsubaki und Subaru trugen jeweils beide einen Rucksack mit den am Morgen eingepackten Lebensmitteln.

Auch am anderen ende der Stadt versuchte Tatsuya noch immer den Center der Yosen High zum aufstehen zu bewegen.
„Atsushi jetzt komm schon, Reika Wartet sicher schon auf uns“   sagte der Schwarzhaarige und zog dem größeren die decke weg.
„Muro-chin“ jammerte  dieser und schaute nun sein Freund an  und erhob sich langsam aus seinem, Bett.
Murasakibara schlenderte ins Badezimmer, um sich anzuziehen, Er trug eine schwarze Jeans mit einem Dunklen Lila Stich dazu ein  Cremefarbenes 8 / 4 Shirt und darüber eine schwarze Heeren Weste.
Sein Oberhaar hatte er  zu einem Zopf gebunden und das Unterhaar nach hinten gekämmt. Sein Pony Hing ihm noch leicht ins Gesicht und zum Abschluss zog er seine schwarzen Sneaker an und setzte den schwarzen Hut auf.
Als er aus dem Bad trat wartet Himuro bereits auf ihn und Murasakibara fiel auf, dass auch sein Bester Freund ein ganz schöner Anblick für Frauen sein konnte. Er betrachtete seinen Freund einen Moment und schaute ihn an, Tatsuya trug eine blaue  enge Jeans dazu ein Rotes Shirt und eine Schwarze sportliche Weste. Seine Haare lagen wie sonst auch und auch er trug wie Atsushi die selben schwarzen Sneaker, so war das wohl wenn man zusammen einkaufen geht.  
Mit gut einer halben stunde Verspätung machten sich die beiden Starspieler auf den weg zur abgemachten Bahnstation, natürlich durfte auch die XXL Tüte Chips nicht fehlen, schließlich brauche der Center sein Reiseproviant.
Sie Nährten sich dem abgemachten Ziel und sofort blieb Murasakibara stehen, als er die beiden Teufel hinter seiner Freundin sah.
„ Was machen die den hier?“ Knurrte er und  nahm eine große Portion Chips in de Mund  und knurrte vor sich hin.
„ Scheinbar konnte niemand auf sie aufpassen?“ Schlussfolgerte Tatsuya und zog seinen Freund nun mit sich.

„ Guten Morgen Reika-chan“ begrüßte er seine Schulkameradin und lächelte die beiden Jungs an „ Tsubaki und Subaru oder?“  fragte er und die beiden nickten. „ Guten Morgen“ begrüßte er auch sie und die beiden lächelten, sie mochten Tatsuya  „ Guten Morgen Himuro-san“  antworten die beiden Brüder wieder Synchron. „ Ihr Könnt das San weg lassen ich fühle mich sonst so alt“ lachte er und kratze sich verlegen am Kopf. Die Zwillinge schauten sich an und nickten eifrig.
„ guten Morgen Tatsuya-kun, Atsushi-kun“ begrüßte nun auch Reika die beiden Neuankömmlinge, doch nur ein Knurren war die Antwort.
„ Ne-Chan  was macht der hier“  jammerte Tsubaki und Subaru  stimmte mit ein „ Ich dachte du gehst mit uns alleine wir wollen den nicht dabei haben“
„ Ich Euch auch nicht“ knurrte der Center zurück und die beiden  kleinen zuckten zusammen. „ jetzt ist aber mal gut ihr beiden.“ sagte Reika und schaute ihre Brüder an „ Ich habe ihn eingeladen und ihr werdet euch gefälligst benehmen, sonst seit ihr schneller wieder zuhause bevor ihr  Süßigkeiten sagen könnt. Und Du“ sie drehte sich zu Atsushi „ Begrüß wenigstens anständig die Leute mit den du unterwegs bist“  damit drehte sie sich um und ihre Brüder folgten ihr.
„ Jetzt reiß dich mal Zusammen und hör auf zu Knurren es sind Kinder“ mahnte  Tatsuya seinen Kollegen und beide folgten den anderen dreien.

Reika kaufte gerade die Fahrtkarte für sie fünf und setzte sich dann  mit den anderen in den Zug, der schon am Bahnsteig stand.
Dort ging der Kampf der drei gleich weit     er. Subaru und Tsubaki setzten sich gegenüber von ihrer Schwester und Himuro, so  das Murasakibara alleine sitzen musste.
Mehr wie ein lautes Murren  vernahm man nicht und er wollte sich schon hinsetzten, da zog ihn eine sanfte Hand mit sich.
„ Ich möchte das wir alle Zusammen sitzen“ sagte Reika und plötzlich saß er auf ihrem Platz und sie selbst setzte sich auf seinen Schoß und hatte dabei mühe ihren Kopf nicht in eine Ampel zu verwandeln.
Mit einem Zufrieden grinsen beäugte Atsushi die Gesichter der Zwillinge als Reika sich an ihn Kuschelte.
Sie selbst führte ein Interessantes Gespräch  mit Tatsuya über  neue Rezepte für die Mannschaft.
Während die Zwillinge dabei waren ihren Rivalen böse anzufunkeln genoss er die die Nähe von seiner Freundin und auch natürlich seine Chips.

Nach drei Stunden Zugfahrt haben sie den Freizeitpark endlich erreicht und sofort stürmten die Zwillinge los und drängten sich zwischen Atsushi und ihre Schwester, dafür knurrte dieser leise.
Subaru nahm eine und Tsubaki die andere Hand und gemeinsam  stürmten sie in den Park, dicht gefolgt von den beiden Yosen Spielern.
Dem Center passte diese Situation überhaupt nicht schließlich war er doch sehr Eifersüchtig, selbst wenn sie die kleinen Brüder sind haben sie für seinen Geschmack viel zu viel von ihrer Schwester.
Himuro beobachtete das Spektakel mit einem grinsen, er kannte seinen Freund und wusste er würde sich das nicht lange gefallen lassen. Atsushi kann alles nur nicht Teilen, was er zu seinem Eigentum gemacht hat, man könnte sagen Reika ist die Süßigkeit seines Lebens und diese teilt man nun mal nicht gern.
Die Erste Fahrt des Tages war eine Entspannte kleine Bootsfahrt, denn um in den Park mit den großen Attraktionen zu kommen muss man die Candyland Rundfahrt machen.
Der Freizeitpark war ein sehr Spezieller egal wo man hin wollte man lief durch ein Meer aus Zuckerwatte, Lutschern und anderen Süßen Sachen.
Wenn Himuro  darüber nachdachte wunderte es ihn schon, dass der Center noch so ruhig war, seine  Chips waren leer und Reika war von ihren Brüdern in Beschlag genommen... So langsam müsste er platzen oder????


Im großen Teil des Parks angekommen blieben die Zwillinge plötzlich stehen und schaute auf das Bon Bon Karussell, es erinnerte an das Brake Dancer auf der Kirmes.
„ Ne-Chan“ Rief Subaru aus und schaute seine Schwester mit leuchtenden Augen an, denn auf der Kirmes durfte er bisher noch nie Fahren.
„ Wollt ihr das Fahren?“ fragte die schwarzhaarige nach und ein synchrones nicken war die Antwort.
„Na gut“ sie drehte sich zu ihren beiden Klassenkameraden um und lächelte „ Wollt ihr mit fahren??“ fragte sie und die beiden schauten sich an „ Ich will aber neben Tsubaki-chan sitzen“ rief Subaru und sein Bruder stimmte dem zu.
„ Okay Dann setzt euch doch schon mal rein“ schlug der Shooting Guard vor und das ließen sich die Zwillinge  nicht zwei mal sagen.
Die beiden Jungs setzten sich in ein Blau/Grünes Bon Bon  und der Tatsuya half ihnen sich anzuschnallen.
Er selbst setzte sich in das Gelbe Bon Bon und schaute nun zu dem jungen Paar rüber „ Wollt ihr nicht auch mitfahren?“ rief er und Atsushi erkannte seine Chance und nutze sie, er nahm Reikas Hand und zog sie mit in das Lila/ Rosa Bon Bon und zog sie fest in seinen Arm. Für Fünf Minuten würde sie nur ihm gehören auch wenn sich das hier alles dreht und wendet und er absolut nicht der Typ für so etwas ist, doch Reika war es ihm wert und wie verdammt wert sie es war. Niemals hätte er das gedacht, dass er sich mal in ein Mädchen verlieben würde denn Frauen sind anstrengend und Anstrengung ist Arbeit und Arbeit mag er einfach nicht.

Den Zwillingen passt     es gar nicht das ihre Schwester wieder mit diesem Typen in einem Wagon  saß aber sie wollten zusammen fahren.

„ Tsuba-chan, Wir sollten dringend etwas gegen den Kerl Unternehmen“
„ Ja du hast recht Suba-chan, er stört und Ne-Chan hat keine Zeit mehr für uns“
„ Ja genau außerdem ist er so ein Riese und isst auch noch alle Süßigkeiten die Ne-Chan für uns macht“
„ Ja er ist total blöd“
„  Genau lass ihn uns Ärgern“
„Aber was wird Ne-Chan sagen Tsuba-chan?“
„ Sie muss es ja nicht mit bekommen oder? Suba-chan?“
„ Ich Liebe deine Art zu denken Tsuba-chan“
„ Aber nur weil du das selbe denkst Suba-chan“
Beide grinsten und waren sich einig Murasakibara würden sie richtig Ärgern so das er Freiwillig Abstand halten würde.

Als sie wieder auf festen Boden standen drängelten sie sich direkt wieder Zwischen das Junge paar und auch den Rest des Tages ließen sie keine Chance aus Atsushi zu Provozieren und auch ihm den Tag zu versauen. Langsam aber sicher wurde er wütend doch zum Glück machten sie nach fast  fünf stunden eine Pause und Reika packte ihr selbstgemachtes Essen aus.

„ Reika-chan dein Essen schmeckt super“ Lobte Der Shooting Guard das Essen der Tänzerin und machte sich weiter über sein Bento her.
„Ne-Chan Wieso hast du für Den da was anders gemacht??“ Jammerte Subaru
„ Genau du hast uns nicht mehr Lieb, dauernd kümmerst du dich um den da“ er zeigte abfällig auf Atsushi doch dieser Ignorierte die Kinder, das tat er schon den ganzen Tag sogar mit mittelmäßigen erfolg.
„ Wie könnt ihr so was sagen?“ sagte Reika empört und schaute ihre Brüder an und die feuerten zurück.
„ Du Kümmerst dich nur noch um den Riesen und machst ihm essen“  sagte Tsubaki „ Ja und du redest nur noch über den und spielst nicht mehr mit uns“ führte Subaru weiter „ Außerdem bist du immer bei deinen Freunden und am tanzen und wir fühlen uns alleine“ kam wieder von Tsubaki „ Ja  du bist eine schlechte Mama und Schwester“  sagte Subaru im Zorn und Ahnte nicht was er damit auslöste.
„ I...Ich.....tut mir leid“ sie stand auf und entfernte sich und fing an zu rennen nur damit niemand ihre Tränen sieht.
Sie rannte ohne pause und wusste nicht wo hin.....

„ Sagt mal Spinnt ihr eigentlich? So mit eurer Schwerster zu reden? Ihr Zwerge?“ Fauchte der Center „ Atsushi beruhige dich“ versuchte Himuro ihm zu beruhigen „ ich habe kein Problem damit wenn ihr Mistkäfer meint euch mit mir anlegen zu müssen  ich werde euch  zerquetschen...und euch..“ „Atsushi“ Ertönte nun Tatsuyas Eiserne Stimme die kein widerstand duldete „ Du solltest nach Reika suchen“  sagte er und der Center erhob sich und machte sich auf den weg.
„ So und nun zu euch“ fing er an und die Zwillinge zuckten zusammen.
„ Denkt ihr wirklich das Eure Schwester ihr leben lang Mutter Ersatz für euch spielen wird? Eure Schwester ist ein Mädchen das sich verliebt und auch irgendwann mal ihr eigenes Leben will, sie will Tanzen und ihre Freunde sehen, will kochen und backen und damit Andere glücklich machen. Sie will sie selbst sein und nicht immer nur Reika der Mutter Ersatz. Habt ihr überhaupt eine Ahnung wie weh ihr beide ihr gerade tut?  So sollten sich Brüder nicht benehmen!!!“
„ JA Aber“  stotterte Subaru
„ Kein Aber  denkt mal drüber nach was ihr gerade getan habt“   er setzte sich wieder und beobachtete die beiden Jungen.

Reika rannte weiter und ihr liefen die Tränen, so hatte sie sich den Tag sicher nicht vorgestellt. Es sollte ein Tag werden an dem die Jungs sich näher kommen damit sie endlich wieder ohne schlechtes gewissen Zeit mit Atsushi und den Mädels verbringen konnte.
Wieso waren alle so dagegen? Durfte sie denn kein Normaler Teenager sein? Musste sie ständig die große Schwester/ Mutter sein die sich um den Haushalt und die Kinder kümmerte?
Was war mit ihren Bedürfnissen?
Wieso Akzeptierte denn niemand das sie auch ein Junges Mädchen war, dass Tanzen,Backen,Kochen und einen Süßigkeiten verrückten Basketballer liebte???
Sie lief weiter und die Tränen nahmen ihr die sich und sie Stolperte doch der erwartete Aufprall bleib aus.
Sanfte Lippen legten sich auf ihre Wange und küssen die Salzige Flüssigkeit weg
„ Selbst deine Tränen schmecken nach Zucker Reika-chin“ sagte er und streichelte über ihre Wangen.
„ A..Atsushi“ stotterte sie und versuchte zu lächeln.
„ Reika-chin, Es tut mir leid das ich so Eifersüchtig bin aber ich.:“ er schluckte und sie schaute ihn mit großen                                                                                                                                               Augen an.
Bei ihm Fühlte sie sich wie ein kleines und wehrloses Mädchen das sich von Ihm beschützen lassen will.
„ Reika Ich kann das nicht mehr, Ich kann es nicht ertragen nicht in deiner nähe zu sein, das du anderen mehr Aufmerksamkeit schenkt als mir ich weiß ich bin anstrengend aber du bist der Zucker den ich zum Leben brauche.
Ich brauche nicht nur deine Süßigkeiten sondern auch dich und ich möchte noch mehr von dir, Ich will jeden Zentimeter von dir erkunden und dich Lieben.
Ich will Die Sucht nach dir erleben und will das du mein bist. Für Immer“
Reika sah aus wie das Leuchtend rot einer Ampel als sie hörte was er sagte.
Sie hätte nie daran gedacht das er jemals daran gedacht so etwas aus seinem Mund zu hören.
„ Atsushi Ich..“ sie holte Luft. „ Ich möchte nicht immer die Schwester oder Mutter sein. Ich will einfach ein Mädchen sein, dass einen Süßigkeiten verrückten Basketballer liebe und mich ihm gerne ganz verschreiben würde.
Ich Will einfach dir gehören schließlich kann ich nicht zu lassen das du Entzugserscheinung bekommst.“ lächelte sie und er Küsste sie zärtlich
„ Reika“ sagte er und das in einer Stimmlage die sie so selten von ihm hört, diese ihr aber eine Gänsehaut beschert.
„ Komm heute mit zu mir“ bei diesen Worten wurde sie noch eine Nuance Röter und nickte.

Eine Weile hielt er sie einfach in seinem Arm und küsste sie, es war ihm egal wie viele Leute  zusehen konnten.
„ Wir sollten gehen“ sagte Reika und Atsushi nickte „ Muro-chin wird die Giftzwerge heimbringen“
„ Atsushi“
„Tut mir leid Reika-chin“
„ Schon gut ist es für Tatsuya-senpai in Ordnung sie heim zu bringen??“
„ Ja keine sorge er wird sie schon nicht hier stehen lassen“
Natürlich war  alles abgeklärt  und der Shooting Guard hatte sich auf genau diesen Vorfall vorbereitet.
Hauptsache Reika und Atsushi finden endlich das wonach beide die ganze Zeit suchen.
Die Zwillinge schwiegen den ganzen weg über, denn sie plagte das schlechte gewissen.

Reika saß nun im Zimmer von ihrem Freund und schaute sich um, überall lagen Süßigkeiten Verpackungen egal ob voll oder leer, genauso hatte sie sich sein Zimmer immer vorgestellt.
Es passte einfach zu ihm es war einfach wie er.
Atsushi kam wieder und nahm seine Freundin auf den Arm ohne ihr auch nur etwas zu sagen und trug sie in ein Bad mit einer Riesengroßen Badewanne.
„ Atsushi.. Was??“  stotterte die schwarzhaarige
„Wir gehen baden Reika-chin“  sagte er mit seiner  Typischen verpeilten stimme
„Wi.. Wir gehen Was?“  fragte sie erschrocken
„ Natürlich du bist völlig durchnässt“ antwortete er
„ Aber warum gehst du mit?“  fragte sie noch einmal
„ ganz einfach weil du süß wie Zucker bist und Zucker und Wasser ist keine gute Kombination oder?“  sagte er wieder in seiner verpeilten und undurchsichtigen stimme.
Mehr wie ein stummes Nicken brachte sie nicht raus.

Der Yosen Spieler entledigt sich seiner Kleidung und stellte sich hinter Reika, die völlig nervös war.
So wie er gerade war kannte ihn wohl niemand , selbst die Wunderkinder kannten ihn so ernst  und entschlossen nicht.
Er Küsste vorsichtig ihren Hals und streichelte ihr über die ihre Seiten um ihr dabei das T-shirt vorsichtig hoch zu ziehen. „ Sag wenn ich aufhören soll“ hauchte er ihr ins Ohr, was ihr wieder diese Gänsehaut bescherte.
Sie schnurrte leicht als er ihr ins Ohr hauchte und ihr mit einem sanften Ruck das Shirt ausgezogen hatte. Sie mochte die wärme die er ausstrahlte, diese Seite von ihm machte sie wahnsinnig, sie bescherte ihr Gefühle die sie sich nie erträumt hätte.
Seine Hände streichelten über ihre Wohlgeformten Brüste, diese Berührung lies sie erschaudern und sich an ihn drücken.
Er Entledigte sie von ihrem BH und  küsste ihren rücken hinab, dafür ging er sogar freiwillig in die knie.
Als auch die Shorts und auch ihr Höschen verschwunden waren versuchte Reika sich zu entspannen doch Atsushi sorgte dafür das sie entspannen konnte.
Er schaute sie nicht an aber jetzt nahm er ihre Hand und Küsste von der hand bis hoch zu den Schultern und drehte sie dabei zu sich. Erst jetzt betrachtete er ihren Körper und stellte fest wie wunderschön sie war. „ Reika-chin du bist wunder schön“ sagte er und Küsste ihren Oberkörper entlang „ Du bist wirklich aus  Zucker“ sagte er und legte seine Hände um sie, hob sie hoch und trug sie ins Wasser, wo er sich mit ihr ins Wasser sinken lies.
Gemeinsam lagen sie in der Wanne sie mit ihrem Kopf an seine Brust gelehnt und er Umschlag sie mit seinen großen Armen und streichelte ihren Oberkörper und umspielte ihre Brüste.
Reika selbst genoss diese Nähe und streichelte seine Arme und sein Bein.
„ Atsushi ich“.. Fing sie an und er sagte nicht sondern zog sie nur näher an sich. „ Ich Will die gehören“ sagte sie und er trug sie nach dem Bad in ein Bademantel gewickelt in sein Schlafzimmer um eins mit ihr zu werden.
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