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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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Dieses Kapitel
3 Reviews
 
19.04.2014 2.048
 
Hallö : )
Wie ihr sicher festgestellt habe ich es auf p18 hochgestuft... woran das liegt?? Das lest ihr dann ja jetzt.
ich finde das die einzelnen paare einfach viel mehr spielraum für solche szene geben : )
Und vorsichtshalber deswegen p 18 : )

Aber ihr dürft dennoch lesen wenn ihr wollt

************************************

Es war schön bei Kagami im arm zu liegen während er vor sich hin döste doch anscheinend Träumte er etwas seltsamen, denn ich wurde durch etwas feuchtes an meinem Hals und einer Hand um meine Brust geweckt.
Als ich realisierte was mich da gerade an meinen Spitzen zog wurde ich schlagartig rot.
„ T..Tai....Taiga“ stotterte ich und versuchte mich aus seinem griff zu befreien aber dieser Versuch scheiterte kläglich.
Seine Hand umgriff nun meine ganze Brust und er schnurrte leise vor sich hin. „ hrrr Yu-chan mein wildes Kätzchen“.
Mir lief eine Gänsehaut über den rücken und ich musste schlucken, nicht das es sich schlecht angefühlt hätte oder so aber es war seltsam.
Jede stelle die er berührte brannte wie Feuer und mir wurde heiß.
Einige Minuten in den ich versuchte mich zu wehren entschied ich mich,es einfach zu genießen denn es fühlte sich ja wirklich gut an, ich drehte mich zu ihm rüber und verschloss unsere Lippen miteinander.
Vorsichtig erwiderte er meinen Kuss und bat um einlas, gerade als ich  ihm den gewährte öffnete er die Augen.
Er sah aus als würde er sofort einen Rückzieher machen wollen aber mein Körper brannte und er sollte die Verantwortung dafür tragen.

Ich umschloss ihn mit meinen Armen und er rollte sich über mich, die Hände links und rechts von mir abgestützt.
„ Sayuri“ hauchte er leise und schaute mich an, leicht nervös schaute ich ihn an „ i..ist Okay“ sagte ich und zog ihn zu mir um ihm zu zeigen das ich bereit war.
Er zog mich zu sich hoch und entledigte mich meines T-shirt und warf sein Shirt direkt mit auf den Boden.
Eine weile betrachtete er mich „ Schau nicht so“ sagte ich beschämt und er lächelte, auch wenn er wohl genau so nervös war wie ich.
„ Du bist wunder schön“  sagte er und küsste meinen Hals, ehe er mich langsam zurück in die Matratze drückte, langsam wanderte er wieder hinauf zu meinen Lippen, wo er auch sanft an der unteren knabberte.
Ein leises keuchen entwich meiner Kehle, was er mit einer Gänsehaut quittierte.
Nun wurde auch ich etwas mutiger und streichelte ihm sanft über die Brust um dann an seinen Seiten wieder hinauf zu gleiten.
Ich drückte mich ihm etwas entgegen und wieder fanden unsere Zungen ihren weg zueinander und tanzten.
Seine Hände streichelte mir über den Bauch und hielten an meiner Brust, wo sie vorsichtig mit meinen rosa spitzen spielte.
„ Ta..i“ stöhnte ich leise  in unseren Kuss und er dankte es mir mit einem schmunzeln.
Wenn es nach mir geht hätte ich den Rest meines Lebens so mit ihm verbringen können aber leider wäre es viel zu schnell zu ende, wenn wir wir nicht wenigstens ab und an mal Luft holen würden.
Es ist schon nervig das die Luft einem immer bei den tollsten Sachen ausgeht oder?  
Er bedeckte mit sanften Schmetterlings küssen meinen Hals und bewegte sich immer weiter abwärts, bis er an meinen Rosa Knospen angekommen war.
Er schaute mich an und wollte wissen, wie weit er gehen konnte. Ich nickte ihm zu und streckte mich ihm entgegen um ihm wieder mitzuteilen, dass ich es möchte.
Mein Kopf schaltete sich aus und ich lies mich in den Rausch seiner Berührungen, seines Duftes und seiner Stimme nieder.
Als seine Lippen sich um  meine sensiblen spitzen legte stöhnte ich wohlig auf, er bereitete  mir eine Gänsehaut.
Seine Stimme klang tiefer und rauer, unsere Blicke trafen sich und seine Augen leuchtenden dunkel, sie waren getränkt voll Lust, was mich kurz erschaudern ließ.
So Atemberaubend hatte ich es mir nicht vorgestellt, Taiga schien seinen Kopf ebenso auf zu schalten doch als er auf dem weg war seine Hände tiefer sinken zu lassen stockte ich.
„Ich habe Angst“ sagte ich und er ließ von mir ab und küsste mich wieder zärtlich.
„ Wir können aufhören wenn du willst“ hauchte er mir ins Ohr und ich spürte die Hitze in mir weiter aufsteigen.
„ Taiga“ stöhnte ich leise während seine Hände über meine Oberkörper streiften.
„ Ich bin genauso nervös“ flüsterte er mir ins Ohr, hieß das etwa ich bin die erste? Ich seufzte erleichtert aus und sah ihn an.
„ Wenn ich die Erste bin ist  es in Ordnung“ sagte ich sehr leise und mein Gesicht leuchtete  heller wie das rot einer Ampel.
„ Das bist du“ hauchte er und er richtete mich auf und nun saß ich rittlings auf ihm, während er unter mir lag.
Unter mir spürte ich seine Beule in seiner Hose und wurde nervös, dennoch bewegte ich sanft meine Hüfte hin und her, um mich vorsichtig ran zu tasten. Ich zuckte kurz zusammen als seine Erregung während meiner Bewegung anfing ebenfalls zu zucken und wieder wurden wir beide schlagartig noch ein Nuance röter.
„ Lass dir zeit“ sagte er und ich konnte sehen, das er sehr schwer mit seiner Selbstbeherrschung Kämpfte.
Am Ende war er eben doch nur ein Tiger, der seine beute an sich binden wollte. Nun war er  dabei seine Hände über die Innenseiten meines Oberschenkel zu streicheln, er näherte sich meiner Mitte....

„ Yu-chan, Taiga-kun“ rief jemand und die würde aufgeschmissen und mein Vater stand mit einem Film und knabber Sachen in der Tür.
Als er uns sah fiel ihm einfach alles aus der Hand und starrte uns an.
„ Stör ich?“ fragte er und blieb noch immer in der Tür stehen und starrte auf das treiben vor ihm.
„ Kyaaaaaaaaaa Verschwinde“ rief ich und warf meinem Vater das Kissen ins Gesicht und er lachte und verschwand „ Denk ans verhüten Kinder“.
Ich sprang auf und verschwand in meinem bade zimmer und schloss die Tür hinter mir ab // verdammt war das peinlich// dachte ich und lehnte mich gegen dir Tür..
„ Das hast du gerade getan alter Mann“ knurrte Kagami leise und  schaute an sich runter... also da wäre wohl jedem die Lust vergangen.
// Verdammt war das peinlich... // dachte er und zog sich an, natürlich war er enttäuscht und er wusste nicht wie er Yu-chan, oder ihrer Familie wieder in die Augen sehen konnte.
// Es war so schön.... aber musste das ausgerechnet jetzt passieren?.. gut das wir noch nicht weiter waren... aber Yu-chan sah so umwerfend aus... warte Yu-chan!!!!!// dachte er und sprang auf und rannte zur Badezimmer Tür.
Vorsichtig klopfte er an der Tür doch es passierte nichts, wiedr klopfte er und wieder wurde er ignoriert, nach weitere 6 versuchen lehnte er sich mit dem <Rücken ebenfalls an die Tür und schloss die Augen.
„ Yu-chan, Es tut mir leid... ich wollte das nicht“ obwohl er nicht sicher war wofür er sich eigentlich entschuldigte.
„ Ich wollte dich zu nichts drängen und wenn du mich jetzt hasst.... dann ist das Okay... Ich werde jetzt gehen. Bis dann“ sagte er und er erhob sich und wollte gerade gehen.
Er Stützte sich gerade an der Tür ab, als diese geöffnet wurde und flog rückwärts ins bade zimmer wo er gerade Wegs auf mir landete.
„ Wofür entschuldigst du dich? Es ist nicht deine Schuld..... aber... aber das gerade war so....“ ich konnte den Satz nicht beenden.
Er stand auf und nahm mich in den Arm, es schien als wäre er erleichtert.
„ Ich hasse dich nicht du Idiot.. wieso sollte ich das? Dafür mag ich dich zu sehr“ und erwiderte seine Umarmung.
„ Yu-chan.. wir sollten Schlafen gehen“ sagte er und brachte etwa Abstand zwischen uns, als ich bemerkte wieso nickte ist.
Gemeinsam kuschelten wir uns ins Bett, nach dem ich mich angezogen hatte und schliefen ein..... der Morgen würde noch Peinlich genug werden.



Die Nacht verlief Gott sei dank ohne weitere Zwischenfälle, ich fühlte mich wohl in Taigas Armen, auch wenn ich noch immer peinlich berührt war.
Wieso musste mein Vater auch dann ins Zimmer kommen wenn man gerade mal nicht gestört werden wollte?
Das ganze Jahr über taucht der nicht einmal auf und dann ausgerechnet wenn man ihn nicht brauchen kann... steht der mit Chips und Cola vor der Tür.... versteh einer die Väter. Riechen die das?
Am nächsten morgen waren Taiga und ich aus dem Haus verschwunden noch bevor meine Eltern überhaupt daran dachten aufzustehen.
Wir Besorgten uns in einem   Supermarkt, etwas zu essen, danach machten wir uns auf in ein Café und Frühstückten in ruhe.
In der Schule, schlief Kagami wie immer und verpasste daher seinen Lehrstoff... also das sollte ich ihm austreiben.
Den ganzen Tag über verloren wir kein Kommentar über das was passiert war und ich wusste nicht ob ich mit den Mädels darüber reden sollte..... wie weit waren sie denn schon gegangen?
Nach dem Unterricht stand auch schon Reika auf unserem Schulhof und wartete auf mich.
Ich begrüßte sie und wir machten uns dran einen neuen Song auszuwählen, da wir beschlossen haben in jedem Battel eine neue Choreographie zu zeigen, um uns einfach noch mehr von den anderen abzuheben.
Wir entschieden uns für eine Nummer von Jennifer Lopez - Dance Again.
Dieses mal würden wir unseren Tanz eher auf Reikas Stil aufbauen.

Der Anfang machte in eleganter Model Walk, gefolgt von dem eleganten den Kopf in den Nacken werfen.
Den linken arm haben wir in die Luft gehoben und ihn dann  in einer kreuz Bewegung von Schulter zu Schulter zu ziehen, dabei bewegte sich die Hüfte immer mit.
Danach eine leichte links Drehung und ein Ausfall schritt wir beugten uns nach unten, um dann ruckartig wieder nach oben zu schnellen und dabei die Hüfte kreisen zu lassen.
Die Hände bewegten sich in der Luft und es sah aus als würden wir auf einem Seil tanzen, nur das unsere Hüfte immer betont war. Danach drehten wir uns zu unserer linken und kreisten die Hüften und gingen dabei in die Hocke.
Danach ein klein Laufschritt als würden wir sprinten gefolgt von einem Ausfall schritt, die Arme wurden immer mit genommen ebenso wie der Kopf.
Danach sprangen wir von der einen zu anderen Seite, um danach in Grätschstellung  und die rechte Hand an die Hüfte.
Die ließen wir wieder Kreisen und mit der linken Hand schwangen wir ein imaginäres Lasso.

Wir waren sichtlich zufrieden mit der Choreographie und hofften wirklich das Hikari sie mit uns tanzen konnte.
Heute Ignorierten wir die Jungs während wir Trainierten, denn wir wollten so schnell es geht zu unserem Licht.
Nach dem wir soweit durch waren, zwar nicht perfekt aber wir hatten ja noch 8 Wochen zeit alles zu verbessern, machten wir uns auf den weg ins Krankenhaus.

„ Yu-chan?“
„ Mh..?“
„ Denkst du sie wird tanzen können?“
„ Ich hoffe es... wenn nicht, hoffe ich für diese Miststücke, dass sie uns nicht noch ein mal begegnen.“
„ Darauf kannst du Gift nehmen“
Eine weile liefen wir still nebeneinander her und ich war ganz in Gedanken vertieft
„ Worüber denkst du nach Sayuri?“
„ Sayuri? Seit wann nennst du mich so Rei-chin?“
„ Ich habe dich schon fünf mal angesprochen aber du hast nicht reagiert“
„ Ernsthaft?“
„ Ja also worüber hast du nachgedacht?“
„ Mh.... Na gut ich habe weiß nicht, wie ich reagiere wenn Hikari wirklich schlimm verletzt ist und sie nicht mehr tanzen kann. Stell dir mal vor sie kann das gar nicht mehr.“
„ Ja da hast du recht ich glaube ich würde diese Mädchen windel weich prügeln. Aber hast du mitbekommen, dass auf dem Blog von Kise steht das er aufhört!!!!“
„ Zeig her“
„ Warte ich muss suchen, ich habe das gestern  gesehen, wie ich auf dem Heimweg war. Schau“
Ich starrte auf diesen Bildschirm und musste schmunzeln.
„ Unglaublich aber Kise scheint doch nicht so ein Puppenfanatiker zu sein wie wir dachten oder?“
„ Naja Überleg mal, was du dachtest als du Atsushi das erste mal gesehen hast“
„ Haha Ja das stimmt allerdings.. denkst du er kümmert sich um sie?“
„ laut seinem block ja... aber schau wir sind da“
„ Okay, Ich gehe und frage wo Hikaris zimmer ist und Rei-chin würdest du ein wenig Kuchen kaufen? Ich denke den können wir jetzt alle vertragen“

Reika machte sich auf den weg verschiedene Kuchen Stücke zu holen und ich sprach mit der Schwester wo wir denn Hikari finden würde.
Freundlich erklärte sie mir den weg und gemeinsam mit meinem Schatten machte ich mich auf den weg zu meinem Licht.
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