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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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Dieses Kapitel
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19.04.2014 2.148
 
Als  Reika erwachte, wunderte sie sich schon gar nicht mehr, das sie auf dem Schoß Astsushis  gesessen hatte.
Sie hatte die Augen nur kurz geöffnet, weil sie gerade in ihren Bahnhof einfuhren, wie sie aus dem Fenster schaute hatte sie kurz das Gefühl ihre beiden Brüder zu sehen und sofort sprang sie auf.
„ Reika-Chin wo willst du hin“  fragte Atsushi ganz verschlafen und lies sie noch immer nicht los.
Sie wollte ihren kleinen Brüdern die gerade mal 10 Jahre alt waren, den sie immer predigte sich von fremden fern zu halten  nicht solch ein Bild von ihrer Schwester liefern.
Mal davon abgesehen, das sie sich mit ihrem Vater alleine um die beiden Jungs kümmerte und sie sehr anhänglich waren.
Der Zug hielt und in dem Moment ruckelte es etwas, so das Reika sich von dem großen lösen konnte.
Als sie aus der bahn stieg hörte man auch schon ein lautes. „  Neee-chaaaaaan“ und es stürmten zwei Jungs ca.  1.50 Cm groß und mit schwarze längeren Haaren, die wild locker an ihren Gesichtern runter hingen, sie hatten beide die selbe Augenfarbe wie ihre Schwester und  umklammerten sie sofort.
„ NE-Chan du bist wieder da“ rief der kleinere der beiden und Reika beugte sich zu dem jungen im roten Shirt und küsste ihn auf die Wange.
„ Ich bin zu hause Subaru“  sagte sie und wandte sich nun dem jungen im blauen Shirt zu.
„ Warst du auch brav Tsubaki?“ fragte sie und er nickte und beide klammerten sich wieder an ihre Schwester.

Als die Yosen Spieler aus dem Zug traten schauten sie zu der Schwarzhaarigen, die nun  zwei Kinder in den Armen hielt, die sich zum verwechseln ähnlich gesehen hatten.
Atsushi sah das und wurde sofort Böse und fing an zu schmollen....
„ Ne-chan gehen wir ein Eis essen“ fragte der junge im roten Shirt und sie streichelte ihn und sagte ja. Tatsuya ahnte schon wo zu das führte also versuchte er dem Center zuvor zu kommen.
„ Sind das deine Geschwister Reika-chan“ fragte er sie und sie drehte sich zu ihm um.
„ Ah Tatsuya-kun, ja das sind meine kleinen Brüder Tsubaki und Subaru“ sagte sie und lächelte, als einer der Jungs an ihrem Shirt zog.
„ Ne-Chan du hast gesagt wir gehen Eis essen“
„ Ja, JA ich komm ja schon“
„ Reika-Chin  nimmst du uns mit?“  wollte der schmollende Murasakibara wissen und blickte sie wieder mit seine großen Augen an.
Wie sollte sie denn da bitte nein sagen???
„ Ähm... Wenn es euch nicht stört, ich muss erst meine Tasche weg bringen“  sagte sie und schaute die Jungs an.
„ Gut dann begleite ich euch auch“  sagte nun Tatsuya und hoffte, das er den Center ruhig halten konnte.
Nachdem sie Ihre Koffer bei Reika abgestellt hatten machten sie sich auf den weg in die Eisdiele, doch Atsushi fand es alles andere als Schön, da er Reika nicht bei sich hatte.
Schließlich hatten die beiden klein Gartenzwerge sein Candy girl an der Hand.
„So anstrengend“ maulte er und hoffe, die Aufmerksamkeit seitens Reika zu bekommen doch sie bekam das gar nicht mit, da ihre Brüder ihr so viel erzählten und beide ihre ungeteilte Aufmerksamkeit wollten.
Reika genoss die Zeit mit ihren Brüdern und sie wollte ihn auch die Aufmerksamkeit schenken, die sie verdienten, denn sie war nicht nur Schwester sonder auch der Mutter Ersatz.
„ Atsushi reiß dich zusammen“ sagte Tatsuya und wurde dafür von ihm mit seinem, Schau-mich-falsch-an-und-ich-zerquetsche-dich Blick an.
In der Eisdiele bestellten sich die Zwillinge beide ein Riesen Schokoladen Eisbecher, Reika einen Früchtebecher, Tatsuya bestellte sich eine Spagetti Eis und Atsushi, hatte sich den Überraschungsbecher geholt, der aus Unmengen Eis und Süßkram bestand.
Atsushi war schon eifersüchtig auf die beiden Jungs, spätestens nach dem Satz „ NE-chan dürfen Tsubaki und ich heute bei dir Schlafen? Wir haben dich voll vermisst“ sagte Subaru und Tsubaki sagte. „ Ja und machst du uns heute Abend auch ein paar Bon Bons?“ sagen hörte, wurde er langsam wirklich ungemütlich.
Die schwarzhaarige  nickte und versprach heute Abend für die beiden Jungs ein paar süße Leckereien zu machen, natürlich entging ihr Murasakibaras blick nicht.
Sie wusste selbst nicht was das zwischen ihnen war, aber sie hatte das Gefühl sie sollte ihn nicht vernachlässigen, doch immer dann wenn sie mit Atsushi reden wollte warfen sich ihre Brüder ihr in den weg.
Und genau das störte den Center gewaltig.......
Auf dem Rückweg holten die beiden Yosen Spieler ihre Koffer und Reika wollte sich von Atsushi verabschieden, doch wieder warfen sich ihre Brüder dazwischen... und Murasakibara knurrte böse.
„ Entspann dich“ zische sein schwarzhaariger Begleiter und winkte Reika zum abschied.

Den Abend verbrachte sie mit Bon Bons zu machen und als die Jungs in der Wanne waren, backte sie ein paar ganz besonders süßes Törtchen und versteckte sie vor ihren Brüdern.
Danach kuschelten sich die drei bei einem guten Film auf das Sofa und dann zu ihrer Schwester ins Bett.
Auf dem Heimweg Kochte der Lila haarige vor Eifersucht und hatte schon eine Idee wir er Reika am besten zu seiner machen würde....

Als Reika in die Schule kam ahnte sie noch nichts böses, sie hörte hier und da einige Gerüchte über das Model Kise, der wohl gerade eine Art Shitstorm durchlebte..... Ob es nun so schlimm war, konnte sie nicht sagen doch sie ahnte das es mit Hikari zu tun hatte...
Sie dachte nur noch darüber nach wie sie Kise dafür zahlen lassen würde, sollte er schuld daran sein, dass Hikari angriffs ziel  von allen wird.. Sollte sie Hikari mal schreibe??
Noch während sie so in ihren Gedanken gefangen war, betrat sie das Klassenzimmer und wollte auf ihren platz doch da saß jemand anders.
„ Entschuldige Suki-san, aber du sitzt auf meinem Platz“ sagte sie und das brünette Mädchen schaute sie an und schüttelte den Kopf.
„ Nein... Reika-san, es gab eine neue Sitzordnung scheinbar  mussten sich einige Schüler umsetzen, weil sie hinten zu viel gestört haben.“ antwortete sie und nun schaute sie wo sie denn nun sitzen sollte.
Genau in diesem Moment blickte sie in die Augen des Centers, der so abwesend an seinem Schokoriegel knabberte, das es ihr sofort wie ein geöffneter Rollladen in die Augen leuchtete.
// das war doch sicher.....// dachte sie und schüttelte den Kopf, sie beschloss auf ihn zu zugehen und ihn freundlich zu begrüßen.
„ Guten Morgen Atsushi-kun, scheint als sitzen wir ab heute zusammen“
„ Ahh Reika-chin“ sagte er und er wusste, das sie wusste, das er seinen Lehrer solang böse angestarrt hatte und von Zerquetschen und Co. gesprochen hatte, das er die Sitzplätze Tauschte.
Während dem Unterricht lies er sie zwar in ruhe doch, jeder der ihr zu nah komm wurde mit seinem bösen blick bestraft.
Als es nun zur Mittagspause läutete, drehte sie sich um und legte ein Bento auf den Tisch des großen.
„ Guten Appetit Atsushi-kun“ sie stand auf und er schaute ihr hinter her und wurde aber Automatisch von dem leckeren essen angezogen und als er es auspackte, war dort neben einem sehr liebevollen hergerichteten Bento auch ein paar wirklich süßes Törtchen, sie hatte jeweils ein anderes Häubchen und  waren mit süßer Zuckerschrift, Schokoladensoße oder aber ein paar Früchten dekoriert.  
Er genoss das leckere Essen und war froh, dass sie das nur für ihn gemacht hatte, aber das sie weg war störte ihn fast mehr.
Er wusste es sich nicht zu erklären aber er hatte ab und an das Gefühl, das es schlimmer wäre auf Reika zu verzichten als auf das esse.... Er würde doch wohl nicht etwa krank werden?

Der Unterricht ging weiter, doch Reika  war nicht mehr da, langsam machte er sich sorgen und seine Miene verfinsterte sich.
Da der Lehrer noch nicht da war, legte er den Kopf auf den Tisch und hörte einige Mädchen über Reika tuscheln.
„ Habt ihr gesehen sie hat ihm Essen gemacht“
„ Ja ob die wohl was miteinander haben?“
„ Ich hätte ja angst vor ihm“
„ Ja vielleicht zwingt er sie ja“
„ Meint ihr? Sie sah aus wie immer“
Nun erhob sich der Center und starrte die Mädchen böse an und wollte ohne nur ein Wort zu sagen von ihnen wissen wo sie war....
Eines der Mädchen stotterte und sagte, das sie womöglich im Clubraum ist, da sie für die Lehrerversammlung das Essen machen würde.
Er verließ das Klassenzimmer und sagte seiner Lehrerin, die ihm entgegen kam, das er sich nicht gut fühle und ins Krankenzimmer gehen würde.
Die Lehrerin sagte nur noch, das es kein wunder wäre das er Bauchschmerzen bekommen würde, bei dem was er den ganzen Tag in sich rein schaufelte.
Langsam  und gemütlich machte er sich auf den Weg zum Clubraum des Hauswirtschaftsclub.

Reika schwang sich mit ihren Kopfhörern auf den Ohren durch die Küche und zauberte hier und da gleich mehrere Spießen, für die Lehrerversammlung, weswegen heute Mittag die Clubs auch alle ausfielen würden.
Sie Tänzelte durch den Raum Rührte hier mal das Fleisch, schnibbelte da das Gemüse, schalltete den Reiskocher an und backte neben bei ein paar Kekse.
Sie hatte ein schlechtes gewissen Atsushi so zu behandeln, doch gestern waren ihre Brüder nun mal wichtiger das sollte sie ihm vielleicht auch erklären wieso und warum!!!!!
Sie knetete den Teig und drehte sich wieder durch die Küche, sie war alleine, da niemand von Hauswirtschaftsclub  Lust hatte ihr zu helfen. Gut sie waren alle zum teil nur in dem Club damit die Lehrer sie nicht nervten, daher war Reika meistens alleine und nutzte die Küche als Proberaum in dem sie sang, tanzte und neue Rezepte ausprobierte.
Sie hatte gerade  eine Schüssel flüssige Schokolade in der Hand, als sie an die Begegnung mit Atsushi in der Küche denken musste.
Sofort musste sie lächeln aber wurde auch rot, sie merkte nicht einmal das sie beobachtet wurde.

He's a one stop shop, makes my cherry pop
He's a sweet talkin' sugar coated candyman
A sweet talkin' sugar coated candyman, ohh yeah
Well, by now I'm getting all bothered and hot
When he kissed my mouth it really hit the spot
He had lips like sugarcane
Good things come for boys who wait


Sang sie, als ihr etwas von der Schokolade ins Gesicht tropfte, erschrak sie sofort und stolperte, doch der Aufprall blieb aus, stattdessen spürte sie warme Lippen auf ihren, die ihr erst die Flüssige Schokolade aus dem Mundwinkel entfernte.
Ihre Augen waren geschlossen  und plötzlich fühlte sie etwas warmes gegen ihre Lippen stupsen und um einlas bat.
Für einen Moment öffnete sie  ihre Lieder und sah in die wunderschönen  violetten Amethysten die sie beobachteten. Sie öffnete ihre Lippen etwas und erlaubte ihm, ihre Mundhöhle zu erforschen, dabei zogen ihre Rubine ihn in sich auf.
Eine weile standen sie da und lösten sich nur auf Grund mangelnden Sauerstoffs.
„ a...Atsushi“  sagte sie leicht außer atem.
„ Reika-Chin  du schmeckst gut ich würde das gerne mal den ganzen Tag machen“ sagte Murasakibara und sorgte dafür, für Sprachlosigkeit bei der kleineren.
„ Du solltest dein Essen nicht verbrennen lassen Reika-chin“ sagte er und sofort rannte sie zum Herd und schalltet alles ab, sie war froh das nichts angebrannt war.
Sie bereitete gerade soweit alles vor als sie plötzlich zwei große arme um sie legten und die Stimme mit der der größere nun mit ihr sprach, raubte ihr den Atmen.
„Ignorier mich bitte nicht, Reika-Chin ich möchte jeden Tag mit dir verbringen und das tun was ich gerade getan habe. Ich möchte jeden Tag ein Bento von dir haben und ich möchte das du immer bei mir bist“
sagte er und er klang so ernst und so ehrlich, so hatte man ihn das letzte mal  bei dem Spiel gegen Seirin reden gehört.
Als sie nicht antwortete, zog er sie wieder zu sich und küsste sie erneut, dieses mal aber leidenschaftlicher und fordernder, er würde sie zu seinem machen und das hatte er geschafft, wenn sie zustimmte.
„ Reika-Chin  bring mir das Backen bei“ sagte er und nun erwachte sie aus ihrer  Starre und nickte, damit hatte er sie, nun gehörte sie ihm und er würde jeden dieser „ Backtage“ mit ihr genießen.
Sie packte alles zusammen und räumte die Küche auf, ehe sie Hand in Hand mit Murasakibara  und natürlich einer ganzen Schüssel Motivationskekse zu Sporthalle schlenderte um ihm beim Training zu zusehen.
Für einen Moment verlor sie sich in den Gedanken, das er sie doch eigentlich um ein Date gebeten hatte oder?  Heißt das sie waren nun ein paar? Sollte sie es noch mal hinterfragen oder es dabei belassen??
Sie lächelte und stellte sich vor, wie ein Date mit ihm wohl aussehen mochte, doch genau als sie an einer schönen stelle angekommen war spürte sie auch wieder die Lippen des Centers und die entsetzten blicke seines Teams auf sich.
Ging es denn peinlicher??
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