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Dance and Play

GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18
Aida Riko Himuro Tatsuya Hyūga Junpei Kagami Taiga Kise Ryōta Murasakibara Atsushi
19.04.2014
23.09.2017
52
98.823
10
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19.04.2014 865
 
„ Sayuri kommst du bitte??“ rief mein Vater  und ich  schloss die Tür von meinem Schrank und betrachtete mich im Spiegel.
Ich hatte eine verwaschene blaue Shorts an, die so  kurz über meinem Oberschenkel war, dazu ein Graues träger Top mit einem runden ausschnitt das mit einer blauen Schleife verziert war. Darüber trug ich eine kurze schwarze arm Weste, sowie schwarze Kniestrümpfe und braune Stiefel mit einem leichten Absatz.
Dazu einen weißen Hut der mit einem brauen band umrundet war und ein weißes Armband.
Mein Haare lies ich offen und war recht zu Frieden.
„ Sportlich,Süß und anständig“ lächelte ich und ging zu meinem Vater runter.
„ Bin schon da Papa“ sagte ich und schnappte mir meine Kopfhörer und folgte ihm.
„ Auch wenn du gerade erst gelandet bist müssen wir in deine Schule und dich anmelden.“
Er zog sein Anzug zurecht und ich folgte ihm.
Auf dem weg tänzelte ich so vor mich und  mein Vater drehte sich um und lächelte.
„ Hätte mir jemand vor 16 Jahren gesagt das  die Musik dein Schatz wird und du einfach alles mit ihr machst den hätte ich ausgelacht“ witzelte er.
„ Tsja ich habe auch ein großen Ziel also muss ich jede Minute benutzen um mich zu verbessern“ antwortete ich und mein Vater schüttelte den Kopf.
„ Tanzen ist zwar schön und gut aber solltest dir auch andere Hobbys suchen. Vielleicht noch eine Sportart. Du bist Jung du solltest dich verlieben und deine Jugend genießen.?“  sagte er und ich war leicht genervt von dieser Predigt und wollte rüber auf den Basketball platz wo eine Gruppe Leute sich ihre Tanzmoves  zeigte.
„ Erst Schule dann Tanzen“ sagte er und wir standen vor dem großen Schulgebäude.
// Woow ist das groß//
Ich folgte meinem Vater über den Hof zu einer Tür in der ein älterer Herr schon auf uns wartete.
„ Kazuki“ er lächelte und umarmte meinen Vater. „ Es ist eine weile her“ und mein Vater bestätigte das.
„ Das ist meine Tochter“ er schaute mich an und zeigte auf sein gegenüber.
„ Das ist Yamada Sensei, er war früher mein Dozent an der Uni bevor ich mich selbstständig gemacht habe“ sagte er und ich nickte
ich verbeugte mich so wie Papa es mir gezeigt hatte und sagte.
„ Hallo mein Name ist Sayuri Redfox   freut mich sie kennen zulernen“
„ Ach welch ein hübsches und freundlichen Mädchen. Sie  hat die Schönheit von Sophia und die Größe und die Haarfarbe von dir“ ich lief rot an als er das sagte.
Nach einigen Formalitäten und 5 Tassen Tee später wurde entschieden das ich ab Morgen auf die Schule gehen würde.  Noch bevor mein Vater die Tür erreicht hat sagte ich.
„ Ich werde keine Röcke tragen“
„ Wieso nicht?“ wollte der Mann wissen.
„ Sie gehören zu Uniform und Mädchen haben Röcke zu tragen“  fügte er hinzu und mein Vater durchbohrte mich mit bösen blicken. Tja ich hab es ja gesagt.
„ Ganz einfach Ich möchte nicht „
„ Sayuri“ sagte mein Vater
„ Nein Papa du hast gesagt du klärst das also mach das gefälligst“ schmollte ich.
„ Sensei es tut mir leid, meine Tochter  trägt keine Röcke seit einem Vorfall an ihrer alten Schule“
Log er gerade seinen Lehrer an?? naja Egal solang ich keinen Rock tragen muss ist alles in Ordnung.
Nochmal gefühlte Stunden später hatte ich die Erlaubnis den Rock zu einer Hose umzugestalten und war zufrieden.
// Geht doch// dachte ich und wir verabschiedeten uns.
Unten auf den Schulhof liefen wir an einer Sporthalle dabei und der platz dahinter sah schön aus// dort zu Tanzen wäre toll// ging es mir durch den Kopf.
Wir hörten das quietschen von Schuhe und blieben in einer Tür stehen und konnten sehen, dass das Basketball Team gerade am Trainieren war.
Mein Vater lächelte und schaute mich an. „ Ich hab früher auch gespielt vielleicht versucht du es auch ein mal? “
„ Haha und wahrscheinlich immer verloren“ lachte ich laut los und einige der Spieler schauten zu uns rüber ehe mein Vater realisierte was ich gesagt hatte war ich schon einige Meter vor gesprintet.
Als wir endlich wieder Zuhause waren war er auch direkt mit meiner Mama am flirten und ich ergriff freiwillig die flucht.
Wenn die beiden immer zusammen waren war es schon schlimm aber jetzt!!!!!  Sie haben sich 7 Monate nicht gesehen und für kein Geld der Welt wollte ich jetzt zuhause sein, denn meine Eltern klärten mich früh genug auf damit ich nicht einfach rein platze wenn ich komische Geräusche höre.
Ohne Kopfhörer machte ich mich auf den Weg zum Supermarkt, da ich die Gegend noch nicht kannte musste ich mich wohl oder übel Konzentrieren, denn meine Orientierung war nicht die beste und da ich eh zeit totschlagen wollte, konnte ich mich genauso gut umsehen..
Dort angekommen schaute ich mich um und überlegte was ich den Kochen könnte, schließlich machte ich das gerne aber Japanische Küche hatte ich noch nie gekocht.
Suchend lies ich mein Blick durch die Regale schweifen und blieb bei einem Kochbuch hängen. Ich zog es aus dem Regal und schaute rein „ Mh.....“. Am ende entschied ich mich für gebratene Nudeln mit Gemüse und Fleisch.
Ich drehte mich gerade um als ich gegen jemand anderen stieß und unsere Einkäufe sich auf den Boden verteilten.
„ Entschuldige“ sagte eine Mädchen stimme und ich schaute mein gegenüber an.
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