The Challange

GeschichteRomanze / P18
17.04.2014
13.08.2014
10
7118
1
Alle Kapitel
11 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
Heute werde ich es ihm sagen. Heute ist der Tag an dem ich Suga meine Liebe gestehen werde. Ich persönlich nenne die Member ja lieber beim richtigen Namen. Also werde ich heute nach dem Tanztraining zu Yoongi gehen und ihm alle meine Gefühle, die ich für ihn empfinde gestehen. Was ein Glück, dass er immer als letztes aus der Umkleide kommt. Bei diesem Gedanken musste ich echt grinsen. Ich stand noch im Bad vor dem Spiegel und richtete meine Haare. Doch leider wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
„Taehyung, bist du soweit? Wir müssen los.“ Hörte ich unseren Leader Namjoon sagen während er das Bad betrat. Ich nickte nur kurz, nahm meinen Rucksack und setzte ihn auf: Zusammen mit Namjoon verließ ich unseren Dorm und stieg mit ihm ins Auto, wo schon 4 auf uns warteten.
„Wo ist denn unser J-Hope schon wieder?“ Jin mochte keine Unpünktlichkeit, doch böse konnte er niemals werden. Niemand von uns hat ihn jemals schreien hören. Außerdem ist dies nicht das erste Mal, dass Hoseok zu spät kam. Er ist unser Clown und bringt uns alle immer wieder aufs Neue zum Lachen mit seiner Schusseligkeit.
Einige Minuten später kam er dann auch schon aus dem Dorm gerannt und machte sich auf dem Weg zum Auto noch schnell seine Trainingsjacke zu. Kaum eingestiegen und angeschnallt fing er auch schon wieder an sich für die Verspätung zu entschuldigen. Fast die ganze Gruppe musste schmunzeln. Jimin ahmte ihn sogar kurz nach, worauf dann auch wieder alle Insassen zu lachen anfingen. Nur Hoseok verstand mal wieder kein Stück worum es ging.
Wir fuhren dann eine gute Stunde zu unserem Entertainment. Dafür, dass es noch echt früh war, hatten alle erstaunlich gute Laune.
Auch wenn das Training gerade erst angefangen hatte, freute ich mich sehr darauf, dass Yoongi und ich ganz alleine in der Umkleide sein würden. Klar, mir machte das Training immer viel Spaß. Auch heute machten Jungkook und ich unsere Späße. In den Tanzpausen imitierten wir uns gegenseitig, womit wir auch den Rest der Truppe ansteckten. Schlechte Laune gibt es bei uns nicht. Wenn jemand mal einen schlechten Tag hat dauert es nicht lange, bis dann einer von uns wieder seine Faxen macht und den Anderen mit seiner bombenmäßigen Laune ansteckt. Namjoon nimmt das alles auch nicht allzu ernst, doch ab und zu muss er uns auch in unsere Schranken weisen. Er macht wirklich einen super Job als Leader. Zudem ist er auch eine Person unseres Vertrauens. Er weiß so gut wie alles von uns. Bis auf das ich wahnsinnig verliebt in Yoongi bin. Ob er was ahnt? Ich habe keine Ahnung. Eigentlich hat er ein Gespür für solche Sachen.
Endlich! Nach dem Training gingen wir dann allesamt in die Umkleide, wo es nicht wirklich ruhiger zuging wie am Anfang des Tages. Auch wenn alle wirklich kaputt und müde sind, merkte man fast niemanden etwas davon an. Doch Yoongi hatte schon fast zu gute Laune für seine Verhältnisse. Aber darüber zerbrach ich mir nicht den Kopf. So würde es für mich sogar noch leichter werden ihm alles zu beichten.
Einer nach dem Anderen verließen sie den Raum bis ich nur noch mir ihm alleine war. Ich hatte mich extra langsam umgezogen. Jetzt war es an der Zeit meinen ganzen Mut zusammen zu nehmen. Yoongi pfiff ein Liedchen vor sich hin während er seine Tasche packte.
„Du Yoongi, kann ich einen Moment mit dir reden?“ fing ich an. Er sah mich lächelnd an und nickte kurz. Ich liebte es wie er lächelt. Es war einfach so perfekt. Ich schüttelte kurz meinen Kopf um mich wieder zu fangen.
“Also, ehm, da gibt es etwas was ich dir schon lange sagen wollte. Ich..“ Das Klingeln seines Handys unterbrach mich. Er sah mich entschuldigend an und ging an sein Handy.

„Oh, hi Schatz~“ Ich sah ihn erschrocken an. Ein lächeln machte sich in seinem Gesicht breit. Schatz?!
„Ja ich bin sofort draußen. Warte da auf mich.“ Ich wartete schweigend während mir schwindelig wurde.
„Ich dich auch~. Bis gleich.“ Er legt auf und sah mich an.
„Alles ok, Taehyung? Was wolltest du mir sagen?“ Er steckte sein Handy in die hintere rechte Hosentasche und lies seinen Blick weiterhin auf mir ruhen.
Ok?! Nix ist ok! Wer war das am Telefon? Mir schwirrten auf einmal tausend Fragen durch den Kopf. Alles drehte sich um mich herum. Ich sah vom Boden auf direkt in sein Gesicht. In sein schönes makelloses Gesicht. Ich hatte es mir doch fest vorgenommen ihm das jetzt und hier zu sagen.
„Ich eh..“


----------------------------------------------------


Das Kapitel ist leider nicht sonderlich lang, doch ich hoffe es gefällt euch trotzdem.
Es wird auch noch ein weiteres Shipping geben. Dies wird in den folgenden Kapiteln hervorkommen.
Review schreiben